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Okt '08

Mainz-Blog: 4-facher Grammygewinner Edwin Hawkins erstmalig in Mainz

Edwin Hawkins ins Mainz

„Colours of Gospel“ und „Frankfurter Hof“ präsentieren:
Edwin Hawkins erstmals in Mainz! … am 25.10.2008 in der Phönix-Halle

um 10jährigen Chorjubiläum dürfen die Gospelfreunde aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet ein besonderes Highlight erwarten. Erstmals treten die 60 gospelbegeisterten SängerInnen mit ihrer Band „The Fools Of Rhythm“ unter der Leitung ihres Chorleiters Hans-Jörg Fiehl in der Mainzer Phönix-Halle auf. Nach bereits vier erfolgreichen Konzerten im Frankfurter Hof und der alljährlich ausverkauften Mainzer Gospelnacht in der altehrwürdigen Christuskirche ist der Mainzer Gospelformation ein besonderer Coup gelungen, für den sich ein Ausweichen in die bekannteste Mainzer Konzerthalle geradezu anbietet. „Colours of Gospel“ konnte den weltberühmten amerikanischen Gospel-komponisten und Solosänger Edwin Hawkins für ein gemeinsames Konzert gewinnen. Colours of Gospel Das ist Gospelgesang von Traditionals bis Modern Gospel, von Black Gospel über Latin Gospel, mal rockig, soulig und bluesig. Das ist Gospelpower, die Herz und Seele bewegt. Das sind Gospels, bei denen der Funke überspringt. Das sind rund 60 Gospelbegeisterte zwischen 20 und 40 Jahren aus dem Rhein-Main-Gebiet, vor allem aus Mainz.
„Colours of Gospel“ bedeutet übersetzt: die Farben des Gospelgesangs; genau das erwartet das Publikum, eine abwechslungsreiche Gospelreise mit unzähligen Facetten unterstützt von choreigenen Solisten.
Die Auftritte führten den Chor durch die ganze Republik und nach Frankreich: unter anderem nach Köln, Hamburg, in die Mainzer Partnerstadt Dijon, zum Gospelkirchentag Hannover und unzählige kleinere Kirchengemeinden. Aber auch in ihrer Heimatregion sind die Sängerinnen und Sänger regelmäßig zu Gast. Besonders stolz ist der Chor auf mehrere Auftritte im Radio und im Fernsehen. Als Höhepunkte sind zu erwähnen: 2002 die Fernsehshow „Der fröhliche Weinberg“ mit Johann Lafer, 2004 die Jubiläumssendung des ZDF live in Berlin, die Mitgestaltung des Radiogottesdienstes zu Pfingsten 2005 in SWR4 und des Gottesdienstes zur Fußballweltmeisterschaft auf dem Frankfurter Römer 2006, mehrere Auftritte bei dem renommierten Festival „Bingen swingt“, bereits 4 Konzerte im Frankfurter Hof, die jährlich ausverkaufte Mainzer Gospelnacht in der Christuskirche und viele weitere mehr. Der Chor überzeugt durch seine Glaubwürdigkeit, die durch das Engagement der Sänger und Solisten entsteht, die sich immer wieder selbst anstecken lassen von der Faszination der musikalischen Begegnung mit dem Publikum.

The Fools Of Rhythm
Die Begleitband von „Colours of Gospel“ sorgt ebenfalls seit nunmehr zehn Jahren durch mitreißenden Rhythmus und fetzige Grooves stets für die passenden Akkorde. Am Schlagzeug ist mit Thomas Wirtgen ein erfahrener Musiker aus der Jazz- und Funkszene zu hören. Ebenfalls vom Anfang an dabei ist Bassist Bruno Bauss, der langjährige Erfahrungen aus verschiedenen Big Bands sowie Soul- und Rockbands mitbringt.
Am Keyboard spielt seit drei Jahren Mathias Glaum, der auf eine mittlerweile 8-jährige Gospelpiano-Erfahrung zurückblicken kann. Seit zwei Jahren macht Gitarrist Christoph Becker die aktuelle Bandformation komplett. „The Fools Of Rhythm“ ist ohne Zweifel ein wichtiger und sowohl vom Chor als auch vom Publikum geliebter Bestandteil der Gospeltruppe.

