Vor fast genau zwei Jahren beteiligten sich viele Rathenower am Ausbau der Skaterhalle auf der Magazininsel. Innerhalb von 96 Stunden wurde dabei eine ehemalige Lagerhalle so hergerichtet, dass sie von Jugendlichen für ihre sportliche Betätigung nutzbar wurde. Zahlreiche Handwerker hatten sich am Umbau beteiligt. Diese Aktion wurde von einem Fernsehteam des RBB begleitet und dokumentiert. Im Frühjahr gab es einen ähnlichen Einsatz zur Umgestaltung des Innenhofes der früheren Musikbrauerei. Auch hier wirkten viele junge Leute mit, um sich einen Freizeittreff zu schaffen.
Nun gibt es wieder eine große Aktion. Seit gestern gestalten fleißige Helfer das Außengelände des Kinderheims Steckelsdorf. Bis Freitag sollen ein Abenteuerspielplatz und Sportanlagen entstehen. Für die Kinder und Jugendlichen im Heim gibt es dann bessere Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Mit dabei sind wieder Handwerker der Region und freiwillige Helfer sowie ein Fernsehteam.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Sie kullern einem am Wegesrand vor die Füße. “Klaa saure Krotze” würden Hessen sagen und Äbbelwoi daraus machen. Hierzulande hebt grade die Apfelsaft-Saison an und die Leute bringen Kofferräume voll Wannen, Kisten und Taschen mit gesammelten Äpfeln zu den Vermostern. ZB. hier. Äbbelwoi machen sie hier allerdings nicht.
Ausweichen, manipulieren, lügen: so reagiert die Metro AG auf ihre Kritiker, unter anderem den FoeBuD. Bereits im April versuchten wir, die Situation durch einen klärenden Brief an den Metro-Vorstand zu verbessern – ohne Erfolg. Jetzt beschreibt ein Artikel in der Fachzeitschrift „Journalist“, wie die Metro den Dialog mit Kritikern und unabhängigen Journalisten zu verhindern sucht. So beschrieb der Bielefelder Foebud e.V. (Datenschutz) 2006 den Konzern, dessen Inhaber auch zu den eher “unbekannten” Milliardären zählen, die in der Schweiz Ministeuern zahlen. Jetzt gerät der Konzern wieder in die Schlagzeilen und es wird die Mitarbeiter in der Bielefelder Ludwig-Erhard-Allee sicher “irrsinnig” freuen:
Der Vorstandsvorsitzende der Metro AG, Eckhard Cordes, will den Beschäftigten die Zuschläge für Arbeit nach 18.30 Uhr am Abend streichen. In einem Interview in der neuen, Morgen erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins stern sagte Cordes, es gebe “einige alte Zöpfe im Handel, die dringend abgeschnitten gehören”. Dazu zählten die Zuschläge am Abend. Bislang würden nach 18.30 Uhr 20 Prozent zusätzlich gezahlt und nach 20 Uhr
sogar 50 Prozent. “Das passt überhaupt nicht in die Zeit. So etwas gibt es nirgendwo im Rest der Welt”, sagte der Chef des größten deutschen Handelskonzerns zum stern. Die Metro wolle den Kunden auch nach 20 Uhr die Möglichkeit zum Einkaufen bieten. “Hierfür brauchen wir vernünftige Bedingungen”, so Cordes. Konkrete Initiativen zur Durchsetzung seiner Forderungen kündigte er nicht an. Zur Metro gehören unter anderem die Real-Märkte, Mediamarkt und Saturn sowie der Kaufhof. Im stern-Interview sagte Cordes auch, Chancen auf Wachstum sehe die Metro vor allem im Ausland. Deutschland sei ein reifer Markt. Von der Warenhauskette Kaufhof will sich die Metro trennen. Cordes betonte jedoch, dass für einen Verkauf auch ein passendes finanzwirtschaftliches Umfeld erforderlich sei, um einen vernünftigen Preis zu erzielen. “Wann wir verkaufen, kann ich Ihnen nicht sagen”, ergänzte er. Auch der geplante Börsengang der Elektronikmärkte Media-Saturn sei ungewiss. “Ob wir mit Media-Saturn je an die Börse
gehen, ist noch völlig offen.” Einer Zerschlagung der Metro-Gruppe in ihre Einzelteile, die nach internen Berechnungen deutlich mehr wert sind, als sich im aktuellen Kurs widerspiegelt, widersprach Cordes heftig. “Wir haben noch viel Potential, und das wollen wir auch heben. Aber nicht durch
Zerschlagung.” Auf die Frage ob es in fünf Jahren die Metro-Aktie noch im freien Handel gäbe, antwortete Cordes im stern: “Ja. Davon gehe ich aus.”
