StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
15
Mai '08

Lippstadt-Blog: Blogroll erweitert

Ich bin ja kein Freund von ellenlangen Blogrolls. Aber bevor die vor Urzeiten gestartete Reihe “Lippstädter Blogs” in derVersenkung verschwindet, dachte ich mir so ganz klammheimlich, setze ich die Leuts mal rein. Und außerdem gibt’s längere Blogrolls als diese ;-)

Ihr findet sie in der Navileiste unten links. Sie heißt “Links” (Fragt mich nicht, kann ich auch nicht ändern).

Bielefeld-Blog: Bielefeld – eine Momentaufnahme

Die Altherrenriege zeigt: Einen unschönen Niedergang Nähe Niederwall.

Link: sevenload.com

Rathenow-Blog: Entenjagd im TGZ

Entenrettung im TGZHeute fand am frühen Nachmittag eine Entenjagd der besonderen Art statt. Zwischen den beiden Glasgängen, die die Häuser verbinden, hat eine Ente gebrühtet. Vermutlich gestern sind die kleinen Küken dann geschlüpft und irrten seit dem ziellos in dem kleinen Areal herum und suchten nach einem Ausgang. Die Entenmutter hielt tapfer durch und blieb artig bei ihren Kleinen.

Der gerufene Tierschutzbund NABU konnte vorerst leider nur ein Küken retten. Das Muttertier ist durch einen Mitarbeiter einer ansässigen Firma gefangen worden. Insgesamt waren an der ersten Befreiungsaktion mind. 9 Leute beteiligt.

Nach einer gloreichen Idee haben die beteiligten Personen die Notausgangstür zum Glasgang offen gelassen und eine flache Schale mit Wasser in den Zwischengang gestellt. Kaum 30 Minuten später waren die kleinen, ausgehungerten Küken alle im Zwischengang und konnten gefangen werden. Die ganze Familie Ente ist nun gerettet und wird am nächsten ruhigen See wieder ausgesetzt.

Vielen Dank an dieser Stellen für die schnelle Reaktion der NABU-Mitarbeiter, den Wachschutz und die ansässige Telefongesellschaft, die die Rettung initialisiert hat.

Und: Viel Glück ihr kleinen Entlein.

Bielefeld-Blog: Oh, ein weisser Schimmel

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Ostwestfalens Pferdelandschaft bietet eben auch außergewöhnliche Anblicke. Und gar nicht so selten feiert der Pleonasmus hier fröhliche Urständ.

Rathenow-Blog: Sanierer gekündigt

Die Stadt hatte einen Unternehmensprüfer eingestellt, der die kommunale Wohnungsverwaltung unter die Lupe nehmen und Einsparmöglichkeiten herausfinden sollte. Dieser hielt mehrere Fristen nicht ein, eine Analyse liegt noch nicht vor. Nun wurde der Vertrag gekündigt.
Man darf gespannt sein, welche Gerichtskosten das nun wieder zur Folge haben wird. Aber die Stadt hat es ja. Es kommt auf ein paar Prozesse mehr oder weniger nicht an. Inzwischen werden die Kinder, für die kein Platz zur Verfügung gestellt werden kann, da man bei Erzieherstellen sparen muss, ehrenamtlich betreut. Es geht doch!

Rathenow-Blog: Ich will arbeiten

Ich will arbeiten. Eine der letzten Bewerbungen
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bescherte mir gestern wieder eine Absage.
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Ich bin weder doof noch faul, aber das interessiert überhaupt niemanden. Gibt es tatsächlich irgendwo eine freie Stelle, scheidet man doch schon nach dem ersten Blick auf das Geburtsdatum aus. Bei den von der Stadt geforderten Kenntnissen, Fähigkeiten und Eigenschaften (siehe Ausschreibung) hätte ich guten Gewissens überall “sehr gut” hinschreiben können. Es kräht kein Hahn danach! Unsere Politiker haben die Rente mit 67 beschlossen. Schön, wenn man denn weiß, wie man die Zeit bis dahin überbrücken kann. Leider habe ich immer gesundheitsbewusst gelebt, so dass ich auch bis zu diesem Alter arbeitsfähig wäre. Hätte ich irgendein Leiden, könnte ich EU-Rente beantragen. Der vielgepriesene Aufschwung ist bei uns jedenfalls nicht in Sicht.
Interessant ist noch, dass diese Absage angeblich schon am Freitag vor Pfingsten geschrieben worden ist, aber erst gestern durch den Blitz-Kurier zugestellt wurde.

