Am Sonntag um 10.30 Uhr wird mit einer Kranzniederlegung vor der ehemaligen Synagoge in der Wilhelm-Külz-Straße an die Opfer der Reichsprogromnacht erinnert. Die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Diana Golze, Bürgermeister Ronald Seeger und Vertreter anderer Fraktionen rufen die Rathenower auf zur Teilnahme an dieser Gedenkveranstaltung.
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Am Sonntag um 17 Uhr findet in der Lutherkirche ein ökumenischer Gedenkgottesdienst anlässlich des 70. Jahrestages der Reichsprogromnacht statt. Dieser Gottesdienst wird von evangelischen und katholischen Christen gemeinsam gestaltet. Gleichzeitig beginnt damit die diesjährige Friedensdekade. Am Montag um 18 Uhr folgt im Lutherhaus ein Friedensgebet mit einem Kurzvortrag “90 Jahre Ende des ersten Weltkrieges”. Im Premnitzer Gemeindehaus gibt es am Montag um 19 Uhr ein Friedensgebet. Anschließend liest Pfarrerin Katrin Brandt aus dem Buch “Die Mädchen von Zimmer 28″ von H. Brenner-Wonschick.
Auf eine hundertjährige Familientradition kann die Bäckerei Möhring in Rathenow-West zurückblicken. Aus diesem Anlass wird morgen in der Pfarrer-Fröhlich-Straße vor der Bäckerei ein Backstubenfest gefeiert. Von 11 bis 18 Uhr gibt es verschiedene leckere Backwaren, Jubiläums- und Brauereibrote aus dem Holzbackofen. Ein Quiz rund ums Backen und Glücksraddrehen stehen ebenfalls im Programm. Ab 14 Uhr können sich Kinder als Plätzchenbäcker betätigen.
Bäckermeister Ingo Möhring gehört zu den besonders aktiven Mitmenschen. So ist er auf zahlreichen Veranstaltungen mit seinen Mitarbeitern anzutreffen. Eine der letzten war das Schuljubiläum in Rathenow-West, wo er für die Verpflegung der Festbesucher sorgte. Auch bei den Feierlichkeiten zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit in Hamburg waren er und seine Mitstreiter mit einem Stand vertreten. Vor zwei Jahren verwöhnte er mehrmals die Landesgartenschau-Besucher in der Schauküche mit seinen Köstlichkeiten. Dabei startete er auch den Versuch, mit einem riesigen Tortengemälde ins Guinnessbuch der Rekorde zu kommen.
Lange Zeit herrschte in der Gegend um Kotzen Besorgnis bei Spaziergängern und Radfahrern. Mehrfach waren Leute aus dem Hinterhalt angegriffen und mit Knüppeln und sogar einem Samurai-Schwert attackiert worden. Vor zwei Jahren gelang es, den Täter zu ergreifen. Er hatte in den Wäldern der Umgebung gehaust. Bei ihm wurde eine Schizophrenie festgestellt und eine Einweisung in eine geschlossene Anstalt in Brandenburg an der Havel veranlasst. Dort war der als gefährlich eingestufte Mann vor ein paar Tagen bei einem begleiteten Freigang geflohen. Dabei nutzte er die neblige Witterung aus. Er kletterte über einen Zaun und verschwand in einem angrenzenden Wald. Trotz intensiver sofortiger Suche konnte er zunächst nicht gefunden werden. Gestern gegen 20 Uhr wurde der Flüchtige auf einem Feld in der Nähe von Kriele festgenommen.
Um Häuser zu isolieren verwendet man heute Styropor. Das Material ist nicht giftig, es wird ja auch für Lebensmittel verwendet und gilt als unbedenklich. Seit mein Nachbarhaus mit diesem Material gedämmt wurde, habe ich aber meine Bedenken. Bei der Verarbeitung fliegt das leichte Material durch die Gegend und wird wegen des geringen Gewichts sofort eingeatmet. Und Chemie in der Lunge dürfte nicht gesund sein.
Also habe ich mich über das Internet schlau gemacht. Die Ausbeute ist interessant. Von total unbedenklich bis lebensgefährlich habe ich alles gefunden.
