StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
14
Jul '08

Lippstadt-Blog: Wenn ich mich in den letzten Tagen nicht gemeldet habe …

… dann hat das einen guten Grund, wenn nicht sogar den besten überhaupt: Seit Mittwoch letzter Woche bin ich stolzer Vater eines gesunden und selbstredend unverschämt gut aussehenden Jungen. Für das Ereignis hatte ich mir privat und beruflich eine Auszeit genommen, um ihn in die wichtigsten Dinge des Lebens gleich selbst einführen zu können. Daher auch nur eine kurze Notiz, bevor ich wieder ganz im Vatersein aufgehe. Die Mutter ist ebenfalls wohlauf, jetzt müssen wir dem Kleinen nur noch bei Themen wie Nachtruhe und Essenszeiten unsere Meinung aufzwängen und alles ist gut.

Ganze Bilder gibt es an dieser Stelle nicht, nur einen Ausschnitt. Aber der zeigt, dass Papa die wichtigsten Utensilien bereits besorgt hat, damit aus dem Jungen auch watt Ordentlichet wird:

Papas Sohn!

Ach so, ja: Der Junge ist in Bielefeld geboren. Insofern ist das hier ja quasi ein Off-Topic-Thema. Na, dann höre ich besser mal wieder auf ;o)

Bis nächsten Monat. Oder so.

Bielefeld-Blog: Don Quijote auf dem Quelle-Parkhaus?

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Man stelle sich vor, auf dem Bielefelder Quelle-Parkhaus erhöben sich Tribünen, warteten Sitzschalen auf die Gäste. Gibts nicht? Doch doch. Gibts. Da zupfte, geigte, sang es oben auf dem Wasserburger Parkhaus, das es eine Lust war. Generalprobe für “Don Quijote”. In der hübschen alten Stadt am Inn geht sowas. In Bielefeld würde sich der “Mann von La Mancha” einen Wolf reiten.

Aachen-Blog: Ein Erlebniswochenende im Mittelalter… es sind noch Plätze frei!

Das dritte Ritterturnier am Dreiländerpunkt Aachen/Vaals aktiv erleben…

Ein Erlebniswochenende im Mittelalter… es sind noch Plätze frei!
Endlich ist es soweit, die Vorbereitungen für das dritte Ritterturnier mit grossem Heerlager laufen auf Hochtouren. Aus diesem Anlass lädt das Eynevolk interessierte Männer, Frauen und Kinder diesmal zur aktiven Teilnahme im Zeltlager ein. Zwei Tage mittelalterliches Lagerleben mit allem was dazu gehört: Kochen am offenen Feuer, Schlafen im Ritterzelt, mit den Knappen Holz hacken, mit den Rittern Schwertkampf üben, mit den Mägden das Essen zubereiten und abendliches Lagerfeuer. Die Zelte bieten ausreichend Platz für zwei Erwachsene und ein bis zwei Kinder. Zwischen 40 – 50 Lagerplätze stehen zur Verfügung.
Preis pro Tag/Übernachtung inklusive ausreichender Verpflegung: Erwachsene 15 €, Kinder 10 €
Der Eintritt zu den Turnieren ist bereits enthalten!

Es sind noch Plätze frei für dieses unvergessliche Ferienwochenende.
Anmeldung bitte bis spätestens Donnerstag den 24.07.2008 an rodebertvoncalke@web.de oder Tel.: 0032-498/761056.