Tja, die Handelskonzerne. Erst den Markt fast Moniopolistisch aufteilen und dann drangsalieren.
Falls mal jemand wissen möchte, wie der Eingang der Zentrale eines Multimilliarden-Discounters in Essen ausschaut, bitteschön. Da haben wir den Vormittag verbracht. Bescheiden, bescheiden:
Die CIG (Computer Internet Gruppe) im Treffpunkt Senioren Büro präsentierte heute ihren neu gestalteten Computerraum. Der Gruppensprecher Günter Hölzgen begrüßte Bürgermeister Wolbergs und einige Sponsoren. Georg Schöberl erklärte die technischen Abläufe. Bürgermeister Wolbergs lobte das Engagement der Gruppe.
Raten sie doch selbst: Heinz Vogl – Regensburg Sonnenuntergänge
Am Donnerstag den 25. September 2008 ist Tag der OFFENEN TÜR. Sie können sich dann selbst ein Bild machen welche Möglichkeiten die Gruppe anbietet.
Tag der OFFENEN TÜR: Regensburg, Kumpfmühler-Str. 52a – Raum U 10
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Im Rahmen ihrer neuartigen Veranstaltungsreihe CineBook zeigen die Bücherstube Heepen und die “Jürmker” Bücherstube – Ihre persönlichen Buchhandlungen in Bielefeld – und das CineStar am 6. Oktober 2008 ab 19.30 Uhr den Film “Der Baader-Meinhof-Komplex” mit Martina Gedeck und Moritz Bleibtreu. Er wurde nach dem Sachbuch gleichen Titels von Stefan Aust konzipiert, das soeben in einer völlig überarbeiteten und wesentlich erweiterten Neuausgabe erschienen ist (Preis 26,00 Euro). Wir werden auf dem Büchertisch von Stefan Aust signierte Exemplare des Werkes bereithalten.
Der Terror der Roten-Armee-Fraktion prägte die Geschichte der Bundesrepublik zutiefst. Weil die Thematik immer wieder in den Blick der Öffentlichkeit rückt, weil viele der Details und Zusammenhänge kontrovers bewertet und diskutiert werden, werden wir vor dem Film mit dem Polizeipräsidenten von Bielefeld, Erwin Südfeld, über einige zentrale Aussagen des Buches diskutieren.
CineBook zeigt anspruchsvolle Filme in Sondervorstellungen – unsere Buchhandlungen führen Sie dabei buchwärts. Vor dem Kinosaal können Sie mit den Buchhändler(inne)n und der Kinoleitung zwanglos ins Gespräch kommen, Sie können auf unserem Büchertisch die passenden Titel anschauen und erwerben, ein Glas Wein (oder Wasser) halten wir für Sie bereit, Sie erleben im Kinosaal eine kleine Lesung oder ein Gespräch zum jeweiligen Film. Eine runde Sache.
Tickets zum Inklusivpreis von Euro 8,50 können Sie ab sofort in der Bücherstube Heepen, in der “Jürmker” Bücherstube sowie im CineStar erwerben. (Dort bezahlen Inhaber der NW-Karte nur Euro 7,50.)
Mit freundlichen Grüßen
Hartwig Bögeholz
Geschäftsführer
“Jürmker” Bücherstube + Bücherstube Heepen
“Der” Russe? Liebe NW. Es gab mal eine Zeit in Deutschland, die 1000 Jahre dauern sollte. Aber da wurden nur 12 draus. Und aus dieser Zeit stammt der Sprachgebrauch “Der Russe”, “Der Deutsche”, “Der Franzose”, “Der Jude”. Aber zu der Zeit gab es Euch nicht als freies, liberales, überparteiliches Zeitungselaborat. Mir jedenfalls hat man seinerzeit einschlägig beigebracht, “Der XXXXX” sei ein Unding…….
und zwar Gurtmuffel,herausgefunden bei Polizeikontrollen…….und wer seine Kinder nicht sichert gehört weggesperrt oder zumindestens empfindlich bestraft!!!
mehr dazu: http://www.dnn-online.de/aktuell/content/73192.html
grussi………..






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