Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Für mehr Jugend- und Kultureinrichtungen gingen gestern etwa 400 junge Leute auf die Straße.
Wir sind sehr froh, dass die Potsdamer Jugend ein Zeichen gesetzt hat. Die Forderung nach (mehr) Unterstützung ist absolut berechtigt und mehr als überfällig.
Es wird Zeit, dass mehr Aufmerksamkeit auf die Verteilung der Prioritäten in der Stadt Potsdam gelenkt wird. Haushaltsmittel sind ausreichend vorhanden, es ist immer eine Frage des Willens und des Wollens. Eine Stadt die auf die Wiedergewinnung zerstörter Gebäude mehr Wert legt als auf die Jugend der Stadt verbaut sich seine eigene Zukunft.
Es ist schon fast bezeichnend, dass eine Forderung nach mehr Kultur durch einen merkwürdigen Auftritt der Polizei begleitet wird.
Unsere Forderung nach einer höheren Priorität für Bildung und somit auch für Kultur bleibt bestehen!
Der sonntägliche Gang zum Bäcker darf nicht fehlen. Und bald ist auf der extra Sparkarte auch der fünfte und letzte “Boppel” drauf, dann gibts ein Brötchenmesser. Obwohl mir das eigentlich egal ist, Brötchenmesser hab´ ich schon. Die Brötchen selber sind einfach die besten. Das muss an dieser Stelle auch mal gesagt werden dürfen, ohne dass ich mich der Schleichwerbung schuldig mache. Und wenn der Service dann auch noch stimmt, stimmts einen fröhlich. Erfreulich!
oder: Wieso ist am Sonntag die Ampel auf dem Südring aus?
Für ein orangenes Blinken aus Richtung IKEA/Mühlenweg hat es dann doch noch gereicht, allerdings schien das so ein Misstrauen hervorzurufen, dass sich manch Sonntagsfahrer nicht getraut hat diese Kreuzung zu überqueren.
Mitten drauf stehen bleiben hat die Aktion dann jedoch nicht besser gemacht und mit Tempo 30 statt 60 zu fahren, obwohl die Fahrbahn räumlich getrennt war, hätte auch nicht sein müssen.
Umso mehr Zeit, Fotos von der Umgebung zu machen, wenn man denn auf Beton stünde.
Fahrradwelt im ehemaligen Möbelladen ist jedoch nicht so spektakulär. Wie lange sich das Geschäft wohl noch in dem Prachtbau halten mag?!
Zwei Elfmeter gegen Bielefeld, ein Festival gelber Karten und ein Platzverweis für Arminias Lamey: Der Elitefußballclub aus der Metropole hat sich mit dem 2:1 gegen den Oberligisten ASV Durlach in der ersten DFB-Pokalrunde wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Freuen wir uns auf die neue Bundesligasaison. Am Samstag ist Werder Bremen auf der AlmSchücoArena zu Gast …….
Wer einen Hund hat, der läßt sich auch nicht vom Pekinger Olympiaregen und schwachen Leistungen der deutschen Olympioniken abhalten und stapft durch die abgeernteten Felder im Speckgürtel um die Metropole. Die eine oder andere halbreife Eichel wurde schon vom vorherbstlichen Sturm vom Ast geweht und ziert nun die grün am Halm stehenden Maisfeldränder. Die Kolben brauchen noch ein wenig, um zu Schweinefutter oder Biosprit zu werden.
Die Ströhn-Schänke an der Brockhagener Straße hat übrigens neue, junge Besitzer und wird tatkräftig umgebaut. Hoffen wir mal auf ein gutes Gelingen.
Sehr geehrter Herr Wend,
sind Sie der sprichwörtliche Opportunist?
Denn wenn Sie, wie es im Grundgesetz verankert ist, immer nur nach Ihrem Gewissen entscheiden und aus diesem immer den Beschlüssen der Bundesregierung zustimmen, stellt sich dem Bürger die Frage, wieso Sie bei 27 Abstimmungen nur einmal nicht zugestimmt haben. Hat Sie bei der Abstimmung zum Mindestlohn Ihr sozialdemokratisches Gewissen in Stich gelassen. Wo war Ihr Gewissen, als die Mehrwertsteuer erhöht wurde, als beschlossen wurde, deutsche Soldaten im Kongo, Afghanistan und Irak einzusetzen?
Wo war Ihr Gewissen, als Sie für die Kürzung der Pendlerpauschale waren und wo ist es jetzt, da es darum geht, die Pauschale wieder einzuführen?
Sagt es Ihr Gewissen oder Ihr Kollege Steinbrück, dass es “keine Zeit sei für Geschenke”?
Viele Jahrzehnten gab es zu Recht die Pendlerpauschale. Nun sträuben Sie sich und einige Ihrer Kollegen die Pauschale wieder ab den ersten Kilometer einzuführen. Da fragt sich der Bürger, hat der Staat jahrzehntelang am Rande des Bankrotts gestanden nur weil die, die den ganzen Staatshaushalt finanzieren, nämlich die Arbeitnehmer, auf die rechtlich zugesicherte Erstattung der Kosten für die Fahrt zur Arbeitsstätte bestanden?
Wie vereinbaren Sie es mit Ihrem Abgeordneten-Gewissen, dass Sie aus der Staatskasse alle Kosten, wie Freifahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Flugtickets usw. erstattet bekommen, ohne auch nur den Berechtigkeitsnachweis erbringen zu müssen. Und obendrauf erhalten Sie, als Geschenk der Steuerzahler, dann noch die so genannte, nicht zu versteuernde Kostenpauschale von 3.782 Euro monatlich. Übrigens, von diesem Betrag muss ein Hartz IV-Empfänger fast 11 Monate seinen Lebensunterhalt bestreiten.
Was sagt Ihr Gewissen zu den geschilderten und anderen Ungerechtigkeiten?
Mit freundlichem Gruß
Frank May
Eintrag vom 21.07.2008 auf “abgeordnetenwatch / Dr. Rainer Wend MdB SPD Bielefeld”. Immer mal interessant, da zu lesen. Antwortet er, läßt “Seeheim” grüßen. Niemand wird ihn an den Futtertrögen der Macht vertreiben dürfen, den “Wirtschaftsexperten”.
Überall werden jetzt diese Antennen für diese kleinen Telefone gebaut. Diese Antennen sind sehr schädlich. Wir rufen uns jetzt zusammen und gehen gemeinsam gegen diese Antennen vor. Und dann …. Entschuldigung mein Handy klingelt gerade.
Nur einige Kilometer donauabwärts liegt am Berg die Burgruine Donaustauf. Am Burgberg hat man eine schöne Aussicht. Bei gutem Wetter liegt Regensburg und der Dom direkt zu Füßen.
In der folgenden Homepage wird die Burg beschrieben:
http://www.burgenseite.de/html/donaust.html
Am Stärzenbach. Früher stürzte sich durch diese Straße der Vitusbach in die Donau.
Den Bach gibt es hier schon lange nicht mehr.
Das Biforium an der Ostfassade – Am Stärzenbach 8 – zeigt bereits den Übergang zur Gotik.









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