Willkommen zu Hause
Rund 300.000 Menschen in ganz NRW leben in den Wohnungen der LEG und genießen den hohen Qualitätsstandard unserer Serviceleistungen. Mit der Bewirtschaftung von derzeit rund 100.000 Wohnungen ist die LEG eines der größten Wohnungsunternehmen in Deutschland.
Drei Tochtergesellschaften, die LEG Wohnen GmbHs, gewährleisten eine flächendeckende Betreuung des Wohnungsangebots. Ihren Sitz haben sie in Düsseldorf, Köln und Dortmund.
Im Mittelpunkt stehen die Mieter
So steht es dick und fett auf der Website der LEG Landesentwicklungsgesellschaft geschrieben. 200.000 Mieter – auch hier in Bielefeld – dürfen sich nun auf steigende Mieten freuen, denn wer glaubt, das der heute bekannt gewordene Verkauf der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) durch die schwarzgelbe NRW-Regierung an den Immobilienfonds der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs, Whitehall, ohne abgeht, kennt sich bei “Heuschrecken” nicht aus. Die Opposition im Landtag sprach von einer Auslieferung von mehr als 200.000 Mietern an eine “profithungrige Heuschrecke”. Ihnen könnten nun Mieterhöhungen drohen.
SPD-Landes- und -Fraktionschefin Hannelore Kraft sagte am Mittwoch in Düsseldorf, mit dem Verkauf der LEG an Whitehall habe Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) die mehr als 200 000 Mieter einer “ausschließlich profithungrigen Heuschrecke” ausgeliefert. Der schwarz-gelben Landesregierung sei es nie um die soziale Sicherheit für die betroffenen Menschen gegangen, sondern nur um das schnelle Geld.
Kraft verwies darauf, dass es bereits in Berlin Erfahrungen mit Whitehall als Käufer vormals öffentlicher Wohnungen gebe: “Whitehall hat sofort den kompletten Spielraum für Mieterhöhungen ausgenutzt.” Außerdem sei innerhalb von zwei Jahren die Zahl der Beschäftigten halbiert worden und ein Großteil der Wohnungen sei bei einem Immobilien-Spezialisten gelandet, der die Mieter zum Kauf ihrer Wohnungen gedrängt habe.
Die Frage sei auch gestattet, wieviele Steuern in den vergangenen Jahren in Form von Subventionenen usw. in die LEG flossen und jetzt durch den erzielten Erlös (falls die Heuschrecke denn überhaupt zahlt) om Höhe von grad mal 787,1 Mio. Euro flöten gehen. Der fröhliche Ausverkauf ehemals Volkseigentums geht lustig weiter. Nahn, Autobahnen, Telekom, Post usw. Die Probleme sind vorprogrammiert.










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