StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Okt '08

Bielefeld-Blog: Die Tore der Anderen

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In der ARD lief an diesem 3. Oktober 2008 “Das Leben der Anderen” und schwemmte hoch, was ich Ende 1989 mit eigenen Augen auf dem damals noch souveränen “Staatsgebiet der Deutschen Demokratischen Republik ” gesehen und erfahren habe. Auf der AlmSchücoArena kämpften sie währenddessen um das Überleben. Das kleinere Karlsruhe schoß die entscheidenden Tore, Arminia Bielefeld unterlag. Wie schon einmal in dieser Woche.

Detmold-Blog: Freilichtmuseum

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Ein paar Wochen hat es noch geöffnet, das Landesmuseum in Detmold. Und die vergehen schnell. Deswegen: schnell die Gelegenheit genutzt und mit der ganzen Familie in eins der touristischen Klassiker Detmolds. Das herbstliche Wetter war nicht mehr wegzudiskutieren, so frisch war es inzwischen. Das Laub hat sich wunderbar verfärbt und die tiefer stehende Sonne ihr übriges getan. Ein Tag, um schöne Motive zu sammeln, lecker Kuchen in der Bäckerei zu essen…

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dessen Korn möglicherweise hier gemahlen wurde…

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Regensburg-Blog: Enrico Uccello – … dann waren´s nur noch DREI

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Wer wird als nächster aussortiert???

Detmold-Blog: Karnickel

…am Tag der deutschen Einheit. 18 Jahre ist es her, dass Ost und West vereint. 18 Jahre, 16 deutsche Bundesländer, 3 ostwestfälische Karnickelkäulen vom Detmolder Wochenmarkt – schmorten heute mittag in köstlicher Senf-Weißwein-Rosmarin-Sauce. Dazu ein guter Müller-Thurgau. Einfach vorzüglich. Und dazu das Pracht-Herbstwetter. Oh wie wohl ist mir am Feiertag…

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Bielefeld-Blog: Japanische Augenreise

Schon mal im “Japanischen Garten” in Gadderbaum-Bethel gewesen? Bitteschön. Hier ist ein Video

Der seit 2003 bestehende Japanische Garten stellt eine Besonderheit unter den Gärten der Region dar, denn ein japanischer Garten ist in OstWestfalenLippe einmalig. Zudem wurde der Garten im Stil des 17. Jahrhunderts, der »Edozeit«, erstellt. Japanische Gärten sind idealisierte Landschaftsdarstellungen. 40 Tonnen Fels und 30 Tonnen Kies sowie 120 Gehölze und unzählige Stauden sorgen für einen stetigen Wandel im Aussehen des Gartens. So kann man den Garten nicht begehen, sondern nur von einer erhöhten Warte aus betrachten und quasi in Gedanken den Garten durchwandern. Vor allem im Frühjahr und im Herbst ist dies ein besonderes Erlebnis. Im Frühjahr verzaubern über 70 Azaleen und Kirschbäume mit ihren duftenden Blüten den Besucher. Jetzt im Herbst reizen bunt gefärbte Blätter die Sinne. Rund um den Japanischen Garten finden alljährlich spezielle Veranstaltungen statt. (OWL-Marketing)

Bielefeld-Blog: Happy Birthday, Deutschland. Endlich 18

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Tja, Kleene. da kickste. Das hätte Dir vor 18 Jahren auch keiner geflötet. Nun bist Du volljährig. Was haste damals geplärrt. “Wahnsinn”, “Wahnsinn”. Bananen, stinkende Trabis, röchelnde Wartburgs gabs und 40 Mark. Direkt uff de Hand. Was wart Ihr alle stolz. Wie Bolle. Was dann kam, wolltet Ihr fast alle nicht. Eine ganz besondere Spezies machte sich auf, die Republik zu erobern. Die Zeit der Wendehälse begann. Die, die kurz vor der Öffnung der Mauer noch stolz auf der Rückseite des “Bollwerks gegen den Faschismus und Imperialismus” des Westens agitpropagiert hatten, aßen plötzlich Kiloweise Bananen, fuhren Westautos, die viel zu viele PS hatten und saßen mir nichts Dir nichts wieder an den Futternäpfen. Eine von denen wird heute in Hamburg erzählen, wie´s war. Aus ihrer Sicht. Dabei wird sie das Wichtigste verschweigen. Ihre wirkliche Rolle.

Und hier in der Provinz? So richtig viel hat sich nicht getan. Alm modernisiert. Arm. BI wie immer im Fahrstuhl. Kesselbrink wie immer. Hallenbad daselbst abgerissen. Eine Brache an der anderen. Schauen Sie doch mal in Ihre Geldbörse. Da werden Sie selbst sehen, was Sie in 18 Jahren zu den “blühenden Landschaften” beigetragen haben. Vor allem, wer sich daran gar köstlich bereichert hat.

Aber Schwamm drüber. Wir geben gerne denen, die noch mehr haben. Jetzt sehen wir erst mal gemeinsam zu, daß wir Herrn Ackermann aus der schönen Schweiz den Arsch und eine Deutsche Bank retten. Nicht wahr?

Jetzt bist du zwar 18, liebes Deutschland. Aber so richtig wählen darfst Du wieder nicht. Oder haben wir wirklich die Wahl außer zwischen politischer Pest und Cholera?

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Kopflos

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 Immer wieder parken kopflose Autofahrer ihre Autos auf den Bürgersteig und zwingen die Passanten auf der Straße zu gehen. Diese Unsitte, den Kopf zuhause zu lassen, greift immer weiter um sich.

Bielefeld-Blog: Wenn HHP barmt….

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Heidi Hagen-Pekdemir von der “People”-Redaktion der NW hätte wahrlich kein Problem, einen neuen Job zu finden. Die BUNTE, Diekmanns BLÖD, SAT 1 (“Das wahre Leben”) stünden Schlange, so sie denn wollte. Sie will aber nicht. Und schreibt stattdessen allerliebst über die Hochzeit von Lampe-Bankberater und Oetkers-Chef Augustens Stiefbruder, Ferdinand Oetker. Beim Lesen der allerliebsten Geschichte bleibt kein Auge trocken, man greift fast automatisch zum “Wölkchen” und schiebt die “Ofenfrische” in den Umlüfter. Wunderschön, einfach wunderschön. Heidi, bitte mehr davon. Noch viel, viel mehr. Schön, diese köstlichen Verstrickungen des Schicksals. Sie, also die Auserwählte, arbeitet in der Hauskanzlei des Konzerns, Speckmann & so weiter am Adenauerplatz, unweit der Puddingabfüllerei. Er, also der Auserwählende, kennt sie schon lange. Bis es eben Zooom macht. Wie im wirklichen Leben. Aber da heißen die Menschen so gut wie nie “Ofenfrisch” oder “Wölkchen” sondern ganz profan Kleinekötter. Bei Courths-Mahler würde Heidi H-P allerdings hellhörig werden. War da nicht was mit Wäschemädchen, Familienanwalt und dem “Blitz, der sie beide traf und sie einander erkennen ließ”? Heidi, noch was. Wenn Du jetzt noch “Deutschlands von den USA vergötterten Weltstar”, die Jungcatwalkläuferinnen-Dompteuse Heidi K. (“Tu Glas. Macht das Leben schöna”) untergebracht hättest, der Platz in der Klatschgeschichte ganz oben hätte Dir gehört.