StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
28
Aug '08

Detmold-Blog: In meiner Badewanne

…bin ich Kapitän. Denn meine Badewanne ist so wunderschön.

badewanne.JPG

Für hermann junior war heut´ wieder mal Samstag. Mit Quitscheentchen und U-Boot spielen. Denn morgen gehts auf große Reise, zu unseren polnischen Nachbarn. Nicht zu Pawel Popolski, der steht ja wahrscheinlich wieder auf der Bühne. In den Norden von Polen. Dort kann man natürlich auch baden, aber es bietet sich doch an, es heut´ noch zu machen, um für die Reise sauber zu sein und gut zu duften. Somit verpassen wir natürlich auch die fünfte Jahreszeit fünften Lipper-Tage. Gemeinsam mit dem 100jährigen des Lippischen Heimatbundes wird kräftig gefeiert rund um Palaisgarten und Allee. Ich glaube, in ganz Lippe gibt es dieses Wochenende kein Festzelt mehr zu leihen, nachdem ich heute nachmittag den Detmolder Champs Élysées gesehen habe. Ein weißes Partyzelt neben dem anderen. Noch ein bisschen Glück mit dem Wetter, ein kühles Det und es kann losgehen…

Bielefeld-Blog: In Erwartung des Herbstes

herbstbote.jpg

Der Herbst wird kommen. Das steht fest. Aber heute hats hier nochmal an die 24 Grad. Grad recht vorm Samstagsspiel der Arm. BI. Wo ein unaufgeregter Trainer Zecki der versammelten Weltpresse heute nur sagt, das man so spielt wie man bisher gespielt hat. Aus Hamburg kommen derweil von Sportverein fast stündlich neue Wasserstandsmeldungen mit neuen Spielern. Die werden dem Poffertje auf der Hamburger Trainerbank, dem Martin Jol (Schreibt man Jo(h)l(en) nicht mit “h”?, aber noch nichts helfen. Da fehlts noch an Laufwegen, da kommt der tiefe Pass noch nicht an, da wirds den Hanseaten so gehen wie den Königsblauen. Heute hört man, es habe da eine Geschichte gegeben nach der Pause. Der Bordon habe den Nutella-Kurany gefragt, warum das Tor der Madrilenen im Dunkel liege. Der Kurany, so kolportiert man, habe drauf geantwortet, es sei doch egal, wohin man spiele. So wirds den Hanseaten am Samstag gehen, wenn sie vor der wiederum nicht ausverkauften Haupttribüne des Clubs von der Melanchthonstraße unter Absingen des Liedes “Allweil furchtlos, weil ich an der Elbe Strand leb´” versuchen, sich die Angst zu nehmen vor dem Club der Teutoburger.

Aber das ist ja alles egal an diesem Herbstherbstvortag. Wo der halben Asbest-Uni der Abriß und Neuaufbau droht. Man sollte die Chance nutzen, schon mal über einen langen, schlanken hohen verglasten, versolarten Baukörper nachzudenken. Licht und Luft für Lehre und Forschung. Nach der SchücoArena nun die SchücoUni? Lassen Sie sich übrigens Samstag bis Mitternacht auch das Geld aus der Tasche ziehen? “Mitternachtsshopping” heißt die Droge, der ich mich verweigere.

Dortmund-Blog: Aus der Nische zum Star


Heute ist in der WAZ über Matthias Steiner zu lesen, der es geschafft zu haben scheint vom Leistungssportler einer Nischensportart zu einem Star zu avancieren. Genau das sind die Geschichten, wie sie Olympia schreibt. Der Superschwergewichtler hatte in Peking nicht nur Gold, sondern auch die Herzen der Zuschauer gewonnen. Dies passierte einfach, weil er bei der Siegerehrung das Foto seiner verstorbenen Frau in der Hand hielt. Das ist der Stoff, der die Medien interessiert. Nach eigenen Angaben steht bei Steiner, dem gebürtigen Österreicher jetzt das Handy nicht mehr still.

Regensburg-Blog: Xaverl – Schei.. Raucherei

Der Raucherrebell

Da homs an Nichtraucher g´straft weil er Vorstand von de Schützen is, und de ham g´raucht. Er hätt´s net zualassn derfa und drumm muass er 150 Oiro zoin. Aber er hat gsagt er is koa Scherif net und für des net zuständg und des is a Verein. Aber der Richter hot gsogt er is Schuid und muasss zoan.

·        A Schütznverein is a Sportverein – Do derf ma net raucha.

·        Do gibt´s aber Sportvereine – De derfa scho raucha

·        A Schütznverein is koa Feierwehrverein – De derfa a raucha.

·        In an Vip-Raum san Großkopferte – De derfa immer raucha.

