Auf Augenhöhe reichts einfach nicht für Arm. BI. 10 Energies schaffen 1:1 auf der Alm vor grad mal 18.200
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Auf dem Fußgängerüberweg überqueren auch Polizeiautos den vierspurig befahrenen Jahnplatz sicher und gefahrlos.
Das ist vorbildlich und verdient ein Wort der Anerkennung!
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Immer, wenn ich in Senne auf dem Gelände der ehemaligen Firma Windel zu tun habe, fällt mir die seltsame, morbide Stimmung auf. Mit dem richtigen Filter lässt sich das auch fotografisch einfangen.
Fast romantisch wirken die Rieselfelder Windelsbleiche, die ja ursprünglich aus industriellen Gründen angelegt wurden und heute mit ihren Wasserflächen idealer Airport für startende und landende Enten sind.
Die Bundesbürger machen sich große Sorgen mit Blick auf die Wirtschaftsentwicklung: 89 Prozent fürchten, dass sich die Lage der Wirtschaft in Deutschland in der nächsten Zeit verschlechtern wird. Knapp ein Drittel der Befragten fürchtet den Verlust des Arbeitsplatzes (31 Prozent), im letzten Jahr waren es noch 21 Prozent. 62 Prozent glauben noch, ihr Job sei sicher. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid Bielefeld für den Nachrichtensender N24. Um die Konjunktur anzukurbeln, versprechen sich die Bürger wenig von einem Konjunkturprogramm für die Wirtschaft; einen solchen Schritt würden 15 Prozent als richtig empfinden. 76 Prozent sind eher für die Senkung von Steuern und Abgaben.
Offensichtlich überschätzen eine Menge Bürger die Höhe ihrer Abgaben und die Wirkung von Steuersenkungspaketen…….
Xaverl: Bei Regnschburg hama a Ruhmeshalle, de Walhalla. Do san de berühmten Leit, in Stoa, aba gstorm miassns sa. Der Enrico hat so wos gmacht für die größten boarischen Großkopferten Politiker. Und was für de guat is – de miassn no net gstoam sei. Ob der Neie, der Seehofer, des wert is – Schaun ma amoi.
Übersetzung: In der Nähe von Regensburg haben wir ein Ruhmeshalle, die Walhalla. Dort werden die berühmten Leute als Steinbüste ausgestellt, aber erst wenn sie tot sind. Der Enrico hat eine Ruhmeshalle für die bayerischen Ministerpräsidenten geschaffen. Und der Vorteil – sie dürfen auch noch leben. Ob der Neue, der Seehofer, die Ehre wert ist – wir werden sehen.
Das “Bielefeld aus der Luft-Quiz” funktioniert ganz einfach. Einer Luftbildaufnahme ist eine Antwort zuzuordnen. Beispiel: Dies schöne Bielefelder Haus links wird verwendet als …?
1) Privathaus
2) Gästehaus der Stadt Bielefeld
3) Museum
4) Sportstudio (mit Aussen-Laufpfad)
Wer das Quiz spielen möchte, es findet sich hier: http://webb24.de/1/178
Genauer gesagt finden sich dort neben dem Einsteiger-Quiz zu Bielefeld auch ein kniffeliges Quiz zu Bielefeld und ein NRW-Quiz.
(Vorschläge für neue Fragen inkl. Antworten und Bild können gern hier vorgeschlagen werden als Kommentar?!)
Einen rasanten Aufschwung des Einzelhandels erlebt in diesen Wochen die Landeshauptstadt Düsseldorf. Rund 150 neue Geschäfte mit zusammen über 30.000 Quadratmetern Verkaufsfläche entstehen gerade rund um die Königsallee. Viele bekannte Marken mit preiswerter Mode locken Einkäufer in einzigartige Konsumwelten. Und im Luxus-Segment ist mitten in der Finanzkrise ein beispielloser Wettbewerb ausgebrochen. “Der Düsseldorfer Shopping- Boom gibt uns für das Weihnachtsgeschäft volle Power”, freut sich Dr. Eva-Maria Illigen-Günther vom Stadtmarketing. “Wir erwarten mit sieben Millionen Besuchern einen Ansturm an Einkaufstouristen aus ganz Europa.” Und die finden viel Neues: So haben Leseratten seit September in der größten Buchhandlung Deutschlands die Wahl zwischen 300.000 Werken. Ein schwedischer Bekleidungsriese eröffnete gleich zwei Filialen innerhalb von nur sechs Wochen. Hinzugekommen ist auch ein Shopping-Center auf drei Etagen mit direkter Straßen- und S-Bahnanbindung. Bekannte Designer machen eine Luxus-Boutique nach der anderen auf. Und ein weltbekannter Juwelier aus New York bringt seit Oktober mit glitzernden Diamanten die Schickeria in Verlegenheit. All das Treiben sorgt bei den bestehenden Flagship-Stores italienischer und französischer Luxusmarken für hektische Betriebsamkeit: Sie zeigen ihre Klamotten dank schriller Umbauten in noch größeren Schaufenstern. Der Düsseldorfer Einzelhandel erwirtschaftete im letzten Jahr über vier Milliarden Euro Umsatz. Damit liegt die NRW-Landeshauptstadt bundesweit mit an der Spitze. Jährlich informieren sich 250.000 Besucher auf acht Mode- und Lifestylemessen in Düsseldorf über neueste Kreationen und Trends.