Wegen der großen Erfolge der Ritterturniere im März und im Juni präsentiert das Eynevolk, der Zusammenschluss sämtlicher Ritterschaften des Dreiländerecks am 26. und 27. Juli erneut ein mittelalterliches Spektakulum mit Ritterturnieren, Schwertkämpfen, mittelalterlichen Tänzen, Spiel und Spaß. Zweimal täglich (Samstag um 14 und 17 Uhr, Sonntag um 13 und 16 Uhr) findet das Ritterturnier statt. Dann kämpfen die Rheinischen Ritter hoch zu Ross in der Sauhatz (mit dem Speer einen an einer Schnur gezogenen Sack zu erheischen), im Ringstechen (wo sie mit der Lanze handtellergroße Ringe treffen), im Apfelschlagen (wo sie mit dem Schwert Äpfel zerteilen), im Saustechen (mit dem Speer das Herz eines hölzernen Wildschweins treffen) und beim Rolandreiten (mit der Lanze gegen ein drehbares Stahlgestell anreiten, das sich bei Treffern auf sein Schild mit dem Morgenstern revanchiert), bevor sie in der Königsdisziplin, dem Tjost (Lanzenstechen zu Pferde gegeneinander) den Sieger des Turnieres ausmachen. Den Abschluss bildet eine Demonstration der Verbundenheit des Ritters mit seinem Schlachtross beim Ritt durch die Flammenwand.
In den Ritterzeltlagern bieten die Ritterschaften der Veytaler, Hammersteiner, Limburger, Ostbelgier, Hochstadens, Orkneys, Laboratores pro Regis und ihre Gäste lebendiges Mittelalter zum Anfassen. Ritter zeigen ihre Schwertkampfkunst und tanzen mit Edeldamen nach den Weisen der Spielleute in mittelalterlichen Tanzvorführungen. Die Knappen üben ihre Kraft beim Bruchenball (dem mittelalterlichen Vorläufer von Fußball und Rugby), während die Zofen sich den Handarbeiten und der Essensmahlzubereitung am offenen Feuer widmen. Die Bauernlager des Bruchenbanners und der Stedinger spielen derweil Sackhüpfen gegen den lebendigen Sack und üben das Bogenschießen. Die Besucher können hier das Mittelalter hautnah erleben, sich Kettenhemd und Helm überstülpen und unter Anleitung erfahrener Schwertkampfmeister die ersten Schläge bis hin zu einem kleinen Schaukampf einüben, unter Anleitung von Tanzmeister Denesius einen mittelalterlichen Tanz einstudieren, die Handhabung von Pfeil und Bogen perfektionieren oder den köstlichen Met (Honigwein) konsumieren.
Neben Schwertkampfschnupperkursus, Bruchenball, Speerwurf und Bogenschießen für große und kleine Kinder bietet ein Kinderritterturnier dem Nachwuchs die Möglichkeit, das Erlebte direkt nachzuspielen. Nachdem sie die echten Waffen ausgiebig unter fachkundiger Anleitung ausprobiert haben, stehen Holzschwerter und Schilde zur Verfügung um sich miteinander auszutoben. Kinderschminken mit keltischen Motiven, Mäuseroulette, Sackhüfen, Ringewerfen auf den Bauern und Dosenwerfen auf Ritterhelme sowie ein selbst zu malendes Bild des Lieblingsritters in mittelalterlicher Darstellung als Erinnerung an ein unvergessliches Spektakulum runden einen wunderschönen Tag ab.
Ritterturnier: Jeweils Samstag 14 und 17 Uhr und Sonntag 13 und 16 Uhr.
Eintritt: Erwachsene 4 Euro, Kinder 2 Euro
Wegbeschreibung ab dem Autobahnkreuz Aachen:
A4 Richtung Antwerpen/Heerlen.
Bei Ausfahrt 2 Aachen-Laurensberg Richtung Ac.-Laurensberg/Ac.-Richterrich fahren. Bei der Gabelung rechts halten und den Schildern nach Aachen/Laurensberg folgen und auf die Kohlscheider Straße (L232) fahren. Die Auffahrt nach Maastricht nehmen. Bei B1/Vaalser Straße rechts abbiegen (Sie befinden sich jetzt in den Niederlanden). Durch Vaals durch fahren bis zum Kreisverkehr HINTER dem Ort, “links” (3.Ausfahrt) abbiegen und der Beschilderung “Drielandenpunt” folgen.

Rathenow-Blog: Sonntagstour

Unsere Radtour am gestrigen Sonntag führte uns zum Teil in den Nachbarkreis Stendal und damit nach Sachsen-Anhalt. Wir fuhren von Steckelsdorf über Buckow, Großwudicke, Kleinwudicke durch den Wald nach Schönhauser Damm. Dieser Weg verläuft etwa parallel zur ICE-Trasse. Verhält man sich ruhig, sieht man hier im Wald noch gegen neun Uhr Rehe und Wildkaninchen. Wir sahen im Himbeergestrüpp sogar ein Rehkitz. Weiter ging es über Hohengöhrener Damm, Klietz, Malitz, Nierow nach Schollene. Auch hier gibt es gut befahrbare Radwege. Zum Teil gehören sie zu einem Natur-Lehrpfad. Deshalb befinden sich dort Anschauungstafeln mit wertvollen Hinweisen zu Pflanzen und Tieren am Wegesrand. In Klietz und auch in Schollene gibt es rekonstruierte Windmühlen zu sehen.
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In Klietz weisen Tafeln auf Sehenswürdigkeiten des Ortes, aber auch in der Umgebung hin.
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Von Schollene aus fährt man ein Stück entlang der Straße, um dann kurz hinter Neu-Schollene wieder vom Elbe-Radweg auf den Havelland-Radweg zu stoßen. Dieser führt dann über Grütz und Göttlin nach Steckelsdorf zurück. Diese Strecke ist noch etwa zehn Kilometer länger als die vom vergangenen Sonntag. Für Radfahrer und Naturfreunde lohnt sie sich aber allemal.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – MZ-30plus-Party ein Reinfall ???