·        A Schütznverein is koa Vip-Raum – Drum derfans do net raucha.

·        Schützn kenna koan Vipraum macha -  weil’s net großkopfert san.

·        Und der Vorstand is der Schef und darum immer Schuld.

Und wer Schuid is zoit – Host me

 rauchverbot.JPG  

Ziemlich frei übersetzt:

Ein Vereinsvorstand eines Schützenvereins im Landkreis Regensburg, der selbst Nichtraucher ist, wurde mit 150 Euro Geldstrafe belegt, weil er das Rauchen im Vereinsheim nicht verbot. Er brachte vor, dass er für das Verbot nicht zuständig ist, dass die Feuerwehrmitglieder in ihrem Heim schon rauchen dürfen, dass in Vip-Räumen auch geraucht werden darf, etc.

·        Ein Schützenverein ist ein Sportverein – Da darf man nicht rauchen.

·        Es gibt aber Sportvereine – die dürfen schon rauchen.

·        Ein Schützenverein ist kein Feuerwehrverein – Die dürfen auch rauchen

·        In einem Vip-Raum sitzen Prominente – Die dürfen immer rauchen

·        Ein Schützenverein ist aber kein Vip-Raum – Darum dürfen die nicht rauchen.

·        Schützen können keinen Vip-Raum gründen – da ihnen die Prominenz fehlt

·        Und der Vorstand ist der Chef und darum immer Schuld.

 

Und wer schuld ist zahlt – Verstanden.

 

Es geht weiter.

Der Vorstand sagte: Ich geh´ bis vors Verfassungsgericht.

Bielefeld-Blog: Macht endlich ernst!

uniasbest.gif

Endlich haben die Verantwortlichen begriffen, wo es langgehen muss: “Ich kann nicht ausschließen, dass wir große Gebäudeteile komplett abreißen” …
Stehen bleiben würden dann nur die Treppentürme der sogenannten Zähne, die Halle und die Brücken.
(Quelle: NW)

Richtig so!

Rückbau jetzt!


Bielefeld-Blog: Wie Frank-Walter Apfelessen und Kaukasuskrise managt

Im Obstgarten von Gut Schmerwitz sitzen drei kleine Jungen. Jeder hat einen grünen Apfel in der Hand, neben ihnen steht einladend eine Holzkiste mit noch mehr Obst. Sie warten darauf, dass der hohe Besuch sich zu ihnen setzt. Doch noch ist es nicht soweit. “Erst mal Afghanistan”, bestimmt eine Frau. Die Reisegruppe ist an “Bildpunkt 7″ angelangt: Im Hintergrund ein bröckelndes altes Gutshaus, davor der Außenminister im Mikrofonwald.

Vor einem Jahr war noch bezweifelt worden, ob der Technokrat Steinmeier je ein Vollblutpolitiker werden kann. Inzwischen hat er sich immerhin als Bierzelt-tauglich erwiesen. In Hessen und Bayern versetzte er im Wahlkampf ganze Säle in Stimmung. In Belzig zeigt er, dass er auch das älteste Erfolgsrezept verinnerlicht hat. “Wo sind die Kinder?”, ruft er. Bei jedem Stopp lässt er sich mit Nachwuchs ablichten – vor dem Feuerwehrauto, auf der Skate-Bahn, neben Pferden.

Steinmeier muss sich nicht anstrengen, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Der gebürtige Westfale glaubt, eine ähnliche Mentalität bei Westfalen und Brandenburgern festgestellt zu haben. Beide seien schnörkellos, sagt er. Trotz aller Leutseligkeit umweht seine Auftritte immer noch ein Hauch von Staatsbesuch. Die Ehrfurcht ist groß. Die Betriebsleiterin auf Gut Schmerwitz begrüßt ihn gleich zweimal mit “Herr von Steinmeier”. Zumindest in der brandenburgischen Öffentlichkeit entlang der Route scheint sich die Überzeugung durchgesetzt zu haben, dass Steinmeier Kanzlerkandidat wird. “Wenn nicht er, wer dann?”, fragt ein Dorfbewohner in Schmerwitz.

So macht der SPIEGEL, die neue BLÖD für leicht gehobene Intellektuelle aus dem Hause SpringerGrunerundJahr mal wieder zwischen den Zeilen Stimmung gegen die SPD, nachdem sie die Quantenphysikerin auf dem Berliner Regierungsthron zur “mächtigsten Frau der Welt” erkärt. Abgeschrieben aus Forbes! hat man das und mangels Konkurrenz – ist Angela Dorothea eben konkurrenzlos. Jedenfalls ist jetzt der eigentliche Aussenminister, unser Lipperländer Frank-Walter, dran und kriegt die bestellte Häme der C- und D-Journaille aus Hamburg ab.

