StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
18
Sep '08

Bielefeld-Blog: Die Stunde der Sparrenburg

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Am 25. April 1992 kratzten sich Tanja und Thomas in das Geländer der Sparrenburg, Richtung Johannistal. Wie es ihnen heute geht, was sie tun, wo sie leben, entzieht sich unserem Wissen. Die Burg interessiert es nicht. Sie thront an diesem schönen Tag – völlig unberührt von der amerikanisch/ europäischen Spekulations – und Gierkrise – über der Metropole. Der Blick geht über Dr. Oetker und den Ostwestfalendamm hinüber ins Johannistal.

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Bis hoch in die Spitze des alles überragenden Burgturmes.

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Schweift ein wenig über die im Tal liegende Stadt des Fubabuli-Vorletzten

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Um sich endgültig an der Speisekarte des Burgrestaurants festzusaugen.

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Ach ja. Von hier oben sieht die Metropole richtig gut, grün und satt aus. Wenn da nicht im Tal die Brachflächen wären und all das fehlte, was Städte wie Hamburg, Hannover, Münster, Düsseldorf, Köln, Stuttgart, Nürnberg, München auszeichnet: Flair.

Lippstadt-Blog: Achtung Werbung VI

Dass er die anderen Bushaltestellen runtermacht, ist ja nicht so die feine englische… aber so kennen wir unseren Oli Kahn: Wer am Samstag zur “beschissendsten Zeit” auflegt, der braucht halt Eier! Und Freibier. Wieviel davon vorhanden ist (und ob es leckerer sein wird als das im Video gezeigte), lässt der Oli offen.

Das Promo-Video ist lustig, schnell gemacht und (wenn die Zielgruppe passt) auch effektiv. Damit macht der Herr auch gleichzeitig auf Youtube Werbung für “Lippstadt auf Abwegen”. Als einziger bislang.

Andreas

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Kennen Sie Regensburg ? (1)

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Die Lösung steht im Kommentar – Diese Serie wird fortgesetzt

Bielefeld-Blog: Kesselbrink 2009

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“Donna Lüttchen”, diese alte Schlampe aus der Hochburg demoskopischen Tuens in der Metropole, hat eine Blitzumfrage unter 1.000 Bielefelder ungeborenen Studenten gemacht.

“Was willst Du auf dem Kesselbrink haben?”

31% votierten für “Streichelzoo mit Dinos
22% votierten für “Politiker zu Förstern”
47% und damit die Mehrheit, war dafür, umgehend Schilda aufzustellen und die Stadtpolitiker durch einen Zoo mit wilden Tieren und sogenannten “Prügelmeilen” laufen zu lassen und ihnen den Hintern für Jahrzehnte Fehlplanung und Ideenlosigkeit zu versohlen. In Oldentrup mache man schon bestimmte Tiergruppen (Auerochsen, Wölfe, Füchse, Goldbeckchen) fit für den baldigen Umzug.

Der zuständige Baudezernent hat sich schon mal Grundstücke in Dornberg-Deppendorf angeschaut, um dort – in der klaren Bergluft und Weitblick des Teuto – näher an der Sonne der Erkenntnis zu sein. In der neuen Drogerie Müller – Bahnhofstraße – soll er sich aber vor der Unterzeichnung des Kaufvertrages über die Brachfläche verlaufen haben, als er Sonnenschutzmilch der Stärke 38 (“Wehrt Grüne und Linke zuverlässig ab”) kaufen wollte. Seit heut Mittag stellen sie aber auf dem Kesselbrink ringsum Schilda auf. “Denken verboten”.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Eine dunkelrote, hessische Dame.

Auswärtige Wahlkampfhilfe ??? Aber für WEM ???

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Xaverl: Des Buidl wird immer dunkelroter. Hoffentlich bremst der Enrico des boid ei. Weil zvoi dunkelrout kannt braun wern. Und des is gscheit greislich.

Übersetzung: Die Karikatur wird immer dunkelroter. Hoffentlich dunkelt der Enrico die Karikatur nicht noch weiter ab. Dunkelrot könnte, wenn es noch weiter abgedunkelt wird, braun werden. Und diese Farbe ist häßlich.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Günter Beckstein und Erwin Huber

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Xaverl: Des obn san zwoa von de schworzn Großkopferten. Aba af meine Wahlzettl stengans net draf. Blos de Kloana derf i wähln und d´Mannschaft. Weil i hoat a blos a Kloana bin. De Groaßn schacherns dann unter sich aus.

 

Übersetzung: Die Karikaturen zeigen zwei wichtige Politiker der CSU. Aber auf meinen Wahlzetteln sind sie nicht aufgeführt. Ich darf nur die Untergeordneten und die Partei wählen. Ich bin eben eine unwichtige Person. Die einflussreichen, führenden Personen ernennen die Parteien schon ohne meine Mithilfe.

