Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Hallo Oide, (Alte)
im Durchschnitt geht es den Alten sehr gut. Das sagt die Statistik.
Wenn ein Altbonze € 100.000.- Monatseinkommen hat und neun Rentner im Monat € 300,00 bekommen, dann haben die zehn Alten durchschnittlich € 10.270,- monatlich. Durchschnittlich sind die zehn Alten also wirklich wohlhabend.
Also jammerts net, durchschnittlich habts vui zvui (Jammernd ist bei diesem Einkommen nicht angebracht)
Servus sagt der Xaverl
In wenigen Stunden gehts los. Besonders hektisch fahren schon Dreia mit roter Türkeifahne auf und ab. Vergeblich. Die Türkei kann es schon mal garnicht schaffen. Ziehen wir uns doch einfach diese “Expertenmeinung” mal rein:
Spanien, Italien oder Frankreich werden die Europameisterschaft gewinnen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Berliner Wirtschaftsforscher Gert G. Wagner und Jürgen Gerhards. “Italien, Frankreich und Spanien sind die Favoriten der EM”, schreiben sie in einem Beitrag für den “Tagesspiegel am Sonntag”. Der Grund: Die Teams der drei Länder kämen beim addierten Marktwert der Spieler auf den höchsten Wert. “Spanien liegt mit etwa 16 Millionen Euro pro Spieler an der Spitze des EM-Feldes”, schreiben die Experten. Es folgten Italien und Frankreich mit jeweils 15 Millionen, Deutsch- land, Portugal und die Niederlande lägen mit zehn Millionen dahinter. Am Marktwert könne man die Leistungsfähigkeit ablesen. Mit diesem Verfahren habe man zuletzt auch die deutschen Fußballmeister sowie die Weltmeister recht gut vorhersagen können. Allerdings sorge das K.o.-System der EM dafür, dass auch Teams auf mittlerem Niveau – etwa Griechenland – gute Chancen hätten, mit den finanziell hoch bewerteten Mannschaften mitzuhalten. “Das lehren die nationalen Pokalwettbewerbe.” Der Grund: Anders als im Basketball, Handball oder Tennis entscheide oft der Zufall darüber, wer gewinne. Denn im Fußball würden vergleichsweise sehr wenige Treffer erzielt, zudem sei die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schuss ins Tor treffe, relativ gering. Wenn aber die Differenz beim Marktwert zwischen zwei Mannschaften sehr groß sei, habe der Zufall nur wenig Chancen. “Bei sehr großen Marktwertunterschieden zwischen Mannschaften wird Geld gegen Zufall gewinnen”, prognostizieren Wagner und Gerhards. Dass sowohl Spanien als auch Frankreich und Italien vorzeitig aus dem Turnier ausscheiden und ein Team aus dem Mittelfeld – etwa Kroatien oder die Türkei – Europameister werde, nennen sie “extrem unwahrscheinlich”.
Ja warum hat dann Chelsea nicht die Champions-League gewonnen? Da lief doch genug Geld auf dem Rasen in Moskau rum …..
…sollte seine Schritte mal in den Rosengarten – Teil des Bürgerparks an der Oetkerhalle – lenken. Prachtvolle Exemplare gibt es derzeit zu sehen.
Da wo einst das Peterstor stand, entwickelte sich im Stadtgraben eine Abfallhalde.
Ein Künstler räumte auf und baute diese Kreationen. Der Besitzer, der anscheinend ein Abfallfan ist, wollte den Künstler vertreiben. Gott sei Dank gelang es ihm bis jetzt noch nicht.
Hallo Blogger,
da hat es ja schon Videospiele gegeben, wo der die meisten Punke bekam, der die meisten Leute totgefahren hat. Das war schon makaber genug. Aber heute gibt es doch tatsächlich Mütter die spielen das LIVE.
Da sieht man immer wieder, wie diese Spielerinnen mit ihren Kleinen mit dem Rad durch die Gegend fahren. Kommt dann ein Auto, dann hat die Mutter früher auf das Kind eingewirkt und notfalls das Kind auf die richtige Seite befördert. Das Kind hat dann auch kapiert wo man hinfahren muss, wenn ein Auto oder andere Verkehrsteilnehmer herannahen und hat langsam gelernt wie man sich im Straßenverkehr verhalten muss.