Ob er überhaupt das Zeug zu einem Bundeskanzler hätte, möchte ich nicht beurteilen. Schlechter als Templins ganzer Stolz würde er es sicher nicht machen. Zumal doch demnächst CDUCSUSPD eine einzige Partei werden: “Staatspartei des demokratischneoliberalen Aufschwungs”. Da kann man dann ruhig mal Apfelessen, Kaukasus Sackarschwilli, Bush, Obama locker auf ein iPhone packen (Spöonsert by Telekom?)

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Regensburg – Steinerne Brücke

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Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Grünes Regensburg

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 Kaum zu glauben. In 10 Minuten geht man zum Dom (Nähe Grieser Steg)

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Bielefeld-Blog: Da würde ich lauthals lachen….

Mit Jansen als flinkem Linksverteidiger, dem robusten Abwehrmann Silva, Mittelfeldmotor Theves und dem schon vor einigen Wochen verpflichteten Stürmer Mladen Petric haben die Hamburger nun die idealen Verstärkungen, um den Bayern ernsthaft Paroli zu bieten. Jansen hat übrigens in seinem Vertag eine Zusatzklausel: Sollte der HSV deutscher Meister werden, wird eine Sonderzahlung von einer Millionen Euro an seinen Ex-Klub Bayern München fällig. Ein Betrag, den HSV-Boss Hoffmann sicher gerne schon in dieser Saison überweisen würde. Schreibt heute das von BLÖD journalistisch befeuerte T-online in seinem Sportteil.

Was ist, wenn, also nur nur mal ins Unreine geschrieben, also wenn, ja wenn Arm. Bielefeld am Samstag auch den Hanseaten wieder ein Bein stellt? Oder gar gewinnt? Poffertje Rutten von Schalke 04 ist schon still, das kann Martin Jol vom Hamburger SV auch passieren. Große und vor allem teure Namen allein gewinnen noch kein Fußballspiel.

Bielefeld-Blog: Herzlichen Glückwunsch, Bernd Landgraf

Der neue Oberbürgermeister der charmanten, grünen, kreativen, heimeligen Metropole der Brachflächen unter der Sparrenburg dürft Bernd Landgraf von der CDU heißen. Denn: Die Grünen haben es getan und stellen mit Marianne Weiß eine eigene OB-Kandidatin auf. Dagegen ist nichts zu sagen. Steht jeder Partei frei. Man muß sich aber mal fragen, warum die einst mit Jutesäckchen und “Atomkraft nein Danke” durch die Lande gezogene Partei und heute “Neue FDP” das tut. Eigentlich klar. Die SPD soll nicht unterstützt werden, Piet Clausen keine Chance bekommen. Das hat dann hier auch schon sowas von “Hamburger Verhältnissen”, wo die Grünen sich an die CDU heranrobbten und jetzt auffliegen, weil diverse “geheime” Zusatzprotokolle zu den Koalitionsvereinbarungen die Basis kochen lassen.

Hoffen wir mal, das in der Metropole alles seinen rechten Weg geht.

Bielefeld-Blog: Tapas tanzte Gazprom aus

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“Es ist Nacht, Bordon. Kein Törken zu sehn”.

Immer dann, wenn ein Club aus dem Westfälischen um höhere Aufgaben spielt, halten Westfalen zusammen. Oder zum “Ewigen Meister der Herzen”, Schalke 04. Selbst die derben Flüche von Ober-ALDI-LIDL-Billigfleischhauer Tönnies und seinem Steuerberater Schnusenberg – gleichzeitig Präses von Schalke – aus dem nahen Rheda-Wiedenbrück verpufften nach einiger Spielzeit an den Mauern des Straßendorfes Gütersloh. Gestern Abend spielte Schalke bei Atletico Madrid um den Einzug in die Championsleague-Runde und die großen finaziellen Fleischtöpfe. Es wurde ein grausames Spiel und meist sahen die Königsblauen das, was wir oben zeigen. Kevin Kurany, nach eigenem Bekunden und Anspruch einer der Topstürmer der Eliteliga irrte über den Platz mit Knoten in den Beinen und zuviel Nutella im Blick. Das Poffertje auf der Trainerbank wurde still und stiller, ging ihm doch wohl das Licht auf, Twente Enschede, sein alter Club, könnte stärker als die halbrussischen Vorstadtkicker sein. Am Ende taten sie einem nicht mal mehr leid. In dieser Form gehen sie gemeinsam mit Bayern München und Werder Bremen unter. Da sorgt schon Hoffenheim dafür.

