
… den es wirklich mal gegeben hat!?

… den es wirklich mal gegeben hat!?
Ab wann ist der Mensch ein Mensch? Mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle, mit der Entwicklung von Organen oder noch später?
Zu diesem Thema findet am Samstag, den 8. November, eine Veranstaltung mit dem Titel
“Von Beginn an- einMensch!?” statt.
Ort: Bismarckstr. 19, Cafe Vis A Vis
Zeit: 20 Uhr
Kontakt: martin.eichler@arcor.de
http://home.arcor.de/martin.eichler/kaleb.htm
Auch in der Wintersaison 2008/09 heißt es wieder: Matjes on Ice. Nach dem Erfolg der Winterkampagne des Holländischen Fischbüros im letzten Winter zeigt sich die Neuauflage von ihrer sportlichen und modischen Seite. Die Höhepunkte der diesjährigen Matjes on Ice-Saison sind der Pistenspaß und die Après-Ski-Party Matjes on Ice in der Skihalle Neuss, das Matjes on Ice Eisstockschießen auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt und der Matjes on Ice Fashion Contest auf der Grünen Woche im Januar 2009 in Berlin. Bei perfektem Pulverschnee startet die diesjährige Matjes on Ice-Saison in der Skihalle Neuss. Am 18. November erlebt die Gewinnerklasse des Wettbewerbs “Mit der ganzen Klasse in die Schnee” einen Tag auf der 300 Meter langen Piste mitten im Rheinland. Auf der anschließenden Après-Ski-Party Matjes on Ice eröffnet Mariette Vermeer, Direktorin des Holländischen Fischbüros, die zweite Auflage der Winterkampagne. Eisstockschießen – eine traditionelle, winterliche Sportart – ist den meisten Menschen ein Begriff, doch die wenigsten haben es schon einmal selbst ausprobiert. Deshalb haben alle Duisburger am 4. Dezember auf dem Weihnachtsmarkt die Möglichkeit, die Sportart nach Anmeldung selbst zu testen. Und sportlicher Ehrgeiz lohnt sich, denn pro erspieltem Punkt gibt es Bares, das einem guten Zweck zugute kommt. Das holländische Matjes-Meisje ist die klassische Werbefigur für den leckeren Fisch, doch ihr Outfit ist etwas in die Jahre gekommen. Daher ist der deutsche Designernachwuchs aufgefordert, ein zeitgemäßes, originelles Outfit für das Matjes-Meisje zu kreieren. Die Bestplatzierten präsentieren ihre kreativen Ideen am 16. Januar 2009 auf der Grünen Woche in Berlin.
Da dachte ich doch glatt beim Lesen des Pressetextes vom “Holländischen Fischbüro” an fülligere Eisprinzessinen in oranjefarbenen Tütüs (Das ist nix Unanständiges). Dabei gehts um Matjes.
Weniger mit Matjes hat die Eisfläche vor dem Steinhagener Hotel “Graf Bernhard 1344” zu tun, die ab 24. November nicht nur Speckgürtler auf die 10 x 30 Meter große Schlittschuhbahn lockt. Wem das nicht genügt, der besucht die Oetker-Eisbahn in Brackwede.
Bürgermeister ergreift Partei für KWL
Und mit was? Mit Recht! Der Weihnachtsmarkt wird kleiner als sonst, und schon wird geunkt. Na, dat hammwa gerne: Erst nicht hingehen (und Geld ausgeben), aber dann über eine Verkleinerung die Nase rümpfen… phhh!
Lott ergreift Partei für Einkaufszentrum
Hartmut hat “herausgefunden”, dass Lott hinter der blauen Anzeigenkampagne im Patriot steckt. *schulterzuck* Auch wenn es besser (und auch unproblematisch) gewesen wäre, Ross und Reiter zu nennen: Daran könnte ich nur etwas Schlimmes finden, wenn die als solche kenntlich gemachte Werbung in den redaktionellen Teil überspringen würde. Und das kann ich mir bei unserem integren Patrioten nun beim besten Willen … also … nein!
Kneipentour-Leser sprechen sich gegen Übernacht aus
Die Diskussion um “Hochdeutsche”, die nicht ins Übernacht gehen können, legt den Schluss nahe, dass dort “niedrige” Deutsche verkehren, mit denen man nichts zu tun haben mag (Stichwort “latent anachronistische Argumentation”). Ein Zeugenbericht (aktuell letzter Eintrag) zeigt aber auch, dass das Übernacht eine Mitschuld an der aktuellen Besucherstruktur treffen könnte.
Lippstadt-Blog wirbt für Infoveranstaltung
Skandal! Ein kleines, aufmüpfiges Blog stellt sich gegen die einhellige Mediensperre, die gegen “Lebendiges Lippstadt” zu herrschen scheint. Und posaunt hinaus: Morgen Abend (30.10.2008) um 19 Uhr werden im Forum des Ostendorf-Gymnasiums nochmal alle Argumente gegen den Bau des Einkaufszentrums in der Südlichen Altstadt live vorgetragen.
Und (Achtung Wortspiel) zuguterletzt:
Lippstädter Bestatter im Test
Xaverl: Gfoin hots er, d´Stod. Jetza gehts wieda weida.