Hans-Jörg Fiehl
Hans-Jörg Fiehl wurde 1974 in Bad Kreuznach geboren. Mit 12 Jahren begann er mit dem Klavierspiel. Nach einigen Erfahrungen als Sänger in Chören und als Keyboarder in Rock- und Bigbands im Kreis Bad Kreuznach entwickelte er rasch Interesse an moderner geistlicher Musik und übernahm deshalb bereits mit 15 Jahren seinen ersten Chor als Chorleiter. Momentan leitet er neben seinem Studium zwei Gospelchöre. Seit 1999 komponiert und arrangiert er moderne geistliche Lieder mit Pop und Rockelementen im Sacropop, Gospel und Kinderliederbereich. Sein Wissen erweitert er regelmäßig durch Reisen in die Heimat des Black Gospel, nach Amerika, und gibt es begeisternd in zahlreichen Workshops im gesamten Bundesgebiet weiter. Sein bisher größter Erfolg war die Komposition “ Mein Lied für Dich”, die er Anfang 2002 für die SAT 1 Sendung “Kleine ganz groß” schrieb und arrangierte.
In Gospelworkshops und bei Proben und Konzerten seiner Chöre schafft er es mit Präsenz und Power seine Begeisterung für den Gospel auf seine Sängerinnen und Sänger zu übertragen und ihnen den richtigen Groove zu verpassen. Bei jedem Konzert beweist er aufs Neue sein Händchen für die geschickte Dramaturgie, die das Publikum fesselt, nachdenklich macht, mitreißt und begeistert.

Edwin Hawkins
Aus der Feder des viermaligen Grammygewinners und Gründers der „Edwin Hawkins Singers“ stammen Welthits wie „Oh happy day“ und „In my fathers house“, die bis heute von tausenden von Gospelchören in der ganzen Welt interpretiert werden.
Edwin Hawkins ist ohne Zweifel ein Multitalent. Er kann auf stolze zehn Grammy-nominierungen zurückblicken.i Seine Karriere begann er als 5-jähriger am Klavier als er den familieneigenen Gospelchor begleitete. Er gründete in den darauffolgenden Jahren weltbekannte Formationen wie die „Edwin Hawkins Singers“ und „Northern California State Youth Choir“.
Er wurde 1943 in Oakland/ Kalifornien geboren; allein von seinem Welthit „Oh happy day“ konnte er über sieben Millionen Singles verkaufen.
Neben seinen Soloauftritten ist er auch als Seminarleiter aktiv um den Ideen-Austausch unter den Gospel-Musikern zu fördern und neue Talente zu entdecken.ii
Die Zuhörer erwarten am Konzertabend Teile des aktuellen Programms von „Colours of Gospel“, das von Latingroove bis hin zu poppig-rockigen und souligen Klängen viele Farben des Gospelgesangs beinhaltet. Natürlich werden die großen Hits des schwarzen Gospelstars am Konzertabend in der Phönix-Halle nicht fehlen, die die „Colours“ gemeinsam mit ihrem Gast interpretieren werden.
Veranstaltungsort: Phönix-Halle Mainz
Einlass: 19 Uhr Konzertbeginn: 20 Uhr
Karten gibt’s beim Frankfurter Hof oder unter www.frankfurter-hof-mainz.de
Freie Platzwahl
Preise: 17€ + VVKgebühr oder 20€ an der Abendkasse
Jetzt schon für die Adventszeit vormerken: 10 Years Colours of Gospel in Concert
Am 6.12.2008 erwartet die Gospelfreunde in der Mainzer Christuskirche ein zweistündiges Programm der „Colours of Gospel“ im Rahmen der mittlerweile 7.Mainzer Gospelnacht mit ihren besten Gospelsongs aus den letzten zehn Jahren.
Weitere Infos unter www.gospels.de

