Wildgänse in großer Zahl überqueren nun wieder das Havelland und rasten auf Wiesen und Äckern.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
… haben sie Lust hinter die ‘Kulissen’ der Theaterakademie Mannheim zu schauen?
gerne laden wir Sie zur Veranstaltung ”Offene Bühne” am 22.10.2008 um 20:00 Uhr ein.
Die Studenten zeigen u.a. die Arbeit des Choreographen Mario Jaillet, eine tänzerische Umsetzung
frei nach der Kurzgeschichte “Das Fliegenpapier” des Schriftstellers Robert Musil. Im Anschluss können Sie
die erarbeiteten Rollen der Studenten und Dozenten der Theaterakademie erleben und sich mit
uns über die unterhaltsamen Ergebnisse freuen.
Anmeldung hier klicken
oder unter office@theaterakademie-mannheim.de
bzw.telefonisch unter: +49 621/12 47 245
Am 22.10.08 um 20.00 Uhr in der Theaterakademie Mannheim
Holzbauerstraße 6-8
68167 Mannheim
Tel.: +49 621/12 47 127
Karten: +49 621/12 47 245
Unser Bielefelder wirtschaftspolitische Sprecher der SPD, Rainer Wend, hat SPD-Fraktionschef Peter Struck widersprochen, der den Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, wegen dessen Verzicht auf seinen diesjährigen Bonus scharf kritisiert hatte. Wend sagte der am morgigen Samstag erscheinenden West- deutschen Allgemeinen Zeitung (Samstagausgabe), Ackermann könne sich zwar wegen vieler eigener Fehler und Arroganz über die Kritik nicht beschweren. Er sei zum Synonym für die Überheblichkeit der Bankmanager geworden. Aber es sei natürlich etwas einfach, eine solche Figur so heraus- zuheben. Den Bonusverzicht nannte Wendt “eigentlich ein gutes Signal. Ich respektiere das durchaus, dass er das gemacht hat.” Das gelte auch für die übrigen Manager.
Ach, Rainer. In Hesse sacht man “ei Bübscher, geht fort”. Unter Neoliberalen zeigt man sich halt immer noch gerne das “V”. Gelle?
Mit einem blauen Auge kam gestern ein Salzgitteraner bei der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Braunschweig davon, dem man Steuerhehlerei von etwa 7 Millionen Zigaretten vorgeworfen hatte.
Bezüglich eines Großteils der Zigaretten konnte man ihm lediglich die Vermittlung von Räumlichkeiten nachweisen, so dass es noch zu einer Bewährung reichte.
Wo hat sich unser Hinweis auf eine ganze Woche Jubel, Trubel, Heiterkeit wohl versteckt?
Viel Spaß beim Suchen ;o)
Unsere Gegend ist ländlich-sittlich. Feste, traditionelle Werte bestimmen Leben und Jahreskreislauf ostwestfälischer Ackermänner. Wohl extrem wenige unter Jöllenbecker, Altenhagener, Dornberger, Senner Ackermänner möchten mit Joe “V” aus Bankfurt vergleichen werden, der in Deutschlands größter BLÖD- Zeitung verkündete, der Vorstand der “Bank aus Leidenschaft” werde auf Gehalt zugunsten weniger Bekommender verzichten. Siehste, so führt man eine Bank. Du nimmst erst mal deinen Kunden den Mantel weg, verkloppst ihn 10 mal über Liechtenstein und Island/Irland. Am Ende gibst Du Deinen Kunden die Knöpfe wieder, nachdem sie mit ihren Steuern für Deinen Hintern gradestehen. Na, wie ist das?
Habe mir gerade den im Reichstag und Bundesrat verabschiedeten Text des “Gesetzes zur Errichtung eines Finanzmarktstabilisierungsfonds” besorgt (Web-Seite Bundestag). Hinsichtlich Kontrollen und Beschränkung der Managergehälter steht ein schlanker Satz im § 4: Die Leistungen k ö n n e n von Auflagen und Bedingungen abhängig gemacht werden.
Man wird sehen….
Kamelle. Die Party geht weiter….
Ein schönes Stadtbild präsentiert von der Altherrenriege.
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Heute Abend kürt die Bielefelder SPD offiziell ihren Kandidaten für die Wahl des Oberbürgermeisters 2009. Peter “Pit” Clausen, 46jähriger Arbeitsrichter am Amtsgericht und SPD-Faktionschef im Rathaus wird er heißen. In einem Interview mit der NW (Ausschnitt oben) zeigte er seine Visoionen für Bielefeld nach. Da die BfB auf einen eigenen Kandidaten verzichtet, stehen damit drei Kandidaten zur Wahl. Gemeinsam mit der CDU wollen BfB und FDP ein “Bündnis der Mitte” schmieden. Nach eigenem Verstäöndbnis der drei sei das die “Koalition der Bürgerlichen”. Aha, demnach sind SPD und “Die Linke” nicht bürgerlich…..
