StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Fr
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Apr '08

Ludwigshafen-Blog: Denken – ist wie ein Prozess des Lernens , “noch” Frei

denkenIst es wahr, dass der ICE ursprünglich als Telefonzelle geplant war ? Denken ist den Menschen eigentlich angeboren. Von Grund auf kann es also jeder Mensch auf dieser Erde. Die Erziehung und das ganze Umfeld,wie Medien usw sorgt allerdings bei sehr vielen Menschen, speziell in den sogenannten Wohlstandsländern, dafür, dass sie es im laufe der Zeit verlernen und sich erdachtes als eigene Meinung suggerieren lassen.Denken bedeutet, im Wissen um die Macht der Gedanken, in jeder Lebenssituation, die eigenen Gedanken und Gefühle immer auf das gewünschte Ergebnis zu konzentrieren!

So kann man sagen, wir haben das systemische Denken schon mit der Muttermilch bekommen oder anders ausgedrückt :

„Wer Blödheit sät, wird Idioten ernten“.

Für unsere heutige Gesellschaft scheint es aber eher so zu sein :

Eine kleine Minderheit, darf zu Forschungszwecken,aber nur während der Arbeitszeit,wenn möglichst leise denken.

Bielefeld-Blog: Armutszeugnis

friseure.jpg

“Sehr weit weg davon sind wir hier auch nicht”, sagte mir die Friseuse meines Vertrauens. Inhaberin eines kleineren Salons im Westen der Metropole. Klar. Die chinesische Konkurrenz in Shanghai läßt hier keine höheren Tariflöhne zu……

Ludwigshafen-Blog: Medusa Merkel – Sie repräsentiert zu recht die Wildnis in der Zivilisation

ungerechte weltEs ist interessant ,man kann in jedem Menschen Schönheit finden, auch wenn diese nicht auf den ersten Blick da ist. Zugegeben – bei einigen fällt das leichter als bei anderen, aber doch ist es prinzipiell so. Und es ist nicht dagegen einzuwenden, wenn Frauen Bundeskanzler sind, aber es muss nicht gerade eine der ******* sein ? Und warum gerade wir Deutschen ? Ungerechte Welt ? Mit was haben wir das verdient ? Warum sind wir nicht Franzosen ? Gott gedenke doch auch unserem Elend …….

Hier majestätisch, dort leicht, fast schlank, selbst überschlank, und bald zyklopisch , bald klein und sprühend, bald schwer und monumental. Sie hat sich eine herausfordernde, barbarische Eleganz erfunden, oder sie befleißigt sich, mehr oder weniger mit Glück, auch wohl der Einfachheit, die in einer besseren Klasse heimisch ist. Sie tritt hervor und schreitet und gleitet und tanzt und rollt mit ihrem Gewicht umsäumter Hosenanzüge, das ihr zugleich zum Halt und zur Balance dient; sie schleudert ihren Blick unter ihrem Hutte hervor, wie ein umrahmtes Portrait.

Und vielleicht dieses noch – Schönheit ist immer ohne Geistigkeit, bisweilen aber von einer Müdigkeit getönt, die Melancholie vortäuschen könnte. Ihr Blick überschweift den Horizont wie der eines Raubtiers – ebenso planlos, ebenso gleichmütig zerstreut, zuweilen aber auch ebenso aufmerksam haftend.

Sie ist vom Typus der Zigeunerin, deren wirre Wege die Grenzen einer geregelten Gesellschaft überschreiten…

Schön hässlich oder hässlich schön? :-P

Ludwigshafen-Blog: Paniermehl Empfänger und die Lohn Krümmel

Arrogante GesellschaftsformIhr Sozialschmarotzer liegt uns auf unseren Taschen ! – Ihr faules Pack! – Tut endlich mal was für Unser Geld! – Wir bezahlen Euch ja schließlich von unseren Steuergeldern ! – bla bla bla – Wer kennt sie nicht die alltäglichen Schmährufe der Arbeiterklasse gegenüber den Sozialtransfer Betroffenen ?! Also mir zaubern solche Blinde Suboptimalisten wie Susi Oberschlau und Eagle HaudieFrau nur noch ein zartes und Herzerweichendes Lächeln auf meine Lippen.Ich rege mich darüber schon lange nicht mehr auf,den sonst würde ich ja meine Kostbare Hartz IV Faulenzer Zeit vergeuden großes Grinsen

Solche Menschen brauch man doch schließlich auch.Und sage nochmal einer unser Tierschutzgesetz wäre Mangelhaft, wenn doch Affen und Geier hier Ihren Freilauf genießen. großes Grinsen

Über die Fehler im System möchte die Arbeiteklasse nicht sprechen.Inzwischen wissen diese, dass sie morgen ja auch selbst auf der Seite der Paniermehl-Empfänger landen könnten und versuchen ihre Büttelarbeit den Mächtigen gefällig zu erledigen. Ja, auch sie werden von den Mächtigen bedroht und fürchten um ihre Lohn-Krümel. Auch sie möchten auf keinen Fall Augen haben zum sehen und lehnen rigoros alles ab, was zum sehen hilfreich wäre!

Und deshalb stolpern Sie leider immer öfter über die Menschen denen es angedichtet wird Schuld zu sein, das es keine 8 Millionen Arbeitsplätze gibt.Vorausgesetzt natürlich der Blinde der Fällt , sieht das auch was ich natürlich Naturgemäß stark bezweifle.