Lippstadt-Blog: Wie unser Informant nach vorliegenden Informationen exklusiv bestätigte …

Dieser Satz steht heute in der Zeitung:

“Für die Polizei verlief der Beginn der 82. Lippstädter Herbstwoche „eher unruhig“, wie ein Polizeisprecher gestern gegenüber unserer Zeitung sagte.” (Quelle)

Über solche Sätze stolpere ich jedes Mal. Denn “gegenüber unserer Zeitung” klingt, als hätte ein Redakteur da mal investigativ nachgehakt und als Einziger diese Antwort erhalten. Klingt so, steht da aber nicht. “Gegenüber unserer Zeitung” kann z. B. auch heißen, dass noch 30 andere Journalisten bei einer Pressekonferenz anwesend waren ;-)

Aber nehmen wir an, die Redaktion hat tatächlich mit der Polizei gesprochen (es dreht sich immerhin um die für Lippstadt sehr wichtige Herbstwoche). Dann scheint der Polizeisprecher aber einfach das wiederholt zu haben, was er ohnehin schon in seine ganz offizielle Meldung geschrieben hat, die seit gestern online einsehbar ist.

Wo man so toll formulieren lernt? Blöde Frage.

:o )

Lippstadt-Blog: Stell’ Dir vor der Güter rockt und der Eintritt ist auch noch frei

Der Initiative “Lebendiges Lippstadt” ist es gelungen, zwei absolut geile Bands in den Güterbahnhof zu locken. Am Freitag, den 07. November treten (soweit ich weiß) zum ersten Mal in der Geschichte der Kneipe Livebands dort auf. Und was für welche:

The Smack Ballz covern Rock-Klassiker auf sehr eigensinige Weise (mit Arkordeon, Gitarre und Naturschlagzeug. Zu hören auf ihrer mySpace-Seite, Link anklicken!). Und obwohl die Band erst seit Februar existiert, hat sie bereits die “Eagles of Death Metal” supportet (Yeah, Queens forever ;o).

Orange but Green dagegen sind sowas wie die Haus-und-Hof-Band von Peter Thorwarth (Regisseur von “Bang Boom Bang”, “Was nicht passt, wird passend gemacht” oder aktuell auch von der “Welle”). Entsprechend ist die Band in jedem Thorwart-Streifen zu hören.

Wer bei diesem Set bitteschön dann auch noch die angekündigten “Sepcial Guests” sein sollen, brauche ich garnicht wissen. Denn ich werde hingehen, soviel ist sicher. Wer die Ausmaße der Kneipe kennt, weiß, dass er besser sehr früh vor der Tür stehen sollte (Beginn ist um 20 Uhr). Denn es könnte voll werden … Der Eintritt ist auch noch frei.

Falls es noch erwähnt werden muss: Sehr wahrscheinlich wird man sich vor Ort wohl auch über das Thema “Südliche Altstadt” informieren können ;o)

Rathenow-Blog: Wildschweine

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Keine Angst, diejenigen, die hier durch den Wald rennen, sind noch völlig ungefährlich. Es sind Karl und Bodo. Sie werden in Buckow von einem Rentner gehalten und regelmäßig ausgeführt. Hund Pluto hat die Sache voll im Griff.
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Rathenow-Blog: Pilzzeit

In diesem Jahr ist bei uns die Pilzernte nicht so ertragreich wie in manchen anderen Jahren. Zeitweise war es zu trocken. Jetzt sind die Nächte schon recht kalt. Deshalb wachsen die Pilze nicht mehr so sehr. Wer mit offenen Augen durch den Wald geht, wird trotzdem einige entdecken.
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Das hier sind Butterpilze. Sie haben eine schleimige Oberfläche, weshalb sie von manchen Sammlern nicht mitgenommen werden. Sie schmecken aber sehr gut.
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Auch die Maronen beweisen, dass ein Pilz selten allein steht. Bei der Größe muss man aber schon genau gucken, um sie zu entdecken.

Bielefeld-Blog: Findet “Heimat” OWL im WDR nicht statt?

