StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
30
Apr '08

Rathenow-Blog: Zwischenfall am City-Center

5 Jugendliche wurden heute am City-Center von ca. 12 Jugendlichen angegriffen. Die Angreifer, darunter 6 Farbige, hatten es auf eine Prügelei abgesehen. Durch die „Anrempelei“ hatten einige der Jugendlichen Platzwunden im Gesicht (aufgeplatzte Lippe, Kinnwunde u.a.).

Angeblich ist das Problem von  umherziehenden prügelnden Jugendlichen ( aus der Bürgelschule) bekannt.  Egal ob Farbige oder nicht. Keiner hat das Recht Gewalt anzuwenden, nur weil jemand andere Musik hört, oder sich anders kleidet!

Bielefeld-Blog: Globalisierung einmal anders

Werbeflyer citibank, türkisch

Weite Teile der Metropole wurden heute mit Werberamsch der “citibank” beglückt. Soweit nicht ungewöhnlich, nur ist das Machwerk bis auf die Anschrift komplett auf Türkisch abgefasst. Nun könnte man sagen, egal, muss ich den Quatsch wenigstens nicht lesen. Allerdings klingen noch die Worte des geschätzten Ministerpräsidenten Erdogan in vielen Ohren, der vor einigen Wochen bei seinem Besuch in Deutschland interessante Thesen über “Assimilation” und “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” vorbrachte. Während unsere Volksvertreter über Integration nachdenken und Islamgipfel veranstalten, ist die globalisierte US-Finanzwirtschaft jedenfalls schon einen Schritt weiter und betrachtet ganze Straßenzüge als kulturelle Enklaven, in denen man auf Deutsch niemandem mehr einen Ratenkredit andrehen kann.

Bielefeld-Blog:

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In Gütersloh-Pavenstädt, einem Vorörtchen des Bielefelder Nachbarstädtchens Gütersloh, steigt am 1. Mai die “Kuhscheiss-Party”. Wie´s genau geht, schreiben wir hier nicht. Ist so schon abgehoben genug und von einem gelbblauen holländischen Möbelhaus geklaut.

Bielefeld-Blog: So gehts weiter an der Obersee-Schlammfront

Zum Thema “Obersee-Entschlammung” gibt die Stadtverwaltung der Metropole bekannt:

Ein schlammfreier Obersee und ein leise plätschernder Johannisbach unterhalb des Seekruges sind die Ziele, denen das Umweltamt in diesem Jahr deutlich näher kommen will. Gut für die Ökologie der Gewässer und gut für die Attraktivität des Erholungsgebietes.

Im November letzten Jahres mussten die Bauarbeiten für die Spülpolder wegen starker Regenfälle unterbrochen werden. Ab Mittwoch, 7. Mai, wird die Baustelle am Jerrendorfweg voraussichtlich wieder in Betrieb genommen. Zwei Raupen, ein Bagger und ein Personalcontainer werden dazu angeliefert. Wie das Umweltamt mitteilt, werden die Spülpolder je nach Witterungsverlauf etwa Mitte Juni funktionsbereit sein.
Danach kann die Entschlammung mit einem Saugbagger beginnen. Etwa 120.000 Kubikmeter Schlamm müssen gelöst und mit Wasser verdünnt in die Polder gepumpt werden. Nach der Abtrennung der Feststoffe fließt das Überschusswasser in den Johannisbach.

Die Entschlammungsaktion wird etwa bis zum Jahresende dauert. Sie beginnt am Nordufer, wo die Spundwand für die Abtrennung von Johannisbach und Jölle auf etwa ein Kilometer Länge gerammt wird. Ab Juli wird der Kampfmittelräumdienst die Trasse in 1,5 m Teilschritten sondieren, um sicherzustellen, dass nicht Fliegerbomben aus dem 2. Weltkrieg zu einer tödlichen Gefahr bei der Niederbringung der Spundwand werden.

Die Bezirksregierung in Detmold hat mitgeteilt, dass die beantragten Fördermittel für die Bypasslösung bereitstehen. Für den Monat Mai wird der offizielle Förderbescheid in Aussicht gestellt. Erst dann darf mit den Ausschreibungen begonnen werden. Im ersten Schritt werden die Baustraße von der Talbrückenstraße und die Ertüchtigung der Brücke über den Johannisbach in Angriff genommen. Mit der Fertigstellung kann nach derzeitiger Kalkulation im November gerechnet werden.

