Archiv für den Monat: Oktober 2008

Rathenow-Blog: Pilzgericht

Zwiebel und Speck anbraten, die geputzten Pilze (es war kein madiger dabei), Pfeffer und Salz dazugeben und alles gar schmoren. Dazu eine Scheibe Brot und fertig ist eine preiswerte, wohlschmeckende Mahlzeit.
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Außerdem hat man beim Suchen auch noch Bewegung an der frischen Luft genossen. Wenn das nicht der Gesundheit dient!

Mainz-Blog: 7.Mainzer Gospelnacht – Colours of Gospel 10 Years in Concert

7. Mainzer Gospelnacht am 6.12.2008
Colours of Gospel 10 Years in Concert

Mainzer Christuskirche, Kaiserstr. 56, 55116 Mainz

Konzertbeginn: 19.30 Uhr
Einlass: 18.30 Uhr

Karten: 14€ plus VVKgebühr
10€ plus VVKgebühr ermaeßigt (Schueler, Studenten, Schwerbehinderte – alle mit Ausweis)
Karten für Rollstuhlfahrer bitte unter 06131-9208314 bestellen. Begleiter erhalten freien Eintritt (Merkzeichen „B“).
Kinder bis 4 Jahre ohne Platzanspruch haben freien Eintritt.
VVK: www.eventim.de

Zum zehnjaehrigen Bestehen des über die Grenzen der Rhein-Main Region hinaus bekannten Mainzer Gospelchores „Colours of Gospel“ erwartet die Gospelfreunde in der Adventszeit des Jubilaeumsjahres ein besonderes Highlight. Zum bereits 7.Mal treten die 60 gospelbegeisterten SaengerInnen mit ihrer Band „The fools of rhythm“ unter der Leitung ihres Chorleiters Hans-Joerg Fiehl in der Mainzer Christuskirche zur Mainzer Gospelnacht auf.
Colours of Gospel hat neben drei CDproduktionen im Laufe der letzten zehn Jahre mehrfach auf hoechster Ebene von sich reden gemacht; sei es bei Auftritten im Fernsehen, im Frankfurter Hof Mainz, in der Phoenixhalle und beim Gospelkirchentag in Hannover.
Die Zuhörer erwarten am Konzertabend neben einem Querschnitt der schoensten Gospelsongs der 10jaehrigen Chorgeschichte auch Teile des aktuellen Programms von „Colours of Gospel“, das von Latingrooves bis hin zu poppig-rockigen und souligen Klängen viele Farben des Gospelgesangs beinhaltet.
weitere Infos unter: www.gospels.de

Rathenow-Blog: Sammlerglück

Eigentlich wollten wir nur ein Stückchen mit dem Rad fahren, weil wir gestern wegen des Dauerregens schon fast den ganzen Tag drin verbracht hatten. Und dann sprangen uns die Pilze fast entgegen. Natürlich hatten wir weder Messer noch Korb dabei. Also musste der Fahrradkorb den Segen aufnehmen.
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Badenbaden-Blog: NATO summit 2009

This is to honour Mrs. Corinna Bastian, Baden-Baden, who – in spite of most difficult negotiations and partly frustrating hitbacks – managend to bring the NATO summit 2009 (NATO-Gipfel 2009) to Baden-Baden.

She allowed us to publish her email to His Royal Highness Prince Alwaleed of Saudi Arabia of Ocotber 17th, 2008:

„Your Excellency,

This is to thank you that you forwarded my suggesstion to hold the NATO summit in April 2009 in Baden-Baden to Washington and Paris.

We here in Baden-Baden and the surrounding area are honoured to welcome the respective statesmen and stateswomen as well as the accompanying high officials and journalists.

It is always a pleasure to see that my ideas and visions are respected by you and that you do not hesitate to transmit them to the Elysée and the White House.

With best regards from Baden-Baden

Corinna Bastian“

Sarah Rosenberg & Friends

Lippstadt-Blog: Thema Altstadt: Ich habe mich entschieden

… oder: Nehmet Eure Kinder in Acht!

Gestern Abend wurden bei der Infoveranstaltung der Initiative „Lebendiges Lippstadt“ im Ostendorf-Gymnasium nochmal einige Argumente gegen das geplante Einkaufszentrum zusammmengefasst. Außerdem hatte man sich Hans Joachim Nölle M.A., Experte für Public Private Partnership Projekte, geladen, der über mögliche Finanzierungsmodelle eines Kulturzentrums referierte.

Nölle hatte in seinem Vortrag vor allem die die Möglichkeit einer Bürgerstiftung hervorgehoben, die nicht nur einen Teil der Entscheidungsprozesse an „uns alle“ zurückgibt (und steuerliche Vorteile für die Mitglieder haben soll), sondern obendrein ein Finanzierungsmodell mit Solidaritätscharakter ist.

