Ein Zug auf dem Bahnhof Zug.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Beim Stadtbummel in Zürich kamen wir beim Herrenfrisör Messerli und beim Klempner Grob vorbei.
Wir waren ein paar Tage bei unseren Kindern in der Schweiz. Da inzwischen einige Havelländer bei den Eidgenossen Arbeit gefunden haben, will ich mal den Hiergebliebenen einen kleinen Eindruck vermitteln. Es ist nicht so toternst zu sehen. Manches ist aus unserer Sicht lustig, z.B. der Warnhinweis in der Zahnradbahn hinauf zur Rigi.
Bitte keine Handys hinauswerfen. Ich weiß nicht, wie viele Leute schon ein Handy aus dem Zugfenster geworfen haben.
Keine Angst, ganz so weit sind wir noch nicht. Die Angaben sind nicht in Euro, sondern in Schweizer Franken.
Heute Mittag gab es ein Kräftemessen zwischen zwei Pkw auf der Rathenower Hauptkreuzung (B188 und B102). Beteiligt waren zwei jugendliche Mannschaften, eine einheimische und eine aus dem Kreis Stendal. Kurz nach dem Ereignis erschienen die Schiedsrichter (Polizei). Sie werden wohl zu dem Schluss gekommen sein, dass auf einer Seite ein grobes Foul begangen worden ist. Soweit erkennbar, gab es aber nur ein paar leichte Blechschäden. Trotzdem bleibt die Frage, wie es bei eingeschalteter Ampel und überschaubaren Verhältnissen zu einem Zusammenstoß kommen kann. Aber man beobachtet ja immer wieder, dass für einige die Straßenverkehrsordnung keine Rolle spielt oder sie vielleicht nicht mal bekannt ist. Ein paar Stunden später habe ich an anderer Stelle gesehen, wie trotz Gegenverkehrs eine Sperrfläche zum Überholen überfahren wurde.
Ich kenne sonst keinen der im Städteblock so aktiv ist.
Sieht ja fast nach Volzeit aus.
PISA ist in den großen Redaktionen angekommen (und Verblödung bzgl. DDR-Wissen auch), wie diese Screenshots beweisen:

Oh, Erich!
Ich habe für diese Serie mal im Archiv gekramt und zwei Beispiele für gute Werbung gefunden, die es definitiv wert ist nochmal genannt zu werden.
Zu allererst mal das grüne Rad am Bahnhof. Was die Idee nochmal so gut macht, ist die Tatsache, dass das Konzept “Fahrräder als Werbemittel” am Laden fortgeführt wurde. Dort schaut ein halbes Fahhrad aus der Hauswand. Das Konzept ist so einfach und gut, dass ich mich frage, wieso der Besitzer es nicht konsequent mit weiteren Aktionen festsetzt und sich damit als eindeutigen Absender in der Region positioniert.
Und dann war da noch das Graffiti von der Südertor-Unterführung. In Zusammenarbeit mit der Stadt haben da einige Sprayer hochoffiziell und ganz legal den öffentlichen Raum bunt gemacht. Welche positiven Auswirkungen das auf das Stadtmarketing hatte, wie viele Medien berichtet haben, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Aber eine klasse Aktion mit Signalwirkung an die Jugend war es trotzdem. Schade, dass es bei solchen punktuellen Ereignissen bleibt. Wie gezeigt, muss sowas nämlich nicht viel Geld kosten, sondern nur ein bisschen Grips und Kompromissbereitschaft.
Andreas
Nein, das wird keine Jobbörse hier, versprochen! Hab’ nur kürzlich mitbekommen, dass wir Vollzeit-Telefonisten (m/w) suchen. Und warum nicht kurz mal drauf hinweisen? Weitere Infos gibt’s hier.
Andreas
Ein Unternehmen in Bremerhaven hat einer Insiderin zufolge monatelang Telekom-Kunden neue Verträge aufgeschwatzt und deren Daten weiterverkauft. Die Ex-Mitarbeiterin packt im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE aus – der Konzern gibt an, nichts vom Missbrauch der eigenen Daten bemerkt zu haben.
