Archiv für den Monat: August 2008

Tuebingen-Blog: Praxis f. Coaching u. Psychotherapie seit Mai 2008 in Tübingen

mama_foto250.jpgHallo liebe Tübinger,

seit Mai 2008 ist für mich ein 20 Jahre alter Traum wahr geworden und diese Freude möchte ich mit Euch teilen. Im Mai diesen Jahres habe ich meine Praxis für Coaching und Psychotherapie mitten im Herzen der Altstadt in der Neue Str. 15 eröffnet.

Ich bin nun schon seit 1990 begeistert als Trainerin und Coach und seit 1999 als psychotherapeutische Heilpraktikerin tätig und ein Firmensitz in meiner Lieblingsstadt Tübingen war immer mein berufliches Ziel. Und jetzt ist es soweit, juhu!    

Ich würde mich freuen wenn Ihr Euch mit mir mitfreut, mich weiterempfehlt und mir helft, mich hier noch weiter bekannt zu machen.   

Angelika Heinrich

Praxis für Coaching und Psychotherapie

Psychologische Beratung – Persönlichkeitstraining – Stressbewältigung – Psychosomatik

Neue Str. 15

72070 Tübingen

Tel.: 07071/2570147

Fax: 07071/2570148

Mobil: 0179/2427946

mail@angelikaheinrich.de

http://www.angelikaheinrich.de

Bielefeld-Blog: „Grünes Band der Sympathie“ erwürgt die Dresdner Bank

Wenn zwei heiraten, ist es üblich, dass andere gratulieren. Doch wer sollte im Falle von Commerz- und Dresdner Bank Anlass haben, Glückwünsche auszusprechen? Die Mitarbeiter sicher nicht. Die Schätzungen, wie viele Stellen nun den »Synergien« zum Opfer fallen, reichen von 9000 bis 12 000. Beispiel Ostwestfalen-Lippe: Von 18 Standorten, an denen mindestens eines der beiden Geldinstitute vertreten ist, machen sie sich an 14 Konkurrenz. Klar, dass da eine Reihe von Filialen geschlossen werden. Für Flitterwochen besteht aus Sicht der Belegschaften kein Anlass. Ob die Kunden gratulieren, wird zunächst davon abhängen, ob sie bislang ihr Konto bei der gelben oder bei der grünen Bank geführt haben. Bei der Dresdner Bank hätte die Alternative, also die Übernahme durch eine chinesische Staatsbank, sicher manchen Firmenkunden vertrieben. Wer gibt einer Diktatur, in der Partei- und Wirtschaftsinteresse Hand in Hand gehen, schon gern Einblick in seine Unterlagen? Wenn zwei, die zusammengehen, vorher ungefähr das Gleiche getan haben, schwächt das im Allgemeinen den Wettbewerb. Für den Kunden reduziert sich die Auswahl. Dabei darf die jetzige Hochzeit nicht isoliert gesehen werden. In den vergangenen Jahren haben bereits die schwedische SEB die BfG (im Jahr 2000), die italienische Unicredito die HypoVereinsbank (2005) und die Postbank die Hamelner BHW-Bank (ebenfalls 2005) aufgekauft. Dazu kamen in jüngerer Zeit die Übernahme der Berliner Landesbank durch die deutschen Sparkassen, der Sachsen-LB durch die Stuttgarter LBBW, der Noris- und der Berliner Bank durch die Deutsche Bank, der deutschen Citibank-Tochter durch die französische Crédit Mutuelle und ganz aktuell der IKB durch den Investmentfonds Lone Star.

Der nächste Heiratskandidat steht auch schon fest: An der Postbank dürften außer der Deutschen Bank auch russische sowie möglicherweise wieder chinesische Geldinstitute interessiert sein. Dass die Schweizer und US-Großbanken derzeit nicht so offensiv als Brautwerber in Erscheinung treten, dürfte etwas mit den Folgen der amerikanischen Finanzkrise zu tun haben. Hier lauert auch eine Gefahr für die Commerzbank, die die Folgen der Krise bisher besser wegsteckte als ihr künftiger Partner. Für den Kleinanleger und kleinen Kreditkunden wichtiger als diese Bankenhochzeit ist die Zukunft der Sparkassen und Volksbanken. In Westfalen-Lippe haben die kommunalen Geldinstitute einen Marktanteil von 60 Prozent. Trotzdem ist ihre Position weniger komfortabel, seit sie auch für die Schulden der West-LB aufkommen müssen. Zusätzlich drängen Brüssel und die FDP auf eine Öffnung dieses bislang weitgehend abgeschotteten Sektors. In Deutschland gibt es derzeit ungefähr 2000 Banken und Sparkassen. Verglichen mit dem Ausland ist das eine für den Verbraucher noch recht komfortable Ausstattung. Nur waren es Anfang der Neunziger fast doppelt so viele.

