StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Jun '08

Detmold-Blog: EM 2008

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Ich liebe sie, die klaren, verständlichen und einfachen Weisheiten im Leben.

Hä? Wie wir die EM gewinnen wollen? Ganz klar: Das Runde muss in das Eckige (siehe Plakat). Ist doch logisch. Und ein Spiel hat neunzig Minuten. Entscheidend ist sowieso auf dem Platz und dass Deutschland eine Tuniermannschaft ist, wussten wir schon immer. Die Schweden sind keine Holländer, auch klar, lieber Kaiser Franz. Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich. Oder Gesine Schwan, ihreszeichen fast Präsidentschaftskandidatin: Das Spiel am Sonntag geht 1:0 aus, sie weiß nur nicht für wen.

Haben Sie das Phrasenschwein schon aufgestellt? Die Tipps abgegeben? Die Deutschlandflagge gehisst. Na dann kanns losgehen. In diesem Sinne: Zwei Chancen, ein Tor, dass nenne ich hunderprozentige Chancenauswertung.

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Detmold-Blog: Für mich…solls rote Rosen …

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Ein bezaubernd schöner Rosenstrauch in der Detmolder Innenstadt ist mir heute begegnet. Voller Stolz und Anmut, in der Abendsonne, filigran, aber stachelig, die Königin der Blumen, nicht gerade pflegeleicht, aber magisch. Wir lassen nix regnen, Rosen schon gar nicht.

Detmold-Blog: Hangstein

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Das gute alte Hotel Hangstein in Berlebeck ist auch mal eine Reise wert. Insbesondere die landschaftlich reizvolle Umgebung macht es zu einem besonderen Ort. Auf dem Weg dahin, durch die lippische Schweiz, kommt es einem in der Tat wie in den Alpen vor. Wohnen kann man dort auch, es gibt 8 nette Ferien/Eigentumswohnungen und ein kleines Café obendrein. Einzig der bestellte Erdbeerkuchen enttäuschte auf ganzer Linie. Keine frischen Erdbeeren, wie man zu dieser Jahreszeit hätte vermuten könnte, irgendeine Konditor-Zucker-Erdbeermasse stellte den Ersatz für die frische Beere dar. Das ganze zwar mit Sahne, aber das hat es auch nicht mehr rausgerissen. Nun ja…

Rathenow-Blog: Fass ohne Boden

Die Gesamtkosten der BUGA 2015 steigen. Jetzt sollen zwanzig Millionen Euro mehr für die Finanzierung veranschlagt werden. Und selbst mit diesen Kosten sind die Vorhaben nicht ausfinanziert . Ein „Fass ohne Boden“ nannte die Oderzeitung in einem Artikel diese BUGA. Die Gesamtkosten sollen sich auf rund 130 Millionen Euro summieren. Das ist mehr als das Doppelte dessen, womit das Havelland vor einem Jahr die Werbetrommel zu rühren begann. Die Ausgaben werden wohl weiter steigen und die Befürworter klatschen weiter- voran die Bürgermeister der Städte Rathenow, Premnitz und Brandenburg. Ja, und auch so manch ein Bürger klatschte eifrig mit! Blühende Landschaften in den Köpfen der Politiker. Seilbahnen, Shuttelbusse und hohe Eintrittspreise. Hilfe! Holt mich hier raus…Es regiert der Wahnsinn!

Regensburg-Blog: Verschickt doch Rosen-E-Mails

Verschickt doch eine rote Rose mit einer E-Mail. Kopieren und verschicken.

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Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Bilder von Regensburg

Der Künstler Ernst Hingerl erinnert mit seinem Werk an den Eisernen Vorhang. Das Werk kann man an der Donaulände betrachten.

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Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Regensburg

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Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Der Herzogspark

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Der ehemalige Stadtgraben bildet heute einen großen Teil des Herzogsparks. Die 1552 vom Grafen von Ebersstein errichte Bastei wurde 1656 und 1706 erweitert 1804 kaufte der Fürstlich Thurn & Taxissche Geheime Rat Friedrich Ritter von Müller das Gelände. Seit 1935 ist es im Besitz der Stadt Regensburg. Über den gesamten Herzogspark verteilt befinden sich botanische Lehrgärten.

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Weitere Informationen bietet die Regensburger Baudenkmal-Datenbank

http://www.regensburg.de/welterbe/denkmal_db/index.shtml

 

Regensburg-Blog: Xaverl 3 – Xaverl denkt nach über die fleissigen Frauen

(Alter Xaverl aus dem Seniorenblatt – aber immer noch aktuell)

Bayerische Frauen sind fleissig, sagt die Ministerin, weil 60% davon berufstätig sind. Aber 40% arbeiten nicht und diese sind faul. Sie hat nicht gesagt, dass die 40% faul sind, aber wenn die 60% die arbeiten nur fleissig sind, dann müssen doch die, die nicht arbeiten, faul sein. Das ist so weil nur die fleissig sind, die berufstätig sind.

