StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
19
Mai '08

Duisburg-Blog: Neubau des Spielplatzes

Hallo an alle Duisburger und an den Rest der Welt. In Beeck wird ein Spielplatz neu gebaut. Ich werde die Baumaßnahmen mit meinem Blog begleiten. 

http// beeck-gebag.blogspot.com. Viel Spaß!!!!!!!!!!!!!!!!!

Regensburg-Blog: Xaverl und die Regensburger Fischsemmeln

Hallo Fischsemmelesser,

in Regensburg werden zu viele Fischsemmeln (Semmeln= Brötchen) auf der Dult (bayerisches Volksfest) angeboten. Und weil die Händler auch noch Wurstsemmeln anbieten, muss man dagegen vorgehen. Nicht weil die Händler keine einwandfreien, guten Fischsemmeln verkaufen. Nein man will die Qualität verbessern.

fischsemmeln2.jpg

Da könnte man fast denken, dass man Fischhändler die teuere Produkte verkaufen die Konkurrenz … Das ist doch in Regensburg …

 fischsemmeln.jpg

Des war aber scho gschert (kein Lob)

Servus Euer Xaverl

Bielefeld-Blog: Noch was aus der Fußballwelt. Ghana will Ernst.

Nürnberg behält Thomas von Heesen. Borussia Dortmund trennt sich von Doll. Machts jetzt Ex-Armine Saftig? Und Superstürmer Trezeguet wird nicht für die französische EM-Elf berücksichtigt. Ja dann kann er ja bei Arm. Bielefeld anfangen :-) ), wenn ihm Hoffenheim schon keinen Platz gibt. Und Ghana möchte Arminias Ex “Power-Ernst” Middendorp verpflichten. Der hat nämlich schon bei zwei Clubs im Lande gearbeitet.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Regensburg an der Donau

rgb-flussaufwarts.jpg

Blick donauabwärts vom Eisernen Steg fotografiert

Bielefeld-Blog: Vergnüglich zu lesen

Wer viel mit Blogs zu tun hat, blättert auch in den einschlägigen Bielefelder Elaboraten. Da steht natürlich auch das “Miners” mit auf der Liste derer, die man des Lesens und Guckens wegen besucht. Das Etablissement am Gehrenberg – also Bielefelds Altstadt -aktualisiert seinen Auftritt regelmäßig. Hier ein Auszug zum Thema “Lidliesierung”:

Rolf

Kaum zu glauben, aber wahr. Nach dem Lidl-Skandal um unerlaubte Video-Überwachung am Arbeitsplatz ist nun auch die Hamburger Coffee-Shop-Kette Balzac in die Schlagzeilen geraten. Ein Kunde fühlte sich durch die Kameras in seinen Persönlichkeitsrechten gestört und erstattete Anzeige. Das Urteil vom Hamburger Landesgericht sieht nun vor, dass alle Kameras in den Kundenbereichen abmontiert werden müssen, nicht aber im Kassenbereich.

Ich müsste lügen, wenn ich behaupten wollte, niemals über versteckte Kameras zumindest nachgedacht zu haben. Natürlich haben wir das nie gemacht, aber es würde einigen von uns ganz viel Spass machen, herauszufinden, wer zum Beispiel dauernd unsere langen Löffel klaut (mittlerweile 1.900 Stück seit Eröffnung) oder versucht hat, den Spiegel auf der Frauen-Toilette abzumontieren. Das mit dem Spiegel hat nicht geklappt, dafür hat die gesuchte Person dann die Türgriffe mitgenommen. Auf dem Herren-WC ist vor einiger Zeit der Wasserhahn vom Handwaschbecken verschwunden und einmal sogar die komplette Toiletten-Papierbox samt Inhalt. Zugenommen hat auch die Nachfrage nach Grande-Tassen und Tall-Gläsern sowie die Neigung, durchgekaute Kaugummis an der Kasse auf dem Boden zu manifestieren.

Bielefeld-Blog: Und nach dem Hype?