Nun meint man ja, wenn das Material so gefährlich sein kann wird es doch nicht zugelassen. Da denke ich aber an die Faserzementplatten mit Asbest, besser bekannt als Eternitdächer, die teilweise sogar vorgeschrieben wurden und heute als lebensgefährlich gelten und sündteuer entsorgt werden müssen.
Ich fand eine interessante Webseite. Styropor: Polystyrol gast aus und im Brandfall entstehen giftige Dämpfe! Siehe auch Dipl.-Ing. Paul Bossert: “Polystyrol ist für die Hausisolation nicht geeignet” unter http://www.mythen-post.ch/datei_mp_12_02/polystyrol_mp_12_02.htm
Und bei meiner weiteren Suche wurde ich nachdenklicher und nachdenklicher. Bekommen wir da ein weiteres Eternitproblem ?
RUF Jugendreisen belegt mit dem “TOGGO Sommercamp Schwarzwald” den 3. Platz des Deutschen Tourismuspreises 2008. Der Bielefelder Veranstalter überzeugte mit der innovativen Kinderferienreise die zehnköpfige Jury des Deutschen Tourismusverbands e.V. (DTV). Aus insgesamt 74 Bewerbungen hob das unabhängige Gremium das kreative Konzept des Spezialisten für betreute Kinder- und Jugendreisen besonders hervor.
Der Lebensmittelriese Oetker will einem Medienbericht zufolge seinen größten Konkurrenten auf dem deutschen Biermarkt inklusive der Marke Beck’s übernehmen. Nach Informationen der „Lebensmittel Zeitung“ verhandeln InBev und die Oetker-Tochter Radeberger Gruppe über das Deutschlandgeschäft des belgischen Braukonzerns. Dazu gehören insbesondere Beck’s, Franziskaner und Hasseröder. Die Gespräche seien weit fortgeschritten, berichtete die „Lebensmittel Zeitung“ unter Berufung auf Unternehmenskreise. Dann könnte das TV-Werbeschiff “Alexander von Humboldt” mit ihren grünen Segeln ja auf dem Obersee dümpeln und ein lokaler Barde “Sail away” schmettern.
HINGEHEN und ANSCHAUEN:
Eine tolle Ausstellung da, wo es sonst nur Schüsseln und Silberschalen gibt.
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Ein paar Jungschüler sitzen zu Füßen des Leinewebers und hören seinen Erzählungen zu. Als Bielefeld noch Pferdefuhrwerke hatte, Leinen ein bedeutender Exportschlager der Stadt unter der Sparrenburg war und ein paar Menschen mehr diese Metropole kannten. Deckten sie doch immerhin ihre Tische mit den feinen Erzeugnissen der Leinenstadt. Zu Präsident Rau´s Zeiten gab es bei offiziellen Anlässen ebenfalls Leinen aus Bielefeld auf den Tischen. Ehrensache bei einer Bielefelder Delius-Tochter.
Wenn man Gehrenberg hochschaut Richtung Alter Markt sieht man Hundertschaften von Bistrostühlen mit warmen Decken, lockende Tafeln mit Auserlesenem. Und das bei 10 Grad. Heizpilze warten und wärmende Decken. Vielleicht lauern aber auch schon radikale Pilzgegner, um das Ambiente zu stören und in das Steinpilzsüppchen vom laufenden Waldboden an gebundener Sennesahne zu spucken. Pichelsteiner, so geht die Legende, würden sie akzeptieren.
Xaverl: Immer wieda lest ma an Lesabriaf in der MZ wo d´ Leit ihrn Adla af der Nibelungenbruck wieda hom woin. Afgsteit wird er net wega de Nazis. Ja wenn ma ois vabieten dat wos d´Nazis a ghobt hom, dann miasst ma Scheissheiser a vabieten weil de Nazies a …. An Adla hots scho gehm do hot koana gwusst dass amoi Naze gehm dat. Und af unsere Euro hom ma a den Vogel. Und drum sog i a. Gebts uns unsarn Adla wieder.
Übersetzung: Immer wieder liest man einen Leserbrief in der MZ (Mittelbay. Zeitung Regensburg) in dem die Leser ihren Adler wieder auf der Nibelungenbrücke haben möchten. Er wird nicht wieder aufgestellt weil er mit den Nazis in Verbindung gebracht wird. Ja wenn wird alles verbieten würden, was einst von den Nazis benutzt wurde, so müssten wir alle WCs auch verbieten weil die.Nazis auch .. Die Adler gab es schon, da wusste noch kein Mensch, dass es einmal Nazis geben würde. Und auf unserer Euromünze prangt auch ein Adler. Und daher sage ich auch. Gebt uns unseren Adler wieder.