Besonders stark und absolut wichtig für die Initiative war die Entkräfung der Aussage, die ein BEG-Mitarbeiter (bei dieser Veranstaltung) getätigt hatte. Dass die BEG nur an die Stadt verkaufe, wenn auf dem späteren Grundstück auch genau dieses geplante Einkaufszentrum stünde, konnte Referent Frank Boneberger relativ einfach widerlegen: Die BEG als Teil der zum Börsengang drängenden Bahn AG sei stark daran interessiert, das Grundstück als Altlast zu verkaufen – egal, was später damit gemacht würde. Und würde es sich kaum leisten, den Deal platzen zu lassen, nur weil später etwa ein Kulturzentrum entstünde. Warum auch, es gehört ihr dann ja auch nicht mehr. Das leuchtet mir ein. Auch wenn das Argument keine Allgemeingültigkeit hat, hier ist es angebracht.

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Badenbaden-Blog: Sind Gefühle wie das Wetter?

Manchmal schlägt der Blitz ein und spaltet einem das Herz. Gerade dann, wenn man die Sonne so richtig auskostet. Wenn am Horizont ein kleines bisschen Hoffnung aufgeht. Aber mit einem Mal platzen mitten in die neu gewonnene Wärme Blitz und Donner und toben krachend über dir zusammen. Es ist ein Gewitter der Gefühle, das einen völlig durchnässt. Und mitten im Platzregen stehe ich als begossener Pudel und denke nach …… wenn es ein Schicksal gibt, dann frage ich mich langsam wirklich, was ich ihm getan hab. Warum treffe ich IHN immer dann, wenn ich denke, ich habe IHN endlich abgehakt? Ring frei zur nächsten Runde: Gefühl gegen Verstand? Worauf soll ich hören? Beide Möglichkeiten tun mir weh, so what? Von zwei miesen Entscheidungen, die man treffen kann, ist die, die man am Ende wählt, doch immer scheiße!

Ich hab es so satt! Ich will das alles nicht mehr! Warum kann dieses ganze Gefühlschaos nicht mal für einen Tag stillstehen, damit ich in Ruhe meine Wunden lecken kann, anstatt sie permanent frisch aufzureißen? Hallo Schicksal, falls du mich hörst: „Verpiss dich!“ ;-(

Lippstadt-Blog: Ich bin ja froh, wenn ich helfen kann …

… aber wie so oft wurde dieses unbedeutende kleine Weblog, in dem vor allem dieser eine Spinner seinen wirren Fantasien freien Lauf lässt, ein weiteres Mal nicht als Quelle genannt: Bei der CDU hat man das Thema „Fragestellung“ dankend angenommen und den Patrioten genötigt eine Stellungnahme zu drucken. Und wir werden mit keinem Wort erwähnt – ganz zu schweigen von der Initiative Lebendiges Lippstadt, auf deren Aktionsseite eben diese Erklärung schon seit geraumer Zeit zu lesen ist!!!

Ich bin entsetzt. Erschüttert, ein wenig traurig und sehr, sehr ausgemergelt, aber vor allem wirklich tief entsetzt. Und sowas verschreibt sich ausgerechnet christlichen Idealen *bittereTräneausdemAugewisch*.

Bielefeld-Blog: Renaissance von „Geiz ist geil“

Die Läden sind oft trist, die Waren einfach nur billig. In den Filialen der EuroShops haben alle Artikel eines gemein: Sie kosten nur einen Euro – vom Brillenetui bis zur Klobürste. Die Waren kommen überwiegend aus Fernost oder sind Restposten. Zielgruppe sind „alle, die sparen müssen und alle, die sparen wollen“. Diese EuroShops, Resterampen, Mäc-Geiz-Läden oder Textildiscounter wie Kik, Takko und NKD sind in den Innenstädten schon länger auf dem Vormarsch, oft sogar in guten Lagen. In Zeiten schwächelnder Konjunktur und flauer Konsumstimmung gewinnen sie zunehmend Kunden. Auch hier in Bielefeld. Auch hier in OWL. „Die Gruppe derjenigen, die sich in Deutschland nichts mehr leisten kann, wächst“, beobachten Handelsexperten und sprechen sogar von einer dramatischen Entwicklung.

„Die vor uns liegende Zeit ist die perfekte Zeit für Discounter“, betont Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub. Profitieren könne von der neuen Sparsamkeit der Bundesbürger sicher die Tengelmann-Billigkette Kik mit ihren mittlerweile 2239 Filialen, hofft er. Allein im vergangenen Jahr konnte Kik, die auch mit dem Slogan „Nur nackt ist billiger! – Kleidung clever kaufen“ werben, kräftig wachsen. Der Umsatz stieg um 6,5 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Allein in Deutschland sieht Tengelmann (Plus, Kik, Obi) ein Potenzial für insgesamt 3000 Filialen.