Mit dem Rammen der Spundwand wird nach Angaben des Umweltamtes erst im Frühjahr 2009 begonnen. Dies hat nach Aussage des Amtes zwei Ursachen: der erst für Mai avisierte Förderbescheid des Landes und der angespannte Weltstahlmarkt. Inzwischen ist mit etwa 20 Wochen Lieferzeit für die Stahlprofile zu rechnen. Bei Frosttemperaturen ist das Rammen der Spundbohlen nicht möglich, weil das Material zu spröde wird und die Bohlen sich nicht mehr wasserdicht verbinden. So ergibt sich zwangsläufig ein Baubeginn im Frühjahr 2009.

Bielefeld-Blog: Uni macht die Zähne dicht!

Asbest-Rest und Rest-Asbest: Was die Putzfrau liegen ließ, führte heute dazu, dass Teile der Universität vorerst dicht gemacht wurden. Ratlosigkeit macht sich breit in den Gängen und Korridoren: “Wie kommen wir denn nun an unsere Bücher?” fragt sich das betroffene Volk und erinnert sich an Parallelitäten zum Palast der Republik …

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Bielefeld-Blog: Was sagt Barbara* dazu?

Beim zweiten Durchgang des Zentralabiturs in NRW hat es mehr Probleme gegeben als bislang bekannt. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post (Mittwochausgabe) unter Berufung auf den Philologenverband in Nordrhein-Westfalen. Es gebe immer mehr Beschwerden aus den Gymnasien über die schriftlichen Abiturprüfungen, schreibt die Rheinische Post. Die Prüfungen seien etwa in Mathematik, in den naturwissenschaftlichen Fächern, in Erziehungswissenschaften und in Niederländisch so umfangreich, dass auch die guten Schüler reihenweise Probleme bekommen hätten, zitiert
die Zeitung den NRW-Philologenverbandschef Peter Silbernagel.

Die Aufgabenstellungen waren nach Einschätzung vieler Lehrer in naturwissenschaftlichen, aber auch in sprachlichen Fächern deutlich länger als im vergangenen Jahr. Im Biologie-Leistungskurs etwa hätten die Schüler Seiten Material sichten müssen, um sich dann für die Bearbeitung von zwei von drei Aufgaben zu entscheiden. Für diese Auswahlphase seien 30 Minuten vorgesehen. Dies sei zu knapp, so der Philologenverband. Der Philologen-verband befürchtet nun, dass auf die Schulen eine Welle von so genannten Abweichungsprüfungen zukommt. Sie werden fällig, wenn die Abiturnote von der Vornote um vier Punkte (eineindrittel Note) abweicht. Um dies zu verhindern, fordert der Philologenverband von Schulministerin Barbara Sommer (CDU), gebenenfalls die Bewertungsgrundlage für die Benotung zu ändern. Dies sei in den sprachlichen Fächern weniger problematisch, in den
naturwissenschaftlichen aber nicht ohne grünes Licht aus dem Ministerium machbar.

* Barbara Sommer, NRW-Schulmninisterin aus Bielefeld.

Flensburg-Blog: op ewig ungedeelt

ich habe heute bei ibäh einen schönen Wandteller

mit unserem Motto gesehen. Sucht mal unter Schleswig Holstein

läuft noch bis 1.Mai 15 – 16 Uhr

Bielefeld-Blog: …und das gibts auch auf “Kijiji”

Liebespaare aufgepasst ! Keine Treffmöglichkeit fürs “Date” ??

Anzeigennummer: 38265690
Besuche: 2799
Region: Bielefeld
Erstellungsdatum: 12.04.08

Diskretes, gemütl., möbl. Appartment, mit Bad, Raum OWL, stunden-tageweise an Liebespärchen usw.zu vermieten, wenn das Treffen z.B. zuhause nicht stattfinden kann …….
Tagsüber, Abends oder Nachts.

Das Bild dazu ist Klasse. Schon vorab reichlich verwackelt…..