Xaverl:.. und jetza suachans und suachans und suachans und suachans und ….
Übersetzung: … und jetzt suchen sie und suchen sie und suchen sie und suchen sie und …
Wie die Stadt Bielefeld mitteilt, ist das “Magazin für NeuBürgerinnen und NeuBürger” soeben neu erschienen. Es wurde überarbeitet und mit neuen Bildern versehen. Die Broschüre soll für die Neubürgerinnen und Neubürger ein nützlicher Helfer sein und einen raschen Üerblick über die Stadt Bielefeld geben. Sie wird bei der Anmeldung in der Bürgerberatung Mitte und in den Filialen kostenlos ausgehändigt.
Arm. BI-Coach “Zecki” Frontzeck ist ein bißchen sauer. Der Kentsch, Roland, recht unsympathischer Ex-Banker, Finanzgeschäftsführer, Miterbauer einer teuren, meist halb leeren neuen Haupttribüne, Verantwortlicher für überhöhte Eintrittspreise und Verhinderer einer konsequenten Kaderaufstockung um – etwas – teurere Spieler, hat nach dem Bayern-Spiel ja wieder einen seiner goldenen Sprüche losgelassen: “Das Team muß gegen Gladbach beweisen, dass wir in die Erste Liga gehören”. Dabei ist das doch so einfach, Roland. Fang bei Dir selbst an. Halt die Klappe zu Fußballsachen. Verstehste eh nicht viel von. Oder zieh ein Heimtrikot an und geh auffn Platz. Bundestrainer und Vereinstrainer haben wir in Deutschland genug. Und was von Bankern zu halten ist, haben wir in den letzten Wochen zur Genüge gesehen.
«Ein Politiker muss ein Markenartikel sein, der richtig verkauft wird.» Sagt ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums zu Berlin. 160.000 Euro kostet die Imagepolitur des in NRW als Minister und Ministerpräses auf die Nase gefallenen und in der gegenwärtigen Finanzkrise von ständigen Wissenslücken befallenen Seeheimer Kreiselanhängers aus der SPD. Der NW ist das allemal ein Aufmacherbild wert. Bundesfinanzminister als Märchenerzähler. Für 160 Tsd. im Jahr würde seine PR-Agentur ihn wohl auch als Robin Hood verkleidet Pickert im Heepener Wald schießend zeigen….. Sozusagen als “Rächer der Enterbten”. Ach, ich vergaß, seit der gestrigen Erbschaftsentscheidung der Groko bleiben die vererbten Paläste ja weitgehend steuerfrei. Peter Hartz war da weitaus erfindungsreicher: Wer sein Leben lang gearbeitet hat, darf im Falle der allzeit möglichen Entlassung erst mal sein Erarbeitetes aufessen, bevor der Staat ihm Almosen hinwirft, für die er sein Leben lang Steuern gezahlt hat…..
PR-Futter für die Doofen unter den Abonnenten. da BILD ich mir doch lieber meine eigene Meinung.
Der (Bielefelder) FoeBuD engagiert sich gegen die Speicherung sämtlicher Telekommunikations – verbindungsdaten “auf Vorrat”. Wir unterstützen die Kampagne “Stoppt die Vorratsdatenspeicherung” und organisieren Protest gegen dieses Gesetz, das am 1. Januar 2008 in Kraft getreten ist. Derzeit führen wir gemeinsam mit weiteren Organisationen und insgesamt 34.451 Menschen die größte Verfassungsbeschwerde in der Geschichte Deutschlands durch. Wir waren Mitorganisator der großen Demo “Freiheit statt Angst” gegen den Überwachungswahn am 11. Oktober 2008 in Berlin, an der geschätzte 100.000 besorgte Menschen teilgenommen haben. Heißt es auf der Website des vereins. Seit gestern nun wird es für den Staat erheblich schwieriger, auf gespeicherte Telefonverbindungsdaten zuzugreifen. Das Bundesver – fassungsgericht veröffentlichte in Karlsruhe einen Beschluss, der den Zugriff durch Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst, Militärischem Abwehrdienst und Polizeibehörden in Bayern und Thüringen beschränkt. Gegner des Gesetzes erwarten nun, dass Karlsruhe die Vorratsdatenspeicherung bundesweit kippt.