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Die große Mehrheit der Menschen in Nordrhein-Westfalen lebt gerne in diesem Land. 93 Prozent aller Menschen in NRW sagen, dass sie gerne oder sogar sehr gerne (59 Prozent) hier leben. Das ist Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Bielefelder Marktforschungsinstitut Emnid im Auftrag der WDR-Lokalzeit ermittelt hat. Parallel dazu fand das Kölner Institut Rheingold in 36 Tiefeninterviews heraus, dass
“Heimat” heute eine größere Relevanz besitzt als etwa vor zehn Jahren. Die Suche nach Heimat werde immer auch getrieben von dem Wunsch, den glücklichen Zustand von Ur-Geborgenheit wiederherzustellen, so die Psychologen.

“Wir wollten wissen, wie sehr sich die Zuschauer der Lokalzeit mit Ihrer Region identifizieren. Wie viel Heimatgefühl steckt in jedem von uns?” sagt Gabi Ludwig, Chefredakteurin des Regionalprogramms im WDR Fernsehen. Am wohlsten fühlen sich die Menschen im Münsterland. 71 Prozent der Befragten erklärten, dort “sehr gerne” zu leben. Gefolgt von den Menschen am Niederrhein (66 Prozent).Es gibt deutliche Unterschiede in den Regionen von NRW. Einige Beispiele: Das besondere Lebensgefühl spielt in Köln, im Ruhrgebiet und im Münsterland die stärkste Rolle. Natur und Landschaft sind in den Regionen Niederrhein, Bergisches Land und in Südwestfalen besonders wichtig. Sport – in erster Linie Fußball – ist für das Heimatgefühl im Ruhrgebiet viel wichtiger als andernorts. Über die Mentalität der Menschen definieren in erster Linie die Kölner, aber auch die Menschen im Ruhrgebiet ihre Heimat.

“Ich bin stolz darauf, hier zu leben,” sagen am häufigsten die Menschen in Köln, im Münsterland, im Ruhrgebiet und am Niederrhein. Der Begriff “Heimat” assoziiert “Freunde/Familie” und “Geborgenheit”, nur ein kleiner Teil der Befragten (15 Prozent) findet ihn altmodisch.

Die elf Lokalzeiten im WDR Fernsehen (Montag bis Samstag 19.30 – 20.00 Uhr) werden in der kommenden Woche, ab dem 20. Oktober 2008,
Geschichten von Menschen erzählen, die in den jeweiligen Regionen ihre Heimat gefunden haben – sei es durch Freunde und Familie, sei es durch ihr Elternhaus und die gewachsenen Strukturen, sei es als neue Wahlheimat.

Ja, hmmm. So weit die Pressemeldung des WDR. Man liest es ein paarmal durch. Aber wo bleibt OWl, also Ostwestfalen? Wo bleiben Bielefeld, Gütersloh, Detmold, Lemgo, Herford? Kann mir keiner erzählen, hier gäbe es kein ausgeprägten Heimatgefühl. Oder findet OWL Ostwestfalen trotz großem Regionalstudio in der Metropole einfach nicht statt? Denkt mal drüber nach, woran das liegt.

PS: Da heute in die Geburtstagsfeier eines sehr wichtigen Menschen involviert, weniger von mir.

Berlin-Blog: PREMIERENTOUR – 22.10. 2008 – 20:30 – DALAI LAMA RENAISSANCE – PODIUMSDISKUSSION

Besuchen Sie die Premiere von Dalai Lama Renaissance mit anschliessender Podiumsdiskussion zum Thema “Welche neuen Ansätze braucht es, um die Welt zu verändern?”.