Das schreibt das Westfalen-Blatt in einem Kommentar in der Montag-Ausgabe zum Thema „Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerz-Bank“. Das wars dann wohl für das „Grüne Band der Sympathie“ und die „Berater-Bank“. Die Dummen sind die Mitarbeiter und letztlich auch die Kunden. Aber interessieren die überhaupt?

Bielefeld-Blog: 99 Kriegsminister…

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Die Antwort auf die Frage von „OWL am Sonntag“, einem Derivat aus der Westfalen-Blatt-Schmiede, ist sehr leicht beantwortet: noch sehr lange. Das bestimmt nämlich in unserer Parteiendemokratur nicht das Volk sondern eine Regierung ohne jegliche Bodenhaftung. Getreu einem der dämlichsten Sprüche, die je aus einem Politikermunde kamen: „Die Freiheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt“. Komisch nur, das jener Struck und Kriegsminister Jung nicht am Hindukusch Leopard-Panzer fahren. Große, sich selbst für hochintelligent haltende Jungs müssen doch auch mal spielen.

Man sollte ihnen Nenas Lied von den „99 Luftballons“ so laut in die Ohren brüllen, das sie aufwachen. Aber selbst dann werden sie noch ebenso bescheuert wie besinnungslos „Hindukusch“ brüllen…..

Bielefeld-Blog: Maisland

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Die Metropole ist bis in ihre Außenbezirke von gewaltigen Maisfeldern umgeben. Natürlich kein Mais, wie man ihn Buttergeschwenkt und gegrillt zu T-Bonesteaks zugibt sondern Mais für die Tiere. Wahrscheinlich auch Stängel und Blätter für die Bioversprittung. Hat irgendwie was von Monokultur….

Bielefeld-Blog: Metropolenhimmel

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Samtweißblauer Himmel über der Metropole. Flieger ziehen ihre Bahn. Die Eiscafés sind voll. Die Arminia-Buben barmen beim Auslaufen nochmal über ihr Schicksal. Derweil hat der Kämmerer der Metropole ganz andere Sorgen. Sehen irgendwie nach „verkalkuliert“ aus. Jeder halbkluge Banker predigt seinen Kreditabhängigen, „richtig zu planen“. Weil, Banken das ja bekanntlich so genial gut können. Aber das nur mal als Seitenhieb.

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Bei den Autohändlern stapeln sich die Fahrzeuge. Nichts fließt ab. Im Gegenteil: der neue Golf steht in den Startlöchern.

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Ein ganz so ruhiger letzter Augusttag kann es also für eine ganze Reihe Bielefelder nicht sein …..

Offenburg-Blog: Offenburg ist die Hanf-Hauptstadt Deutschlands!!!

Wie ich gerade auf www.hanf.org lese, ist Offenburg die Hanf-Hauptstadt Deutschlands. Grundlage für diese Ehrung ist Google Trends. Demnach wird in keiner Stadt in der Bundesrepublik häufiger das Suchwort „Hanf“ in den Suchschlitz eingetippt. Das ist umso erstaunlicher als das Offenburg ja nicht einmal 60.000 Einwohner hat. Auf jeden Fall können wir Offenburger stolz sein, dass wir (Dank an Google!!!) jetzt auch eine Bundeshauptstadt sind. Man darf gespannt sein, wann die Stadtväter „Hanf-Hauptstadt“ auf die Ortseingangsschilder schreiben!

Bielefeld-Blog: Da kriegt ein NW-Bild aber gewaltige Risse…..

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Es ist gradezu lächerlich, verfolgt man die verzweifelten Versuche, unseren lippischen Büro – und Technokraten Frank-Walter S., Hilfsaußenminister, neoliberaler Seeheim-Anhänger und Mitarchitekt des menschenverachtenden Hartz4 – unter Templins größtem Stolz, zum Kanzlerkandidaten hochzustilisieren. Jetzt kriegt dieses Bild des jovialen Apfelessers in fastschonweiß noch einmal gewaltige Risse.

