StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Mai 2008
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
13
Mai '08

Detmold-Blog: DT

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Lang, lang ists her, als einst aus DT LIP wurde. Soweit ich mich entsinnen kann, war das damals auf Vorschlag der Jungen Liberalen in Gang gesetzt worden, aus dem alten DT-Kennzeichen ein LIP zu machen. Damit sich alle identifizieren können. Nun ja, über Sinnhaftigkeit lässt sich sicherlich streiten (obwohl heute, nach mindestens 15 Jahren, auch kein Hahn mehr nach dem alten DT kräht). Auf jeden Fall sind und waren viele Detmolder und Lipper heiß auf die Buchstabenkombination LIP PE xxx an ihrem Auto. Ich persönlich kenne allerdings keinen, der so ein schillerndes Nummernschild wie LIP PE-1 sein eigen nennen kann. Vorm Schloss stand neulich eine schwarze Limousine mit LIP PE (Rest wird nicht verraten). Am Heck noch ein Aufkleber vom Fürstentum, ich schätze seine Exzellenz persönlich parkte vor dem Haus.

Lippstadt-Blog: “… und verteilen schöne Sachen noch hier”

Wir haben ein Stadt-TV. Das Projekt lernt gerade laufen und verdient deshalb bei der Bewertung definitiv Milde Wohlwollen von Seiten seiner Besucher. Die Beiträge kommen noch etwas hölzern daher, der Schnitt wird bestimmt noch spannender und die Themenauswahl ist – vermutlich aus Ressourcenmangel – etwas begrenzt. Das ist alles nicht so schlimm und wird mit der Zeit garantiert besser!

Was aber auf keinen Fall geht, sind einige Beiträge im Bereich “Firmenempfehlungen”. Wenn da eine freie Mitarbeiterin des Hellweg Radios erzählt, dass sie “noch bis 1 Uhr” da ist und tolle Kugelschreiber Schlüsselanhänger oder was auch immer verteilt, dann weiß ich als Betrachter nicht, ob es sich noch lohnt, sich auf den Weg zu machen um einen zu ergattern. Wohin, erfahre ich ohnehin nicht. Und wenn der Patriot-Mitarbeiter sagt, dass er grade auf der LIMA ist, schätze ich den Beitrag spätestens in zwei Monaten als alt und überholt ein.

“Sache der Werbenden”, könnte man jetzt schulterzuckend sagen, und das mit Recht. Aber der Anbieter der Werbeplattform sollte mindestens beratend zur Seite stehen und beim Dreh (oder beim Schnitt) darauf achten, dass die Giveaways zu einer (schnell veralteten) Veranstaltung nicht der Hauptbestandteil des Beitrags sind. Und wenn ich dann als “Empfohlener” sehe, dass ich in einer Rubrik mit dem Namen “Unsichtbar” gelandet bin, könnte ich zusätzlich ins Grübeln kommen.

Ich finde das Projekt spannend und hoffe, dass die letzten Mankos bald behoben sind. Und insgeheim wünsche ich mir etwas mehr Investigativarbeit. Die kostet bekanntlich jede Menge Zeit, aber ist ja auch nur ein Wunsch ;o)

Andreas

Bielefeld-Blog: Ob Isharas “Orient” jetzt expressiger geworden ist?

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Kochprofi Rolf Zacherl in der Küche des “Orient-Express”

Gestern Abend lief auf RTL II eine weitere Episode der “Kochprofis”. Gedreht wurde sie im Ishara-Restaurant Orient-Express”, das sich bisher ja durch nichts hervorgekocht hat. Dazu schreibt der Sender: “Der Orient ist in vielerlei Hinsicht märchenhaft: Nicht umsonst wurden hier die weltbekannten Märchen aus 1001er Nacht von der sagenhaft schönen Haremsdame Scheherazade erfunden. Ihren Hunger beim Erzählen stillte sie mit den köstlichsten Speisen des Reiches: Lamm, Couscous und nicht zuletzt traumhafte Süßigkeiten mit vielen Pistazien und Honig standen sicher auf Scheherezades Speiseplan.

Vom Zauber des Orients ist beim aktuellen Kochprofi-Einsatz leider so überhaupt nichts zu spüren; auch wenn das Restaurant „Orient-Express“ heißt. Die meisten Gerichte sind so aufregend wie der Sahara-Sand und so orientalisch wie ein Jägerschnitzel. Dabei kommt der Koch aus Marokko! Gäste bleiben im „Orient-Express“ Mangelware. Aber woran liegt das? Was fehlt in der Küche, was liegt beim Service im Argen?

