StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
12
Apr '08

Rathenow-Blog: Nachtrag zum “Zug der Erinnerung”

Insgesamt haben 2.500 Interessierte in Rathenow die Ausstellung besucht. Am Donnerstagvormittag traten Wartezeiten auf durch die Begrüßungsreden. Danach wurden die mit den Schulklassen vereinbarten Zeiten recht gut eingehalten. Auch am Nachmittag und Abend riss der Besucherstrom nicht ab.

Rathenow-Blog: Jubiläum

Vor 15 Jahren übernahm Bäckermeister Volker Hebold die Bäckerei von Manfred Behrend in der Genthiner Straße 11 in Rathenow-West. Aus diesem Anlass wurde das Schaufenster entsprechend dekoriert. In jeder Woche werden zwölf verschiedene Brotsorten gebacken. Dazu gehören auch Spezialbrote für Allergiker. Am beliebtesten ist jedoch immer noch das Roggenmischbrot als Ein- oder Eineinhalb-Kilo-Laib. Außerdem sind verschiedene Brötchen, Kuchen und Torten täglich frisch im Angebot.
In der Bäckerei Hebold sind neben dem Bäckerehepaar Birgit und Volker sieben Mitarbeiter und drei Auszubildende beschäftigt.
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Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum.

Bielefeld-Blog: Horrortag für Arm. BI

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Rostock punktet in Karlsruhe, Duisburg in Hamburg. Und Arm. BI versemmelt das eigene Spiel beim FC Energie Cottbus. Nein, so wirds nichts mehr mit dem Klassenerhalt, zumal Nürnberg gestern Abend gefühlter Sieger der abgebrochenen Regenschlacht war. Arm. BI also jetzt Vorletzter. Und wer schoß das Tor? Genau jener Ervin Skela, den weiland Arm. BI nicht mehr haben wollte, der dafür aber Spiel für Spiel für Energie Cottbus trifft. Na dann mal viel Spaß bei Bürenkemper-Häppchen zum Match gegen Aue auf der neuen Aussichtsterasse der neuen Haupttribüne.

Detmold-Blog: Frühstück

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Eins ist sicher: Den Begriff “Frühstück” haben die Italiener nicht erfunden!

Wer schon mal in Italien war, weiß wie spärlich das dort ausfallen kann. Selbst in guten Hotels wird häufig nur etwas angeboten, was an ein schnelles Frühstück auf dem Weg zur Arbeit erinnert. Wie schön, dass die Kultur dieser Mahlzeit bei uns ausgeprägter ist. Und so habe ich dann auch mal gleich die Gunst der Stunde genutzt, und mich mit family am Samstag morgen mit einem gepflegten Frühstück außer Haus belohnt. Einfach herrlich…

Detmold-Blog: Blick über´n Tellerrand

Es kann ja nie schaden, den berühmten Blick über den Tellerrand zu werfen. Das schützt einen vor allzu engstirnigen Ansichten und lässt einen nur selten zu der Überzeugung kommen, man sei mal wieder das Zentrum der Welt (s. früherer Blogeintrag).

Dorthin verschlug es mich die letzten Tage. Zumindest war die ewige Stadt in der Antike über 1000 Jahre das Zentrum der Welt. Ob das heute noch so ist, sollen andere entscheiden.

Und wenn man denn in solch´ imposanten Städten weilt und auch noch das Glück hat, ein bisschen Sightseeing zu erleben, dann kommt einem immer wieder der Vergleich zu seiner Heimatstadt Detmold.

Erst hatte ich ja ein paar Bedenken, als hermann nach Rom zu fahren, in die Höhle des Löwen sozusagen. Sie wissen schon, vor 1999 Jahren, da haben wir es dem Varus ja ganz gewaltig gezeigt. Racheaktionen der schlimmsten Art habe ich befürchtet. Hat sich aber glücklicherweise nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil, ich habe viel mit Leuten gesprochen und keiner hat es mir übel genommen, dass wir damals so ein Gemetzel angerichtet haben. Die Römer hatten auch nichts dagegen, dass wir nächstes Jahr ein kleines Fest draus´ machen. Also, ist doch super…

In Detmold wird ja so doll über die Baustelle am Marktplatz gesprochen und gemeckert. Und da kann ich nur sagen: Schaut euch den Marktplatz in Rom an, dann wisst ihr, wie gut wir es in Detmold haben.