 

Lippstadt-Blog: s’kann schnell gehen

Wer zuviel Fastfood konsumiert, hat im Alter erwiesenermaßen ein höheres Beschwerderisiko. Insofern ist das hier ein richtig spannendes Geschäftsmodell:

pflegesubway

Andreas

PS: Und ich werde trotzdem wieder hingehen. Zum Subway, meine ich.

Bielefeld-Blog: Jede Menge gute Zwecke bei Arm. BI

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Bei Arm. Bielefeld ist es um den Platz wie auf dem Platz: “Jede Menge gute Taten. Geschenke und Nettigkeiten”. Gibts auffm Platz Punkte für den jeweiligen Gegner, werden neben dem Platz Gutigkeiten getätigt. Das Lämmchen, Heidi, (Frau von Aufsichtsrat) läßt Kunstwerke versteigern. Banker Roland, “das Kentschchen”, schreibt ein Buch “Nicht nur Tore zählen” und aufundum der AlmSchücoArena kann man jetzt auch heiraten.

Doll, doll, sagt da der Ab- und Aufstiegserprobte. Auffn Platz hat Arminia nach 4 Spielen in der Fubabuli nämlich erst 2 Punkte. Aber neben dem Platz jede Menge Tamtam, Chici und Tradivari. Is ja auch wichtiger als auffm Platz.

Sollte Samstag nicht gegen den 1. FC Köln daheim gewonnen werden, gibts auch eine nette Belohnung: Letzter Tabellenplatz. Und den Ehrentitel: Netteste Harmlosigkeit der laufenden Saison. Da kommen alle Bundesligisten gerne. Gibt ja noch Punkte obendrauf.

“Nicht nur Tore zählen”. Glückauf!

Bielefeld-Blog: Das Ei Phone

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Im Telekom-Laden gegenüber Karstadt/Bahnhofstraße. 19 jährige langschlankdünne Elitesse, Typ “Höhere Tochter”, tippt mit langschlanken Fingerchen auf einem iPhone-Touchscreen aus der Apfelfabrik herum. Ein Telekom-Verkäufer, Typ “Banlieu-entkommen, etwas aufgestiegen, Wella-das-Haar-hält-Gel”, wieselt um Tochter und Mutter herum. Kobert, was das Zeug hält. “Gibts nur bei uns” und läßt seine leicht öligen Händen über das Display des Apfelproduktes gleiten. “Du Mami? Das hätte ich gern. Hat noch keine bei uns”. Mami guckt gelangweilt – und zahlt per Karte.

Der ältere Herr, Typ “beige Windjacke, gut situiert, vielleicht Marketing” guckt der Szenerie interessiert zu. Ölhaar kommt auf ihn zu. “Was kann ich für Sie tun?”. Windjacke lächelt ihn an, schiebt die Lesebrille aufs leicht angegraute Haar. “Diese SIM-Karte aus diesem Handy geht nicht mehr”. Ölhaar “Ach? Dann ist wohl Ihr Handy defekt”. Beige Windjacke drückt auf ein grünes Telefonhörer-Symbol seines asiatischen Produktes. Es klingelt im magentafarben überladenen Telekom-Laden. “Hier Telekom Bielefeld….”. Ölhaaar stutzt. Was sein geschultes Ohr erreicht, ist grad einen Meter neben ihm. Windjackens Stimme. “Na glauben Sie nun, das mein Handy geht?”.

Nun dreht Ölhaar auf. “Wie wär´s mit dem iPhone, was ich der jungen Dame eben verkauft habe?”. Windjacke verzieht keine Miene. Er will eine neue SIM-Karte. Sonst nichts. Schließlich hat er noch gespeichert, was der Blogger “Herr Paulsen” über das Ei Phone schrieb:

Diese iPhone-Hysterie erschließt sich mir nicht. Das Ding ist zu doof zum SIM-Karten lesen, meine angelegten Telefonnummern der letzten Jahre darf ich jetzt händisch eingeben. E-Mail geht auch noch nicht, weil ich auf meinem Rechner ein anderes E-Mail-Programm habe als die von iPhone für flott kompatibel erklärten. Drei Tage iPhone. Nichts als Fingerpatscher und Fettschlieren.

Richtig. Mann muß ja nicht in jeden Apfel auf der Bahnhofstraße beißen.

Bielefeld-Blog: Hätte doch phantastisch gepasst

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Die Überkleber des Straßenschildes waren aber wohl nur Scherzkekse. Jetzt, wo sich politisch sooooooooviel tut auf und um den schönsten Platz der Metropole….. Dem Baudezernenten, dessen weitere 8 Jahre Stadtverschandelung soeben begonnen haben, wurde heimlich ein dickes Buch zugespielt: “Wie fange ich es an, in einer mittelgroßen deutschen Stadt irgendwie die Dinge in den Griff zu bekommen?”. 8 Jahre hat er ja bereits als Praktikum hinter sich.