Herrliche Aussichten. Billigramsch aus Fernost. Dazu demnächst der „Billig-Caffeé“ im Shop nebenan mit Blick auf die wühlenden Massen. Aufschwung, der angekommen ist, schlägt sich offensichtlich bltzschnell in aufgerissenen Kartons mit Absender „Made in China“ wider. Und von den Rundständern bei KIK wollen wir gar nicht reden.

Bielefeld-Blog: 11 Millionen in „Hotel Mamma“

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Welttag des Mannes mitteilt, lebten 2007 bundesweit 40 Millionen Jungen und Männer in Privat – haushalten. Davon waren 11,0 Millionen ledige Söhne, die im elterlichen Haushalt wohnten. Von den 29 Millionen Männern waren knapp zwei Drittel (64%) Ehemänner, 26% Alleinstehende, 9% Partner in einer Lebensgemeinschaft und knapp 1% alleinerziehende Väter. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. Ehemänner waren 2007 im Durchschnitt 54,9 Jahre alt und somit rund zwei Jahre älter als alleinerziehende Väter mit einem durchschnittlichen Alter von 52,6 Jahren. Allein – stehende Männer hatten ein Durchschnittsalter von 45,8 Jahren. Mit 40,4 Jahren gut fünf Jahre jünger waren Lebenspartner. Sechs von zehn Männern (60%) gaben an, ihren Lebensunterhalt überwiegend durch Erwerbs- oder Berufstätigkeit zu finanzieren. Rund drei von zehn Männern (29%) bestritten ihren überwiegenden Lebensunterhalt durch Rente oder Pension. Etwa jeder zehnte Mann (11%) hatte andere Quellen des überwiegenden Lebensunterhalts, zum Beispiel Arbeitslosengeld, Leistungen durch Hartz IV, Unterhalt durch Angehörige oder das eigene Vermögen.

Herrliche Pressemeldungen aus Wiesbaden. Leider gibt es keine detaillierten Zahlen für Bielefeld und OWL. Aber weiter:

Zwei Drittel (66%) der Männer betreuten keine Kinder im Haushalt. Hierzu zählen auch Männer, deren Kinder bereits aus dem Haushalt ausgezogen sind. 25% der Männer zogen in einer Ehe, einer Lebensgemeinschaft oder als allein erziehender Vater mindestens ein Kind unter 18 Jahren groß. Bei 8% der Männer waren alle im Haushalt lebenden Kinder bereits volljährig.

Bielefeld-Blog: Zweierlei Sicht und verschleuderte Steuermilliarden

Heissa, was brandete da gestern Jubel auf. Die neusten Arbeitslosenzahlen wurden präsentiert. Donnalüttchen: Unter 3 Millionen. Wat jetet dem Land doch jut. Das Westfalen-Blatt mündet in den Jubel ein und kommentiert blauäugig-hilflosängstlich, was da an offizieller Propaganda aus Nürnberg herüber – schwappt::

Toll, wer hätte noch vor kurzem mit so einem Erfolg gerechnet? Die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand seit 16 Jahren. Weniger als drei Millionen, hurra! Solcher Jubel wäre die normale Reaktion auf die Zahlen aus Nürnberg. Doch an die Stelle von Korkenknallen und Begeisterung über das
deutsche Jobwunder tritt besorgte Skepsis, wie viel vom Erreichten wir denn wohl wieder verlieren werden. Dabei sind die Zukunftsaussichten gar nicht so düster, wie sie es noch vor einigen Jahren gewesen wären. Natürlich wirkt sich die Konjunkturflaute auf den Arbeitsmarkt aus. Nicht nur bei den Zeitarbeitern und befristet Beschäftigten der Autoindustrie ist das bereits der Fall. Und natürlich sind die Folge der Finanzkrise noch unwägbar. Dennoch besteht die berechtigte Hoffnung, dass wir diese Delle besser überstehen als so manch anderen konjukturellen Abschwung in der Vergangen – heit. Seit der Agenda 2010 hat sich nämlich etwas gewandelt auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Aus den oftmals behäbigen Arbeitsämtern sind vieler – orts rührige Vermittlungszentren geworden, die die Menschen nicht nur verwalten, sondern ihnen wirklich weiterhelfen. Und schon manch Arbeitsloser, den man zuvor nicht mit gutem Gewissen arbeitssuchend nennen konnte, hat sich dank verstärkten Drucks wieder aufgerafft. Vergangene Katastrophenzahlen von fünf Millionen Arbeitslosen sollten deshalb Geschichte sein. Und bleiben.