Gegen 16:30 Uhr ging diese Eilmeldung bezüglich Georgien und seinem abgefahrenen Präsidenten Sackwilli (Empfängt schon mal nachts bedeutungs- losen BLÖD-Reporter und lügt US-gesteuert wie gedruckt) ) über die Ticker:

Die georgische Regierung am Pranger: Nach Presse-Informationen hat die OSZE Hinweise darauf, dass die Führung in Tiflis den Krieg mit Russland verschuldet hat. In Berlin beschäftigte man sich schon vor Monaten in internen Szenarien mit den Folgen einer aggressiveren Außenpolitik Moskaus.

Hamburg – In der Zentrale der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) häufen sich offenbar Hinweise auf ein massives Fehlverhalten der georgischen Führung, das zum Ausbruch der Krise beigetragen hat. Nach Informationen des SPIEGEL sind auf informellen Kanälen Berichte von OSZE-Militärbeobachtern aus der Kaukasus-Region an verschiedene Regierungsstellen in Berlin gelangt.

Im Klartext: Möchtegernkanzler Frank-Walter S. und seine grandiose Chefin wußten von dem Überfall Georgiens auf Südosschetien. Sämtliche Krokodilstränen und Aussagen und Vor-der-Kamera-Drohungen („Rußland muß bestraft werden“) waren reines Theater. Schmierenschauspiel. Schön, wenn das Volk derart verarscht wird. Wie wärs mit einem „Change“ auch bei uns? Aber wir können uns ja nicht einmal zwischen Obama oder McCain entscheiden bei den „Leuchten“, die uns in Poberl („Politisches Berlin“) mit viertklassiger Besetzung ihr neustes Stück vorspielen: „Verlogene Amateure in der Regierungskuppel. Ratlos“. Ich glaube auch nicht, daß die von Georgiern eingesetzten deutschen Heckler & Koch-Gewehre illegal dahin gelangten…

Rathenow-Blog: Serenade unterm Sternenhimmel

Heute findet zum dritten Mal auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände eine Licht- und Klangvorführung statt. Zur kunstvollen Beleuchtung wurden an verschiedenen Stellen, so auch auf dem Kirchturm, Scheinwerfer installiert. Von 19 Uhr bis Mitternacht kann man sich an Musik erfreuen. Sie wird an mehreren Stellen des erleuchteten Parks dargeboten. Mit dabei sind unter anderem die Jungen Tenöre.
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Rathenow-Blog: Nächster Blutspendetermin

Am kommenden Montag haben alle gesunden erwachsenen Rathenower wieder die Gelegenheit zu einer guten Tat. Von 15 Uhr bis 18.30 wird jedem geeigneten Spender ein halber Liter Blut abgezapft. Es wäre zu wünschen, dass mal ein paar neue Leute dazukämen. Diese sollten aber beim ersten Mal möglichst jünger als 60 jahre sein. Meist trifft man auf das selbe Publikum. Das kann den wachsenden Bedarf kaum noch decken. Schließlich kann jeder selbst ganz schnell und unverschuldet in die Situation kommen, dass er auf eine Blutspende angewiesen ist. Vor Krankheit und Unfall ist niemand sicher. Also macht euch auf die Socken! Es tut nicht weh. Außerdem hat man ganz nebenbei noch einen persönlichen Gesundheits-Check. Kostenlos!
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Vormerken: 1. September 15.00 – 18.30 Uhr

Bielefeld-Blog: H. Geißler in der falschen Partei?

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Immer, wenn ich etwas von und über den CDU-Mann Heiner Geißler höre, sehe oder lese, habe ich gespaltene Ansichten über ihn. Wie jetzt auch nach der Lektüre eines Interviews in der NW. Geißler geißelt den „Markt als Idee des Frühkapitalismus“. Geißler geißelt „den Kapitalismus pur“. Geißer geißelt die „Nichtbeteiligung der Arbeitnehmer am Produktivitätsfortschritt“. Geißler geißelt, das die „Zahl der geringfügig entlohnten Jobs auf 8 Millionen angestiegen“ sei. Oh Heiner, entweder läßt Dich der größte Stolz Templins im Berliner Führerhauptquartier als „toleriertes soziales Scheingewissen der CDU“ einfach reden oder nimmt Dich nicht ernst. Obwohl Du wahrlich Recht hast.