Da kommt einem doch die Galle hoch. Immer mehr kriminelle “Praktiken” von ehemals Clement-hochgelobten Callcentern kommen ans Licht. Ich sag jetzt mal ganz deutlich, das dieser Unternehmenszweig meinetwegen sofort aufgelöst werden könnte. Dann wären zwar unsere Bielefelder “Freunde” auch darunter. Aber so richtig schad wärs nicht. Allerdings werde ich dann die seltsam gestelzten Anrufe vermissen, die mich nach meiner “Erfahrung mit Tiefkühlpizza” fragen, Bücher aus dem halbgaren Gütersloher “Bertelsmann Buchclub” aufschwätzen, einen Abonnenten für ein führendes “Blatt aus dem Hause Springer” werben wollen, mir Hubert Burdas unsägliche “BUNTE” andienen und für Arcor kobern. Also, für Eure Kartei, liebe Freunde: Ich bin 38,5 Jahre alt, männlichweiblich, wassersuperblond (…weil ich es mir wert bin), mein Hund spricht deutsch mit badischem Akzent, habe eigene Häuser, fahre X-mal jährlich in Urlaub, die Autos passen in die Kategorie Stadtflitzer bis Maybach, das Einkommen liegt natürlich jenseits der Grenze, wo wir noch in Liechtenstein schwarze Zinsen abgreifen müßten und überhaupt: verkauft doch einfach unsere Adresse mit allen Bankdaten. Vielleicht kann sich ein gewisser Marc G. dann mal ein komplettes Klötzer-Mahl leisten und muß nicht im Prekariats-TV um 1500 Euro spielen.
Eine Branche, so richtig zum k……….n
Ich habe keine zwei linken Hände und kann zum Glück mit Gabelschlüsseln umgehen. Neulich, anläßlich der Niederlage bezüglich der Gasflaschenrückgabe beim Südringbaumarkt Toom einen 6er-Gabelschlüssel aus dem Grabbelkorb mitgenommen. Übersehen, das “Made in China” draufstand. Bei der ersten Drehung einer etwas prall sitzenden 6er Mutter machte es “Krack” und der Gabelschlüssel war nur noch ein Einmaul.
Wieder ein Stück “Cheniseische Wertarbeit”. Eines von vielen in letzter Zeit. Der danach eiligste gekaufte “Made in Germany”-Schlüssel kostete zwar 1,50 Euro mehr, verrichtete aber problemlos seine Arbeit. In Zukunft werde ich mehrmals hinsehen, wenn wieder chinesische Ware neben deutscher präsentiert wird.
Der “Club der Gierschlunde”, DFL (Deutsche Fußballliga genannt) zieht immer neue Ideen aus dem Ärmel. Statt sportlich Höchstleistungen anzubieten, gehts nur um schnöde Kohle. Natürlich auch bei unserem heimischen Eliteklub Arm. BI. Das Westfalen-Blatt meint dazu:
Bernhard Heitzer ist derzeit die wohl meistgehasste Person im deutschen Profifußball. Der 59-Jährige ist weder Clubmanager noch Spielerberater oder Funktionär. Heitzer leitet das Bundeskartellamt und hat sich mit seiner Behörde massiv in die Bundesliga und ihre Vermarktung eingemischt. Von der Saison 2009/2010 an sollen die Fernsehrechte für sechs Jahre an das Leo-Kirch-Unternehmen Sirius verkauft werden – bei garantierten Einnahmen von drei Milliarden Euro für die Liga. Sirius tritt als Zwischenhändler auf und veräußert einzelne Rechtepakete. Die Mehreinnahmen für die 36 Erst- und Zweitligavereine hätten zur Folge, dass die »heilige« Sportschau mit ihrer Berichterstattung eine Stunde nach Abpfiff der Samstagsspiele geopfert werden müsste – um nach den Regeln des Marktes durch eine Verknappung der Ware einen Mehrerlös zum Beispiel im Abo- oder Internet-TV zu erzielen. Genau das will die Wettbewerbsbehörde verhindern und die Sportschau vor 20 Uhr retten. Die Begründung: Weil die gemeinsame Vermarktung der TV-Rechte über die Deutsche Fußball-Liga (DFL) ein Kartell darstellt, muss dieses Kartell Auflagen erfüllen und, so der Wortlaut aus dem Kartellamt,
»die Verbraucher angemessen an den Vorteilen der Zentralvermarktung beteiligen.« Vorerst darf sich Bernhard Heitzer als Retter der Sportschau feiern
lassen. Der Kartellamtschef geht davon aus, dass sich die DFL ein neues Vermarktungsmodell überlegen werde. Dann allerdings ohne die 600 Millionen Euro von Leo Kirch pro Saison. Logisch, dass die Profivereine den Streit nun juristisch zuspitzen und eine richterliche Entscheidung erzwingen wollen. Rechtliche Wege kann die DFL noch nicht beschreiten, da es sich bei der »Causa Sportschau« nur um eine »dringende Empfehlung« der vermeintlichen
Kartellwächter handelt. So bleiben drei Möglichkeiten: 1. Die DFL schreibt die TV-Rechte von 2009 bis 2015 wie geplant mit Spielberichten im Free-TV erst nach 22 Uhr aus und sucht die Konfrontation vor Gericht. 2. Man erfindet eine Art »Mini-Sportschau« von 19.15 bis 19.45 Uhr, die der ARD dann sicher keine 100 Millionen Euro pro Jahr wert wäre. 3. Rechtehändler Sirius hat der DFL vorgeschlagen, eine werbefreie Zusammenfassung der Samstagsspiele vor 20 Uhr im Digital-TV zu zeigen, das technisch bereits für 90 Prozent aller Haushalte über ein Decoder-Zusatzgerät empfangbar ist. Bei dieser Lösung hätte die ARD das Nachsehen. Allerdings würden ihre 100 Millionen Euro fehlen. Ob der Abo-Sender Premiere bereit wäre, diese Summe zusätzlich zu den bislang 220 Millionen Euro pro Saison für ein im Vorfeld kaum zu garantierendes Plus an Exklusivität zu bezahlen, ist stark zu
bezweifeln. Wahrscheinlich zielt die Verlegung der Spielberichte ins digitale Fernsehen auf die Kabelnetzbetreiber, die nach attraktiven Inhalten
suchen – und dafür zahlen. DFL-Chef Christian Seifert soll dieses Vermarktungsmodell bereits im Kartellamt vorgestellt haben. Die Liga blickt nach Bonn.