Hannover-Blog: Sprachreisen nach England

Sprachreisen und Bildungsurlaub

Sprachreisen und Bildungsurlaub sind eine gute Möglichkeit Sprachen zu lernen. Ich habe eine  Sprachreise nach England gemacht. Am 1 September ging es von Hannover los nach Oxford. Ich wollte Englisch lernen und daher habe ich mich für eine Sprachreise entschieden. Der Kurs sollte 14 Tage laufen und wurde durch einen professionellen Sprachlehrer durchgeführt. In Oxford angekommen haben wir uns am Flughafen getroffen. Der Englischkurs hatte 12 Teilnehmer. Unser Sprachtrainer Herr Ungers hat uns an Flughafen begrüßt und abgeholt. Die Teilnehmer waren im Alter von 19 bis 45 Jahren. Sobald alle Teilnehmer sich zusammen gefunden hatten haben wir uns auf den Weg in unser Hotel gemacht.

Es gab Einzelzimmer und auch Doppelzimmer. Das kleine Hotel in Oxford war ruhig gelegen und nicht weit von der Sprachschule entfernt. Am nächsten Tag ging der Sprachkurs bereits los. Wir haben uns erstmal vorgestellt und kurz darüber gesprochen was wir erwarten. Klar wir wollten alle Englisch lernen.

Englisch Sprachkurs:

Der Sprachkurs hatte folgende Inhalte:

  • Verben und Grammatik
  • Redewendungen
  • Business Englisch

Insgesamt herrschte eine sehr angenehmes Arbeitsklima. Mir viel es nicht schwer die Lekionen und Aufgaben zu lösen. Der Kurs ging täglich ca. 7 Stunden inkl. 1 Stude Mittagspause. Die Räumlichkeiten in der Sprachschule waren modern und wir haben auch viel am Computer gearbeitet.

Was mir sehr gut gefallen hat war, dass man die Sprache direkt vor Ort z.B beim shoppen oder im Pub anwenden konnte. Mir fällt es viel einfacher die Sprache direkt vor Ort zu lernen als z.B in der Schule. Abends waren wir im Pub oder haben uns im Musem getroffen. Für mich war alles sehr interessant und nach 14 Tagen hatte ich bereits viel gelernt.

Das schöne ist das mein Chef den Bildungsurlaub gefördert hat, so war es für mich insgesamt nicht sehr teuer. Leider war der Urlaub viel zu kurz und nach 14 Tagen ging es dann wieder zurück nach Hannover. Ich kann eine Sprachreise daher nur empfehlen.

Es gibt Sprachreisen in Folgende Länder/Regionen:

  1. Sprachreisen England
  2. Sprachreisen nach Australien
  3. Sprachreisen nach Spanien
  4. Sprachreisen nach  Frankreich

Wer online die Sprache übern möchte findet hier passende Informationen:

Bielefeld-Blog: Westfalen-Blatt glaubt an den Weihnachtsmann.

Die Wohltaten kommen. Ein Jahr vor der Bundestagswahl versucht die große Koalition, die Wähler für sich einzunehmen. Eltern bekommen mehr Kindergeld, verspricht Bundeskanzlerin Angela Merkel, das Wohngeld soll schon am 1. Oktober 2008 erhöht werden, außerdem winken Steuerent- lastungen. Ausgaben für Kinder- und Putzfrauen sowie Handwerkerleistungen, die der Renovierung, Erhaltung und Modernisierung selbst genutzter Häuser und Wohnungen dienen, sollen bis zu einer Höhe von 15 000 Euro geltend gemacht werden können. Im besten Fall erhält der Steuerzahler
3000 Euro zurück. Das ist viel Geld. Die von hohen Energiepreisen und steigenden Kosten für Lebensmittel gebeutelten Deutschen werden es dankbar annehmen. Es ist eine Entschädigung für die harte Haltung von Finanzminister Steinbrück bei der Pendlerpauschale, die wohl nicht mehr in vollem
Umfang gezahlt werden wird. Die Steuerpläne der Bundesregierung dienen aber nicht nur dem Wählerfang. Sie sind zudem ein verkapptes Konjunkturprogramm. Wer mehr Geld vom Fiskus zurückbekommt, wird mehr Aufträge an Handwerker vergeben und weniger Putz- und Kinderfrauen schwarz beschäftigen.

Ach, liebes Westfalen-Blatt. Wer mehr Geld vom Fiskus zurückbekommt, wird mehr Aufträge an Handwerker vergeben? Der Weihnachtsmann kommt bei Euch früher denn je.