In Internetforen wie Goolive verabredeten sich am Samstag, den 31.5.2008 über 2000 Menschen zu einem Flashmob. Ca 500 Menschen kamen und wollten auf Kommando für einige Minuten einfrieren. Das Video befindet sich auf http://www.youtube.com/watch?v=r2IR7qm34Mc
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Kurz vor 18 Uhr ziehen am Himmel dramatische Wolken auf. Heute könnte es Gewitter geben. Das wird die tausende von blühenden Rosen
und die Holunderblüten in diesem ostwestfälischen Garten nicht hindern, ihren starken Duft zu verbreiten.
Das ist die Wochenendstatistik des Polizeipräsidiums Bielefeld: Von Freitag, den 30.05.2008, 15.00 Uhr bis Sonntag, den 01.06.2008, 15.00 Uhr wurden von der Polizei Bielefeld insgesamt -520- Einsätze wahrgenommen.
Davon …
-7- Verkehrsunfälle mit Verletzten, -38- Verkehrsunfälle mit Sachschaden einschließlich Wildunfälle, -3- Verkehrsunfall mit Unfallflucht, -5- angeordnete Blutproben bei Verkehrsteilnehmern und
-457- Schlägereien, Haus- und Familienstreitigkeiten, Ruhestörungen, Hilfeersuchen usw.
Das sie aber auch immer mitprügeln müssen …..
Rund 100 Magdeburger Fußballfans haben in der Nacht zum Sonntag auf der Rückfahrt von einem Spiel in Wuppertal auf dem Bahnhof in Königslutter randaliert und Reisende angegriffen. Beim Zwischenhalt des Zuges hätten die Randalierer auch andere Menschen verletzt, teilte die Polizei mit. Die Fans demolierten zudem einen Streifenwagen. Die Polizei zog Verstärkung aus Helmstedt und Wolfsburg hinzu und brachte die Fans wieder in Zug zurück.
Quelle: newsclick
Eine dem Fußballsport sicher nicht zuträgliche Aktion, deren Sinn sich auch niemandem erschließen dürfte.
`Lippe at it´s best´. Immer wieder faszinierend, was Menschen antreibt, sich ihre Autos derart zu verschandeln. Und erstaunlich, dass das überwiegend in ländlichen Gegenden der Fall zu sein scheint. Beziehungsweise, sagen wir mal so: Je ländlicher, desto prolliger. Dieser scheue Opel Corsa hat also gleich mal ein Goldkettchen von seinem Herrchen umbekommen und neue “Puschen” gleich hinzu. Nicht zu vergessen die Mörderfelgen.
Ob dadurch das Selbstbewusstsein anhgehoben wird, der imaginäre Schwanz größer wird oder ob es einfach nur schön aussehen soll…weiß wohl nur der Besitzer dieser Karre.
An alle CINEASTEN_____________
Am Montag, den 09.06.08 um 19.30 Uhr zeigt die Filmschule Leipzig im Rahmen der Filmreihe “Menschenbilder im Spiegel von Filmgeschichten aus 2 Jahrzehnten” den DEFA- Film “Einer trage des anderen Last” von Lothar Warneke aus dem Jahr 1988. Drehbuchautor des weltweit als “Plädoyer für Toleranz” stark beachteten und vielfach ausgezeichneten Spielfilms ist Wolfgang Held, dessen Roman im Herbst 1995 erschien. Darin suchen eine Volkspolizist und ein Pfarrer aus den 1950er Jahren beide das Himmelreich – nur auf anderen Wegen…
Ganz im Sinne klassischer Kinotradition läuft außerdem ein Kurzfilm: “Die Lösung” (DDR 1987, Re: Sieglinde Hamacher, Animationsfilm), in dem ausnahmsweise einmal der Rufer in der Wüste erhört wird.
Eine abschließende Diskussion mit Hans- Reinhard Günther (Marktforscher i.R.) und dem Publikum wird den Abend abrunden.
Veranstaltungsort: kino Regina, Leipzig, Dresdner Str. 56
Veranstaltungszeit: 09.06.2008// 19.30 Uhr
Das ganze kostet dich 3,50 Euro (3,00 ermässigt!) und ist auf jeden Fall einen Besuch wert!
Die EM-Edition der Kultplatte ist nun beim Kultnahversorger Jibi abrufbar. Frage: Wie pfeift ein Olivenschiedsrichter? Und gibts für einen Silberzwiebel-Ball überhaupt “Abseits”?
Wer immer auch in der Metropole an die Telekom denkt, verbindet es mit dem 1974 fertiggestellten 18-stöckigen Fernmeldehochhaus. Nirgends ist man in der Stadt dem Himmel näher und dem Kesselbrink entrückter, auf den es hinabschaut.
Dafür hat dieses Pärchen keinen Blick. Er hat sie vom Bus abgeholt, der auf dem Bielefelder Paradeplatz Endstation hat. Die mitgebrachte Rose hat sie fest in der Hand. Er hat sie nicht eine Sekunde vergessen, während sie auf Island die Bielefelder Fahne “Sparren allwege” hochhielt. Gleichen Schrittes eilen sie vondannen. Vielleicht wartet im nahen Café Möller schon eine Schwarzwälder Schnitte und eine Tasse Käffken auf die Beiden.
An der Detmolder hat das tägliche Schildlein-wechsel-Dich der Straßenbauer einen Moment des Innehaltens. Die Plastikbarrikade verdeckt die Eingänge der Gerichtsgebäude, aber wer denkt, Justitia, die große alte Dame der blinden Gerechtigkeit, schlafe, irrt. Montagmorgen gehts weiter mit den kungeligen Urteilen. “Kleine Geldstrafe für die Großen. Bau für die Kleinen”.
Auch der Niederwall liegt leblos da.
“Desperate Housewife” Eva L. schaut uns von den Plakatwänden verständlos an und fragt mit stillem Blick nach dem Zusammenhang zwischen amerikanischer TV-Serie und deutschem Eis am Stiel. Den gibts sicher nur in den Hirnwindungen des Creative Directors der Werbeagentur. Vielsagend sinnentleerte Werbung ist ja momentan ziemlich boomig.
Und wenn man dann den Straßenbogen über Dornberg – Werther – Halle auf die niemals-so-leer-wie-Heute-B68 geschafft hat, freut man sich über die sonntägliche Stille der kleinen großen Metropole an der Lutter.
Eintracht Braunschweig hat es auf der Ziellinie gerade noch so geschafft, fussballerisch nicht in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Gut, dass man, wenn auch zu spät, den Präsidenten Glogowski los geworden ist, sonst wäre jetzt das Ziel eher fünfte Liga.
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