Außer dem Spielefest in der Johannstadthalle findet am Sonntag auch noch das Turmfest für Kinder in den technischen Sammlungen statt.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Bäckermeister Ingo Möhring hatte zur Feier des 100-jährigen Jubiläums eingeladen und viele waren gekommen. Zur Kaffeezeit ließen sich die Gäste den leckeren Kuchen an der frischen Luft schmecken, lauschten der Musik und unterhielten sich.
Verschiedene Brotsorten wurden zum Verkosten angeboten. Wer wollte, konnte sich am Glückrad versuchen und zahlreiche Kinder betätigten sich als Plätzchenbäcker in der Backstube.
Jens Reichenbach berichtet heute in der NW über einen Brackweder Filmemacher und massive Verdachtsvorwürfe gegen ihn:
Das Filmprojekt “Selam, Bielefeld – Grüß dich, Bielefeld” soll sein Kino-Durchbruch werden. Kenan G., Drehbuchautor und Regisseur aus dem Bielefelder Stadtteil Brackwede, suchte auch über die Neue Westfälische Statisten für sein Filmprojekt (Drehbeginn: Mai 2009). Nach Ablauf des Castings meldeten sich aber inzwischen zahlreiche Bielefelder in der Lokalredaktion, die ernste Zweifel an der Professionalität des Projektes hegen.
Vor dem Casting-Büro am 11. und 12. Oktober im Schwimmbad Ishara war es gerammelt voll. Die Bewerber standen sich stundenlang die Füße in den Bauch. Kenan G. suchte mit zwei Kollegen 240 der Bewerber aus. Der geplante dritte Termin am Montag sei deshalb ausgefallen. Da war nur noch ein Zettel an der Tür des Ishara zu finden. Einige Casting-Teilnehmer berichteten später, dass sie von G. aufgefordert worden seien, für 15 Euro einen Film des Regisseurs zu kaufen. Mit dem Erlös müsse G. Raummiete und Reinigung im Ishara finanzieren, sagte dieser. Das Ishara hatte als Sponsor den Raum kostenlos zur Verfügung gestellt.
Reichenbach zitiert mehrere Brackweder, die mit Kennan G. negative Erfahrungen gemacht hätten und beendet den Artikel:
G. soll Schulden bei mehreren Gläubigern haben, ein Betrugsverfahren gegen ihn läuft, eidesstattliche Versicherungen habe der vierfache Vater ebenfalls abgeben müssen. Kenan G. gibt später zu: “Ich habe Fehler gemacht, werde alles zurückzahlen.” Beim aktuellen Film sei aber alles anders. Hier sei er nur Regisseur und Autor, die Finanzierung des knapp 3 Millionen Euro teuren Films habe aber eine große, internationale Produktionsfirma mit Sitz in Berlin übernommen. Den Namen wollte der Regisseur aber noch nicht nennen. Als Sponsoren stünden zwei große türkische Unternehmen sowie das türkische Kulturamt mit 800.000 Euro bereit. Um Sponsoren und Statisten zu beruhigen, kündigte der Brackweder an, im Dezember Verträge, Schauspieler und Produzenten zu präsentieren.
Heißes Pflaster, dieses Brackwede.
So stand es am 25.07.2008 in der “NW”:
Arminia Mit-Favorit auf den Abstieg
Arminia Bielefeld ist traditionell bei Buchmachern Mit-Favorit auf den Abstieg. Auch zur neuen Saison hat sich daran nichts geändert. Nach einer repräsentativen Umfrage des Dortmunder Marktforschungsinstituts promit meinten 32,6 Prozent der Befragten, dass Arminia am Ende der Saison 2008/2009 zu den drei Absteigern aus der Fußball-Bundesliga gehört. Befragt wurden 1.171 Personen im Auftrag des Sport-Informations-Dienstes
Nach dem heutigen verlorenen Heimspiel, der sechsten Niederlage bei 5 Unentschieden und lediglich einem Sieg gegen die Gladbacher Borussen muß dann in der Winterpause wohl schon ein Wunder geschehen. Wie heißt grad noch mal der Trainer?
Das ist ein großer Steinpilz. Außer ihm haben wir noch eine schöne Portion Maronen gefunden.
Diese Schäferhunde liefen heute früh ganz allein im Wald herum. Während wir Pilze suchten, hielten sie sich in der Nähe des Trafohäuschens am Radweg zwischen Steckelsdorf und Göttlin auf. Sie waren sehr zutraulich und haben sicher einen unerlaubten Ausflug unternommen.
Ein wunderschöner Herbsttag im Ostwestfälischen. Die Sonne strahlt bei 13 Grad, die Bäume glühen noch einmal in FDP-Gelb und in Hessen tritt Frau Ypsilanti nach einer beispiellosen – Muster war die Beckkampagne – Hetzjagd der neoliberalen Medien nicht mehr an. Freuen wir uns auf den neuen alten Minipräses Roland “Fischmaul” Koch. Er wirds schon richten. Hoffentlich reichen die besagten “Vermächtnisse” noch ein wenig.
Soso, der Bufinami “Hochstirn” Steinbrück gibt sich heute auf der Alm zum Spiel der Arminen gegen M.gladbach die Ehre. Hoffentlich findet er nach der Begegnung klarere Wort als in der Finanzkrise, die aus deutscher Sicht besonders durch seine und der “Rose der Uckermark” Zickzickaussagen (“Neihein, diese Kriese betrifft uns nicht. Die ist bald vorüber”/”Ich habe heute in einen Abgrund geschaut”) und großzügigste Handhabnung von Steuergeldern für halbstaatliche Hütchenspielerbanken gekennzeichnet war.
Morgen wird gewählt. Der erste Ratsbürgerentscheid in Lippstadt. Auf Grund der begrenzten Möglichkeiten wie diese Wahl ausgehen kann (Ja oder Nein), entstehen zwei Varianten, wie es weiter gehen kann, mit der südlichen Altstadt.
Variante 1
Wenn sich die BürgerInnen der Stadt Lippstadt gegen den Ratsbeschluss entscheiden, sind die Verantwortlichen der Stadt einmal mehr aufgefordert sich mit den durchaus realistischen Alternativen auseinander zu setzen.
Sie können sich weder trotzig stellen noch eine leicht modifizierte Variante umsetzten.
Dann heißt es, es muss neu Überlegt werden. Es bedeutet aber nicht, dass nichts passieren wird. Es war nie das Ansinnen der Bürgerinitiative, dass auf dem Güterbahnhofgelände nichts verändert wird. Es sollte lediglich verträglich für Lippstadt entwickelt werden. Wer immer noch meint, dass dies nicht möglich ist, der hat sich leider in den letzten 1 ½ Jahren nicht mit den erarbeiteten Inhalten der Bürgerinitiative auseinander gesetzt.
Variante 2
Die BürgerInnen bekräftigen den Ratsbeschluss. Dann heißt es für die Stadt, dass dieser auch wie Beschlossen umzusetzen ist, damit er seine Gültigkeit behält.
Der Ratsbeschluss ist mit einigen Zwangspunkten behaftet. Erst wenn diese auch alle erfüllt sind, hat der Ratsbeschluss eine rechtkräftige Wirkung und kann durchgeführt werden.
Wir sehen also, dass auch nach dem 09. November noch nicht alles entschieden sein muss. Aber viel wichtiger als das ist doch die Tatsache, dass die BürgerInnen der Stadt Lippstadt selbst und direkt an dieser Entscheidung mitwirken konnten. Das allein sollte doch den Verantwortlichen gezeigt haben, wie wichtig uns (den BürgerInnen) unsere Heimat ist.





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