Bielefeld-Blog: Ihre Majestät lassen Weinen

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Aus einer Pressemeldung von „Bielefeld-Marketing“:

Von Dienstag, 2. September 2008, bis zum Sonntag (7. September) laden Bielefeld Marketing GmbH und das Deutsche Weininstitut dazu ein, deutsche Weine und Sekte in stimmungsvoller Umgebung zu probieren und zu genießen. Ort des Geschehens: Die Bielefelder Altstadt, vom Alten Markt bis zum Altstädter Kirchplatz. Kleine kulinarische Köstlichkeiten aus der Küche ergänzen das Angebot der zahlreichen Stände.

Offiziell eröffnet wird die diesjährige Veranstaltung am Dienstag, 2. September 2008, um 12.00 Uhr, auf dem Alten Markt durch Oberbürgermeister Eberhard David und der Deutschen Weinkönigin Evelyn Schmidt. Unterstützt werden sie dabei durch die Königinnen der Anbaugebiete und den „Jazz Cats“ mit New Orleans- und Dixieland-Jazz.

Na dann, wohl bekomm´s!

Bielefeld-Blog: Schon mal an die Patienten gedacht?

»Eenmaol lachen helpt biätter es dreimaol Medzin niemen.« Dieses plattdeutsche Sprichwort aus dem Münsterland (»Einmal lachen hilft besser als dreimal Medizin nehmen«) soll daran erinnern, dass jeder einer möglichen Krankheit vorbeugen kann. Eine gesunde Lebensweise sowie sportliche Aktivitäten sind nur zwei Rezepte, die helfen, Ausgaben im Gesundheitswesen zu reduzieren. Zunächst sollten wir Bürger aktiv werden, bevor wir »Schwarzer Peter« spielen und Schuldige für eine Kostenexplosion unter Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen und Politikern ausmachen. Fakt ist, dass die knapp 150 000 niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten mindestens 2,5 Milliarden Euro mehr bekommen – ein Plus von zehn Prozent. Gezahlt wird das Geld von den gesetzlichen Krankenkassen, verteilt von den 17 Kassenärztlichen Vereinigungen und aufgebracht wird es von den Versicherten. Es ist unausweichlich, dass die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen steigen, obwohl die Behandlung der Kranken nicht verbessert wird. Sind die 2,5 Milliarden Euro nun ein Schlag ins Gesicht der Versicherten oder eine berechtigte Honoraranhebung? Im Schnitt verdienen Ärzte ein Jahresgehalt von 120 000 Euro. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede. So bekommt ein Radiologe mit 17 416 Euro pro Monat mehr als doppelt so viel wie ein Allgemeinmediziner (8666 Euro). Auch regional gibt es Unterschiede, im Westen gibt es mehr Honorar als im Osten und im Süden mehr als im Norden. Ob die zehn Prozent eine Luxuszulage sind, muss bezweifelt werden. Denn derzeit bekommen die Ärzte nur 80 Prozent ihrer Leistungen bezahlt. 20 Prozent schreiben sie in den Wind, da das Geld für die Bezahlung schlicht und einfach fehlt. Zudem werden Ärzte nach einer Gebührenordnung bezahlt, die mit den Krankenkassen ausgehandelt wurde. Mit der Honoraranhebung im ambulanten Bereich ist es jedoch nicht getan. Auch die Krankenhäuser fordern mehr Geld. Von einer Finanzierungslücke in Höhe von sieben Milliarden Euro ist die Rede, die die Kliniken allein nicht schließen können. Somit wird der Versicherte von den Krankenkassen doppelt zur Kasse gebeten: einmal für die Haus- und Fachärzte und einmal für die Kliniken, damit diese ihre Mediziner bezahlen können. Im nächsten Jahr wird das Geld im Gesundheitswesen neu verteilt. In diesem Herbst wird der Bundestag einen einheitlichen Beitragssatz für alle 250 gesetzlichen Krankenkassen festlegen. Im Gespräch sind 15,5 Prozent. Derzeit beträgt der Beitrag im Durchschnitt 14,9 Prozent. In Zukunft darf der Beitragszahler somit nicht geschröpft werden. Denn der Satz des Dichters Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719 – 1803) »Der beste Arzt ist jederzeit des Menschen eigne Mäßigkeit« bestärkt nicht nur das Anfangs zitierte Sprichwort aus dem Münsterland. Mäßigung gilt aber nicht nur für uns Bürger, Maßhalten muss für alle Beteiligten im Gesundheitswesen bindend sein.

