StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
10
Apr '08

Mannheim-Blog: Offene Bühne Spezial

Am 24.04.08 und am 25.04.08 um 20 Uhr in der ThaM

„Offene Bühne Spezial“

Unsere Abschlussklasse ist bereit zum Durchstarten, unseren Nestflüchtern sind Flügel gewachsen und sie präsentieren sich ein letztes Mal mit ihren Prüfungsrollen. Bei einer Spezial-Ausgabe der Offenen Bühne sehen Sie unseren Abschlussjahrgang, mit genau den Rollenausschnitten, die sie der Prüfungskommission vorstellten.
Die Offene Bühne ist eine Plattform um dem Zuschauer Einblicke in den Unterricht zu gewähren. So ist die offene Bühne eine einmalige Gelegenheit für Theaterinteressierte, die Lust auf einen Blick hinter die Kulissen haben.

Weiter Infos zur Schauspielschule finden Sie hier: http://www.theaterakademie-mannheim.de

Mannheim-Blog: Die ThaM inszeniert fremde Literatur in der Neckarstadt

Literatursommer der Landesstiftung Baden-Württemberg Literanto

LebensRäume – ein literarischer Streifzug

Im Rahmen des Literatursommers 2008, initiiert von der Landesstiftung Baden-Württemberg, erstellt die Theaterakademie Mannheim tham ein literarisches Stimmungsbild der multinationalen Stadtgesellschaft am Anfang des 21. Jahrhunderts in der Neckarstadt West und Ost.
Am 23. und 24. Mai wird an zehn unterschiedlichen Stationen Literatur vorgetragen, die aus der Feder von deutschsprachigen Migranten der zweiten und dritten Generation stammen. In Szene gesetzt wird die junge Prosa und Lyrik, die von mindestens zwei kulturellen Sphären geprägt ist, durch Tanz und Musik, bildende und darstellende Kunst. Beteiligt an diesem Projekt sind bekannte Schauspieler wie Gerhard Piske und Hannah von Peinen, aber auch Dozenten und SchauspielschülerInnen der Theaterakademie tham. Darüber hinaus werden die Veranstaltungsorte für junge Laiendarsteller aus den Stadtteilen geöffnet, die mit den Regisseurinnen Silvana Kraka, Hubert Habig und Annette Weber agieren.
An beiden Abenden werden vier Routen zu den ungewöhnlichen Orten angeboten. Ausgangspunkt der literarischen Performance ist das Gelände der Felina-Werke, in dem die Theaterakademie beheimatet ist: um 18:30 Uhr beginnt dort der Kartenverkauf, gegen Ende, ca. 23 Uhr können sich alle Teilnehmer wieder in der Theaterakademie zu einem Umtrunk und zum regen Austausch einfinden.

Die Auswahl der Texte konzentriert sich vor allem deshalb auf jüngere Autorinnen und Autoren, weil sich die zweite und dritte Generation von den klassischen Kategorien der „Gastarbeiterliteratur“ nicht nur längst abgegrenzt hat, sondern sich seit mindestens zwei Jahrzehnten den Qualitätskriterien sowie den Produktions- und Rezeptionsbedingungen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur stellt.
In Konkurrenz zum deutschstämmigen Autorennachwuchs haben diese Autorinnen und Autoren mit Stilsicherheit in der deutschen Sprache und mit Innovationskraft, die aus dem jeweiligen kulturellen Hintergrund schöpft, hervorragend positioniert und sind aus der jüngsten deutschsprachigen Literaturszene nicht mehr wegzudenken.

Auch die Ensembles der deutschen Stadttheater spiegeln zunehmend die multiethnische Gesellschaft der Bundesrepublik. Dies zeigt sich auch in der Ausbildung: an der Theaterakademie Mannheim studieren junge Frauen und Männer, deren Familien aus Polen, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Spanien und der Türkei stammen. Dadurch ist es möglich, die Protagonisten der literarischen Stoffe authentisch zu besetzen.

Mit den Schauspielern wird eine Textperformance erarbeitet, die nicht nur aus den literarischen Quellen, sondern auch aus dem persönlichen Erfahrungshintergrund der Darstellerinnen und Darsteller schöpft.