Man darf gespannt sein, ob die TV-Profis die Küche auf Dauer wieder auf Vordermann gebracht haben und sich eine gastronomische Kultur entwickelt.

Magdeburg-Blog: Warum lesen sie Stadtblogs?

Meine Straße, deine Stadt, unsere Region. Webprojekte mit lokalem Bezug werden auch in Deutschland immer beliebter. In Zeiten zunehmender Globalisierungstendenzen und Begleiterscheinungen wie austauschbarer Geschäftsfilialen und standardisierter Restaurantketten, erfährt die Region eine Bedeutungsaufwertung als Identifikationsstifter. Dieser Prozess macht sich auch im Internet zunehmend bemerkbar.

Einzelne Bürger schreiben und lesen, was sie persönlich interessiert und bewegt. Sie stellen ihre persönliche Sichtweise der Dinge zur Diskussion und gestalten so die Identität eines Stadtteils und ihres persönlichen Umfeldes mit. Durch die differenzierte Sicht bieten solche „hyperlokalen“ Informationen Anlaufstellen für Zuziehende oder Urlauber. Es können differenzierte Eindrücke gewonnen werden, die nicht nur von Hochglanzprospekten geprägt sind. Als Nachrichtenquelle dienen Placeblogs Weggezogenen, die sich im Ausland befinden und auf Informationen aus erster Hand zurückgreifen möchten. In Abhängigkeit der Bekanntheit und Größe können Placeblogs das Image einer Stadt oder Region, gerade bei Ortsfremden mitprägen.

Für meine empirischen Daten bin ich auf die Mithilfe von Seitenbetreibern und Besuchern angewiesen. Ich betone, dass es sich hier um keine Marktforschung oder Spamadressen Akquise handelt. Ich nutze die Daten ausschließlich zur Anfertigung meiner wissenschaftlichen Arbeit und sie werden nicht an Dritte weitergegeben.Ich bedanke mich für ihre Teilnahme. Über den Verlauf des Projektes können sie sich auf meinem Projektblog informieren.

Zur Umfrage

Rostock-Blog: summercard

Hi, ich habe letzte Tage die ersten Teilnehmer der “summercard” Aktion mit einer Stretchlimousine zur Disko gefahren. Mich interessiert wer von den Rostockern schon etwas über die “summercard” gehört hat?! Ich komme nicht aus dem Norden muß Euch aber ein echt großes Kompliment aussprechen tolle Leute und tolle Gegend echt schön bei Euch. Gruß

Fs

Bielefeld-Blog: Ob die da noch durchblicken?

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Schilderwald an der unterirdischen Erdgasleitung im Bielefelder Westen. Komisch, keine kyrillischen Buchstaben…..

Regensburg-Blog: Xaverl – Ich bin leider nicht schwul

 Hallo Xaverlfans, 

früher war das so, dass man die Schwulen verfolgt hat, weil das strafbar war und auch nicht gut war. Das hat man geändert und das ist gut so. Aber nun beginnt sich diese Freiheit ganz ins Gegenteil herum zu verkehren. 

Das sagte schon der Bürgermeister von Berlin, dass es gut ist weil er schwul ist. Und nun haben wir in Bodenmais eine Bürgermeister, der sagt gleich, dass er noch besser ist, weil er schwul ist und nur Hinterwäldler keine schwulen Bürgermeister nicht haben. Und in München gibt es einen schwulen Maibaum. 

Wenn das so weiter geht, dann wird es sich bei Treffen von Großkopferten so anhören. Gestatten Hans XXX Direktor der Firma XXX. Gestatten Hans XXX Stadtrat von XXX. Gestatten Hans XXX schwul. Schwulsein ist heute zu eínem Qualitätsbeweis hochgejubelt worden und stellt manch andere Auszeichnung in den Schatten. Es ist fast schon ein Mangel nicht schwul zu sein.

Die Familienministerin kann sich noch so anstrengen, dass wir mehr Kinder bekommen, die Schwulen werden ihr da nicht helfen.  Ich bin nicht gegen die Schwulen, aber man soll schon auch auf dem Teppich bleiben. Die Schwulen sind halt schwul und können das sein, solange sie wollen, aber bessere Bürger sind sie deswegen noch lange nicht. Und wenn man nicht schwul ist, dann muss man sich auch nicht schämen, weil dieses kann auch passieren und das ist halt auch gut so. Und die Schwulen sollen halt auch tolerant sein und die Nichtschwulen nicht diskriminieren.