Das schreibt das Westfalen-Blatt und dem ist nicht viel hinzuzufügen. Außer: Die sogenannten „Reformen“ dieser Groko sind stets der Griff in die Tasche der Versicherten. Leistungen runter, Vergütungen rauf. Leistungen runter,. Medikamente so teuer wie sonst nirgends. Leistungen runter, Krankenhauskosten rauf. Und das schreibt hier einer, der im engeren Umfeld erlebt, wie mit Krankheiten richtig Kohle gemacht wird. Und noch eine Untersuchung und noch eine völlig unnötige Operation. Wollen Sie nicht noch 2 Tage zur Beobachtung bleiben? Klar. Bringt wieder 2000 Euro. Privatpatient. Lukrativ. Erzähle mir keiner, es ginge noch um den „Patienten an sich“.

Bielefeld-Blog: Ein schöner Spätsommertag

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Natürlich wird jetzt wieder der eine oder andere Mitleser hier aufjaulen, aber sei´s drum. Das Wetter ist nun mal fester Bestandteil menschlichen Denkens. Kachelmann hat sogar eine ganze Industrie daraus gemacht. Also hier ist ein zum Teil blauer Himmel und das Hoch „Arminia“ sorgt für einen Sonnnentag. Wie meinte doch gestern Manni Breuckmann vom WDR? „Arminia schlägt den HSV 2:1″. Ja und der sollte das ja wissen.

Bielefeld-Blog: Panikmache

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NW vom 30.08.2008

Manchmal fragt man sich dann doch, was einen headlinenden Politikredakteur der NW zu einem sochen Aufmacher bewegt. Wahrscheinlich liest er zu viel BLÖD. Anders ist diese Panikmache vor dem Hintergrund der Übergriffe gegen völlig überflüssigerweise in Afghanistan weilende deutsche Soldaten und deren sicher aus verständlicher Angst erfolgter angeblicher Überreaktion nicht zu deuten. Deutschland hat nun mal am Hindukusch nichts zu suchen.
Was auch für Georgien gilt. Gell Frau Bundeskanzlerin?

Wie wärs mit moderaten, distanzierten oder gegen den Einsatz kritischen Tönen? BLÖD zu übertreffen, gelingt weder der NW noch dem Westfalen-Blatt.

Regensburg-Blog: Xaverl – Indirekte Werbung

Heute schreibe ich ganz in hochdeutsch, weil das Thema wichtig ist und auch Leute mit der Eisenbahn fahren die nicht bayerisch verstehen.

Die Eisenbahn und ihr Häuptling haben sich da was ausgedacht was viele Leute trifft. Jetzt soll es keinen gedruckten Fahrplan mehr geben. Nur noch im Internet oder mit einer CD, die man auch in den Kasten hineinstecken muss, kann man lesen, ob, wann oder überhaupt, wie die Züge fahren. Wer an den Schalter geht und sich dort bedienen lässt, muss zusätzlich zahlen.

Der Otto hat gesagt, dass der Bahnboss mit den Computerleuten da einen kleinen Hintherum gemacht hat, weil das Computergeschäft nicht mehr so geht. Wenn jetzt alle die mit dem Zug fahren wollen und noch keinen Computer haben, sich einen kaufen müssen, dann ist das schon gut für den Umsatz.

 

Der Franz hat gesagt, dass das gegen das Grundgesetz verstoßen tut, weil da drin steht dass vor dem Gesetz alle gleich sind. Aber jetzt ist doch ein Unterschied zwischen den Computermenschen und den normalen Menschen. Da muss man dann dazuschreiben. Vor dem Gesetz sind alle gleich, nachdem sie in eine Gruppe eingeteilt sind.

  • Die Großkopferten untereinander

  • Die Computerbesitzer untereinander

  • Und der Rest der nix zu sagen hat und auch kleinen Computer nicht hat.

