Wir veröffentlichen hier einen Leserbrief von einem Menschen der in verantwortungsvoller Position bei der IKB Bank arbeitet , und der an meinen Geistigen Vater und Mentor Peter Christian Nowak gerichtet war.Es bestätigt eigentlich und sowieso ,nur das , was Peter schon unzählige Male und bereits Jahre bevor die Zustände auf dem Finanzsektor so klar und deutlich zu erkennen waren.Der Inhalt dieses Schreibens erklärt nochmals die Strukturen von Lone Star Funds , ein Private Equity-Unternehmen mit Sitz in Dallas und die verbindungen und vorallem die Auswirkungen zur angeschlagenen Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB. Und nun zum Leserbrief – über diese Heuschrecken Plage und wie Heuschrecken in Deutschland Hausbesitzer abzocken “dürfen” .
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Traurig für unsere Noch-Demokratie, das erst “Die Linke” ein Thema aufgreifen muß, das mittlerweile signifikante Auswirkungen auf politisches Klima, Zusammenhalt der Gesellschaft und die Umverteilung von unten nach oben hat: Der unsägliche Einfluß der immer noch “gemeinnützigen” Bertelsmann-Stiftung auf dieses Land. Auch die NW Bielefeld greift heute dieses Thema erstaunlich neutral auf und scheut sich auch nicht, zB. Arbeitsminister Olaf Scholzens im provinziellen Straßendorf Gütersloh formulierten Arbeitsgesetze und viele andere Auswüchse als Beweis für die Einflußnahme der Familie auf die Regierung und die Parteien zu nennen. Widerlich, wie der Einfluß der fast sektiererisch agierenden Familie Mohn in der Politik gewachsen ist. Chefin Liz Mohn sitzt sicher nicht umsonst mit Friede Springer zum Kaffeplausch mit der Datscheuse zusammen.
Am 6. und 7. September wird “Die Linke” ein breites Spektrum von Kritikern in Gütersloh versammeln und bis hin zur Mahnwache vor Liz Mohns Haus diverse Veranstaltungen abhalten. Jede Wette, das die BLÖD dann wieder von “linken Chaoten” sprechen wird und die gesamten gleichgeschalteten Medien bis hin zu RTL unisono in die Mohntüte blasen. Auch die SPD hat sich ja mittlerweile von der Gesinnungskrake kaufen lassen. Wenn jetzt kein Riegel vor die Aktivitäten bei Bertelsmann, die allesamt nur einem Ziel dienen, Verluste zu sozialisieren und über den “gemeinnützigen Umweg” Gewinne einzustreichen, geschoben wird, kann es zu spät sein. Reinhard Mohns obskure provinzielle und unternehmerische Weltanschauung, so sie denn überhaupt vielen Bundesbürgern bewußt ist, kann nicht die Weltanschauung einer deutschen Demokratie sei. Auch wenn er das auf seinem Bauernhof immer wieder und unermüdlich in Buchform gießt und den nächsten gekauften “Experten” präsentiert. Hinter der bieder-tumben Fassade des dahindümpelnden Buchclubs, der idiotisch-einfältigen RTL-Welt und der sich mehr und mehr in schulische Belange und “Public Private Partnership” einmischenden Tochter arvato steckt ein teuflisches Vorhaben.
Es ist ein Trauerspiel. Die unendliche Geschichte des Autobahnbaues A 33 von der niedersächsischen Seite über Steinhagen an die Stadtgrenze Bielefelds. Jetzt streiten sich Gegner und das Land um die Breite der – unbestritten notwendigen – Grünbrücken. Den Gegnern sind sie mit 50 Metern nicht breit genug, 100 Meter sollen her. Das Land hält dagegen. Man möchte beide Seiten an den Ohren packen, tagelang einsperren und ihnen zurufen: “Ihr kommt da nicht mehr beraus, bevor ihr Euch nicht auf einen Kompromiß geeinigt habzt, mit dem beide Seiten leben können”. Irgendwie hat man den Eindruck, das es nicht um die Sache sondern ums Prinzip geht…..





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