Sogar der sprichwörtliche Spatz in der Hand ist für viele schon Utopie.
Die Geschichte dieses kleinen Haussperlings gibt es im Haustiere-Blog.
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“Lehmann grillen” scholl es von der Terasse. Er grübelte. Was meinte sie mit “Lehmann grillen?”. Bis der Cent fiel. “Grillen und parallel dazu Lehmann im Tor der Euromania gegen Serbien auf Schalke gucken”.
Ok. Dann dürfens ja auch vorne links Würstchen auf dem Grill (“Experten” des puristischen Grillens können jetzt aufschreien. Da ist keine Holzkohle drunter und die Aluschalen sind praktisch) sein, wie sie auf der Alm eingesetzt werden. Von jenem Ballspielbegeisterten Metzgermeister aus Steinhagen.
Bielefelds führende Markiseure gaben ihm, dem Besitzer einer doch in die Jahre verdreckten Markise ziemlichen Ausmasses, gute und teure Ratschläge. Von “Wegwerfen” bis “Neu bespannen” reichten die Vorschläge, die Kostenspanne von 200 Teuro bis fast 400, ja gar 550 für ein neues Exemplar (“Da müssen Sie aber noch die Montagekosten drauftun”).
Des Nachts kam ihm die Idee, das vergammelte vordere Stück gegen das noch fast neu aussehende hintere Teil zu tauschen. Ein Vormittag Arbeit, triefend-verschwitztes Polo und siehe da: Operation gelungen, Markise lebt.
Nicht alles, was “Experten” von sich geben, muß wahr, gut und echt sein. Vielleicht hätte man ja auch Herrn Riesterm, Herrn Sionn oder Herrn Raffelhüschen vorher fragen müssen. Dann könnte man sich im Falle des Nichtgelingens auf “Expertenmeinungen” herausreden. Ist aber in diesem speziellen Markisenfalle nicht notwendig.
Wer klappert spät abends mit den Katzentellern und läßt ein Schniefen und Grunzen hören? Das ist “unser” Igel.
Wir haben seit Jahren solch einen heimlichen Gast. Er findet in unserem Garten genug Schnecken, Würmer und anderes Futter, aber zuerst werden die Katzennäpfe kontrolliert, ob vielleicht noch etwas Leckeres übrig geblieben ist. Ist aber nicht, seit wir Gerda haben. Die Katzen jedenfalls nehmen vom Igel keine Notiz mehr. Für sie scheint er dazu zu gehören.
Beim Ergometer-Fernwettkampf erreichte Rathenow mit 131,9 km dieses Mal nur den dritten Platz. Die Konkurrenz aus Brandenburg an der Havel erstrampelte zehn, die Belziger immerhin noch 7,5 km mehr als die Rathenower.




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