Bielefeld-Blog: Mehr Berufssoldaten? Oder Wehrpflicht ausdehnen? Murren in Augustdorf

Gestern hatte ich ein Gespräch mit zwei leitenden Offizieren der Augustdorfer Kaserne in der Senne vor den Toren Bielefelds. Momentan hat sie Truppen für Afghanistan abgestellt, die am Hindukusch das deutsche Grundgesetz und unsere Freiheit verteidigen. Gegen was auch immer. Saugefährlich ist es auf jeden Fall.

Der Major: “Wir brauchen viel mehr Zeitsoldaten. So macht das alles keinen Sinn mehr”
Der Unteroffizier: “Ausdehnung der Wehrpflicht. Aufstockung der Bundeswehr. Viel mehr und modernes Material”

Da passt dieser Kommentar aus der heutigen “Rheinischen Post” sehr gut dazu:

Immer mehr Soldaten kehren der Bundeswehr auch wegen des Afghanistan-Einsatzes den Rücken. Nach Informationen der “Rheinischen Post” verlassen rund zehn Prozent aller Offiziersanwärter die Bundeswehr bereits wieder vor dem eigentlichen Beginn ihrer Karriere. Immer häufiger werde in letzter Zeit der Afghanistan-Einsatz als eine Begründung genannt, erfuhr die Zeitung aus Offizierskreisen. Abwanderungstendenzen gebe es zudem bei
Ärzten und Piloten. Vor allem qualifiziertes Flugpersonal ziehe nach langen und anstrengenden Afghanistan-Einsätzen lukrative Angebote ziviler Airlines vor. Nach Informationen der Zeitung ist Luftwaffeninspekteur Generalleutnant Klaus-Peter Stieglitz wegen des Aderlasses bei seinen Piloten bereits bei Bundeskanzlerin Angela Merkel vorstellig geworden. Regelrechte Einbrüche seien bei der Zahl der Meldungen zum freiwilligen Dienst bei der Bundeswehr zu verzeichnen. Im Jahresvergleich sei die Nachfrage junger Männer hier um rund 60 Prozent zurückgegangen, berichtet die Zeitung aus einer
internen Statistik der Bundeswehr.

Eigentlich müßte der Generelleutnant bei St. Angela gute Karten haben, ist sie doch begeisterte Anhängerin weltweiter deutscher Militäreinsätze. Mehr noch natürlich bei Peter Struck, der den Hindukusch zur südlichsten Grenze Deutschlands gemacht hat. Kriegsminister Franz-Josef Jung verschweigen wir hier mal lieber.

Bielefeld-Blog: Deshalb mag ich Bayreuth und Wagner nicht

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(NW 28.08.2008)

Nein, nein. Es ist nicht das “Familienseits-dahingeschleppt-worden” zu sein. Es ist dieser braune Geruch, der über dem grünen Hügel liegt. Er verzieht sich einfach nicht richtig. Obwohl sie ja “Steuermann, halt die Wacht” singen. Wen sie wohl meinen, wenn alljährlich die Chicen und Schönen, die teif Ausge schnittenen, die “A-dabei´s” oder einfach nur die Kamerageilen sich da ein Stelldichein geben? Ab und zu gibts ja auch schwebende Handtaschen zu bewundern.

Bielefeld-Blog: Liebe Angela….

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(Aus NW von heute)

Liebe Angela,

verehrte Frau Bundeskanzlerin,
verehrte Frau Dr. Angela Dorothea Merkel,
und wie nennt man das “Einfrieren” bilateraler Beziehungen zwischen Nato und Russland? Einstellung der Sandlieferungen für den gemeinamen Spielkasten?

Herzlichst
Ihre ob Ihrer stets gewaltigen Wortwahl staunenden letzten kritischen Ostwestfalen-Stimmen

Bielefeld-Blog: Wurde die Abordnung aus Bethel in Berlin von einem Kanzlerinnen-Double geneppt?

Unlängst berichtete die NW mit Foto von der Begegnung einer Gruppe aus Bethel mit der Kanzlerin beim Tag der offenen Tür im Kanzleramt.

Hier

Wurden die Menschen und die anwesende Weltpresse von einem Kanzlerinnen-Double hinters Licht geführt? Die echte Angela Merkel sieht in den Medien irgendwie anders aus! Gemeint sind nicht die retuschierten Propagandafotos, sondern Bilder wie dies:

merkl.jpg

Oder dieses oder dieses oder dieses!

Hier zum ganz genauen Vergleich die Kanzlerin in groß!

(Wenn man bedenkt, dass am Tag der offenen Tür Frau Merkel auch noch fürs ZDF-Interview aufgezeichnet wurde, liegt die Vermutung nahe, dass die volksnahe Kanzlerin zum Anfassen nicht echt war. Wäre ja nicht das erste Mal, das der Bürger getäuscht wird.)