Das hat sich geändert bei den Muttern, die das neue Spiel spielen. Sie wirken jetzt nicht mehr auf das Kind ein. Das Kind ist natürlich verunsichert und weiß nicht wie es sich verhalten soll, es fährt nach rechts und dann wieder nach links und irrt verzweifelt umher. Die Mutter betrachtet das Verhalten des Kindes fasziniert, wirkt aber auf das Kind nicht ein und wartet ab ob es jetzt getroffen wird oder doch nicht. Meistens wird das Kind nicht getroffen weil die anderen Verkehrsteilnehmer die Spielregeln nicht kennen und daher sich spieltechnisch falsch verhalten.
Wie viele Punkte man jetzt bekommt, und wer die Punkte bekommt, dass habe ich noch nicht begriffen. Ich habe schon öfters die Mütter gefragt, wie viel Punkte ich bekomme, wenn ich ihr Kind umfahre, aber die sagen das einfach nicht. Das muss ein ganz geheimes Spiel sein, weil sie sofort böse werden, wenn man fragt und wissen will wie das Spielregeln sind. Einige sind sogar ganz empört und behaupten, dass das gar kein Spiel ist und ich ein ganz böser Mensch bin. Aber es muss doch ein Spiel sein, weil so viele Mütter sich so verhalten.
Ich habe aber auch noch kein Kind umgenietet, weil ich da noch Schwierigkeiten habe. Man hat mich gelehrt, dass man das nicht tut und das Spiel gefällt mir überhaupt nicht. Aber vielleicht kann mir ein/e Leser/in die Regeln erklären. Ich würde mich freuen.
Danke Euer Xaverl
Früher hatten Anwaltskanzleien Briefbögen mit schwarzer Schrift auf weißem Grund. Klar, sachlich, streng. Früher was das “Auskungeln” der Urteile mit einer willfährigen Justiz auch noch nicht gang und gäbe. Jetzt lassen sie uns ihre Werbung mit der Post zukommen. Wie hier die Brackweder “Dr. Müller & Kollegen”, die ihrem Flyer noch ein gar niedlich “EM-Planer” beikleben ließen. Ob´s ihre eigene oder die Idee einer wunderbaren Werbeagentur war, läßt sich nicht nachvollziehen. Spannender wäre es gewesen, statt eines “EM-Planer” – der zu Tausenden allerorten zu haben ist – das Grundgesetz beizukleben. Man könnte dann endlich Hermann Höcherl, ehemaliger Bundesjustizminister, helfen, der auf dem Höhepunkt der 1962er SPIEGEL-Krise sagte: “Ich kann schliesslich nicht den ganzen Tag mit dem Grundgesetz unterm Arm rumlaufen.” Müßte er ja auch heutzutage nicht mehr angesichts der großen Nähe von SPIEGEL und BILD aus dem Hause Axel Springer. So ändern sich die Zeiten…..
Weitere Infos siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Rucola
NRW-Schulministerin Barbara Sommer aus Bielefeld jagt heute Morgen als großer Klops durch die Gazetten. Auch die “Rheinische Post” hat sich der Handlungen der Ostwestfälin angenommen und kommentiert:
Das war höflich formuliert unklug. Der Satz von Schulministerin Sommer, dass Klausuren nachgeschrieben werden sollten, wenn der Stoff im Unterricht nicht behandelt wurde, ist ein klassischer Fall, wie ein Politiker bei minimalem Inhalt maximalen Schaden anrichtet. Minimaler Inhalt: Für wie dumm muss man Lehrer halten, wenn man unterstellt, sie würden Stoff prüfen, der nicht behandelt wurde? Der von Sommer skizzierte Fall ist in Wahrheit unwahrscheinlich. Und wer die Ministerin kennt, weiß, dass sie Lehrern diese Dummheit nicht einmal unterstellt womit man beim Schaden ist. Denn der Satz klingt nun mal so, als würde Sommer Lehrern skandalöse Flüchtigkeit unterstellen die Lehrer werden empört sein. Dieser fatale Satz
klingt auch nach Einknicken vor der Kritik am Abitur ein Fest für die Opposition, obwohl nicht einmal klar ist, wie viele Schüler bei den Noten abgestürzt sind. Und Schüler und Eltern lauter Wähler werden erst recht befürchten, dass beim Abitur 2008 etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.
So hat Sommer alle gegen sich aufgebracht und ihrem Ministerpräsidenten ohne Not eine offene Flanke beschert. Oft kann ein Politiker so etwas nicht machen.
Irgendwie hat die flotte Barbara ein Füßchen dafür, stets das nächste Fettnäpfchen zielbewußt zu finden.











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