Bielefeld-Blog: Liebe digitale TV-Verkabler…..

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Ach, was Sie nicht sagen, Sie sind auch Kunde beim NRW-umspannenden Kabeldingsbums Unitymedia? Sie haben auch nicht etwa vergessen, das nicht gewollte “Digital TV Plus” am Anfang abzubestellen, weil sie die ganzen obskuren Sender sowieso nicht gucken? Sie zahlen also jetzt auch 21 Monate lang jeden Monat 7,90 Euro extra fürs Nichtgucken? Sie haben auch Last, die Hotline jemals zu erreichen und Ihr TV – ein ziemlich teurer, der vor dem Digizeitalter super lief – hat öfter mal Balken, ausfallende Töne und eingefrorene Bilder? Sie haben Ihre Kabelanlage checken lassen. Alles ok? Geben wir den Fritzen doch ihre dämlichen Boxen zurück und lassen uns vom zwangsfinanzierten GEZ-TV berieseln. Sie wollen überhaupt kein TV und Radio mehr? Geht nicht. Da hat die Zwangsanstalt GEZ was dagegen. Und Kurt Beck. Kurt Beck? Genau der. Der hat da nämlich einen “wichtigen” Posten. Wohl der einzige, wo man ihn noch Ernst nimmt.

Bielefeld-Blog: “Gütersloher Art”

Ostrowski stellt die richtigen Weichen. Er macht das aber nach Gütersloher Art. Der frühere Chef des Druck- und Mediendienstleisters Arvato nimmt auf nichts und niemanden Rücksicht. Schnelle Erfolge wird Ostrowski auch künftig nicht vermelden können. Die Entwicklung neuer Geschäfte wie beispielsweise die Milliarden schwere Übernahme von Service und Dienstleistungen von Städten und Gemeinden klappt nicht von heute auf morgen. Ohne politische Rückdeckung geht eine solche Liberalisierung der öffentlichen Verwaltung nicht über die Bühne. Doch bei diesem Vorhaben kann sich Ostrowski auf seinen Vorgänger Thielen verlassen. Als neuer Chef der politisch einflussreichen Bertelsmann Stiftung unterstützt er das wichtige Vorhaben. Ostrowksi ist übigens Bielefelder.

So schreibt das Handelsblatt in einem Artikel über den BertelsmannMohn-Konzern. Ach ja, unser Nachbarkaff mit seinem Bertelsmannschen Mohnkuchen. Wie merkt doch Blogger “Duckhome” zu dem Artikel an? KORRUPTION unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit und der Autor des Artikels merkt gar nicht was er damit sagt. Die Famile Mohn benutzt die angeblich gemeinnützige Stiftung als Mittel um ihre privaten wirtschaftlichen Ziele durchzusetzen und wird dafür auch noch steuerlich begünstigt. Kein Finanzminister zu sehen, der das beendet, kein Staatsanwalt der da nachfasst. Nichts. Die Mohns dürfen alles. Sie dürfen jedem schaden dem sie schaden wollen. Ab wann gilt eigentlich das Notwehrrecht gegen die Mohns?

Die Finanzamtliche Drangsalierungsanstalt aus der Neuenkirchener Straße in Gütersloh dürfte da auch eher nicht vorstellig sein, wie man aus gut unterrichteten Krisen der Anstalt so hört….