Mitleser mika hat in einem Kommentar etwas über die Bierpreise auf der Alm geschrieben. Hier liegt unser heimischer Eliteclub wohl ganz vorn in der Fubabuli. Also:
Bundesliga-Durchschnitt pro Liter: 7,22 EUR
Niedrigster Literpreis: KSC 6,25 EUR/13% unter Durchschnitt
Höchster Literpreis: Arminia Bielefeld, 8,75 EUR/21% über Durchschnitt
Ob HHS und RK heimlich mitsaufen auf Kosten der Fans?
Fast eine ganze Seite widmet Lokalblatt NW heute dem Dreck in der versifften Metropole am Teuto. An sich ja lobenswert, aber wir schreiben hier schon ewig über die “Capitale der Brachflächen, des Unkrauts und der Tristesse verdreckter Flächen”.
Den Klops des Tages leistet sich Lokalredaktor Massmann aber mit seinem Kommentar. Unter der chicen Überschrift “Alle sind mitverantwortlich” stellt er zwischen den Zeilen die Behauptung auf, die Stadt “gehöre allen” und deshalb sei jeder mit verantwortlich für die Sauberkeit. Aua. Das sehe nicht nur ich ganz anders.
Warum ist der neben seinem Kommentar abgebildete “Salon Friehe” in Senne seit vielen Jahren ein beliebtes Thema, wenn man besucht wird? Warum steht das abbbruchreife Büdchen immer noch?
Warum wachsen nahezu auf jeder Kreuzung Unkräuter himmelhoch? Sollen die Autofahrer aussteigen und pflücken?
Warum tut sich nichts auf Bielefelds gewaltigen Brachflächen an Hauptpost, am Neuen Markt, an der Alten Post, an der Herforder, Containerbahnhof, Kesselbrink, usw.????
Warum schwafelt der Baudezernent vom “rar werden” der städtischen Bauflächen und es gibt X Hektar an Brachfläche?
Warum wird ein Spiel der Profikicker, in dem es um viel Kohle geht, aufwändig geschützt, Knöllchen verteilt wo es nur geht und auf der anderen Seite nichts getan, die Stadt voran zu bringen?
Nö, lieber Wilfried Massmann. Den Klops kleben Sie sich mal selbst an die Backe. Wo eine ganze Stadtverwaltung im Tiefschlaf verharrt, der Rat im Juni aber eine grandiose “Ordnungsbehördliche Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Stadt Bielefeld” auf den Weg bringen kann, stinkt gewaltig was. Es ist schon lange her, das ich städtische Männer und Frauen in Orange Unkraut hab zupfen sehen. Es ist schon lange her, das für eine der Brachflächen eine vernünftige Planung vorgelegt wurde.
Aber es ist nicht lange her, seit BI-Marketing eine der vielen köstlichen Lustbarkeiten im “Schatzkästchen Alter Markt” zelebrierte. Dafür hat diese Stadt stets Geld. Aber ansonsten schlägt man auf die steuerzahlenden Bürger und Unternehmen ein, gefälligst ihre Stadt von Unkraut, Siff und Schmutz zu befreien. Gigantisch im Schwafeln, Ränkespielen, OB-Vorwahlkampf und “sich wie ein Parvenü geben, wo die NW – und Westfalenblatt-Kameras liebedienerisch lauern”, so zeigen sich die Verantwortlichen. Bewegen tun sie nichts.
Das haben sich die Schnarchnasen am Niederwall zu einfach gemacht und die NW bläst auch noch voll in das Rohr. Als ob es lediglich um weggeworfene Kaugummi, Hundehaufen und Falschparken ginge.
Danke. You made my day! Der “freundliche Dreckhaufen am Teuto” läßt grüßen.