Bielefeld-Blog: Welche Sie hat lust mit mir Tanz in den Mai zuverbringen

Welche Sie hat lust mit mir Tanz in den Mai zuverbringen

Anzeigennummer: 48897901
Besuche: 8
Region: Bielefeld Bielefeld Brackwede
Erstellungsdatum: 29.04.08

ich bin 31 Jahre jung bzw. alt 188cm gross schlank sportlicher gepflegter Typ und suche auf deiesm wege eine nette Lady (alter egal) die mit mir am 30.04.2008 feiern geht über eine antwort freue ich mich sehr (Bielefeld oder umgebung) alles kann nichts muss

Heute gesehen auf “Kijiji” unter Kleinanzeigen…….

Bielefeld-Blog: Mal gucken, was Piet Clausen will

Peter “Piet” Clausen von der SPD ist bekanntlich Kandidat für die Wahl zum Oberbürgermeister 2009 in der Metropole. Jetzt hat er die Kinder entdeckt. Auf der Website der SPD stellt er seine Leitideen vor:

“Kinderfreundlich” soll die Stadt werden. Dabei sollen die Stadtbezirke eine entscheidende Rolle spielen. Der Grundsatz der Kinderfreundlichkeit müsse in alle Politikbereiche Einzug halten, sagte Clausen. Der Spitzenkandidat nannte das Beispiel Dormagen, wo die Betreuung schon in der Schwangerschaft beginne. Clausen forderte eine Schulentwicklungsplanung, die sich nicht nur mit der Verteilung von Schulraum beschäftige, sondern auch inhaltliche Akzente setze. Das gleiche müsse ebenfalls für die Sportstätten in der Stadt gelten.

Ausdrücklich warb der SPD-Kandidat um das Engagement der sozialdemokratischen Bezirksvertreter: »Ihr seid nahe an den Menschen.«.
Die Quartiersentwicklung werde künftig immer kleinteiliger werden. »Die konkreten Bedürfnisse und Wünsche der Kinder, Jugendlichen und Eltern können in Baumheide anders aussehen als in Brackwede oder Jöllenbeck.« In den Bezirken müsse die Teilhabe der Bürger an den Entscheidungsprozessen besser organisiert werden. Dies könne zum Beispiel in Form von Stadtteilkonferenzen geschehen. Ausdrücklich forderte Clausen eine »deutliche Vervielfachung« der bisher eher dürftigen Bezirksbudgets.

Seine Leitideen, zu denen Clausen auch die Integration der Migranten und einen Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs nach dem Konzept »Mobiel 2030« zählt, gehörten nicht zu einem fertigen Wahlprogramm. »Sie sind ein Vorschlag, kein Basta à la Schröder«, sagte Clausen. Der CDU warf der SPD-OB-Bewerber vor, in einen Schmuddelwahlkampf einzutreten. Der Bielefelder Unions-Vorsitzende Marcus Kleinkes hatte beim Kreisparteitag der CDU Clausens unklare Haltung zur Linkspartei scharf kritisiert. »Distanzieren Sie sich von diesem Stil«, wandte sich Clausen an seinen CDU-Mitbewerber um das OB-Amt, Bernd Landgraf.

In der anschließenden Diskussion ging Clausen auch auf die Zukunft der Johannisbachaue ein. Solange es keinen Investor gebe, habe ein Untersee in diesem Bereich keine Chance. Den See durch zusätzliche Bebauung in dem Areal zu finanzieren, lehnte Clausen ab. Aus seiner Sicht solle das Gelände behutsam für eine Freizeitnutzung weiterentwickelt werden. Er habe den Sennesee für realistischer gehalten, doch der sei an Schwarz-Grün gescheitert.

So Piet. das haben wir jetzt mal hier ins Web gemeißelt. Mal sehen, was davon dann wirklich umgesetzt wird. Die SPD ist ja bundesweit bekannt dafür, vor der Bundestagswahl gegen die “Merkelsteuer” (Erhöhung der Mehrwerstetuer) gewesen zu sein und nach der Wahl münteferingsch das Gedächtnis verloren zu haben. Hier im Kleinbiotop unter der Sparrenburg werden wir allerdings mit ganz wachen Ohren und Augen hingucken und hinhören, was die Lokalpolitiker so von sich geben.