Wenn eine Frau zu Hause bleibt und ihre eigenen Kinder aufzieht ist sie nicht fleissig. Täte sie in einen anderen Haus fremde Kinder aufziehen, dann wäre sie fleissig, weil sie dann in die Arbeit geht und das nennt sich dann berufstätig sein.

Wenn jetzt zum Beispiel die Maier Marie nicht ihre eigenen Kinder sondern die Kinder von der Huber Zenzi aufziehen täte, dann wäre die Maier Marie fleissig weil sie in die Arbeit geht und darum berufstätig ist.

Wenn jetzt auch noch die Huber Zenzi die Kinder von der Maier Marie aufziehen täte, wäre dann auch die Huber Zenzi fleissig weil nur die faul ist die die eigenen Kinder aufzieht, weil die dann nicht berufstätig ist.

Weil aber die Huber Zenzi der Maier Marie das Aufziehen der Kinder bezahlen muss, und die Maier Marie dadurch weil sie jetzt fleissig und berufstätig ist Steuern und Abgaben bezahlen muss, bekommt sie nicht soviel wie sie für das Aufziehen ihrer Kinder bezahlen muss.

Daher bekommen die Huber Zenzi und die Maier Marie für ihre Arbeit nicht so viel Geld wie sie zahlen müssen, und können sich die Erziehung ihrer Kinder so nicht mehr leisten. Sie müssen dann zu Hause bleiben und ihre eigenen Kinder selbst aufziehen und sind deshalb nicht mehr fleissig.

Fleissig kann also nur die Frau sein, die viel Geld hat und sich das leisten kann. Die Ministerin hat viel Geld und hat sich ihre Kinder aufziehen lassen und hat daher gearbeitet und ist fleissig.

Das ist so, weil die Ministerin das sagt und die hat studiert und muss es darum wissen.

Nix für unguat

Euer Xaverl

Regensburg-Blog: Xaverl 2 – Xaverl denkt nach über die Armut im Lande

 (Alter Xaverl aus dem Seniorenblatt – aber immer noch aktuell)

Als Kinder gingen wir in den Wald und mussten dort nach Schwammerl (preissisch Pilze) suchen und danach diese putzen und essen. Und weil die Schwammerl im Wald wuchsen und nichts gekostet haben, und wir arm waren, bekamen wir jeden zweiten Tag Schwammerl zu essen.

Im Wald wuchsen auch Heidelbeeren und Brombeeren und Himbeeren und die haben auch nichts gekostet, und darum haben wir die auch immer gegessen.
Im Herbst haben wir dann beim Bauern bei der Erdäpfelernte (preissisch Kartoffelernte) geholfen und dafür soviel Erdäpfel bekommen wie wir selber essen konnten. Und darum haben wir auch viele Erdäpfel gegessen. Wir bekamen Reiberdatsche (preissisch Kartoffelpuffer) und Fingernudeln (preissisch Krokettenvariante) und alles, was man aus Erdäpfeln machen konnte.

Vor kurzer Zeit habe ich in die Speisekarte von einem ganz teueren Restaurant hineingesehen, und da bin ich ganz erschrocken.

Da standen Schwammerl auf der Karte und Kartoffelpuffer, was ja Reiberdatsche sind, und alle die Sachen die ganz billig sind und wir darum essen mussten. Da waren Heidelbeernachspeisen und da stand auch Waldfrüchte. Und Erdäpfelgerichte mit vielen Spitznamen standen auf der Karte.

Und das essen also die ganz reichen Leute. Der Sepp, der mit mir auch in die Karte hineingeschaut hat, ist auch ganz erschrocken.

Da kann man sehen, dass es uns wirklich sehr schlecht geht.

Nix für unguat

Euer Xaverl

Regensburg-Blog: Xaverl Nr. 01 – Xaverl denkt nach über die Manager

(Alter Xaverl aus dem Seniorenblatt – aber immer noch aktuell)

Wer viel studiert hat und darum ganz gescheit ist, der wird Manager.

Der Manager ist der Mensch der ein Unternehmen leiten tut. Aber wenn er den Betrieb gut führen tut und der Betrieb Gewinne macht und gut da steht, dann ist man mit ihm zufrieden und er bekommt monatlich sein Geld. Wenn er aber den Betrieb schlecht führen tut und der Betrieb langsam kaputt wird, dann gibt man dem Manager viel, viel Geld, dass er geht und den Betrieb nicht noch ganz kaputt machen tut. Man muss ihm viel Geld geben, weil er ein mächtiger Mann ist. Er bekommt dann viele Jahresgehälter und braucht nicht mehr zu arbeiten.

