Heute sah man auffallend viele Kinder mit Eltern oder Großeltern in den Optikpark strömen. Grund dafür war die seit längerer Zeit angekündigte Maskottchenparade. So wurden dann auch auf der Bühne alle anwesenden Maskottchen vorgestellt. Anschließend mussten diese in kleinen Gruppen um die Wette laufen. Das war bei der Kostümierung sicher nicht ganz einfach. Zwischendurch hatten die Anwesenden immer wieder Zeit, sich mit den lustigen Figuren fotografieren zu lassen oder Autogramme zu ergattern.
Neben unseren drei Optikparkbibern Opti, Havi und Flori waren z.B. Luis und Henriette, die Maskottchen der Laga in Oranienburg 2009, der OBI-Biber, das Messemännchen, Fuchsi von den Reinickendorfer Füchsen, Rappeltaps aus Brandenburg und noch viele andere erschienen zur Freude der kleinen und großen Besucher.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Heisssa. Wieder ein Pünktchen gewonnen. Arm. BI jetzt mit Werder und Bayern Punkt – und Torgleich. Der alleinige Tabellenführer heißt TSG Hoffenheim
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Vom Sommerloch, das offensichtlich an mir vorbeihastete, war heute in der Metropole nichts zu spüren. Voll wars. Die Leute nutzten die Sonnenstrahlen zwischen den Schauern. Hier der Jahnplatz im Gegenlicht.
Am Sport-Scheck übte einer die Diretissima zum Apfelstrudel oben im Bernstein, den wir bereits genossen, während er immer noch zwischen den Seilen hing.
Die Entkernung des Mantelhauses schreitet voran. Ob ein Betroffener mal hier über seine Erfahrungen schreiben möchte?
Auf dem Alten Markt, dem Schmuckkästchen der Metropole, präsentierte eine Staudengärtnerei aus Schloß Holte einen wunderschönen Querschnitt durch Blühendes und man sah ganz viele junge Gesichter. Ja, das fällt richtig auf.
Das sich bisher niemand für diese Baulücke oben auf dem Rosenthal-Haus gefunden hat, wundert.
Dafür präsentiert ein kleiner Laden für Kunsthandwerkliches Mitte Obernstraße eine Fußmatte, die ich mir glatt vor die Tür legen würde. Vor allem nach einem Kerner-Auftritt im ZDF.
Warum es die Thalia-Buchhandlung genau gegenüberliegend 2 x gibt, entzieht sich dem marketingtechnischen Denken. Klar, die Gütersloher Bertelsmänner hatten den “Boulevard” nicht ins Laufen gekriegt. Dafür gabs im Stammhaus gleich eine Doppelschlange vor den Kassen und eine kampfbereite junge Dame meinte, die rechte Schlange mittig überholen zu müssen. Aber Bielefelder machen den Mund dann schon auf …..
Die schönere und bessere Hälfte gönnte sich neben anderen dieses Buch, das zwei Damen vor ihr an der Kassenschlange ebenfalls hatten. Hab ich da einen Bestseller verpasst?
Süsterplatz und das Limerick liegen still da ….
Mit diesem herrlichen, ja fast schon toskanesischen Bild, entstanden kurz vor dem Abzweig in die Mauerstraße verabschiede ich mich von der Innenstadt an diesem Samstag. Arminia versucht grad, der alten Tante Hertha in Berlin ein Bein zu stellen und die Hockeybuben führen in China noch gegen Spanien…..
Kürzlich bin ich von Lippstadt nach Berlin gefahren. Während ich am Automaten ein Ticket ausdruckte (besser versuchte denn der Automat wollte meine Karte nicht akzeptieren, am Schalter klappte es) schimpfte ein anderer Reisender über den Geldautomaten der angabegemäss nicht funktionierte. Insbesondere erregte der Fremde sich darüber dass es im Bhf. nicht mal eine Zeitung zu kaufen gab. Da er aber eine SZ hatte fragte ich ihn wo er die erstanden habe, Antwort war “in der Fußgängerstraße”. Nachdem ich meine Fahrkarte hatte machte ich mich auf den Weg um Reiselektüre zu kaufen. In einem Lebensmittelgeschäft hätte ich BILD und Patriot erstehen können. Nach diesen Blättern war mir nicht, also weiter Richtung Markt. In der Passage gegenüber vom alten Postgebäude, die Anlaufstelle hatte ich auf Nachfrage erfahren, wurde ich dann fündig und konnte glücklich mit SZ + Spiegel zurück zum Hauptbahnhof wandern.
Lippstadt, hier meine ich insbesondere den Bahnhof, ist absolut “in”, Hamburger gibts im Bhf aber keine Lektüre, von den Verbindungen ganz zu schweigen. Dortmund, lt. mehreren Rankings prosperierendste Stadt im Ruhrgbiet, erreicht man meist nur mit Umsteigen in Soest oder Hamm.
Und das ist der Aufmacher eines Lokalblattes. Kein Wort dazu, das es fast drei Jahre dauerte, bis sich Frau Dr. M. sich des Themas bemühte. Kein Wort darüber, in welcher Bildungsmisere Deutschland steckt. Kein Wort darüber, das Pisa nicht nur nicht vergessen sondern ziemlich lebendig ist. …..i
Mein Gott, NW. Ihr lest ja nicht mal richtig in der Bielefelder Blogszene. Hier im “Bielefeld-Blog” jedenfalls schruben wir äußerst selten über das Wetter oder den Batman-Film. Wir hatten andere Themen. Solche, die Ihr ungern aufgreift oder lieber gleich ganz nach hinten schiebt. An den “Klowänden des Internet”, wie Ihr Blogs gerne bezeichnet, steht eben mittlerweile weitaus mehr als in den willfährigen, da Anzeigenfinanzierten Lokalblättchen. Und Euer Vorwurf, hier schrieben keine “gelernten Journalisten” trifft zumindest auf den Schreiber nicht zu. Man muß aber nicht “gelernter Journalist” sein, um ein Gespür für Dinge, Aktionen, Trends und Bilder zu haben. Lobhudeleien sind uns weitaus ferner als Blättern, die nicht mehr genau wissen, ob sie nun neben der Druckerschwärze schwarz, halbschwarz, mittelgrau, halbrot, fast rot oder so gut wie tot sind.










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