Da kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, der Kommentator kenne Jobcenter eher aus den blumenreichen Schilderungen ihrer Leiter denn der rauhen Wirklichkeit. In den „Nachdenkseiten“ lesen wir eine ganz andere Sicht der offiziellen geschönten Zahlen:

Den „Nachdenkseiten“ zufolge befindet sich die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland auf einem dramatischen Stand. Die Empfänger von Arbeits – losengeld I und II hätten im Vergleich zum Jahr 2005 um 441.000 zugenommen. Unter Bezug auf öffentliche Statistiken setzten sich die Arbeits – losenzahlen von insgesamt ca. 9.647.540 Erwerbslosen im September 2008 (vorläufig) wie folgt zusammen: Arbeitslosengeld I – 807.222 und Arbeitslosengeld II – 4.897.834. Hinzu kommen Bezieher von Sozialgeld: 1.872.730, Menschen in Fortbildungsmaßnahmen: 1.600.000, Ein-Euro-Jobber: 329.745 und Menschen, die nach der „58er-Regelung“ automatisch aus der Statistik fallen: 140.000 (Juni). Sie werden statistisch sämtlich nicht mitgezählt. 1,3 Mio. Menschen erhalten inzwischen zusätzlich zu ihrem Verdienst Arbeitslosengeld II. Die Zahl der geringfügig Beschäftigten ist vom 5,5 Millionen im Jahr 2003 auf 7,02 Mio. im Jahr 2008 gestiegen. Inzwischen kämpfen die Armutsküchen um Lebensmittelspenden, weil sie die 800.000 Bedürftigen kaum noch versorgen können.

Aber: Man sieht nur die im Lichte. Die im Dunklen sieht man nicht. Dazu passt diese Meldung vom 29.10. und die Frage, ob Sie denn schon bei den Stadtwerken vorstellig geworden sind und die Senkung Ihrer Stromrechnung angemahnt haben:

Die Bundesregierung verzichte auf rund 35 Milliarden Euro Steueraufnahmen aus den Extraprofiten der Stromversorger aus dem Emmissionshandel, lautet der Vorwurf der Fraktion DIE.LINKE im Bundestag. Auf eine Anfrage hätte die Bundesregierung erstmals einräumen müssen, die Abschöpfung der so genannten „windfall profits“ weder geprüft noch angestrebt zu haben. Sie habe angeblich nicht einmal Kenntnisse über die ungefähre Höhe dieser enormen Sondergewinne zu Lasten der Stromkunden, kommentiert Eva Bulling-Schröter, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. „Die Kasse von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück dürfte angesichts der Finanzkrise ein riesiges Loch aufweisen. Dennoch verzichtet die Bundesregierung darauf, die leistungslos erzielten Extraprofite aus dem Emissionshandel abzuschöpfen. Die fallen noch bis 2012 in einem Umfang von rund 7 Milliarden Euro im Jahr an, weil die Zertifikate bis dahin an die Stromversorger fast vollständig verschenkt, statt versteigert werden“, so Bölling-Schröter.

Da haben die Energielobbyisten im Bundestag ja ganze Arbeit geleistet und können sich schon mal vor dem Hintergrund der grandiosen neuen KfZ-Steuerschenkung für Zeh oh Zwei-Schleudern einen neuen Kuh 7 bestellen. Das ist Politik vom Feinsten. Da hat jeder Bürger was davon.

Bielefeld-Blog: Halloween Konkurrenz für Allerheiligen + Reformationstag?

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Der Kürbiskult am heutigen 31.Oktober macht den kirchlichen Feiertagen Konkurrenz. Besonders für die Spielwaren- und Süßwarenindustrie ist Halloween ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Für Kirchenvertreter wie die Landesbischöfin der evangelischen Kirche in Niedersachsen, Margot Käßmann, ist Halloween „ein Kürbiskult, der durch die Werbeindustrie nach Deutschland gekommen ist“. Für andere wie die Spielwaren-Industrie oder die Süßwaren – branche ist es ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Für Millionen Kinder, Jugendliche und zunehmend auch Erwachsene ist der 31. Oktober längst ein fester Termin – Verkleidung, abendliche Züge durch die Straßen und Partys inklusive.

Der Spaßcharakter der Umzüge und Veranstaltungen will so gar nicht zum Ernst des katholischen Allerheiligentags passen, der am 1. November folgt, in den fünf südlichen und südwestlichen Bundesländern gesetzlicher Feiertag ist und an dem seit Jahrhunderten der Toten gedacht wird. Der Sprecher des Erzbistums München, Winfried Röhmel, bat die Anhänger des Klamauks denn auch um Rücksicht und Toleranz. So liest man heute zB. in „Focus“.

In seinem Blog „Blog ad sinistram“ sinniert Roberto J. de Lapuente über „St. Martinstag oder Halloween“:

Das Schwinden des Martinstag zugunsten von Halloween ist sicherlich keine isolierte Erscheinung, sondern geht Hand in Hand mit der geistig-moralischen Umstrukturierung unserer Tage, in denen Nehmen seliger denn Geben ist. Wir zeigen unseren Kindern sowieso schon viel zu häufig, dass nur das Materielle von Bedeutung ist, man sich vor allem am Haben zu orientieren habe. Der Sozialarbeiter ist nichts, aber der Rechtsanwalt alles – solche Einteilungen lehren wir schon unseren Kindern. Und an Halloween zeigen wir ihnen, wie man es zu was bringt in dieser Welt, während es der Heilige Martin, dieser armselige Trottel, zu nichts gebracht hat, weil er aus seinem Mantel nicht zwei oder drei machen konnte, sondern diesen auch noch halbierte.