Bielefeld-Blog: David Odonkor zur Fußball-EM?

Nö, ich schreibe jetzt nicht das Kennzeichen von David Odonkors schwarzem Audi Q7 Einkaufsstäschchen hierhin, mit dem seine Frau (Steinhägerin) und er ab und an hier in der Region beim Sprudelwasserholen im Jibi gesehen werden. Aber es freut uns, wenn der kleine Flügelflitzer für die EM in Österreich/ Schweiz wieder eine Alternative sein sollte. Was 2006 mit pfeilschnellen Läufen auf Außen Klasse aussah, das könnte ja auch in den Alpenarenen für Furore sorgen. Zumindest beis einem Club Betis Sevilla ist er wieder gut in Form.

Rathenow-Blog: Ungeziefer aktiv

Das Wetter sorgt dafür, dass Zecken und andere Schädlinge sich gut entwickeln können. Deshalb ist es wichtig, nach dem Aufenthalt in freier Natur zu gucken, ob man sich einen Parasiten eingefangen hat. Diese Zecke hatte Kater Karlchen eben im Fell.
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Bielefeld-Blog: Ostwestfälischer Bildungsbürger

Natürlich weiß der gebildete Ostwestfale von Kindesbeinen an, was der Unterschied zwischen dem gewöhnlichen Dehnungs-r und echter Bildung ist. Das trichtert man ihm schon inne Juchend ein. Bielefelder gehen nicht in den Chaaten, machen aber die Gachtenpfochte auf, tragen einen Kochb mit Kachtoffeln und haben 100 Machk innen Pochtmonneh. Un ann Samtach schlachen se Bocchumm. Kannse für kucken.

Bielefeld-Blog: Der Brüller des Tages

Wie eben auf Radio Bielefeld verlautet, erwartet die Bundesregierung schon für September 2008 einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen auf unter 3 Millionen. Ursache für dieses Wunder soll die anhaltend gute Konjunktur sowie der traditionell immer sehr starke Monat September sein!

Wirkt Gehirnwäsche seitens Berlin-Mitte auch bei Zahlen, die seit Jahren bewußt und falsch veröffentlicht werden?

Bielefeld-Blog: Explosion der Rosenbäume

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Man sieht sie in den Parks, an Wegesrändern und vielen anderen Plätzen der Metropole am Teuto: Rosenbäume, so die Übersetzung von Rhododendron. Unübersehbar ihre dauergrünen dickledrigen Blätter, grandios ihre Blüte. In wenigen Tagen geht das Blütenfeuerwerk los.

Bielefeld-Blog: Vom Umgang mit dem Steuerbürger

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Beamte denken anders, handeln anders und haben ihre eigene Logik. Ein Fall behördlicher Schildbürgerei geht derzeit nicht nur durch die Bielefelder Gazetten. Es handelt sich um den 57 jährigen Bernd Hanel, der seine 22.000 Euro Schulden – darunter auch Verbindlichkeiten beim Finanzamt – mittels eines durchdachten Planes tilgen wollte. Alle Gläubiger stimmten zu. Das Finanzamt nicht. Der Arbeitgeber entließ den Kraftfahrer verärgert, stellte ihn aber später mit Nettobezügen unter der Pfändungsgrenze wieder ein. Zwangsläufig gehen die Gläubiger leer aus, weil die Pullunderträger von der Steuerfront nicht rechnen können. Aus ihrer Sicht könne er “mehr bezahlen”. Ach ihr lieben Sesseldrücker. Wäre es nur ein Einzelfall, man könnte Bernd H. bedauern und zur Tagesordung übergehen. Ist es aber leider nicht, sondern Ausdruck einer grandiosen Borniertheit und Weltfremdheit. Das Verbraucherinsolvenzgesetz sollte auch für diesen Fall gelten, immerhin hat man keinen Aufschrei seitens des Finanzamtes gehört, als seinerzeit Lars Windhorst seine 80 Mio. Schulden auf ein paar Kröten zusammenstrich…..

Aber wie ist das bei beamteten Tätern? Niemand klagt sie an. Niemand greift sie. Niemand zieht sie für Fehlentscheidungen zur Rechenschaft……