StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Nov '08

Regensburg-Blog: Heinz Vogl- Ehrenamtliche Helfer im Einsatz

Der Kleinreparaturdienst für ÄLTERE Menschen im Einsatz. Und hier ein Beispiel. Der Ehrenamtliche Hans Reichart  hilft. Ein Wasserhahn tropft. 

hans-reichart.jpg   

Eine genaue Beschreibung wie, wo und wann der Kleinreparaturdienst hilft finden Sie unter:

http://www.treffpunkt-seniorenbuero.regensburg.r-kom.de/7ordner/7klein-.htm

Schweinfurt-Blog: Winter-Ritterabend 2008 in Mönchsondheim

Das Gasthaus “Kirchenburgschänke” im Kirchenburgmuseum Mönchsondheim lädt am 28. November 2008 um 19.00 Uhr bis 23.00 Uhr alle begeisterte Mädge, Knechte, Ritter, Königinnen und Könige zum Winter-Ritterabend 2008 nach Mönchsondheim recht herzlich ein. Besuchen Sie doch einfach von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr das Kirchenburgmuseum Mönchsondheim und entdecken Sie die Geschichte von Mönchsondheim. Erleben Sie, wie damals die Menschen im Mittelalter gelebt, gearbeitet und gestorben sind. Ab 19.00 Uhr beginnt der Einlass zum ersten Winter-Ritterabend. Voranmeldung zum Winter-Ritterabend ist erforderlich TEL. 09326 / 1099

Bielefeld-Blog: Schlinge für die Dresdner Geier

Die Meldung des Morgens steht in der FAZ:

Ein neuer Skandal um Bonus-Zahlungen für Bank-Manager deutet sich an: Die Investmentbanker der Dresdner Bank sollen kurz vor der Übernahme durch die Commerzbank Extra-Boni in Höhe von 400 Millionen Euro bekommen haben – obwohl sie seit Ausbruch der Finanzkrise 2,5 Milliarden Euro Verlust verursacht haben. Laut “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (F.A.Z.) habe Stefan Jentzsch, der im Vorstand der Dresdner Bank für die Investmentbank Dresdner Kleinwort zuständig ist, die Bonus-Zahlungen in seiner jüngsten Videobotschaft an seine Mitarbeiter angedeutet.

Auch vielen nicht im Investmentbanking tätigen Dresdner-Bank-Mitarbeitern dürften die 400 Millionen Euro sauer aufstoßen. Wegen der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank gilt es als wahrscheinlich, dass der vorgesehene Abbau von 9000 Arbeitsplätzen vorrangig Dresdner-Bank-Mitarbeiter treffen wird, schreibt die F.A.Z. Eine Anfrage an die Pressestelle der Dresdner Bank blieb ohne konkrete Hinweise: “Gehalts- und Bonuszahlungen können wir nicht kommentieren, denn für diese Fragen ist der Aufsichtsrat zuständig.”

Es fehlen die Worte. Aber man wünscht sich das, was in diesem Song besungen wird: Die Schlinge für jeden dieser korrupten, charakterlosen Hütchenspieler: http://www.youtube.com/watch?v=P4Z8u_4feVE

Unglaublich. Für diesen menschlichen Abschaum werden Steuergelder bereitgestellt, während andere ihr mühsam Zusammengetragenes dem Staat offenbaren müssen, bevor ein paar Brosamen vom Tischlein des Bufinami Steinbrück fallen. Wissen Sie übrigens, warum Arm. Bielefeld am Samstag verloren hat? Nun, der beim Spiel anwesende Steinbrück hatte vor dem Spiel mit seinen Kumpels von der “roten CDU” (SPD Bielefeld) Rosenköhlchen gegessen. Abgehende Winde verträgt nicht jeder Fußballer…….

Bielefeld-Blog: Nachgetreten

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Die öffentliche Hinrichtung der Arm. Bielefeld am Samstag durch den Tabellennachbarn Mönchengladbach beschäftigt auch heute noch die Gemüter. Da stellt die Galerie des Vorstandes und der Geschäftsführung “natürlich nichts in Frage”. Da motzt “Zecki” Frontzeck zurück, wenn ein Schreiberling andeutet, es könne ja um seinen Kopf gehen.