Weil ein Manager also gescheit ist, weil er ja viel studiert hat, macht er seine Arbeit also schlecht, dass es dem Betrieb ganz schlecht geht und er viel Geld bekommt damit er gehen tut, weil sonst der Betrieb ganz kaputt geht.
Das ist so bei den Managern.

Dann nimmt die Firma einen Manager, der nicht so gescheit ist und der den Betrieb wieder hochbringen tut. Er darf nicht so gescheit sein, sonst würde er auch schlecht arbeiten dass er gehen muss und dafür viel Geld bekommen täte. Aber die Dummen sind nicht immer so dumm wie man meint.
Und darum kommen manche Dumme zu einer guten Stellung.

Die Bahn zum Beispiel hat keinen Manager sondern einen Frisör eingestellt. Es muss ein Frisör sein, weil er gut frisiern kann, und das kann doch nur ein Frisör. Er hat die Bilanzen frisiert wie ich am 22. September in der Bildzeitung gelesen habe. Und die Bildzeitung weiss das alles und schreibt dies in die Zeitung hinein, dass wir wissen was in der Welt so los ist.
So sorgt die Bildzeitung für die Bildung der Leute. Und darum ist es wahr.

Man geht zum Frisör dass man gut ausschaut, und weil der Manager ein Frisör ist, frisiert er die Bilanzen dass sie gut ausschauen, und alle freuen sich wie schön die Bilanzen sind. Und darum darf er auch bleiben weil er alles so schön macht. Und Schönheit überdeckt alles.
Weil schon Friedrich von Schiller gesagt hat: “Die Schönheit war immer der Gott der Welt”. Und das stimmt weil Schiller ein großer Dichter und auch ein Spezl von Goethe war.

Wir einfachen Arbeiter können das nicht verstehen, aber das ist darum weil wir nicht studiert haben und darum dumm sind.
Wir dürfen auch nicht schlecht arbeiten, sonst werden wir entlassen und kriegen kein Geld nicht.

Aber das macht nichts weil wer reich ist, immer in Sorge ist, wieder arm zu werden, weil er ja viel verlieren kann. Wir können nichts verlieren, weil wir nichts haben,
und sind glücklich weil wir so anständig sind.

Schon Napoleon I hat gesagt:
“Das sicherste Mittel, um arm zu bleiben ist, ein anständiger Mensch zu sein”. Und weil wir anständig sind bleiben wir arm.
Aber der Napoleon war ein Franzose und da weiss ich nicht ob der nicht geschwindelt hat.

Nix für unguat
Euer Xaverl

Regensburg-Blog: Unkrautvernichtung – Gundermann

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Weitere Infos siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Gundermann

Bielefeld-Blog: Eine Steele für Quelle

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Autofahrer, kommst Du vom Ostwestfalendamm und erreichst den ersten Kreisel der Carl-Severing-Straße in Quelle, achte auf diese Steele. Der Queller Steinmetz Jauer hat sie entworfen, gefertigt und eigenes Geld dabeigetan. Bei Schnitzel-Helmut, dessen Grilletablissement unmittelbar hinter dem Leuchtengeschäft linkerhand liegt, wird fleißig diskutiert. “Fluß mit Öffnung für Fußball”. Oder “Quelle-Welle”. Oder “…………..”. Was meinen Sie?

Bielefeld-Blog: Bielefelder Spiegeleien

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Der Blick vom Ringlokschuppen Richtung ICE-Strecke Bielefeld – Hannover.

Bielefeld-Blog: Leben Dumme länger? Die Wissenschaft hat festgestellt!

“Weil sie ihr Gehirn nicht so sehr anstregen müssen, leben dümmere Fliegen länger als intelligentere Artgenossen. Zu dieser Erkentnis sind Wissenschaftler der Universität Lausanne gekommen.” ( So zu lesen in der Neuen Westfälischen von gestern. ) “Die Intelligenten wurden so trainiert, “dass sie vom Geruch einer Nahrung auf deren angenehmen Geschmack schliessen lernten.”

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Erstaunlich!

Bielefeld-Blog: Fahrrad ersteigern?