Mal sehen, wie sich das Kürbistheater hier in der Regtion auswirkt…

Bielefeld-Blog: Arm. BI kann bei Bayern „eigentlich nichts verlieren“

Mit „Kompaktheit, Mut und Überzeugung“ möchten die Blauen in München überraschen. Mit dieser Formel hatten die Blauen am vorigen Samstag einen Punkt aus Schalke entführt, bevor sie gegen Cottbus am eigenen Leibe erfuhren, wie schwierig es ist, gegen einen defensiv gut organisierten Gegner zu spielen. Auf die Frage, ob die Partie in München, wo man als klarer Außenseiter antritt und somit eigentlich nichts zu verlieren hat, das einfachste Spiel der Saison sei, antwortet Frontzeck dann auch: „Das kann man so sehen. Andererseits war das Spiel gegen Cottbus objektiv das schwerste, weil jeder erwartet, dass man die Mannschaft zuhause aus dem Stadion fegt.“ So liest es sich auf der Webseite der Arm. Bielefeld vor dem morgigen Spiel bei Bayern München. Wird schon klappen. Fehlen ja jede Menge Stammspieler bei den Alm-Buben. Hießen sie 1899 Hoffenheim, würden sie um den Sieg spielen……

Badenbaden-Blog: Das Duell der Liebe

das Duell der Liebe: Kämpfen oder aufgeben?

Wir übersehen allzu gerne, wer eigentlich gut für uns ist. Denn wir glauben, Liebe ist nur etwas wert, wenn wir hart darum kämpfen müssen. Das Dumme ist nur: Müssen wir dann kämpfen, sind wir auch nicht glücklich.

Mein Fazit des Tages: Die Liebe ist kein Kampf, sie ist ein Krampf! Ein Gefühl wird doch gar nicht größer, nur wenn man länger darum kämpfen muss. Was ist dann mit der Liebe auf den ersten Blick? Da gibt es gar keinen Kampf! Aber ich hatte sie doch auch, diese Liebe auf den ersten Blick. Warum konnte sie nicht bleiben, wie sie ist, und musste uns zum Kampf herausfordern? Und warum steht die Sehnsucht jeden Tag vor mir und schreit: „En garde! Du musst endlich kämpfen!“?

Bin ich feige, weil ich nie angefangen habe zu kämpfen, oder ist meine Distanz die einzige Chance, diesen Kampf unverletzt zu überstehen? Verdammt noch mal, ich habe doch mein Bestes gegeben!

Oder wie seht ihr das: Lohnt es sich, um die Liebe zu kämpfen?

Bielefeld-Blog: Teutoburger Waldwanderer. Nackt?

Wanderer im Harz können sich demnächst möglicherweise ähnlich hüllenlos entfalten wie Urlauber an FKK-Stränden. Zwei Kommunen im Harz interessieren sich für die Einrichtung eines Nacktwanderweges. Dabei handelt es sich um Herzberg in Niedersachsen und Wippra in Thüringen, sagte der Geschäftsführer des Harzer Verkehrsverbandes (HVV), Michael Lücke. Ob das eine prickelnde Idee für unseren Hermannsweg wäre? Rechts und links die Kameras, mittendrin die mit Nichts.

Badenbaden-Blog: Der Einkaufs und Geschenk Tipp: TeNo

Hallo zusammen,

ein Blog für Baden-Baden, was für eine tolle Idee. Und da ich mitten in Baden-Baden lebe und arbeite hab ich da gleich mal einen tollen TiPP. Kennt Ihr TeNo? Eine Schmuckmarke, die es insich hat. Für Jung und Alt. Edel und Stahl. Überzeug Dich davon, ich arbeite bei TeNo www.teno.de in Baden-Baden.

Es bleibt Dir bestimmt die Zeit mit mir auch ein Kaffee zu trinken. Ich freu mich auf euch.

Euer GiO

Bielefeld-Blog: Wahnsinnsidee „besonders saubere Fahrzeuge“

Zur Ankurbelung der Konjunktur will die Bundesregierung die Kfz-Steuer für umweltfreundliche Neuwagen bis zu zwei Jahre lang aussetzen. Das bestätigte Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) im ARD-„Morgenmagazin“. Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) werde den Bundesländern den Vorschlag machen, „besonders saubere Fahrzeuge“ für eine befristete Zeit von der Steuer auszunehmen. Die Länder, denen diese Einnahmen bislang zustehen, müssen noch zustimmen. Insgesamt flossen vergangenes Jahr durch die Kfz-Steuer 8,9 Milliarden Euro in die Kassen des Staates.