Es muss doch möglich sein beide Lebensarten oder was es sonst ist, gleichberechtigt nebeneinander zu stellen. 

  • Ich bin schwul und das ist gut so.
  • Ich bin nicht schwul und das ist auch gut so und ich bin deswegen auch noch kein Hinterwäldler. 

Servus Euer Xaverl

Bielefeld-Blog: 2007 weniger Unfälle in BI

Genau 9.623 Verkehrsunfälle haben sich 2007 im Bielefelder Stadtgebiet ereignet. Das sind 6,41 Prozent oder 659 Unfälle weniger gegenüber dem Jahr 2006. Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit tödlich verletzten Personen sank gegenüber dem Vorjahr um sieben auf sechs Unfälle. Inzwischen hat die Unfallkommission die Unfalldaten ausgewertet und Maßnahmen eingeleitet, Unfallhäufungspunkte zu beseitigen. Die Kommission besteht aus Mitgliedern der Straßenverkehrsbehörde und der Verkehrslenkung der Stadt Bielefeld, des Verkehrsdezernats des Polizeipräsidiums Bielefeld sowie des Landesbetriebs Straßenbau NRW.

Die Unfallpunkte 2007:

- Südring / Duisburger Straße
- Alfred-Bozi-Straße / Friedenstraße
- Engersche Straße / Talbrückenstraße
- Heeper Straße / Huberstraße
- Adenauerplatz
- Beckhausstraße / Engersche Straße
- Eckendorfer Straße / Rabenhof / Vogteistraße
- Jöllenbecker Straße / Mindener Straße / Am Güterbahnhof
- Prießallee / Ehlentruper Weg
- Otto-Brenner Straße / Schweriner Straße
- Alfred-Bozi-Straße / Elsa-Brändström-Straße / Oberntorwall
- Jahnplatz
- Feilenstraße 1 – 31 (Strecke)
- August-Bebel-Straße / Paulusstraße
- Brockhagener Straße / Weserstraße
- Paderborner Straße / Brackweder Straße / Osningstraße
- Heeper Straße / Otto-Brenner-Straße / Lohbreite
- Artur-Ladebeck-Straße / Gadderbaumer Straße / Haller Weg
- Eckendorfer Straße / Kleebrink
- Brockhagener Straße / Queller Straße
- Bleichstraße / Lohbreite
- Ostring / Bechterdisser Straße
- Babenhauser Straße / Hainteichstraße
- Paderborner Straße / Schlinghofstraße
- Buschkampstraße / Windelsbleicher Straße / Wilhelmsdorfer Straße
- Gütersloher Straße / Sommerstraße
- Schildescher Straße / Brüggemannstraße / Mielestraße
- Turnerstraße / Körnerstraße
- Sudbrackstraße / Mielestraße / Bünder Straße
- Sender Straße / Gildemeisterstraße
- Beckhausstraße / Meierfeld
- Osningstraße / Senner Hellweg
- Artur-Ladebeck-Straße / Sandhagen
- Artur-Ladebeck-Straße / Am Ellerbrocks Hof
- Arndtstraße / Weststraße
- Enniskillener Straße / Duisburger Straße
- Oldentruper Straße / Wilbrandstraße
- Werner-Bock-Straße / Wilhelm-Bertelsmann-Straße
- Bechterdisser Straße 112 (Strecke)
- Eckendorfer Straße 46 – 58 (Strecke)
- Heeper Straße 168 – 186 (Strecke)

Nu mal langsam. Die haben wir aber nicht alle befahren.

Lippstadt-Blog: Ruhe bitte, es wird Sommer!