PREMIERENTOUR - 22.10. 2008 - 20:30 - DALAI LAMA RENAISSANCE - PODIUMSDISKUSSION

Beschreibung:
Die Enthüllung des “inneren Tibets”. Dalai Lama Renaissance begleitet dokumentarisch vierzig auf ihrem Gebiet weltweit führende Experten zu einem Workshop der besonderen Art mit dem Dalai Lama.
Die Reise beginnt in Indien mit dem Aufeinandertreffen von engagierten Buddhisten, Katholiken, Philosophen und Physikern, die die Annäherung zwischen Quantenphysik und ultimativer Wirklichkeit aufzeigen wollen.Das Ziel aller ist eine Methodik zu entwickeln, um einen gesellschaftlichen Wandel herbeizuführen und auf neuem Weg die Welt in Ordnung zu bringen. Die aus dem Workshop gewonnenen Einsichten und brillanten Ideen sollen dem 14. Dalai Lama präsentiert werden.
Was sich jedoch hier entfaltet, liegt jenseits aller Erwartungen. Bereits am ersten Tag des Workshops treten Konflikte auf. Diese sehr gebildete und wohlerzogene Gruppe verliert sich in impulsiven Diskussionen über die Umsetzung des Treffens und revoltiert sich gegenseitig. Was ein harmonisches Zusammenspiel von vielseitigen Intelligenzen hätte werden sollen führt zu einem lauten Kampf des Egos.
Inmitten des Chaos ergreift der Dalai Lama, der sich als nichts anderes als einen “einfachen Mönch” bezeichnet, das Wort. Und was er sagt und wie er es sagt, klingt wie glasklare Glockenschläge, die alle miteinander in Konflikt stehenden mentalen Verwirrungen zerschmettert und die Aufmerksamkeit zurück auf die Menschenebene bringt. Dann beginnt die Transformation der Teilnehmer. Was immer ihr inneres Leuchten beschattete, fällt weg. Mitgefühl. Freude. Glück breitet sich stattdessen aus und eröffnet nun einen Raum um das gemeinsam gesetzte Ziel zu erreichen.
Dalai Lama Renaissance ist eine wunderschöne und frische Sichtweise auf den Dalai Lama sowie auf uns in der Welt, die Fürsorge tragen.

Termin:
Mittwoch, 22.10. 2008, 20:30

Ort:
Berlin / FaF 4
Filmtheater am Friedrichshain
Bötzowstraße 1-5
10407 Berlin
Tel. 42 84 51 88
Verbindung: Tram M 4, N 54 Bus 142, 200

weitere Infos:
http://www.dalailamafilm.de
PREMIERENTOUR - 22.10. 2008 - 20:30 - DALAI LAMA RENAISSANCE - PODIUMSDISKUSSION


Jena-Blog: Ostbad: Chlor oder Natur?

Also erst einmal: Keiner will das Ostbad schließen. Keiner will es umbenennen (außer die Frau Wackernagel von der CDU, aber die, naja lassen wir das). Soviel zu den Klarheiten.

Unklar ist, wie das sanierungsbedürftige Ostbad künftig aussehen soll. Die einen befürworten ein Bad, in dem das Wasser mit Chlorgas gereinigt wird. Andere präferieren eine Naturbad. Das ist kein Tümpel sondern eine Anlage in der die Wasseraufbereitung natürlich biologisch erfolgt. Dafür soll neben das eigentliche Becken so ne Art Teich angelegt werden.

Argumente: Für eine Chlor-Lösung sprechen die Schwimmer, in Chlor könne man besser gleiten. Stimmt auch. Für die Wasseraufbereitung “per Natur” spricht die Chemiefreiheit im Sinne der Umwelt und der Kids. Klingt auch logisch. Also gibt’s einen Streit. Oder ‘ne Debatte.

In der wiederum mischt die OTZ (formely known as Volkswacht) gut mit. Die schreiben in ihrer Ausgabe vom Montag: “Leser votieren für Wasserreinigung mit Chlor”. Aber Moment mal. WO haben die Kollegen Leser denn votiert? Vielleicht beim Internet? Ahja, stimmt. Da hat die OTZ eine eigene Umfrage gestartet. Und wie sieht dort das Ergebnis aus?

lugundbetrug

Sind zwar nur n paar Stimmen, aber wesentlich mehr Zuschriften haben die mit Sicherheit nicht bekommen. Jedenfalls sprechen die Zahlen des Internetvotings eine ganz andere Sprache als der Artikel dazu.

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