 Aber ich glaube, dass da der Otto und der Franz nicht Recht haben, weil der Chef von der Bahn bestimmt ein ganz anständiger Mensch ist, weil zu so großen Führungsposten wie Manager oder Politiker nur anständige Menschen genommen werden, weil die ja Vorbilder für uns sind. Oder ……

Ludwigshafen-Blog: Lebenslandschaften – Aufbruch in eine bessere Welt

Per Aspera

Von Andreas Klamm – Die Menschenrechtsorganisation PER ASPERA und der in Speyer am Rhein lebende Maler, Künstler und Buchautor, Michael Heise, planen für das Jahr 2008 und 2009 eine neue Kunst-Installation in Deutschland. In dem Kunst Bild Projekt „Gesichtslandschaften“ sollen sich junge und alte Menschen begegnen, womit die „Begegnung in einem Kunst-Projekt“ auch pädagogisch betrachtet besonders wertvoll wird.Das Gesicht eines alten Menschen kann machmal mehr als tausend Worte erzählen. Im Kunst Bild Projekt „Lebenslandschaften“ soll auch der Rahmen für die Begegnung junger und alter Menschen geschaffen werden.

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Bielefeld-Blog: Danke der guten Seele

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Einge gute Seele brachte Pflaumenkuchen aus dem Speckgürtel mit. Das Café in Steinhagen – etwas versteckt nahe der B 68 – ist bekannt und berühmt dafür. Warum er in Papier mit Westfalen-Blatt-Aufdruck eingepackt ist, weiß ich nicht. Vielleicht ist der Bäcker(/Konditor ein Fan des anderen lokalen Regionalblattes. Sei´s drum. Schwarze Farbe war nicht auf dem Kuchenstück.

Bielefeld-Blog: Randale beim Bankverein Werther. Gajus Julius Caesar ante portas.

„Werthers Leiden“ ist zwar von J.W. Goethe. Hat aber mitnichten mit dem kleinen gleichnamigen Ort jenseits der großen Metropole zu tun. Beim dortigen „Bankverein“ gehts heftig zu. Passend dazu kam grad eine Pressemeldung auf den Tisch:

Bei der seit 10.00 Uhr tagenden Hauptversammlung der Bankverein Werther AG in Bielefeld wird Vertretern und Bevollmächtigten der Gaius Iulius Caesar Invest GmbH (GIC Invest) der Zutritt verweigert. „Unter Berufung auf unübliche Formalitäten wurde unserem Team der Zutritt verweigert.“, so Oliver DEUTSCH, Geschäftsführer der GIC Invest. „Man versucht, uns von der Hauptversammlung fern zu halten, um kritische Stimmen auszuschließen und so die Beteiligungspläne des Vorstandes in Bezug auf die Net Mobile AG auf Biegen und Brechen durchzusetzen. Dies trotz unseres für die Aktionäre wesentlichattraktiveren Sanierungsplanes.“

Gleich mehrere Anwälte wurden aufgebracht, um den Zutritt der GIC Invest zu verhindern. So wurde behauptet, die Gaius Iulius Caesar Invest GmbH sei nicht Aktionärin; man verwies auf die depotführende Bank als Aktionärin und forderte etwa eine Vollmacht durch den Vorstand dieser Bank. „Vielleicht formaljuristisch korrekt, aber allemal fernab der Gepflogenheiten.“, so DEUTSCH.

„Das ganze ist eine Lächerlichkeit.“, so DEUTSCH, „Wie sollten wir wohl zu den Karten kommen? Glücklicherweise hatten wir zumindest zwei Karten, die aus formalen Gründen nicht in Zweifel gezogen werden konnten.“ So konnten zumindest zwei Vertreter in die Hauptversammlung entsandt werden. Einem bevollmächtigten Rechtsanwalt als Begleitung wurde der Zutritt weiterhin verweigert.

Aktuell laufen Bemühungen, den Zutritt der restlichen sechs anwesenden Personen durch eine Stellungnahme der depotführenden Bank noch zu ermöglichen. Bis zum Ende der Hauptversammlung ist ein Unternehmenssprecher vor Ort und steht für Presseauskünfte zur Verfügung.

Soweit DEUTSCHENS Pressemeldung aus dem Lager des Gajus Julius Caesar. Werden wir, die wir hier römisch-germanisch Geschichtsbelastet sind, final hören: „Varus Werther, gib mir meine Penunzen wieder?“ Es bleibt spannend um römischen Krieg um BV Werther. Warum DEUTSCH sich so schreibt und nicht so: Deutsch, entzieht sich meiner Kenntnis.

Bielefeld-Blog: Der eigentliche Skandal heißt „Kommune“ oder „Stadtverwaltung“

Ein neuer Skandal im Zusammenhang mit illegalem Adresshandel ist aufgedeckt worden. Mindestens acht Unternehmen haben offenbar rechtswidrig mit Millionen von Daten aus kommunalen Melderegistern gehandelt. Die Landesinnenministerien von Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein bestätigten dies nach einem Bericht der „taz„.