Beim Schröder-Team, Neotechnik und Mercedes am Stadtholz nebst BMW-Cloppenburg wissen sie ab Morgen nicht, wo sie so schnell die ab 60.000-€-Autos herbekommen sollen. Wo doch die Hersteller einfach nichts bauen. Glaubt die gloriose Truppe um „Die Perle der Uckermark“ und Peer „Hochstirn“ S. wirklich, damit ließe sich der Verkauf von neuen Autos ankurbeln?

Bielefeld-Blog: Interessantes in Sachen Call-Center

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Weil das Thema „Callcenter“ im Zusammenhang mit einem Bielefelder Unternehmer hier immer noch Wellen schlägt, habe ich diese Pressemeldung hier mal eingestellt:

Während Unternehmen vieler Branchen an den Universitäten den raren Nachwuchs umwerben, verlässt man sich in Callcentern immer noch mehrheitlich darauf, dass die eine oder andere studentische Aushilfskraft hängen bleibt. Der Beruf des Customer Service Managers ist bei Hochschulabsolventen bislang weitgehend unbekannt und die Unternehmen investieren nicht ausreichend in Employer Branding und Marketing für das Berufsbild. Dies ist das
Ergebnis einer aktuellen Befragung der Personalberatung GORDELIK AG, Buxtehude, bei Fachleuten und Beratern der Customer Service Branche.

Dass sich dem ambitionierten Führungsnachwuchs im Customer Service Management interessante Karrierechancen bieten, liegt eigentlich auf der Hand, denn Unternehmen richten nicht nur ihr Angebot, sondern ihre gesamten Prozesse an ihren Kunden aus. Kundenservice, ob auf Dienstleister- oder Unternehmens-Seite, gewinnt damit an Bedeutung und hält Einzug auf der höchsten Management-Ebene. Damit steigen auch die Anforderungen an diejenigen, die in diesem Feld professionell tätig sind.

Im krassen Missverhältnis dazu steht die derzeitige Anziehungskraft der Branche. Akademiker, die dennoch diesen Weg einschlagen wollen, haben es schwer, den richtigen Einstieg zu finden: Regelrechte „Akademiker-Anlegestellen“, wie sie sich die Headhunterin Iris Gordelik wünscht, gibt es kaum. Ein klassischer Einstieg für Hochschulabsolventen im Customer Service Center ist die Position „Assistent/-in der Geschäftsleitung“. Richtig gute Einstiegs – chancen für Akademiker gibt es eher auf Unternehmens- als auf Dienstleister-Seite, beispielsweise im CRM.

Unternehmen, die Zeichen der Zeit erkannt haben, setzen auf Hochschularbeit sowie eigene Bewerber- und Absolventen-Tage. Dies sei umso wichtiger, als viele Hochschulabsolventen von einer Tätigkeit im Customer Management keine oder falsche Vorstellungen hätten. Vielfach würden auch Angebote aufgrund unattraktiver, weil strukturschwacher Callcenter-Standorte abgelehnt. „Da ist viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Wir haben dringenden Nachholbedarf auf allen Ebenen: Strukturen, Employer Branding, Kommunikation der Einstiegsmöglichkeiten und Perspektiven“, so Iris Gordelik.

Stichprobe der Umfrage: nicht repräsentativ, aber aufgrund der Branchen-Expertise der Befragten in der Tendenz aussagekräftig.

Lippstadt-Blog: Zwei kurze Webtipps

1. Lippstadt.de
Die neue Website unserer Stadt ist online. Da muss man im Stadtblog natürlich drauf hinweisen. Mir ist beim Durchhuschen viel Positives aufgefallen.

2. WDS Baublog
Wer’s noch nicht weiß: Die Jungs, die mir jeden Monat Geld aufs Konto überweisen, bauen. Und zwar an der Weissenburger Straße, direkt neben der Polizei. Die Fortschritte des Baus werden im WDS Baublog dokumentiert.
Aktueller Entrag: Wir kriegen einen Swimming Pool?

Hintergrundinfos:

Der Patriot über die neue Lippstadt-Seite

DerWesten.de über die neue Lippstadt-Seite

Standort-hellweg.de über den WDS-Bau

Bielefeld-Blog: Zocker, Banken und Autos zuerst

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Wer im eigenen Umfeld grad wieder einmal erlebt, wie (überlebens)notwendig gute Kliniken, motivierte Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger sind, sieht diese Überschrift mit großem Unbehagen. Auch und grade hier in der Region, die sich mit diversen Heilbädern gerne mit dem Attribut „Gesundheitsregion“ schmückt. Da jagt einem das politische Gezerre um die Gesundheit und ihre Kosten eher Unbehagen ein. Erst gabs die Deckelung der Kosten, die nicht funktionierte. Dann führte man die Praxisgebühr ein, die nichts brachte. Nun hat man den den Gesundheitsfond erfunden, der nichts bringen wird. Und schließlich zieht man den Krankenkassenbeitrag der Gesetzlichen auf generell 15,5% hoch, der nichts bringen wird. Rumdoktern am halbtoten Patienten, zielloses unsinniges Pflästerchen aufkleben statt der einen großen Reform. Aber die wird von immens vielen Händen und Mäulern verhindert, die dank Lobbyarbveit am Patienten zerren, der am Ende die Zeche so, so oder so bezahlen muß.