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Und mal ganz nebenbei: Auch unser Landestheater muss den Vergleich mit dem römischen nicht scheuen. Immerhin sitzen wir da im trockenenen und es zieht nicht so an den Seiten (und den Löwen wird man auch nicht zum Fraß´ vorgeworfen…;-)

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Naja, soviel dann zum “Blick über den Tellerrand”…

Regensburg-Blog: Herzug warnt vor Rentnerdemokratie.

Hallo Xaverlfans,

da warnt ein ehemaliger Verfassungsrichter und Bundespräsident vor der Demokratie. Nicht so direkt, sondern nur vor der Altersdemokratie. Da hat er recht. Da gehen die Alten frecherweise noch zur Wahl und dann vertreten sie auch noch ihre eigene Meinung. So kann das nicht weiter gehen.

Ich hätte da einige Vorschläge:

·        Das Grundgesetz wird dahingehend abgeändert, dass es nur noch für Personen gilt, die noch nicht im Ruhestand sind. Ausnahme: Wer ein Jahreseinkommen über 250000,00 Euro nachweisen kann, der darf sich auch weiterhin auf das Grundgesetz berufen.

·        Wer eine Rente bezieht muss alles was er privat besitzt abgeben um die Jugend zu entlasten. Ausnahme: Wer ein Jahreseinkommen über 250000,00 Euro nachweisen kann, der darf seine Reichtümer natürlich behalten..

·        Den Alten, ab Renteneintritt, wird das Wahlrecht entzogen. Ausnahme: Wer ein Jahreseinkommen über 250000,00 Euro nachweisen kann, der darf weiterhin wählen.

·        Herr Herzog gibt demokratische Anweisungen heraus, wie Rentner ihr Leben bis zur Entsorgung gestalten müssen und welche Meinung sie zu vertreten haben. Ausnahme: Wer ein Jahreseinkommen über 250000,00 Euro nachweisen kann, der darf auch eine eigene Meinung haben.

·        Wer über 80 Jahre alt wird, wird eingeschläfert. Das entlastet die Rentenkasse. Ausnahme: Wer ein Jahreseinkommen über 250000,00 Euro nachweisen kann der darf weiterleben.

So kehrt wieder eine Ordnung ein in unser Land und jeder weiß wieder wer was zu sagen hat. Und ich erhalte dann auch Anweisungen was ich von mir lassen darf.

 Servus und nix für unguat sagt Euer Xaverl.

Regensburg-Blog: Heinz Vogl – TSP-CIG-Computerkurse

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Bielefeld-Blog: Der Tag des Teiches

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Der heutige Tag läßt sich gut an für ein solches Vorhaben. Der Ganzkörperanzug mit angearbeiteten Gummistiefeln aus dem Anglerumfeld liegt bereit. Es wird dem üppig wuchernden Schilf im großen Teich hinter dem Haus an die Halme gehen. Der Hund wird den Teich umkreisen und sich wundern, warum sein Herrchen nicht absäuft.

Bielefeld-Blog: Geistige Brandstiftung

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“Durch Deutschland muss ein Ruck gehen! Die Reformprojekte der Bertelsmann Stiftung bieten konkrete Lösungen an, die unser Land weiterbringen.”

Das hat einmal Altbundespräsident Roman Herzog in seiner damaligen Brandrede gesagt, die lupenreine Elemente der Bertelsmannschen Stiftungspolitik (Sitz im Nachbarkaff Gütersloh) vertrat. Nun legt er zum Thema “Rente” nach und fürchtet “einen Krieg der Generationen”, in dem die Alten die Jungen übervorteilen. Ach Roland, wohlabgesichert mit weit über 20.000 Euro monatlich aus diversen Pensionen, Pensiönchen, Staatsgaben, hättest Du bloß geschwiegen. Deine Generation war es doch, die den Rententopf geplündert, umverteilt, ja gradezu verschenkt hat. … Es klingt nicht gut, wenn man lauthals aus dem Glashaus singt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das es viele Rentner gibt, denen die 3 – 7 Euro mehr monatlich wirklich wichtig sind.