Der neuen Anordnung zufolge dürfen die Behörden wie bisher nur dann auf Verbindungsdaten zugreifen, wenn es um die Strafverfolgung bei einer schwerwiegenden Straftat geht: bei dringender Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit einer Person oder für die Sicherheit des Bundes oder Landes. Der Verdacht muss außerdem durch Tatsachen begründet sein. Weiter muss erwiesen sein, dass die Erforschung des Sachverhalts auf andere Weise wesentlich erschwert oder gar aussichtslos ist. Aber keine Angst: Wolfgang Rolli S. wird schon eine neue Finte einfallen, seinen Paranoia auszuleben……
Das vom kriminellen Ex-VW-ler Peter Hartz unter Protektorat von GAZgerd erfundene ebenso diskrimierende wie unnötige Kosten verursachende Hartz-Gesetzespaket schlägt immer perversere Wellen, bietet aber einigen Tausend Bielefelder Hartz IV-Empfängern glänzende Verdienstaussichten. “Verkaufen Sie Ihre Organe”, rät der Volkswirtschaftsprofessor an der Universität Bayreuth, Peter Oberenderse. Verfolgt man diese ebenso idiotische wie perverse Aussage des gut versorgten Lehrbeauftragten weiter, kommt man auf diese Seite, die ironischerweise einen Link zum Auktionshaus ebay gelegt hat.
Das Dumme ist nur: Niere weg, das Sondereinkommen und die zuständige “Arbeitsgemeinschaft für Arbeit” verrechnet es mit den Hartz-Zahlungen. Schade. Das Faustrecht gibt es ja leider in Deutschland nicht mehr. Man sollte solchen “Volksgenossen” handgreiflich zeigen, wo sie hingehören. Man sollte sicha ber keinen Ilusionen hingeben, daß sich das nach der nächsten Butawahl ändert: 71% aller Bundesbürger, so die gekaufte neue Infas-Umfrage finden “Kanzlerin Merkel sehr gut”. 1% ziehen wir nach dem unten gezeigten BILD gleich mal ab. Wir haben uns unsere Meinung schon lange geBILDet.
Jürgen Walter:
Jürgen Walter nennt die Vorbereitung des zweiten Anlaufs “ein Vorbild für innerparteiliche Demokratie.“ (…) „Lasst uns heute die Ampel auf grün stellen, damit wir die Chance haben, dass dieses Land wieder rot wird.”
(Rede von Jürgen Walter auf dem Parteitag in Rotenburg a. d. F. am 4.10.2008, Quelle: SZ, 6.10.2008)
Darüber hinaus hat Carmen Everts in E-Mails vom 29.10.2008 an Herrn Norbert Schmitt, Silke Tesch und andere darauf verwiesen, dass sie keinen Zweifel daran gelassen habe, die Wahl am 4.11. gemeinsam zu wollen und dass der Koalitionsvertrag verdiene, umgesetzt zu werden. Sie schreibt darin auch von Ihrer persönlichen Mitinitiative und Beteiligung am Prozess.
Da fetzen sich grade die aufrechten (Sozial)demokraten in Hessen. Immer häufiger tauchen Aussagen der “Abweichler” auf, die konterkarieren, was sie so Muppethaft als “Gewissensgründe” in die Kameras getönt haben. Auf der Website unseres heimischen SPD-MdB Rainer Wend findet sich dazu nichts. Er schweigt beharrlich. Verständlich, wenn man ein selbst erklärtes Auslaufmodell ist. Wäre aber doch mal interessant gewesen, zu erfahren, was Rainer so über die vier von der Denkstelle denkt. Schließlich haben sie alle noch kurz vor Toresschluß Ergebenheitsadressen an “Stalinistin” Ypsilanti gefunkt. Kann aber auch sein, daß die nachschmierenden Zeilenschreiber von der Anti-Beck-Ypsilanti-AntiLinke-Front nur einfach so dahinplappern, was derzeit Mode ist. Beileibe nicht jeder Journalist der breuiten SpringerBertelsmannfront arbeitet auch so, wie einer, der sich so nennt, es tun müßte.













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