Überall auf Antennen und Leitungsdrähten versammeln sich nun wieder die Schwalben. In wenigen Tagen werden sie zu ihrem Flug in den Süden aufbrechen. Hoffen wir, dass sie die Strapazen der langen Reise gut überstehen, Fangnetzen und Leimruten geschickt ausweichen und im Frühling wieder wohlbehalten zu uns zurückkehren. Die Störche sind übrigens schon weg.
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…Kapitän auf die Reise, hieß es am Wochende für das Pendant der Person, die letztes Wochenende im Vordergrund stand. Auch der werte Gatte hatte seinen Junggesellenabschied und kann sich nun voll auf die kommendes Wochenende stattfindene Hochzeit konzentrieren. Ein Kapitän und 8 Matrosen stachen in See. Da es davon in Detmold nicht all zu viel gibt, ist man auf den Norden OWLs ausgewichen und hat eine Tour mit einem Weserdampfer gemacht. Mit allen dazu gehörenen Spielchen: Deckschruppen, Kartoffel schälen, Schuhe putzen usw. Das daraus erwirtschaftete Geld kam ausnahmsweise mal nicht einem guten Zweck zugute sondern floß in Form vom flüssigem Gerstengold direkt in 9 durstige Kehlen. Danach noch in die Metropole OWLs und mit dem Taxi zurück in die Wunderschöne. Alles in allem: Gelungen!
In der zweiten Runde des DFB-Pokals muß Arm. Bielefeld beim VfB Stuttgart antreten. Das ergab die Auslosung heute in der ARD. Die Runde findet am 23. und 24. September statt.
Es war verschollen. Irgendwo in vollgestopften Regalen hinter Türen, die es geschickt vorm Finden abschotteten. Da ich mir aber nicht klar war, bei welcher Temperatur das satte Kilo Putenbrust aus dem Speckgürtel an Bielefelds nordwestlicher Grenze gar ist, bedeutet das Auffinden des Anzeige- instrumentes schon einen gewisser Fortschritt. Aber 90 Grad Kerntemperatur?

Snapshot: www.kunsthalle-bielefeld.de
Soso. Bielefelds Kunsthalle rückt ein wenig in den Focus der Kunstwelt. SPIEGEL online läßt sich zu einer längeren Rezession herbei, wenn auch mit kritischen Untertönen. Immerhin gehört Bielefeld ja zu den Städten, an die man sich so gut wie immer mit dem Blick auf den Rekordaufabaufsteiger Arm. Bielefeld herantastet. Wer mehr über die Frau wissen will, die angeblich “die Beatles spaltete”, liest hier und hier.
Obst da a Bussi kriagst. I glab net.
Übersetzung:
Xaverl – ein Kuss-Geschäft.
Ob man da einen Kuss bekommt. Ich glaube nicht.
Stocksaure Leserbriefe im sonntäglichen Westfalen-Blatt. Kommentiert wird die Sonntagsfrage “Haben Sie Angst davor, Opfer von illegalen Datenhändlern zu werden?”. Das Tribunal wurde zu einer Abrechnung mit der Datensammelwut der Berliner Regierung, insbesondere des rollenden Paranoikers Wolfgang S. Nicht auszudenken, wenn “Vorratsdatenspeicherung” und “Lebenslange Steuernummer” und einige andere Bundesdatenbanken in falsche Hände kämmen. Was offensichtlich alles möglich ist, zeigt die gegenwärtige Situation. Und trotzdem haut keiner den Spitzdamen – und buben in Berlin mal so richtig auf die Finger.






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