Diese Spaziergänger traf ich eben auf dem Weg zwischen Steckelsdorf und Buckow.
Es sind junge Wildschweine. Die richtige Bezeichnung ist Frischlinge. Sie heißen Bodo und Karl und wurden von ihrem Herrchen und Hund Pluto begleitet.
Der Mann erzählte mir, dass es seine zehnte Frischlingsgeneration ist, die er als Haustiere hält. Sie stammen aber nicht aus der freien Natur, wie es manchmal bei einem ihrer Vorgänger der Fall war, sondern aus einem Gehege.
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Dieses Reh verspeiste eben 200 m von unserem Haus entfernt seine Abendmahlzeit.
Wenn man gestern eine Bielefelderin in den Thalys nach Brüssel gebracht hat, holt man sie auch heute wieder ab. Bahnhofskontrast pur. Da die Dombeschattete Internationalität Kölns, hier quirliges “Nordwestbahn nach Löhne …..” im Bielefelder Hauptbahnhof. Nun gut. Beides hat was. Da noch ein wenig Zeit war, machte ich mir den Spaß, in die Kamera an den neuen Bahnsteigen zu winken. Eine Stimme erscholl: “Hier spricht Hartmut Mehdorn. Mein Vorbild ist Napoleon. Treten Sie bitte von der teilprivatisierten Bahnsteigkante zurück…..”. Nur eine Fiktion. Bleibt die Frage, warum der Junge es noch nicht gemacht hat.
Nein, ich habe mich nicht verschrieben. Das “Theremin” ist ein Musikinstrument, das ganz ohne körperliche Berührung gespielt wird. Klingt komisch, sieht auch befremdlich aus, is’ aber so. Und im September kann man unter dem Motto “Without Touch 2.0″ einige wahre MeisterInnen des Geräts live in Lippstadt erleben.
Dabei sind:
Lydia Kavina (Russland, Youtube-Video “Claire de Lune”)
Carolina Eyck (Deutschland, Youtube-Video “Sting”)
Barbara Buchholz (Deutschland, Youtube-Video “seaweed”)
Wilco Botermans (Niederlande, Youtube-Video “more tickles”)
Geplant sind Konzerte und Workshops für interessierte Nachwuchs-Profis. Mehr Infos dazu gibt es hier.
Irgendwie strange, das Ding. Den Effekt der “berührungslosen Geräuschentwicklung” kenne ich aber schon von meinem Küchenradio ;o)
Die alte Pfarrkirche im Stadtteil Achdorf wurde um 1440 erbaut. Interessant ist auch der Friedhof mit seinen Kreuzen.
Das ist wirklich keine gute Nachricht für die Region. Der Verwaltungsgerichtshof in Kassel hat gestern alle Klagen gegen den Ausbau des jetzigen Provinzflughäfelchens Kassel-Calden abgewiesen und dem wirtschaftlich gesunden Flughafen Paderborn-Lippstadt damit ein ziemliches Kuckucksei ins Nest gelegt. Warum? Wenn Bielefelder fliegen, tun sie das zuallererst mal von PB-Lip aus, dann Hannover, dann Münster-Osnabrück oder Dortmund. Jetzt noch – nur eine halbe Autostunde von Paderborn entfernt – einen weiteren Flughafen zu etablieren, ist schlicht Schwachsinn. Zumal Kassel-Calden keine verbindlichen Zusagen von Fluglinien vorweisen kann und ein Gutachten über zukünftige Passagierzahlen als extrem wacklig gilt. Bekannt ist aber das Hessens Noch-Minipräses Koch glühender Anhänger der Ka-Ca-Lösung ist. Na dann. Werfen wir alle Vernunft über Bord und freuen uns über 2 Airbus-Starts nach München am Tag in Ka-Ca.
“Jo is denn scho Hellowien?” tät der Bauernbecker, Franz fragen, wenn er die Bilder vom Kanzleusen Auftritt der deutschen Rumpelkicker gegen Austria sähe. Ob den geschätzt 10.000 Jahnplatzguckern am morgigen Schicksalsdonnerstag gegen den Goliath Portugal wieder ein oranjer Anblick blüht?
Dann übt schon mal:
Angelaha von Merkel
Ben ik, van Duitsen bloed,
Den vaderland getrouwe
Blijf ik tot in den dood.
Een Prinsesin van Berline
Ben ik, vrij onverveerd,
Den Koning van Amerika
Heb ik altijd geëerd.
Na dann: Goeden dag nog, Bielefeld!







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