(Quelle: Theaterakademie Mannheim)

Veranstalter: Theaterakademie Mannheim tham, Holzbauerstr. 6-8

Termin: 23. und 24. Mai 2008

Kartenverkauf: am 23. und 24. Mai ab 18:30 Uhr in der tham

Karten-Reservierung: unter: 0621-1247245, literanto-tham@gmx.de

Kartenpreis: 5 Euro, ermäßigt 2,50 (für Rentner, Behinderte, Künstler)

Uhrzeit: 19:30 Beginn der geführten Routen

Orte: Mannheim Neckarstadt Ost und West
An zehn unterschiedlichen Stationen

Beteiligte Künstler: Silvana Kraka (Regisseurin)
Mario Heinemann (Tanz)
Sascha Koal (Schauspieler)
Gerhard Piske (Schauspieler)
Hannah von Peinen (Schauspielerin)
Frau Funke (Schauspielerin)
Hubert Habig (Regisseur)
Annette Weber, Nicole (Regisseurin)
Jürgen Flügge (Regisseur)
Christian Birko-Flemming (Schauspieler)
Motz Tietze (Bildender Künstler)
Ursula Steuler (Begleitende Ausstellung: „Heiße Eisen dieser Welt“)

Rathenow-Blog: Vorbereitung läuft

Die zweite Saison des Optikparks Rathenow wird in gut zwei Wochen beginnen. Dafür laufen jetzt die Vorbereitungen. So wurde heute der Schubleichter gründlich gereingt.
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Auf ihm werden wie schon zur Landesgartenschau 2006 und während der Optikparksaison 2007 die Besucher unter der Bundesstraße 188 hindurch auf das Schaugelände gelangen.
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Lippstadt-Blog: Der Bernhard als “High Dynamic Royal”

Einfach mal so: Ein Foto vom Bernhard in HDR.

Graf Bernhard - Statue in Lippstadt - HDR

Lippstadt-Blog: Der Real Lippstadt und Restaurantschecks – Drama in drei Akten

Alle Mitarbeiter unserer Agentur erhalten sogenannte Restarant-Schecks zusätzlich zum Gehalt.
Die sind sehr praktisch, weil mal mit Ihnen in ausgesuchten Supermärkten, Fastfood-Ketten und Restaurants zahlen kann. Und in der Regel funktioniert das auch wunderbar.

Nur nicht im Lippstädter “Real”, oder sagen wir mal, nicht immer. Denn teilweise werden die Scheine von den Damen und Herren an den Kassen als Geldersatz angesehen und manchmal nicht. So wie heute, als mein Versuch einzukaufen zu einem Drama in drei Akten wurde.
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Akt 1 – Du sollst nicht disktutieren
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Personen:
Die Kassiererin (K) – Rot-blauer Kittel, Fönfrisur
Der Restaurant-Scheck-Einkäufer (R) – schwarze Jacke, Schecks im Anschlag
In Statistenrollen: Drei Arbeitskollegen von R, direkt hinter ihm in der Schlange stehend

    Ort:
    Im Real an der Kasse. R will seinen Einkauf mit Restaurantschecks bezahlen. Der Wert der Schecks überschreitet dabei den Wert des Einkaus geringfügig.

    K: “Das sind Restaurantschecks. Darauf darf ich kein Geld rausgeben.”
    R (verdutzt): “Seit wann das denn?”

    Lange Pause, K schaut als würde sie denken “Boah, jetz will der auch noch diskutieren.” Die Leute in der Schlange hiter R schauen interessiert.

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    Akt 2 – Du sollt die Höhere Macht nicht in Frage stellen
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    K (als Antwort auf die Frage aus Akt 1, in einem fast fragenden Ton): “Schon immer…!?”
    R: “Nein, wir zahlen hier regelmäßig mit den Schecks, und zu 90% bekomen wir Restgeld ausbezahlt.”
    K: “Ich rufe mal eben an, Moment.”

    K greift zum Hörer und lässt sich ihren Standpunkt mündlich bestätigen – zumindest macht sie den Anschein. Die Leute in der Schlange hinter R und den drei Kollegen beginnen zu tuscheln.


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    Akt 3 – Du sollst Dich beschwichtigen lassen.
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    K (siegessicher): “Ich habe angerufen. Es stimmt, ich darf kein Geld rausgeben. Tut mir leid, ist ja nicht’ meine Schuld.”
    R (genervt): “Ist klar, aber dann sollten sie sich mal intern absprechen. Mal bekommen wir nämlich Geld zurück, mal nicht.”R schaut zu seinem Kollegen, die ihrerseits zustimmend nicken. “Die Schecks sind ja quasi wie Geld, Sie rechnen das doch mit dem Anbieter wieder ab.”
    K: “Ich werde das mal bei der nächsten Versammlung ansprechen.”

    Vorhang.