Der Montag nach dem Klassenerhalt der Arm. Bielefeld. Immer noch volle Zeitungen, immer noch Euphorie. Haben wir was versäumt und Arminia ist in Wirklichkeit Deutscher Meister geworden? Mal sehen, was die Jubler in den Redaktionen schreiben, sollte die kommende Saison sich wieder auf bewährte Arminen-Art abspielen: “Knopf drücken – Fahrstuhl nach unten”. In Hoffenheim steckt viel Geld und bald ein niegelnagelneues Stadion in einer Region, die jetzt 1. Fubabuli bekommt. Cottbus hat die Kraft der Lausitzherzen, Köln einen ganz anderen Etat als Arminia und Möglaba steht auch nicht grad wie ein armer Sack da. Es dürfte also spannend von Anfang an werden.

Giessen-Blog: Warum lesen Sie Stadtblogs?

Meine Straße, deine Stadt, unsere Region. Webprojekte mit lokalem Bezug werden auch in Deutschland immer beliebter. In Zeiten zunehmender Globalisierungstendenzen und Begleiterscheinungen wie austauschbarer Geschäftsfilialen und standardisierter Restaurantketten, erfährt die Region eine Bedeutungsaufwertung als Identifikationsstifter. Dieser Prozess macht sich auch im Internet zunehmend bemerkbar.Einzelne Bürger schreiben und lesen, was sie persönlich interessiert und bewegt. Sie stellen ihre persönliche Sichtweise der Dinge zur Diskussion und gestalten so die Identität eines Stadtteils und ihres persönlichen Umfeldes mit. Durch die differenzierte Sicht bieten solche „hyperlokalen“ Informationen Anlaufstellen für Zuziehende oder Urlauber. Es können differenzierte Eindrücke gewonnen werden, die nicht nur von Hochglanzprospekten geprägt sind. Als Nachrichtenquelle dienen Placeblogs Weggezogenen, die sich im Ausland befinden und auf Informationen aus erster Hand zurückgreifen möchten. In Abhängigkeit der Bekanntheit und Größe können Placeblogs das Image einer Stadt oder Region, gerade bei Ortsfremden mitprägen.Für meine empirischen Daten bin ich auf die Mithilfe von Seitenbetreibern und Besuchern angewiesen. Ich betone, dass es sich hier um keine Marktforschung oder Spamadressen Akquise handelt. Ich nutze die Daten ausschließlich zur Anfertigung meiner wissenschaftlichen Arbeit und Sie werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich bedanke mich für Ihre Teilnahme. Über den Verlauf des Projektes können sie sich auf meinem Projektblog informieren.

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Muenster-Blog: Warum lesen Sie Stadtblogs?

Meine Straße, deine Stadt, unsere Region. Webprojekte mit lokalem Bezug werden auch in Deutschland immer beliebter. In Zeiten zunehmender Globalisierungstendenzen und Begleiterscheinungen wie austauschbarer Geschäftsfilialen und standardisierter Restaurantketten, erfährt die Region eine Bedeutungsaufwertung als Identifikationsstifter. Dieser Prozess macht sich auch im Internet zunehmend bemerkbar.Einzelne Bürger schreiben und lesen, was sie persönlich interessiert und bewegt. Sie stellen ihre persönliche Sichtweise der Dinge zur Diskussion und gestalten so die Identität eines Stadtteils und ihres persönlichen Umfeldes mit. Durch die differenzierte Sicht bieten solche „hyperlokalen“ Informationen Anlaufstellen für Zuziehende oder Urlauber. Es können differenzierte Eindrücke gewonnen werden, die nicht nur von Hochglanzprospekten geprägt sind. Als Nachrichtenquelle dienen Placeblogs Weggezogenen, die sich im Ausland befinden und auf Informationen aus erster Hand zurückgreifen möchten. In Abhängigkeit der Bekanntheit und Größe können Placeblogs das Image einer Stadt oder Region, gerade bei Ortsfremden mitprägen.

Für meine empirischen Daten bin ich auf die Mithilfe von Seitenbetreibern und Besuchern angewiesen. Ich betone, dass es sich hier um keine Marktforschung oder Spamadressen Akquise handelt. Ich nutze die Daten ausschließlich zur Anfertigung meiner wissenschaftlichen Arbeit und Sie werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich bedanke mich für Ihre Teilnahme. Über den Verlauf des Projektes können sie sich auf meinem Projektblog informieren.