In der Stadt Schwedt/Oder entwickeln die Mitarbeiter / innen des Ordnungsamtes entsprechend des im öffentlichen Dienst seit Jahren eingeführten Leistungsprinzips einen enormen Einfallsreichtum diese Leistungen in der Form der Verwarngeldverhängungen und Bußgeldverfahren zu erbringen. Seit Jahren kontrollieren die Politessen auch die privaten Parkordnungen der Grundstückseigentümer auf Privatgrundstücken wie zum Beispiel der Tiefgarage und den Kundenparkplätzen der Schwedter Supermärkte und sogar die Mitarbeiterparkplätze des umzäunten Geländes der örtlichen Raffinerie der PCK GmbH Schwedt.
Wer nun auf die Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland baut und feststellt, dass derartige Übergriffe auf Privatgrundstücken durch öffentlich Bedienstete sicherlich DDR typisch sind und den Verfahrensweisen der Ordnungskräfte der SED Diktatur entsprechen, aber nunmehr mehr als 10 Jahre nach der Wende hier bundesdeutsches Recht anzuwenden sei wird eines besseren belehrt. Da hier zwar die Währung von DDR Mark auf D Mark und auf Euro erfolgt ist, die Führungskräfte in der Stadtverwaltung und auch beim örtlich zuständigen Amtgericht Schwedt zum großen Teil die gleichen geblieben sind, ist die Hoffnung auf gerichtliche Hilfe üblicherweise vergeblich.
Die für die Organisation der „Leistung” der Richter / innen des Amtsgerichtes Schwedt verantwortliche Direktorin Frau Monika Gläser z.B. war bereits für das DDR Regime als Richterin tätig und wohnt für einen Richter „untypisch” am Ort ihrer Rechtssprechung nämlich in ihrem Haus/Villa Am Deich 29, in 16303 Schwedt. Der langjährige Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Schwedt hatte ebenfalls eine seiner jetzigen Tätigkeit ähnliche Führungsposition.
Ein gutgläubiger Leser könnte nun meinen diese DDR „Altlasten” hätten in Dankbarkeit für die Einführung der D-Mark und für den Erhalt ihres hoch bezahlten Jobs nunmehr ihrem Amtseid auf die Verfassung der DDR und der Gewalteneinheit gegen den Bürger abgeschworen und würden sich hingebungsvoll der Umsetzung des bundesdeutschen Grundgesetzes widmen.
Für den Fall das ein Richter glaubt er müsse bei seiner Urteilsfindung abwägen, so ist ihm dieses durch die Stadtverwaltung erleichtert worden. Die Stadt Schwedt hat, im Bereich unmittelbar neben dem Haupteingang des Amtsgerichtes Schwedt Parkflächen mit einer tagsüber begrenzten Parkdauer auf 2 Stunden unter Anordnung der Benutzung von Parkscheiben eingerichtet. An bestimmte Personen wie zum Beispiel Richterinnen hat sie zeitlich befristete, übertragbare Ausnahmegenehmigungen von der Pflicht zur Benutzung der Parkscheibe herausgegeben. Wer nun als Richter / in oder deren Angehöriger Besitzer einer derartigen Ausnahmegenehmigung ist, legt diese hinter die Windschutzscheibe seines PKW und parkt komfortabel sowohl während seiner Arbeitszeit wie auch bei Besuchen der benachbarten Fußgängerzone zeitlich unbegrenzt und ohne Angst vor „Knöllchen” direkt neben dem Haupteingang des Amtsgerichtes Schwedt.
Eben diese durch die mir aus der Strassenverkehrsordnung nicht bekannte Ausnahmegenehmigung begünstigten Richter /innen haben nun während ihrer Dienstzeit über die teilweise recht abenteuerlichen Bußgeldverfahren der Stadt Schwedt zu entscheiden.
Hier haben die Richter/innen in ihren Entscheidungen nun abzuwägen ob sie in Dankbarkeit für die tollen kostenfreien Parkplätze in exponierter Lage dem Anliegen der Stadt Schwedt nach Erhöhung ihrer Einnahmen nachgeben oder dem Verlangen des Bürgers nach gerichtlichem Schutz gegen die Übergriffe der Stadt auf ihren Geldbeutel. Sollte ein Richter /in zu oft eine Entscheidung gegen die Interessen der Stadtverwaltung treffen, so könnte er dafür verantwortlich sein, dass zukünftig die Sonderparkerlaubnisse der Stadt Schwedt nicht erneuert werden und daher womöglich kostenpflichtige Parkplätze im benachbarten Parkhaus von den Richtern angemietet werden müssen.
Welcher Richter möchte durch sein Fehlverhalten gegenüber der Stadtverwaltung Schwedt dafür verantwortlich sein, dass er und seine Kollegen zukünftig weiter zum Auto laufen oder gar einen kostenpflichtigen Parkplatz aufsuchen müssen?
Quelle: http://www.site4free.tk/users/schwedter/?url=64783&userid=




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