Ganz anders die großen fundamentalen Rettungsaktionen für die Hütchen spielenden Banker und die Autofritzen, die viele Jahre geschlafen haben und lieber Kuh 7, Cayennes, Phaetons mit hunderten Pferdestärken statt witziger praktischer Stadtautos auf die Räder stellten. Das „Mindener Tageblatt“ kommentiert dazu:

Jetzt wird gerettet, was das Zeug hält. Nachdem das heimische und das internationale Bankensystem in einer historisch einmaligen Hauruck-Aktion vor dem Kollaps zu bewahren versucht wurden – das Ergebnis steht noch aus – fühlt sich die Politik offenbar sozusagen omnipotent. Ob in Berlin (und anderen Hauptstädten) oder Brüssel, überall wird an Rettungspaketen und Sicherungsschirmen gebastelt, werden Programme aufgelegt und Maßnahmen angekündigt. Die kriselnde Konjunktur, der drohende Jobverlust – nichts, was die sich plötzlich wieder stark fühlenden Staaten sich nicht zu stemmen
zutrauten. An Hilfsbedürftigen besteht kein Mangel, wer am lautesten schreit und die größten Risiken vorweisen kann, wird vordringlich behandelt.
Dass Konjunkturprogramme noch nie mehr bewirkt haben als Strohfeuer, dass Beihilfen noch nie anderes verursacht haben als Wettbewerbs – verzerrungen, dass nationale Förderinstrumente noch nie mehr gefördert haben als neue protektionistische Hürden anderswo – wen interessiert’s? Die Krise ist da, die von Panik gebeutelten Wähler wollen handlungsfähige Politiker sehen. Für die wiederum ist Handlungsfähigkeit gleich bedeutend mit Geld ausgeben – das der Steuerzahler; dazu noch solches, das man noch gar nicht hat, sich also leihen muss. Wohin der gegenwärtige, eher kopflos als konzertiert wirkende Aktionismus an allen Fronten führt, kann man sich an fünf Fingern ausrechnen: in noch mehr Schulden. Und eine Haltung, die man gerade über Jahre mühsam ein wenig zurückzudrängen versucht hatte, Motto „Wo wir schon mal dabei sind – darf’s noch etwas mehr sein?“ Eine nicht zu kleine Ironie dieser Geschichte besteht darin, dass das Heil in der aktuellen, maßgeblich von haltloser Verschuldung ausgelösten Krise ausgerechnet Staatenlenker bringen sollen (und zu können glauben), deren Staatskunst zu der aberwitzigsten Verschuldung geführt hat, die ihre Länder je zu gewärtigen hatten. Politiker, deren einziges Mittel offenkundig weitere Schulden sind. Ganz ehrlich? Da will so recht kein Optimismus aufkommen.

Bielefeld-Blog: Der Krebs vom Sennesee

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Zum Eintrag „Sennesee“. Den See gibt es heute noch. Er ist sogar Heimat von europäischen Flußkrebsen geworden. Siehe hier. Wenn sich die hohe Regionalpolitik mal ein wenig weniger um Obersee/Untersee kümmern und anderen Möglichkeiten zuwenden würde, könnten wir in der Region auch mehr See sehen, statt die Füße nur in der rei(z)ßenden Lutter zu baden. Auch das wäre ein Beitrag zum Thema „Powerbrands“ und „OWL unter der Lupe“. Um mit Horst Lichter zu sprechen: „Immer nur Buchenwald ist auch keine Lösung“.

Dresden-Blog: 3 Tage Regen………..

hatten wir das nicht schon einmal??

genau……….2002–>wo es den € gab hatten wir danach das Wasser in der Stadt(naja auch im Land),und es soll heute auch noch weiterregnen………den vierten Tag also dann schon……………..

aber ich bin ja 100 Meter höhergezogen auf sagenhafte 225 m über das Meer………uuuuuuuuuuuuiiiiiiiiii…….

grussi…………….

Goerlitz-Blog: Von Beginn an- ein Mensch?!

Ab wann ist der Mensch ein Mensch? Mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle, mit der Entwicklung von Organen oder noch später? 

Zu diesem Thema findet am Samstag, den 8. November, eine Veranstaltung mit dem Titel 

„Von Beginn an- einMensch!?“ statt.

