Ein Besuch des Optikparks lohnt sich immer wieder. Selbst wer schon mehrmals dort war, wird Neues entdecken. Jetzt in den Ferien wird für die Kinder besonders viel geboten.
Auf den Wegen ist sicher einer der drei Biber anzutreffen. Hier winkt uns Opti freundlich zu. (Er freute sich, als ich ihm versprach, dass er heute noch ins Internet käme.) Im Tiergehege wurde eine Führung für die kleinen Besucher mit jeder Menge Streicheleinheiten und Erklärungen zu den Tieren gemacht. Am Blauen Cafe gab es heute für die Kinder und natürlich ihre Begleiter eine Zauberschau. Die gepflegten Spielplätze erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit.
Die Flößer stakten ihre Gäste über den Havel-Altarm und hatten wie immer interessante Geschichten parat.
Und ansonsten sollte man sich an der Pracht der zahllosen Pflanzen und auch Tiere erfreuen.
Mehr zu den Tieren gibt es im Haustiere-Blog.
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Unter diesem Motto findet im Moment noch die von Jugendlichen für Jugendliche organisierte Veranstaltung auf der Hauptbühne und im Mühleninnenhof des Optikparks statt. Sie begann um 14 Uhr und soll noch bis Mitternacht andauern. Ich war heute zweimal am Ort des Geschehens, kurz nach der offiziellen Eröffnung und etwa zwei Stunden später.
Den Organisatoren muss man bescheinigen, dass sie ganze Arbeit geleistet hat. Angesichts der wenigen Besucher stelle ich nun doch ein paar Fragen, die ich mir selbst nicht beantworten kann. Die Veranstaltung wurde von Jugendlichen vorbereitet und durchgeführt. Sie müsste also dem Geschmack der jungen Leute entsprechen. Warum ist dann das Interesse so gering? Es wird immer wieder gemeckert, dass für die Jugend zu wenig getan wird. Und wenn ein paar Leute weder Zeit, noch Kosten oder Mühe scheuen, um für Gleichaltrige etwas auf die Beine zu stellen, geht kaum jemand hin. Am Preis kann es auch nicht gelegen haben, denn es kostete keinen Eintritt. Oder war es von der Zeit her zu früh? Sind die Massen am frühen Nachmittag noch nicht aus dem Tiefschlaf nach der vorangegangenen Disco-Nacht erwacht? Oder lag es etwa am Untertitel der Veranstaltung (für Toleranz – den Nazis keine Chance)? Sind wir so weit, dass sich bei Tageslicht kaum noch jemand traut, öffentlich gegen Nazis Stellung zu beziehen? Wenn jemand eine Antwort auf meine Fragen weiß, dann bitte ich um Aufklärung.
Gefahr erkannt – Gefahr gebannt: Dieser Hoffnung sind das NRW-Umweltministerium und der Energieversorger RWE im Hinblick auf eine Schadstoff – belastung im Umkreis von älteren Strommasten. Über Regenwasser und bei Renovierungsarbeiten war der gefährliche Rostschutzanstrich in den Boden gelangt. Als RWE das Problem erkannte, musste der Energieversorger, wie vorgeschrieben, die Schadstoffbelastung nach dem Bodenschutzrecht
anzeigen und auch einräumen, dass der Bleiwert im Weidegras die Höchstwerte der Futtermittelverordnung in einigen Fällen überschreitet. Doch RWE tat mehr als vorgeschrieben. Das Unternehmen legte ein Handlungskonzept vor, um die neue Umweltgefahr kurz- und langfristig zu bannen. Auch der Energieversorger Eon Westfalen Weser hat angekündigt, seine Masten untersuchen zu lassen. Andere Unternehmen, wie ENBW und Vattenfall, sollten folgen. Zu denken gibt lediglich, dass RWE bei seinen 20 000 Höchstspannungsmasten lediglich 22 sensible Standorte benannt hat, die zum Beispiel in Wohngebieten, Privatgärten oder Kinderspielplätzen liegen. Diese geringe Zahl wird von Experten angezweifelt. Die Zweifel sollten schnell ausgeräumt werden.
Aus: Westfalenblatt. Soso, “doch RWE tat mehr als vorgeschrieben”. Ist das zuviel verlangt, angesichts der Abzockerpreise an der Stromtanke? Angesichts überalterter Strommasten? Angesichts minimaler Investitionen ins Netz? Oder steckt dahinter letztlich nur die “RoHS-Verordnung” der Europäischen Union, die nur noch minimal zulässigen Bleigehalt von Installationen in der Elektotechnik/Elektronik vorschreibt? Vielleicht haben wir aber auch nur Glück gehabt, das uns RWE das nicht noch als Geschenk Gottes verkauft hat…..
Er sollte sein Marketingstudium an den Nagel hängen und in Sterne-Cuisine machen. Maximilian S. (“Das perfekte Dinner” / “Kocharena”) gewann gestern Abend auch das Voxtheater “Unter Volldampf” im Queller Schlichtehof. Buchstäblich im Schweiße seines Angesichts. Maxiking eben.
Leider außer Konkurrenz. Brötchen aus dem Speckgürtel. Von Welpinghaus in Steinhagen/Borgholzhausen.
Biß: 5 Points
Knackig: 5 Points
Abends noch knackig: 6 Points
Preis: 4 Points
Teig: fluffig, 5 Points
Nützt aber alles nichts, da nicht in der Bielefelder Wertung.







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