Dabei handele es sich um Vermittler, die für Firmen Anfragen bei Meldeämtern übernehmen, um beispielsweise Kundendaten zu überprüfen. Doch statt die Angaben nach Erhalt lediglich an den Auftraggeber weiterzuleiten, behielten die Vermittler sie demnach in eigenen Datenbanken, um damit erneut Geld zu verdienen.

Dem Bericht der „taz“ zufolge werden mindestens acht Firmen beschuldigt. Eines dieser Unternehmen besitze eine Datenbank mit 72 Millionen Datensätzen, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Schleswig-Holstein. Von den übrigen Händlern lägen zwar keine konkreten Zahlen vor. „Aber auch dort dürften Datensätze im vielfachen zweistelligen Millionenbereich vorgehalten werden“, sagte der Sprecher.

Es schlägt wirklich dem berühmten Faß den Boden aus. Warum geben Kommunen und Stadtverwaltungen überhaupt „Vermittlern, die für Firmen Anfragen bei Meldeämtern übernehmen“ unsere Daten? Was gehen – außer Meldeamt und anderen staatlichen Stellen – Private oder Gewerbliche unsere Daten an? Wer hat das in welche Gesetzesform gegossen? Wer hat es erlaubt? Welche Vermittler übernehmen welche Anfragen für wen?

Grandios: Man unterschreibt ellenlang irgendeinen Scheiß zum Datenschutz und die Mafiosi in Verwaltung und Gaunerwirtschaft kungeln unsere Daten weiter? Bananenrepublik Deutschland läßt grüßen. Schon mal gewundert, woher eine Schufa oder eine Erpressungorganisation wie GEZ unmittelbar nach einer Adressenänderung das bereits weiß? Aus eigener Erfahrung kenne ich mindestens 2, heute pensionierte, Personen aus der Stadtverwaltung, die locker „mal eben nachguckten“, wenn es um den Wusch nach Daten ging. Ich selbst habe das nicht genutzt, aber genügend Andere.

Dazu die Innenministerien: Die Innenbehörden in Kiel und in Nordrhein-Westfalen verschickten demnach einen Runderlass an ihre kommunalen Meldeämter, der ihnen verbietet, den entsprechenden Firmen Auskünfte zu erteilen. Auch die Innenverwaltung des Saarlands prüft derzeit eine solche Weisung. Scheint ja bei den Schwachköpfen in den Verwaltungen nichts geholfen zu haben.

Hannover-Blog: Ablehnung nach sechs Jahren

Hallo Freunde!

 Obwohl ich hoch qualifiziert bin, bekomme ich keine Arbeit, die meine Qualifiquationen entspricht. Seit 2001 bewerbe ich mich bei verschiedenen Unternehmen, mal bekomme ich eine Rückmeldung (Danke für Ihre interessante Bewerbung aber wir haben uns für einen anderen Bewerber entschieden) mal gar keine. Dies mal bekam ich von dem MDKN vor drei Wochen eine Ablehnung nach 6 Jahren! dazu könnt ihr mehr in der HAZ mehr : http://www.haz.de/newsroom/regional/art185,659251

Soweit zu Gleichstellung und gleiche Chancen für alle in unserer Gesellschaft!

Ali

Regensburg-Blog: Xaverl – da legts di nieder – des san Sitten

In der Mittelbayerischen Zeitung stand heute  folgender Artikel.

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Früher hätt´ d´Muata dem Lausdearndl a no a Watschn geb´n. Des dearf ma heit nimma. Awa a Anzeig macha. Des is scho a bodenlose Frechheit.

Übersetzung: Früher hätte die Mutter dem frechen Mädchen auch noch eine Ohrfeige gegeben. Dieses ist heute untersagt. Aber dies zur Anzeige zu bringen. Das ist schon eine bodenlose Frechheit.

Dresden-Blog: na endlich………

endlich fahren die GoogleAutos durch Dresden und fotografieren.Daran kann man sehen wie wichtig den Googlegetreibern Dresden ist und unserer Stadt wird es langfristig mehr Touris bringen!!!!!!!!!Hauptsache die fahren nicht zu mir nach Weixdorf und knipsen mein unfertiges Hausi……….

grussi………..