Die Stadt informiert in einer Pressemitteilung anlässlich des plötzlich eintreffenden Sommers pflichtbewusst über Paragraph 12, Absatz 1 der *lufthol* “ORDNUNGSBEHÖRDLICHEN VERORDNUNG über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Stadt Lippstadt“:

“Mit dem schönen Wetter steigen auch die Aktivitäten außerhalb des Hauses. Besonders bei handwerklichen Arbeiten und Tätigkeiten im Garten müssen hierbei die Ruhezeiten eingehalten werden. Gerade um Nachbarschaftsstreitigkeiten vorzubeugen, weist die Stadtverwaltung noch einmal darauf hin, dass in der Zeit von 13.00 bis 15.00 Uhr die Mittagsruhe einzuhalten ist. Während dieser Zeit ist laut „Ordnungsbehördlicher Verordnung“ jede Tätigkeit untersagt, die mit besonderer Lärmentwicklung verbunden ist und die allgemeine Ruhezeit stören könnte. Hierzu zählen das Mähen mit motorbetriebenen Rasenmähern, Holzhacken, Hämmern, Sägen, Bohren, Schleifen, Fräsen, Schreddern. Wer gegen diese Vorschrift verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldbuße rechnen. “

Und weil ich einige Handwerker im Bekanntenkreis habe, weise ich gleich zusätzlich und ganz umsonst auf Paragraph 12, Absatz 2 hin (Ganz recht, das ist der, der direkt unter Absatz 1 steht, eigentlich nicht zu verfehlen):

“Absatz 1 findet keine Anwendung auf landwirtschaftliche und gewerbliche Tätigkeiten sowie die Pflege der öffentlichen Anlagen und Verkehrsflächen.”

Das nur am Rande, etwa um Nachbarschaftsstreitigkeiten vorzubeugen.

Bielefeld-Blog: Chenial

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Wer so spricht, den muss man einfach mögen. Gestern hatten wir 5 davon um uns rum.

Bielefeld-Blog: ….aber der hat Goethesche Ausmasse

“Sennestadt. Mon amour”:

Sennestadt.

Bielefeld-Blog: Völker dieser Welt ….

…schaut auf diese Stadt:

http://www.youtube.com/watch?v=N3zvMeX5JHM

Credits to Sparrenblogi :-)

Bielefeld-Blog: Benzin Drei Mark Zehn

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Mein Maserati fährt 210
schwupp
die Polizei hat’s nicht geseh’n

das macht Spass ! Ich geb’ Gas
ich geb’ Gas !
Will nicht spar’n
will nicht vernünftig sein

tank nur das gute Super rein
ich mach’ Spass !
Ich geb’ Gas
ich geb’ Gas ! – Ich will Spass
ich will Spass !
Ich will Spass
ich will Spass ! Ich geb’ Gas
ich geb’ Gas !
Ich will Spass
ich will Spass !
Ich schubs die Enten aus dem Verkehr
ich jag’ die Opels vor mir her

ich mach’ Spass ! Ich mach’ Spass
ich mach’ Spass !

Und kost’ Benzin auch Drei Mark Zehn

scheiss egal
es wird schon geh’n

ich will fahr’n ! Ich will fahr’n
ich will fahr’n .
Ich will Spass
ich will Spass ! Ich will Spass
ich will Spass !
Ich geb’ Gas
ich geb’ Gas ! – Ich will Spass
ich will Spass !

Deutschland
Deutschland
spürst du mich ?
Heut’ nacht komm ich über dich – das macht Spass !
Das macht Spass
das macht Spass !
Der Tankwart ist mein bester Freund

hui
wenn ich komm’
wie der sich freut

er braucht Spass ! Er hat Spass
er hat Spass !

Wir woll’n Spass
wollen Spass ! Wir woll’n Spass
wollen Spass !

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… und wie siehts bei Ihrer Lieblingstanke heut Morgen aus?

Regensburg-Blog: Schönes Regensburg

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Regensburg-Blog: Heinz Vogl – TSR Computerkurs Fortsetzung

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Regensburg-Blog: Schweine in Regensburg

 

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 Die Schweine sind in die Stadt eingefallen. Nicht die üblichen Schweine die es immer schon gibt. Nein es sind Wildschweine. Sie graben Löcher und führen sich schweinisch auf. Aber was sollte so eine Sau sonst tun?

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Fotos der Schweine – Nationalpark Bayerischer Wald

Regensburg-Blog: Gelbe Felder rund um Regensburg

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Bielefeld-Blog: Bielefeld und das Wasser

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Wer Richtung Senne wohnt, kennt den sandigen Boden und muss seinem Garten öfter mal Wasser geben, wenn es nicht regnet. Zwar fehlen der Metropole am Teutoburger Wald zum Leidwesen fast aller Bielefelder große, offene Badewässer oder richtige Flüsse, aber dafür sprudelts tief unten im Boden umso heftiger. Die Metropole versorgt die Republik mit Mineralwasser, führende Quellen sind hier daheim.