Eine Antwort auf die Frage “Warum?” hat eigentlich niemand. Auch die Experten von der schreibenden Zunft nicht. Vielleicht sollte man an der Friedrich-Hagemann-Straße auf dem Champions-League-reifen Trainingsgelände noch ein paar Plätze mehr bauen…… Dabei ist Arm. BI nur ein Spiegel der Metropole und der Region, die sich in letzter Zeit permanent ins Abseits manövriert.

Bielefeld-Blog: Martinssingen

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Erschrecken Sie bitte nicht, wenn es heute Abend an Ihrer Haustür klingelt und ein paar kleine Gestalten mit großen, brennenden Laternen davorstehen. Sie werden unaufgefordert mal gut mal schlechter singen. “St. Martin, St. Martin….”. Je schneller Sie die große Schale mit den Süßigkeiten den kleinen greifenden Händen nähern, desto früher ist das Lied beendet und die wilde Trruppe zieht weiter mit ihren Laternen. Es ist wieder Martinsabend.

Bielefeld-Blog: Wahrlich nichts Neues

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Man weiß es schon lange. Man guckt schon ewig dem munteren Treiben von OWL – und Bielefeld-Marketing zu. Man ist unzufrieden. Man doktert an den Symptomen herum. Ein einfacher Blick über den Tellerrand würde durchaus weiterbringen. Siehe “Region Ruhrgebiet“:

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Bielefeld-Blog: Würfe aus dem Glashaus

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Wenn die Hochintelligenz aus dem Schwabenland etwas von sich gibt, muß man immer unwillkürlich die Luft anhalten. Der Oettinger Guenther kann dann schon mal am Grab eines NS-Marinerichters was Braunes ablassen oder die Frau läuft ihm weg oder irgendein anderes Fettnäpfchen steht seiner Intelligenz im Weg. Bei der NW weiß man allerdings nie, ob die Veröffentlichung dieses markigen Kernsatzes Zynik ist oder bloße Effekthascherei.

Wiesbaden-Blog: Zauberhafte Saitensprünge vom Märchen bis zum Tango 23.11.2008, 18 Uhr Staatstheater Mainz, Kleines Haus

wiesbaden-blog.jpgZu den außergewöhnlichen Kammerkonzerten des Mainzer Staatstheaters gehört am 23.11.2008 die musikalisch-literarische Soirée der Mainzer Violinistin Caroline Adomeit, gemeinsam mit Rochus Holewik am Klavier und dem Schauspieler Joachim Mäder als Sprecher.

Erleben Sie einen Abend voller zauberhafter Geschichten, virtuoser Geigenmusik und feurigen Tangoklängen darunter Giuseppe Tartinis vertrackte „Teufelstriller-Sonate“, Heinrich Wilhelm Ernsts und Goethes „Erlkönig“, Scheherazaden aus „1001 Nacht“, Songs von George Gershwin sowie Spanisch-Argentinisches von Sarasates „Caprice Basque“ und Maurice Ravels „Tzigane“ bis zu Tangos von Astor Piazzola!

Konzertbeginn ist 18 Uhr im Staatstheater Mainz, Kleines Haus. Joachim Mäder wird durch das Programm führen und kleine Geschichten und Märchen zu der Musik erzählen.

Karten gibt es an der Theaterkasse des Staatstheaters oder im Ticketshop unter www.staatstheater-mainz.com.

Caroline Adomeit ist eine junge Ausnahmegeigerin, die mit ihren „Musikalischen Saitensprüngen von Bach bis zum Tango“ in den letzten Monaten im Rhein-Main Gebiet Aufsehen erregt. Ihre abwechslungsreichen und außergewöhnlichen Konzertprogramme machen jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ihr umfangreiches Repertoire umfasst mehr als 100 Werke, darunter mehr als 35 mit Orchester, aber auch virtuose Arrangements von Kreisler, Gershwin bis zu Tangos. Caroline spielte u.a. mit dem Hessischen Staatsorchester Wiesbaden sowie dem Mainzer Kammerorchester. Auch in anderen europäischen Ländern gab sie bereits Konzerte, u.a. in der Schweiz, Polen, Großbritannien, Österreich und Holland.

Weitere Informationen über Caroline Adomeit finden Sie im Internet unter www.carolineadomeit.com.