Übersetzung: Den Amerikanern gefiel die Stadt. Nun geht es wieder weiter (nach Norden)
Wenn es brennt, jagt man nicht den Brandstifter, sondern beginnt mit dem Löschen. Dabei gilt das besondere Augenmerk der Feuerwehrleute den Nachbargebäuden. In der ersten Phase ist es den Politikern in aller Welt ganz gut gelungen, ein Ausbreiten der Bankenkrise auf andere Wirtschafts zweige zu verhindern. Das sollte nun eigentlich dazu führen, dass die Experten weiter gezielt am Brandherd arbeiten – natürlich in dem Bewusstsein, dass später einige der Brandschutzrichtlinien überarbeitet werden müssen. Stattdessen aber wächst die Neigung, die Löschrohre zur Seite zu legen und stattdessen die Schleusentore an der Staatskasse zu öffnen. Das geht so schon nach dem Motto: Was gut ist, um den Banken wieder Vertrauen zuzuführen, das muss auch gut sein, um Industrie und Konsumenten dazu zu bringen, die Wirtschaft in Trab zu halten. Das alles gab es in den siebziger Jahren schon ein Mal. Milliarden wurden hier zu Lande damals mehrfach aus dem staatlichen Füllhorn mit der Gießkanne verteilt, ohne einen nachhaltigen Effekt auszulösen. Nun soll offenbar das alte Rezept einfach in ein neues Kuvert gesteckt werden. Die Eile und das Ausmaß, in dem dies geschieht, muss selbst diejenigen stutzig machen, die nicht jedes Konjunkturprogramm und jede Subvention von vornherein für von Grund auf böse halten. Denn natürlich kann und sollte der Staat auch unter marktwirtschaftlichen Bedingungen Zeichen setzen. Die beste Art, dies zu tun, ist jedoch, notwendige Investitionen etwa in den Erhalt von Straßen und Schienenwegen, in die Instandsetzung von Schulgebäuden sowie in den Ausbau alternativer Energien nicht auf die lange Bank zu schieben. Sich dagegen im großen Stil in die Privatwirtschaft einzukaufen, kann sich auf Dauer nur lähmend auf das ganze System auswirken. Es ist ein Rätsel, woher dieses neue Vertrauen in den wirtschaftlichen Sachverstand von Staat und Politikern kommen soll. Zugegeben: Da haben Bankleute, die alle Welt vorher für seriös gehalten hat, Unsummen von Geld verzockt. Aber wäre das etwa nicht geschehen, wenn die gleichen Bankleute von Politikern kontrolliert worden wären? Die schon vorhandene staatliche Bankenaufsicht einerseits und der aktuelle Zustand von IKB, KfW sowie zahlreicher Landesbanken andererseits legen eine solche Annahme nun wirklich nicht nahe. Konsumfreude wächst beim Bürger aus Vertrauen. Ist der Arbeitsplatz gesichert? Reicht der Verdienst für Lebensunterhalt und ein bisschen mehr? Bleiben Gesundheits – vorsorge, Nahrungs mittel und Energie bezahlbar? Auf diesem Feld sollte der Staat seine begrenzten Einflussmöglichkeiten nutzen. Ein Beispiel: Die Klarheit über die künftige Kfz- beziehungsweise CO2-Steuer ist für den möglichen Autokauf wichtiger als etwa ein durch staatlichen Zuschuss verbilligter Kredit. Ein Staat, der, statt gezielte Spritzen zu setzen, die Schleusen öffnet und damit notwendigerweise Steuern verschleudert, schafft nicht Vertrauen; er verhindert es. Kommentiert das Westfalen-Blatt.
Da aber der politische Feuerwehrmann – um im Vergleich zu bleiben – lieber gelangweilt gefrühstückt hat und an der Zockerbude Börse wegeguckt hat, hat er nun massive Probleme. Schlüsselindustrien, die Hunderttausende Arbeitsplätze haben, kann man nicht so einfach per “Steuersenkung” wieder flott machen. Das, lieber Staat, hast Du Dir mit Deiner Bankenaktion selbst eingebrockt. Eine von den Zockerbuden – Hypo Real Estate – schreit ja schon wieder lauthals nach Milliarden aus dem grade erst mit Hilfe von Steuergeldern geschnürten “Hilfspaket”. Das ganze offenbart, wie hilflos die naiven und ahnungslosen Figuren in Berlin-Mitte doch sind. Nur beim Gesetze schreiben,. Bürger drangsalieren und Maulaffen feil halten, da gehts rasend schnell.
Nur 1:1 auf der heimischen Alm gegen Mitabstiegsfavorit Energie Cottbus. Nach nur einem Sieg, 5 Unentschieden und 4 Niederlagen in den bisherigen zehn Spielen der laufenden Saison ist die Bilanz nun umgekippt. Mehr Soll als Haben. Erste Pfiffe gegen Coach Frontzeck, erste kleine Zweifel, erste Durchhalteparolen der Arminia-Geschäftsführung. Dagegen kann man aber was machen: In der Klinsmann-Arena die Bayern am Samstag schlagen.
Geht nicht? Och doch. Einfach hinten reinstellen und niemand in den Strafraum kommen lassen.
Selbstverliebt und eitel, dieser Teutoburger Wald. Da spiegelt er sich und niemand in der Republik guckt so richtig hin. Woran das wohl liegen mag?
Wahrscheinlich wollte Schwan Horst nur mal die Gesine machen. Zum Lachen jetzt bitte in den Keller gehen (Es geht um um die Bupräwahl nächstes Jahr)
Am Mittwoch Abend, den 29.10.2008, empfangen um 19 Uhr die Kicker um Roland Seitz den Tabellen-Sechsten 1. FC Heidenheim zum Duell an der Reutlinger Kreuzeiche.
Weitere Informationen findet Ihr unter der offiziellen Homepage des SSV Reutlingen. www.ssv-news.de
Es wird auch zum ersten mal die Faninitiative “Wir Alle sind der SSV” am Stadion mit einer Infowand vertreten sein. Besucht alle den Stand vor bzw. nach dem Spiel und zeigt Interesse und Freude daran den SSV zu unterstützen. Wer sich vorab dafür informieren möchte ist auf der Internetseite gerne gesehen. www.wir-alle-sind-der-ssv.de
Artikel kommentieren »