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Koeln-Blog: Warum lesen Sie Stadtblogs?

Meine Straße, deine Stadt, unsere Region. Webprojekte mit lokalem Bezug werden auch in Deutschland immer beliebter. In Zeiten zunehmender Globalisierungstendenzen und Begleiterscheinungen wie austauschbarer Geschäftsfilialen und standardisierter Restaurantketten, erfährt die Region eine Bedeutungsaufwertung als Identifikationsstifter. Dieser Prozess macht sich auch im Internet zunehmend bemerkbar.

Einzelne Bürger schreiben und lesen, was sie persönlich interessiert und bewegt. Sie stellen ihre persönliche Sichtweise der Dinge zur Diskussion und gestalten so die Identität eines Stadtteils und ihres persönlichen Umfeldes mit. Durch die differenzierte Sicht bieten solche „hyperlokalen“ Informationen Anlaufstellen für Zuziehende oder Urlauber. Es können differenzierte Eindrücke gewonnen werden, die nicht nur von Hochglanzprospekten geprägt sind. Als Nachrichtenquelle dienen Placeblogs Weggezogenen, die sich im Ausland befinden und auf Informationen aus erster Hand zurückgreifen möchten. In Abhängigkeit der Bekanntheit und Größe können Placeblogs das Image einer Stadt oder Region, gerade bei Ortsfremden mitprägen.

Für meine empirischen Daten bin ich auf die Mithilfe von Seitenbetreibern und Besuchern angewiesen. Ich betone, dass es sich hier um keine Marktforschung oder Spamadressen Akquise handelt. Ich nutze die Daten ausschließlich zur Anfertigung meiner wissenschaftlichen Arbeit und Sie werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich bedanke mich für Ihre Teilnahme. Über den Verlauf des Projektes können sie sich auf meinem Projektblog informieren.

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Jena-Blog: Warum lesen Sie Stadtblogs?

Meine Straße, deine Stadt, unsere Region. Webprojekte mit lokalem Bezug werden auch in Deutschland immer beliebter. In Zeiten zunehmender Globalisierungstendenzen und Begleiterscheinungen wie austauschbarer Geschäftsfilialen und standardisierter Restaurantketten, erfährt die Region eine Bedeutungsaufwertung als Identifikationsstifter. Dieser Prozess macht sich auch im Internet zunehmend bemerkbar.

Einzelne Bürger schreiben und lesen, was sie persönlich interessiert und bewegt. Sie stellen ihre persönliche Sichtweise der Dinge zur Diskussion und gestalten so die Identität eines Stadtteils und ihres persönlichen Umfeldes mit. Durch die differenzierte Sicht bieten solche „hyperlokalen“ Informationen Anlaufstellen für Zuziehende oder Urlauber. Es können differenzierte Eindrücke gewonnen werden, die nicht nur von Hochglanzprospekten geprägt sind. Als Nachrichtenquelle dienen Placeblogs Weggezogenen, die sich im Ausland befinden und auf Informationen aus erster Hand zurückgreifen möchten. In Abhängigkeit der Bekanntheit und Größe können Placeblogs das Image einer Stadt oder Region, gerade bei Ortsfremden mitprägen.

Für meine empirischen Daten bin ich auf die Mithilfe von Seitenbetreibern und Besuchern angewiesen. Ich betone, dass es sich hier um keine Marktforschung oder Spamadressen Akquise handelt. Ich nutze die Daten ausschließlich zur Anfertigung meiner wissenschaftlichen Arbeit und Sie werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich bedanke mich für Ihre Teilnahme. Über den Verlauf des Projektes können sie sich auf meinem Projektblog informieren.

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Rostock-Blog: Warum lesen Sie Stadtblogs?

Meine Straße, deine Stadt, unsere Region. Webprojekte mit lokalem Bezug werden auch in Deutschland immer beliebter. In Zeiten zunehmender Globalisierungstendenzen und Begleiterscheinungen wie austauschbarer Geschäftsfilialen und standardisierter Restaurantketten, erfährt die Region eine Bedeutungsaufwertung als Identifikationsstifter. Dieser Prozess macht sich auch im Internet zunehmend bemerkbar.

