Der WDR-Videotext meldet heute:
“Archäologen haben heute bei den Bauarbeiten auf dem Detmolder Marktplatz die Gebeine von 400 Toten aus dem Mittelalter entdeckt. Fundort ist ein ehemaliger Friedhof. Die ältesten Gebeine stammen aus dem 13. Jahrhundert. Als ungewöhnlich bezeichnet es das Lippische Landesmuseum, dass einige der Toten mit Beigaben wie Bronzeschmuck und Münzen ins Grab gelegt wurden. Dies sei bei christlichen Bestattungen sonst nicht üblich. Außerdem fanden die Archäologen Feuersteine und Messer aus der Steinzeit. Auf dem Detmolder Marktplatz sind weitere Grabungen geplant.”
Das kommt jetzt irgendwie nicht ganz so überraschend. Wie war das noch seinerzeit….
http://detmold-blog.de/15.01.2008/baustellenalarm/
“…Wer weiß, ob sie nicht unter dem Marktplatz noch antike Kostbarkeiten finden, einen alten Friedhof zum Beispiel. Dann geht das Ausgegrabe erstmal richtig los…”
Mir scheints, als habe ich hellseherische Fähigkeiten. Muss an der guten Aussicht auf der Grotenburg liegen.









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