Oh, Gov. Sarah Palin schreibt uns aus Alaska? Netter Werbegag, bis man den Absender entdeckt: www.speiseaufreise.de
Wer Sarah Palin ist, muß ich nicht erklären, oder? Was hinter dem seltsamenlinkstecktweissenwirjetztauch.
Wer sich einen ersten Überblick verschaffen möchte, was ihn seine Krankenversicherung ab 1. Januar 2009 (meistens) mehr kosten wird, kann das anhand dieser Tabelle, die heute die NW Neue Westfälische veröffentlichte.
Unter dem Titel “Bilder für die Ewigkeit – was Pflanzen und Grabmäler erzählen können” lädt die Friedhofsverwaltung des Umweltbetriebes (UWB) am Sonntag, 19. Oktober, zu einem herbstlichen Spaziergang über einen der ältesten Friedhöfe Bielefelds, den Johannisfriedhof, ein. In unserem Kulturkreis ist es seit Generationen üblich, die Gräber der Verstorbenen mit Blumen, Pflanzen und auch Grabmälern zu schmücken. Einigen Pflanzen wird ein über Jahrhunderte gewachsener Symbolwert zugeschrieben. Mit Symbolpflanzen zeigen Menschen die Verbundenheit mit den Verstorbenen und halten die Erinnerung lebendig. Mit ihnen lässt sich ein aussagekräftiger, individuell gestalteter “letzter Garten” schaffen. Auch die Grabmäler sind oft mit Symbolen versehen, die man heute nicht immer gleich deuten kann. Auf dem Rundgang werden diese Zeichen neu entdeckt. Treffpunkt ist um 10 Uhr vor der Friedhofskapelle des Johannisfriedhofes. Voraussichtliches Ende ist gegen 11.30 Uhr.
So weit die Pressemeldung der Stadt. Wer sich für die Symbolik und den ganz eigenen Charakter dieses Friedhofes interessiert, findet dort “oben” viel. Eines darf er aber nicht erwarten: Ruhe. Denn der Friedhof liegt genau oberhalb Ostwestfalendamm.
Die Veranstaltungsreihe “Führungen über städtische Friedhöfe” schließt in diesem Jahr mit einer weiteren Veranstaltung am 9. November auf dem Sennefriedhof ab. Weitere Informationen auch im Internet unter www.umweltbetrieb-bielefeld.de (-> Friedhöfe) oder unter Telefon 05 21 51-52 05.
Wir haben uns entschlossen, seit gestern Abend keinerlei Kommentare mehr zum Thema @friends zu veröffentlichen. Der Grund: Heute Nacht gab es hier ein paar Kommentare hier, die sich sehr wenig mit dem eigentlichen Thema beschäftigten, dafür aber heftige Angriffe gegen hier Schreibende beinhalteten. Da dies nicht Sinn dieses Blogs ist, ist eben Ende der Fahnenstange im Bereich Kommentar.
Schreiben kann hier jeder, wie er mag, so lange er gewisse Regeln einhält. Ob das nun Reflexion des Inhaltes der Tageszeitungen ist, Gedanken, die ein Bielefelder sich um “das Leben an sich” macht oder politische Strömungen: Schreibt oder fotografiert, wie Euch ist. Lustig, ernst, nachdenklich. Aber greift keine hier Schreibenden persönlich an. Was wer hier schreibt, bleibt jedem selbst überlassen. Die Bemerkung eines Kommentierenden, er schäme sich, weil “seine Stadt so nicht repräsentiert werde”, ist insofern Blödsinn, als dies kein offizieller Blog der Stadt Bielefeld ist. Er kann gerne selbst Beiträge einstellen. Dieser Blog ist eine Privatinitiative, wird nicht von Werbung finanziert wie die Tageszeitungen oder das Lokalradio und lebt von den Einträgen der hier Schreibenden. Wem der Inhalt nicht gefällt, der lese eben einen der anderen privaten Bielefelder Blogs. Es gibt ja genügend. Besser noch: er/sie schreiben oder fotografieren selbst.
Noch eine Anmerkung: Es wurde uns vorgeworfen, Kommentare nicht schnell genug frei zu schalten. Da dieser Blog jeden Tag mehr als zehntausend Spamangriffe abzuwehren hat, wäre eine automatische Freigabe der Kommentare praktisch gleichbedeutend mit Stillstand. Deshalb werden wir das auch in Zukunft so handhaben wie bisher.
Administrator









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