Einzelne Bürger schreiben und lesen, was sie persönlich interessiert und bewegt. Sie stellen ihre persönliche Sichtweise der Dinge zur Diskussion und gestalten so die Identität eines Stadtteils und ihres persönlichen Umfeldes mit. Durch die differenzierte Sicht bieten solche „hyperlokalen“ Informationen Anlaufstellen für Zuziehende oder Urlauber. Es können differenzierte Eindrücke gewonnen werden, die nicht nur von Hochglanzprospekten geprägt sind. Als Nachrichtenquelle dienen Placeblogs Weggezogenen, die sich im Ausland befinden und auf Informationen aus erster Hand zurückgreifen möchten. In Abhängigkeit der Bekanntheit und Größe können Placeblogs das Image einer Stadt oder Region, gerade bei Ortsfremden mitprägen.

Für meine empirischen Daten bin ich auf die Mithilfe von Seitenbetreibern und Besuchern angewiesen. Ich betone, dass es sich hier um keine Marktforschung oder Spamadressen Akquise handelt. Ich nutze die Daten ausschließlich zur Anfertigung meiner wissenschaftlichen Arbeit und Sie werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich bedanke mich für Ihre Teilnahme. Über den Verlauf des Projektes können sie sich auf meinem Projektblog informieren.

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Karlsruhe-Blog: Warum lesen Sie Stadtblogs?

Meine Straße, deine Stadt, unsere Region. Webprojekte mit lokalem Bezug werden auch in Deutschland immer beliebter. In Zeiten zunehmender Globalisierungstendenzen und Begleiterscheinungen wie austauschbarer Geschäftsfilialen und standardisierter Restaurantketten, erfährt die Region eine Bedeutungsaufwertung als Identifikationsstifter. Dieser Prozess macht sich auch im Internet zunehmend bemerkbar.

Einzelne Bürger schreiben und lesen, was sie persönlich interessiert und bewegt. Sie stellen ihre persönliche Sichtweise der Dinge zur Diskussion und gestalten so die Identität eines Stadtteils und ihres persönlichen Umfeldes mit. Durch die differenzierte Sicht bieten solche „hyperlokalen“ Informationen Anlaufstellen für Zuziehende oder Urlauber. Es können differenzierte Eindrücke gewonnen werden, die nicht nur von Hochglanzprospekten geprägt sind. Als Nachrichtenquelle dienen Placeblogs Weggezogenen, die sich im Ausland befinden und auf Informationen aus erster Hand zurückgreifen möchten. In Abhängigkeit der Bekanntheit und Größe können Placeblogs das Image einer Stadt oder Region, gerade bei Ortsfremden mitprägen.

Für meine empirischen Daten bin ich auf die Mithilfe von Seitenbetreibern und Besuchern angewiesen. Ich betone, dass es sich hier um keine Marktforschung oder Spamadressen Akquise handelt. Ich nutze die Daten ausschließlich zur Anfertigung meiner wissenschaftlichen Arbeit und Sie werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich bedanke mich für Ihre Teilnahme. Über den Verlauf des Projektes können sie sich auf meinem Projektblog informieren.

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Bielefeld-Blog: “Die Menschen kaufen und verkaufen wieder mehr”

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Im Bielefelder Lokalblatt NW gibt es eine Seite, die “Kinder/TV-Programm/Roman” kombiniert. An sich schon Klasse. Noch besser aber sind die naiven Aussagen, die hier Kindern zugemutet werden. “Die Menschen in Deutschland sind sehr fleißig. Viele haben Arbeit und verdienen Geld, das sie auch ausgeben”. Aua. Fernab der Wirklichkeit muß es ein Land Deutschland geben, in dem die NW ihr Blättchen und ihre Aussagen redigiert. Für ganz viele Kinder und Jugendliche gilt doch wohl eher: “Liebe Kinder, gebt fein acht, Eure Eltern haben von Onkel Hartz was mitgebracht”……