Bei einem Gewinnanruf bei der MZ gewann ich 2 Karten für die MZ-30plus-Party. Da freut man sich doch. Aber leider zu früh. Lt. Zeitung und Prospekt ist der Einlass um 20 Uhr und um 21 Uhr geht es los. Das glaubten wir auch und irrten uns sehr. Nach 20 Uhr betraten wir also das Kolpinghaus und stärkten uns erst durch eine kleine Mahlzeit. Nach 9 Uhr gingen wir dann erwartungsvoll in die Tanzsäle.

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Area 1 verließen wir sofort wieder da die Lautstärke für unsere Ohren unerträglich war.

Area 2 war leer.

Dann suchten wir uns in Area 3 einen Platz. Lt. Prospekt erwarteten wir Fox, Disco und Oldies. Und wir warteten. Der Lautsprecher machte mit Hintergrundmusik Bum-Bum und die Diskjockeys telefonierten und saßen herum.

Wir studierten das Programm nochmals. Da stand immer noch Beginn: 21 Uhr. Wir saßen und gähnten. Nach 30 Minuten fragte ich die Diskjockeys wann es denn dann losgehen sollte. Die Antwort verblüffte mich schon. Wegen der paar Leute beginnen wir noch nicht. (es waren nur 17) Aber so nach 10 Uhr wird es wohl losgehen. Auch der Hinweis auf den in der MZ und im Prospekt genannten Beginn und dass ich mich bei der MZ beschweren würde hinterließ keinen Eindruck.

Also brachten wir unsere Gläser zurück (da ist Selbstbedienung) und sagten dem  Personal, dass wir uns schon betrogen fühlten. Tanz ohne Musik ist wohl nicht das Richtige.

Auf der Treppe erschien eine freundliche Dame und fragte uns warum wir so unzufrieden wären. Auf unsere Erklärung versprach sie Abhilfe und wir kehrten auf unsere Plätze zurück. Dann erschien auch der Chef (Martin Seitel). Nachdem ich ihm nochmals auf den Beginn aufmerksam machte und ihm auch sagte dass ich diese Kundenbehandlung im Regensburg-Blog veröffentlichen werde, gab er mir seine Karte und sagte ich soll auch seinen Namen veröffentlichen. (Schlechte Werbung ist auch Werbung!!!) Darauf sprach er mit den Diskjockeys und wir freuten uns auf den Beginn. Wir freuten uns zu früh. Da wir keine Lust hatten weiter so herumzusitzen verließen wir das Haus. Ob und wann die Diskjockeys ihre Arbeit dann aufgenommen haben, wollten wir nicht mehr wissen.

 

Wir gingen mit den Gefühl so richtig hereingelegt worden zu sein. Aber vielleicht sind wir zu alt und glauben immer noch, dass man schriftlichen Ankündigungen auch glauben darf. Vielleicht gehört es auch zum neuen Lebensstil die Leute mit falschen Angaben zu locken. Ich würde halt vorschlagen zu drucken. Beginn je nach Lust und Laune der Veranstalter und der Diskjockeys. Und außerdem gilt immer noch: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Jazzweekend in Regensburg

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  Das 27. Festival der Bayerischen Jazzer vom 10. bist 13 Juli war trotz Regen gut besucht.Weitere Infos siehe: http://www.bayerisches-jazzweekend.de/2008/

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Bielefeld-Blog: Wie das wohl kommt?

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Ganz bösen Menschen kommt da der Gedanke auf, es könnte was mit dem Sparkurs der “Öffentlichen Hand” zu tun haben, die für Belanglosigkeiten immer Geld hat, das Wesentliche aber ziemlich vergammeln läßt. Aber, das sind ja nur ganz böse Zungen. Die trinken kein Leitungswasser. Schon gar nicht in Stieghorst.

Bielefeld-Blog: Nacheilender Gehorsam oder Einfaltsloses Nachpinseln?

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Hätte ich gestern doch die angebotene Wette angenommen. “Du kannst sicher sein, die NW pinselt den Quatsch nach”, sagte jemand, der zuvor die BLÖD am Sonntag mit dem Hofbericht über die Templiner Datschenbesitzerin studiert hatte. Richtig. Wie das Amen in der Kircher steht der Blödsinn heute auf Seite 3.