Wer ein billiges Fahrrad braucht, sollte da hingehen. Am Samstag, 14. Juni, werden ab 11.00 Uhr vor dem mittleren Eingang des Ordnungsamtes, Ravensberger Park 5, Fundräder gegen sofortige Barzahlung öffentlich versteigert. Etwa 70 Fahrräder kommen unter den Hammer. Mal sehen, ob Sohnemanns blaues Rad darunter ist. Es verschwand so schnell wie Alkohol verdunstet und man nicht mehr weiß, wo man es abgestellt und nicht abgeschlossen hatte.

Bielefeld-Blog: Bielefelder Disziplin: Bergparken

Wer in Brackwede am Fuße des breiten Waldweges parkt und sich zu Fuß Richtung Gaststätte “Zum grünen Walde” macht, erblickt zunächst die Reste eines frühen germanischen Amphitheaters “Schürklo-Arena”, wo sich Hermann der Cherusker mit Toni, dem Schalker, erste Wagenkämpfe lieferte.

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Später dann, nach dem Ende der Leinenzeit, als die alten Bielefelder das Auto entdeckten, flohen sie häufig aus dem engen Tal der Lutter unter der Sparrenburg. Wenn es sie in den Wald zog, berauschten sie sich an der Disziplin “Hochwärts parken”. Wie hier am Naturfreundehaus oberhalb der Metropole.

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So mancher Dürkopp-Motorwagen konnte, so berichtet die Fama, nur durch schnell unterlegte versteinerte Pickerts am Abrollen ins Brackweder Tal gehindert werden.

Bielefeld-Blog: Aktion “Farbige Stadt”

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Jetzt wird der Untergrund der Metropole aber richtig buntig. Das Röhrenlager vor dem Karstadt-Radladen wird Stück für Stück im Bielefelder Untergrund verarbeitet. Wie wär´s mit Führungen?

“Bielefeld. Untenrum eine farbige Stadt”

Bielefeld-Blog: Vernebelte Aussichten

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat die Umsatzentwicklung in Ländern mit und ohne Rauchverbot in Gaststätten miteinander verglichen, um mögliche Auswirkungen der Nichtraucherschutzgesetze auf den Umsatz des Gaststättengewerbes festzustellen. In der getränkegeprägten Gastronomie gingen danach die Umsätze im dritten Quartal 2007 im Vergleich zum Vorjahresquartal in den Bundesländern mit Rauchverbot (Baden-Württemberg und
Niedersachsen) real um 9,8% zurück, in den übrigen Bundesländern dagegen um 6,8%. Im vierten Quartal 2007 wurde auch in Hessen ein
Nichtraucherschutzgesetz eingeführt. In diesem Quartal gingen in den Bundesländern mit Rauchverbot die realen Umsätze gegenüber dem
Vorjahresquartal mit 14,1% erneut stärker zurück als in den übrigen Bundesländern (- 8,8%). Zur getränkegeprägten Gastronomie zählen
unter anderem Schankwirtschaften, Diskotheken und Tanzlokale, Bars und Vergnügungslokale.

Keine guten Aussichten also für unsere Gastronomen, wenns in NRW losgeht….

Bielefeld-Blog: “Noch formbar”

Jennifer Hof (17) ist „Germany’s Next Topmodel“. Sie gewann die Pro 7-Castingshow der omnipräsenten Dauergrinserin Heidi Klum (35).

„Sie hat mit 1,80 Meter die perfekte Größe und ihre 1,13 Meter langen Beine sind großartig“, sagt Louisa von Minckwitz, Agenturchefin von Louisa Models. „Außerdem ist sie jung und noch formbar. Sie hat das meiste Potenzial.“

So “formbar” war dann Bielefelds Teilnehmerin der Klumschen Prekariatsshow wohl doch nicht. Aber “The Show must go on” und so scharren dann sicher schon wieder einige Tausend Mädels in den Startlöchern getreu der Klumschen Devise: “Tu Glas. Macht das Leben schöner”. Hauptsache, die Kasse stimmt, gell Heidi?

Bielefeld-Blog: Fanmeile Jahnplatz

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Nun geht sie also endlich los, die Fußball-EM 2008. Wehmütig schauen die Paderborner zum großen Nachbarn Bielefeld. In der Domstadt wirds kein Public viewing geben. Und hier feiern Bielefeld-Marketing und die Stadtverwaltung sich selbst, weil sie´s hin gekriegt haben. Tja, nach welchen Querelen. Aber Schwamm drüber. Hier noch mal die ersten Termine zum Treff auf dem Jahnplatz:

Sonntag, 8. Juni 2008 | Deutschland : Polen (Anstoß ist um 20.45 Uhr)

Donnerstag, 12. Juni 2008 | Deutschland : Kroatien (Anstoß ist um 18.00 Uhr)

Montag, 16. Juni 2008 | Deutschland : Österreich (Anstoß ist um 20.45 Uhr)