    Ich kann nur hoffen, dass diese Versammlung eine Entscheidung bringt. Denn einerseits erhalten wir überall (!) sonst Restgeld ausbezahlt, und andererseits habe ich keine Lust auf dieses Spielchen, jedes Mal wenn ich im Real bin. Wenn das so weiter geht, gehe ich eben nicht mehr zum Real, sondern suche mir eine andere Firma aus der Akzeptanzliste aus.

    Pascal

    Bielefeld-Blog: Bielefelder Ansichten

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    Dieses herrliche kleine Birkenwäldchen in seinem rudimentären Bestand entlang der Bahnschiene, die sich von Brackwede ins Industriegebiet schlängelt. Davor lagert der große Totalmarkt und wer den Kassen entflohen ist, fährt auf diesem Weg in eine herrliche Zukunft voll neuer Digitaltechnik, vielleicht auch einer aufgeladenen Waschmaschine und auf jeden Fall aber mit einem chicen Flachbildschirm, um Heidi K., Dieter von Bohlen und Schwachsinn, Premiere oder “Auswanderer wandern unbedarft aus und kehren um” formatfüllend zu bestaunen. Beanstandungen und Umtäusche erledigen Sie bitte an der Front enlang des Südrings.

    Bielefeld-Blog: Modelt sie noch?

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    Nein, ich gucke nicht Heidi Klums Selbstverwirklichungswerbeshow. Und ich finde es absolut beknackt, was eine Umfrage da herausgefunden haben soll. Die “Welt” schrieb gestern:

    Topmodel Heidi Klum for President
    Sie sieht gut aus, wirkt sympathisch und ist trotz des Erfolges immer bodenständig geblieben – so sehen viele Deutsche das Topmodel Heidi Klum. Und deshalb könnten sich laut einer Umfrage 47 Prozent der Bundesbürger durchaus vorstellen, das Klum auch ein Ministeramt gut zu Gesicht stehen würde.

    Ja gehts noch? “Tu Glas. Macht das Leben schöner”. Was wollte ich noch sagen? Ach so, ja. Was macht eigentlich unsere Bielefelder Vertreterin in der Prekariats-Show? Sie soll wieder häufiger an der Uni zu sehen sein ……

    Regensburg-Blog: CSU – freie Wahl

    Hallo Xaverlfans,

    alle beneiden uns. Wir haben eine totale CSU-Auswahl

    ·        Die echte CSU

    ·        Die 4 tapferen Abweichler

    ·        Die CSU für die Bürger genannt CSB.

     

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    Jetzt müssen wir die Roten auch noch aufteilen. Dann sind wir einzigartig.

    Servus Euer Xaverl

    Regensburg-Blog: Regensburg – Es war einmal

     Hallo Xaverlfreunde.

    Diesen Artikel, über den alten Keplerbau, erhielt ich von Hans Hoffritz. Ich bringe ihn hier unverändert. Wer erinnert sich noch ?

    Euer Xaverl

     

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    Dort wo heute täglich hunderte Busse hin und her fahren, am BUSTREFF ALBERTSTRASSE, an der Nordseite, wo das große Gebäude steht, stand einstens der alte Keplerbau, das Gemeindezentrum für die evangelische Gesamtgemeinde Regensburgs. Es gab nicht nur einen großen Saal, sondern auch eine gemütliche Gaststube, zahlreiche Nebenräume und vor allem einen wunderschönen, schattigen Wirtsgarten, der von Jung und Alt gerne besucht wurde.  

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    Leider musste all dies in den 60er Jahren dem jetzigen Neubau weichen. Aus der Traum von den erlebnisreichen und beeindruckenden Veranstaltungen, Gemeindeabenden, Theateraufführungen des “VORHANG”, den Tanzabenden und Bällen.

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    Ein Dank an Frau Scheer-Kirchberger, deren Mutter dort jahrelang gearbeitet hat und die mir diese alten Erinnerungsfotos zur Verfügung gestellt hat. 

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    Bericht: Hans Hoffritz

    Regensburg-Blog: Regensburg – Sonnenuntergang

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    Foto Heinz Vogl

     

    Regensburg-Blog: Das Ostentor wird renoviert

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    Das Ostentor wurde um 1300 errichtet. Das gotische Bauwerk hat fünf Geschosse. Zur Zeit wird es renoviert. Bald wird es wieder in alten Glanz erstrahlen.

    Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Portraits

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    Rathenow-Blog: Großer Andrang auf dem Bahnhof

    Der Zug der Erinnerung steht heute und morgen auf dem Rathenower Bahnhof. Zur Eröffnung durch den Rathenower Bürgermeister, den Landrat des Havellandes und die Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg waren bereits zahlreiche interessierte Bürger und Schüler mehrerer Schulen sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft anwesend. Insgesamt haben vierzig Schulklassen eine Anmeldung vorgenommen. Da die Ausstellung bis nach 19 Uhr an beiden Tagen geöffnet ist, sollten Privatpersonen besser den späten Nachmittag zum Besuch nutzen.
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    Rathenow-Blog: Ermittlungen zur Brandursache

    Das am Sonnabend bei einem Brand stark beschädigte ehemalige Offizierscasino war zum Teil einsturzgefährdet. Deshalb mussten Sicherungsmaßnahmen getroffen werden, um die Ermittler nicht in Gefahr zu bringen. Im stark beschädigten Obergeschoss wurde nun nach den Brandursachen geforscht. Ein technischer Defekt wird augenblicklich ausgeschlossen, da alle Leitungen bereits vor Jahren abgeklemmt worden waren.
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    Bielefeld-Blog: Wär lieber woanders

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    Geht es Ihnen auch so? Man schließt die Augen, denkt an einen nur wenig belebten Ort, einen Capuccino, moderate 20 Grad, ein ganz leises Frühlingslüftchen, keine Arbeit, kein Gebrabbel von irgendwo her, keine Hektik. Aber die Metereologen machen uns hier am Teuto für die nächsten Tage keine große Hoffnung auf ein derartiges Ereignis. Dann widmen wir uns also weiter unserer Arbeit.

    Lippstadt-Blog: Elternwille und Provinzlogik

    Das Thema “Gesamtschule in Lippstadt” beschäftigt mich ein wenig, immerhin werde ich bald selbst Vater. Deshalb verfolge ich die Diskussion, lese über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Schulformen usw.
    Denn ich würde mich später selbst nicht mehr ansehen können, wenn ich nicht wenigstens gefragt hätte “Was tut Ihr, damit mein Kind in 20 Jahren einen Job bekommt? Wie, denkt Ihr, bereitet man es am besten darauf vor? (Diese Frage stellt auch der Film hier in sehr eindrucksvoller Weise – ganz ansehen lohnt sich!)”

    Aber soll ich auch entscheiden dürfen? Bin ich Experte für Schulwesen, nur weil ich Vater bin?Ich wollte an dieser Stelle Vergleiche anstellen für Situationen in denen Experten bessere Entscheider sind, als die Betroffenen – beim Finanzhaushalt, bei Angehörigen von Mordopfern, beim Rauchen in Gaststätten – sowas halt. Ich habe mich gegen eine ausführliche Behandlung des Themas entschieden, würde meinen Standpunkt vielleicht nur verwässern.

    Ich gebe der CDU (die den Elternwillen “an Nummer 1″ gesetzt hat) nur soviel zu bedenken:
    Was Eltern wollen und was gut ist für deren Kinder, das könnten im Zweifelsfall zwei ganz unterschiedliche Dinge sein (Ich höre immer noch die Stimme eines entfernten Verwandten schallen “Ich brauchte nicht aufs Gymnasium gehen, um Filialleiter zu werden, also geht mein Sohn auch nicht aufs Gymnasium!”. Soviel zur Qualifikation des Elternwillens – und zum Thema Verlierer und Gewinner im gegliederten Schulsystem.)

    Wenn eine Gesamtschule die Antwort auf die Probleme im Bildungssytem ist, dann sollte – nein MUSS sie eingerichtet werden!! Aber dann ganz unabhängig davon, ob die Eltern das gut oder schlecht finden! Dass die INI als Initiator der Gesamtschule auf Elternzuspruch angewiesen ist und darauf hinweist, ist legitim. Denn sonst bräuchten sie garnicht erst anzufangen. Von der Politik erwarte ich allerdings den Blick für’s Ganze.

    Bielefeld-Blog: Beim Fummeln am Router

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    Obwohl dank langer Zusammenarbeit mit einschlägigen Unternehmen erfahren in Bits und Bytes, den Tiefen des Web, den Tücken von Routern, WLan und AccessPoints dauerte es doch eine nächtliche Überschlafung, bis der Cent gefallen war. Umschalten des Routerkanals, auf dem er funkt und die Sache funzt wieder. Ist doch allemal interessanter, Barca-Schalke zu gucken und parallel im WLan auf dem Notebook zu surfen….. Nun ist der Hausfrieden im Westen Bielefelds wieder hergestellt. Austeilen ist übrigens auch interessanter als Einstecken. Womit nicht ich gemeint bin …