Ja ist diese Düsseldorfer Pressemeldung nicht wunderschön? Bekommt man da nicht feuchte Augen? “Wettbewerb im Luxussegment”. Herrlich. das “Goldene Kalb” kriegt neues Futter. Wahrscheinlich gibts es Ein – und Ausgangs der Düsseldorfer Kö Ganzkörperscanner und Ausweiskontrollen nebst Abgabe von Kontoauszügen. Hartz 4-Empfänger und Aufstocklöhner kommen da nicht rein. Nix mit “Einzigartigen Konsumwelten”. Man muß schon ziemlich einen an der Klatsche haben, eine solche Meldung zu verfassen. Wir hier in Bielefeld sollten uns schämen. Wir haben nur 1 x Ha und Emm, ein paar Douglase und ansonsten “Ostwestfälische Normalität”. Ob unsere Schickeria gemeinsam mit den neuen “Euro-Russen” im Zobel über die Königsallee flaniert? Arm in Arm den neuen Zeiten entgegen? Die sonst so zahlreich vertretenen Investmentbanker von Lehman oder der WestLB. IKB oder KfW haben ja erstmal ein paar Tage. Ist ein bißchen Spielgeld weg. Bis Weihnachten wirds aber reichen.
“mal aus machen.akku raus.simm karte raus.speicherkarte raus.10 sek warten und alles wieder rein machen.anschalten.dann sollte es wieder klappen”, sagte die weibliche Stimme an der Hotline jenes Mobilfunker, der einstens einem gewissen Herrn Anwalt Esser fürs geschickte Vodafone-Zuschachern Millionen rüberschob und DB-Fronthampler Joe Ackermann schließlich zum “V” gegenüber der deutschen Öffentlichkeit veranlaßte. Große Sympathien hege ich immer noch nicht für die “Roten”. Die Stimme hatte übrigens Unrecht. Wie meist die uninformierten Hotliner. Das Ding simmte nicht. Tot. Töter als tot. Na gut, werde ich wohl den Gang in die Obernstraße in den roten Shop machen. Oder gleich zu Oh Tu? Oder zum Magenta Mitarbeiterüberwacher und Datenschleuderer? Is ja auch egal. Nehme ich halt den Naheliegendsten. Die Roten. Wie claimen die noch? “Make the most of now”. Jau.
Der Vorstoß, im Ausland für den Standort NRW zu werben, ist im Grundsatz erst einmal zu honorieren. Denn Nordrhein-Westfalen ist im Ausland trotz seiner wirtschaftlichen Kraft kein Begriff, und schon gar keine (positiv besetzte) Marke. Das sieht die Opposition im Landtag offenbar ähnlich, fiel doch die Kritik an dem Vorhaben auffällig zurückhaltend aus.
Allerdings dürfte mit dem Mini-Budget von jährlich drei Millionen Euro in den zu bewerbenden Staaten nicht gerade eine NRW-Euphorie entstehen. Will NRW auf seine ohne Zweifel vorhandenen Stärken aufmerksam machen und in der Folge vielleicht sogar den einen oder anderen Investor gewinnen, muss mehr Geld zur Verfügung gestellt werden. Ob Sponsoren in unsicheren Zeiten wie diesen die Finanzlücke wie erhofft stopfen, sei mal dahingestellt. Puddingkönig August Oetker aus Bielefeld könnte so einer sein. Schließlich wurde sein Name bei der Präsentation auffällig häufig als Botschafter für den Standort genannt. Ob solche Namen im Ausland eine gewisse Anziehung entfalten, muss sich sowieso noch zeigen. Was für Bielefeld gilt, gilt längst nicht für Shanghai.
Wie heißt grad noch “Der Ofenfrische” auf chinesisch?








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