 

Ort: Bismarckstr. 19, Cafe Vis A Vis 

Zeit: 20 Uhr

 

Kontakt:  martin.eichler@arcor.de

                 http://home.arcor.de/martin.eichler/kaleb.htm

                 RenateWindisch@gmx.de

                

 

 

 

Bielefeld-Blog: Matjes on Ice

Auch in der Wintersaison 2008/09 heißt es wieder: Matjes on Ice. Nach dem Erfolg der Winterkampagne des Holländischen Fischbüros im letzten Winter zeigt sich die Neuauflage von ihrer sportlichen und modischen Seite. Die Höhepunkte der diesjährigen Matjes on Ice-Saison sind der Pistenspaß und die Après-Ski-Party Matjes on Ice in der Skihalle Neuss, das Matjes on Ice Eisstockschießen auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt und der Matjes on Ice Fashion Contest auf der Grünen Woche im Januar 2009 in Berlin. Bei perfektem Pulverschnee startet die diesjährige Matjes on Ice-Saison in der Skihalle Neuss. Am 18. November erlebt die Gewinnerklasse des Wettbewerbs „Mit der ganzen Klasse in die Schnee“ einen Tag auf der 300 Meter langen Piste mitten im Rheinland. Auf der anschließenden Après-Ski-Party Matjes on Ice eröffnet Mariette Vermeer, Direktorin des Holländischen Fischbüros, die zweite Auflage der Winterkampagne. Eisstockschießen – eine traditionelle, winterliche Sportart – ist den meisten Menschen ein Begriff, doch die wenigsten haben es schon einmal selbst ausprobiert. Deshalb haben alle Duisburger am 4. Dezember auf dem Weihnachtsmarkt die Möglichkeit, die Sportart nach Anmeldung selbst zu testen. Und sportlicher Ehrgeiz lohnt sich, denn pro erspieltem Punkt gibt es Bares, das einem guten Zweck zugute kommt. Das holländische Matjes-Meisje ist die klassische Werbefigur für den leckeren Fisch, doch ihr Outfit ist etwas in die Jahre gekommen. Daher ist der deutsche Designernachwuchs aufgefordert, ein zeitgemäßes, originelles Outfit für das Matjes-Meisje zu kreieren. Die Bestplatzierten präsentieren ihre kreativen Ideen am 16. Januar 2009 auf der Grünen Woche in Berlin.

Da dachte ich doch glatt beim Lesen des Pressetextes vom „Holländischen Fischbüro“ an fülligere Eisprinzessinen in oranjefarbenen Tütüs (Das ist nix Unanständiges). Dabei gehts um Matjes.

Weniger mit Matjes hat die Eisfläche vor dem Steinhagener Hotel „Graf Bernhard 1344“ zu tun, die ab 24. November nicht nur Speckgürtler auf die 10 x 30 Meter große Schlittschuhbahn lockt. Wem das nicht genügt, der besucht die Oetker-Eisbahn in Brackwede.

Lippstadt-Blog: Shortlinks 29.10.2008

Bürgermeister ergreift Partei für KWL
Und mit was? Mit Recht! Der Weihnachtsmarkt wird kleiner als sonst, und schon wird geunkt. Na, dat hammwa gerne: Erst nicht hingehen (und Geld ausgeben), aber dann über eine Verkleinerung die Nase rümpfen… phhh!

Lott ergreift Partei für Einkaufszentrum
Hartmut hat „herausgefunden“, dass Lott hinter der blauen Anzeigenkampagne im Patriot steckt. *schulterzuck* Auch wenn es besser (und auch unproblematisch) gewesen wäre, Ross und Reiter zu nennen: Daran könnte ich nur etwas Schlimmes finden, wenn die als solche kenntlich gemachte Werbung in den redaktionellen Teil überspringen würde. Und das kann ich mir bei unserem integren Patrioten nun beim besten Willen … also … nein!

Kneipentour-Leser sprechen sich gegen Übernacht aus
Die Diskussion um „Hochdeutsche“, die nicht ins Übernacht gehen können, legt den Schluss nahe, dass dort „niedrige“ Deutsche verkehren, mit denen man nichts zu tun haben mag (Stichwort „latent anachronistische Argumentation“). Ein Zeugenbericht (aktuell letzter Eintrag) zeigt aber auch, dass das Übernacht eine Mitschuld an der aktuellen Besucherstruktur treffen könnte.

Lippstadt-Blog wirbt für Infoveranstaltung
Skandal! Ein kleines, aufmüpfiges Blog stellt sich gegen die einhellige Mediensperre, die gegen „Lebendiges Lippstadt“ zu herrschen scheint. Und posaunt hinaus: Morgen Abend (30.10.2008) um 19 Uhr werden im Forum des Ostendorf-Gymnasiums nochmal alle Argumente gegen den Bau des Einkaufszentrums in der Südlichen Altstadt live vorgetragen.

Und (Achtung Wortspiel) zuguterletzt:
Lippstädter Bestatter im Test