Und mein Vertrauen in Behörden gibt es schon länger nicht mehr.Mein Freundliches , zuvorkommendes Wesen schmilzt langsam aber sicher dahin.Ich dachte früher immer nur so schlecht von anderen wie ich von mir selbst.Da ich ein Rechtsschaffender Bürger “bin” , war, und nichts schlechtes Gedacht habe.Nun aber ist auch das letzte Fünkchen von “Ach das wird schon wieder” im Schwarzen Moloch der Privaten “Behörden” verschwunden!

Mein Rat an alle die sich zur Unterschicht zählen lassen müssen :

Unmut muss sich Frei entfalten dürfen , wenn man sich nicht selbt Schaden möchte!

Man macht im Laufe seines Lebens Stadien durch,

Man macht im Laufe seines Lebens Stadien der Sozialen Schieflage durch,

Man macht im Laufe des seines Lebens, Schritte in Richtung “Nein so nicht” Ich wehre mich,

Man macht im Laufe seines Lebens , im Kampf um Gerechtigkeit,Würde und Menschenrecht , einen Selbstaufopfernden Krieg gegen die Selbsternannte Elite,

Man macht im Laufe seines Krieges , Höhen und Tiefen mit und Kämpft dennoch Verbissen , in der Hoffnung einer derer gewesen zu sein ,die es geschafft haben ein Stück weit Linderung zu schaffen,

Man hat das Ziel vor Augen, aber den noch ist es im Licht gesehen , relativ weit weg,den was geschaffen in ganzen Epochen , wird nicht Fallen in kurzer Zeit!

Letzt endlich ist die Zielrichtung und die Hoffnung auf baldiges Verbessern , doch teilweise ein Stück der persönlichen Ansicht und der Genugtuung , etwas getan zu haben , und nicht sich der Mehrheit der Blinden in unserer Gesellschaft anzugleichen , weil einfacher ist der Weg!

Das Bücken und Schmiegen vor einem Menschen ist in jedem Fall eines Menschen unwürdig. Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, dass er mit Füßen getreten wird.

 

Rathenow-Blog: Schneckenpost

Gestern haben wir eine Karte mit Ostergrüßen bekommen. Allerdings war sie in Schweden abgeschickt worden. Wahrscheinlich wurde sie ein Stück als Flaschenpost befördert. Oder wird in Schweden auch gestreikt?

Bielefeld-Blog: Ach der backt die kleinen Arminen-Brötchen…

Stolz wie Bolle präsentiert sich auf der Homepage der Arminia Bielefeld der “Bäcker des Fußballvertrauen”, die Bielefelder Bürenkemper GmbH & Co KG. Damit auch jeder weiß, das Backwaren aus diesen Stuben nicht zwangsläufig zu mehr Biß im Abschluß führen, wird auch erwähnt, was die blauen Kicker am liebsten mampfen. Aber sehen Sie selbst. Für unseren Geschmack haben die Wurflinge zu viel Teig und zu wenig Krossheit. Passt aber zum DSC.

Regensburg-Blog: Schwere Explosion in Regensburg

 Erschüttert lasen die Regensburger von der schweren Explosion. Da hat es doch was zerrissen. Als sie aber dann weiter lasen und erfuhren, dass es nur eine Partei zerrissen hat, waren sie wieder beruhigt.

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Bielefeld-Blog: Stellen Sie sich jetzt mal einen Słomka vor

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So viel Phantasie haben Sie nicht? Aber sicher doch. Augen zu und duzrch. Was sehen Sie? Einen Słomka? Genau. Einen (polnisch) “kleinen Strohhalm”. Den haben auch die Kicker von Arm. Bielefeld bei ihrer Reise in die Lausitz in den Händen. Da spielen sie nämlich am morgigen Samstag gegen Energie Cottbus im “Stadion der Freundschaft”. Und was den anderen Słomka betrifft, den Mirko, der ist Trainer des anderen blauen westfälischen Fußballvereins. FC Tönnies Gazprom 04. Der steckt nämlich hinter seinem Gütersloher Schalkepräsidenten Schnusenberg und möchte den “kleinen Strohhalm” los werden. Was für ein Luxusproblem einer überkandidelten Vereinsführung. Schalke ist immerhin Zweiter der Fubabuli, in der Champignon-Liga nur knapp an Barcelona gescheitert, hat damit aber rund 40 Mio. Euro verdient. Aber von den Fleischbeschauern aus der Provinz braucht man eh nicht viel zu halten.

Da sieht man mal, wie bescheiden die Aminias sind. Stünden die mit einem “kleinen Strohhalm” auf Tabellenplatz 2 und hätten grad 40 Mio. zusätzlich eingenommen, würde die Alm auf 80.000 erweitert…..

Is aber nich. Deshalb: Viel Glück in der Lausitz. Ihr schafft das schon, wenn Ihr auf Euren alten Kumpel Ervin Skela aufpasst. Rowen Fernandez, Südafrikas Nationalkeeper, steht weiter statt dem wieder gesunden Mathias Hain im Tor. “Never change a winning team”. Dem stimmt auch der Arminen-Kapitän zu.

Bielefeld-Blog: Wenn´s bei Kais Katja bimmelt

Dr. Katja Kessler, Frau der ehemaligen Bielefelder Literaturgröße und Chefredakteurs von BILD, Kai Diekmann, hat mal wieder ein “Buch” geschrieben. Einen schönen Verriß des Machwerkes (Die NW würde wahrscheinlich schreiben: “Köstlicher Humor”) liest man hier. Wäre Katja nicht Kais Katja, kein Hahn würde nach dem Büchlein krähen.