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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Es ist noch garnicht so lange her, da habe ich mich mit meinem Vater über den Bahnübergang am Südertor unterhalten. “Als ich noch klein war, wollte man den schon mit einer Unterführung ausstatten.”, hörte ich meinen alten Herrn (immerhin 62) da sagen.
Tja, und wie es aussieht, bekommt sein Sohn vielleicht sogar noch mit wie sie gebaut wird. Wahnsinn, wie schnell sowas manchmal gehen kann!
Es tut sich derzeit ein wenig in der Detmolder Restaurantszene. Nicht nur, dass die “Düfte Asiens” wiedereröffnet haben (s.u.), das fast schon traditionelle Restaurant “Cairo” in der Meierstraße scheint auch seine Tore zu schließen. Der Schriftzug wurde gegen das Wort “India” eingetauscht. Genauso so spicy also, aber etwas andere Geschmacksrichtung. Wie dürfen gespannt sein und probieren es gerne aus…
Er hier sitzt und dirgiert…
während sie fleißig arbeiten. Stehend, natürlich.
Fazit: Wer führt, sitzt. Weitere Zusammenhänge, beispielsweise die Körperfülle betreffend, wären rein spekulativ und außerdem höchst dirkriminierend, weshalb hier über sowas kein einziges Wort verloren wird! Gesehen am Südertor, Lippstadt.
Rathenow unterhält seit 1990 eine Städtepartnerschaft mit Rendsburg in Schleswig-Holstein und mit Zlotow in Polen seit 1991. Kürzlich ging von der argentinischen Stadt El Calafate die Initiative aus zu freundschaftlichen Beziehungen mit Rathenow. Die Idee dazu hatte der Bürgermeister dieser Stadt. Im Jahr 1927 war der Rathenower Flugpionier Ernst Dreblow dort gelandet, um mit Günther Plüschow gemeinsam Feuerland zu erkunden. 1931 verunglückte Dreblow beim Flugzeugabsturz im Lago Argentino tödlich.
El Calafate liegt am Südrand der Anden am Lago Argentino und ist praktisch das Eingangstor zum Nationalpark Los Glaciares, der auf der Unesco-Welterbeliste steht.
Marianne Voigt, langjährige “Chefin” des Pflegeheims Stadtforst, fuhr heute zum letzten Mal zur Arbeit. Dazu wurde sie von ehemaligen Mitarbeitern zu Hause abgeholt und mit einer Kutsche von Steckelsdorf bis zum Stadtforst befördert. Dort findet die offizielle Verabschiedung statt.
Hallo Xaverlfans,
früher haben die Metzer geschlachtet und Wurst gemacht. Und heute – heute ärgern sie die Parteien. Aber nicht die Konkurrenz, nein die eigenen Mitglieder. Da gibt es doch zwei Metzger, die Dagmar und den Oswald und die bringen die alte Parteienordnung total durcheinander.
Die eine sagt was man verspricht, dass muss man auch halten. So ein Schmarrn. Wie soll man den eine Wahl gewinnen wenn man die Wahrheit sagt. Allerdings sollte man die Unwahrheit gut verschleiern. Ich denke da nur an den Trick mit der Mehrwertsteuer. Die Roten sagten doch nur, dass sie gegen 2% Erhöhung sind. Sie haben sich auch durchgesetzt und 3% bekommen. Der Wähler hat das nur nicht begriffen. Aber gelogen haben sie fast nicht. 2% wollten sie ja nicht.
Da hat die Ypsilanti doch gewonnen. Das meint sie jedenfalls. Aber seit Schröder gewinnt halt der, der weniger Stimmen hat. und nun versaut ihr die Dagmar Metzger alles. Ja wenn sie vor der Wahl gesagt hätte, sie geht mit der – SED später PDS zur Zeit Die Linke – zusammen, dann hätte sie nie so viele Stimmen bekommen. Sie sagte dann zwar, dass sie ihr Wort jetzt nicht mehr so genau halten könne, aber da sind die Wähler selbst schuld, weil sie ihr noch mehr Stimmen geben hätten müssen, dann würde sie die ganz Linken nicht brauchen. Im Grundgesetz steht zwar die Abgeordneten sollen nach ihren Gewissen entscheiden. Aber wo kommt man den dahin wenn das jeder täte. Wer ein Gewissen hat, aber keine Parteidisziplin, sprich Unterordnung, den sollte man ausschließen. Das ist vielleicht richtig, aber das sagt man doch nicht, schon wegen dem Grundgesetz.
Und der andere, der Oswald, der wechselt von grün zu schwarz. Der hat doch tatsächlich eine Meinung, und die vertritt er auch noch. Ja zu den Roten das ginge ja noch, aber zu den Schwarzen. Obwohl neuerdings ..??? Und dann tritt er auch noch vor dem Wechsel als Abgeordneter zurück, um den Wechsel fair zu gestalten. Ja das sind ja ganz neue Suchten. Das hat doch noch keiner gemacht. Wenn das einreißt, dass man den Übertritt anständig gestaltet und das Amt zurückgibt, dass man mit einer anderen Partei erworben hat, dann setzt man ja Maßstäbe. Und dann könnten einige denken dies müsste man tun wenn man anständig sein möchte.
Aber die Zeiten ändern sich halt und vielleicht wäre das doch gar nicht so schlecht wenn die Politiker die Wahlversprechen einhalten würden und auch einmal die eigene Meinung vertreten würden. Und wie man sieht gibt es das manchmal, aber selten. Und die, die das tun, die müsste man schützen, weil das sind Minderheiten und da gilt doch der Artenschutz.
Nix für unguat und Servus Euer Xaverl
Hallo Xaverlfans,
jetzt wird das Transportgeschoss doch nicht gebaut. Das erfreut viele aber … Da hat man nun viel Geld investiert um so ein Ding zu bauen und jetzt will es keiner haben. Und verkaufen wollen wir es jetzt anscheinend auch nicht mehr weil er zu teuer ist.
Ja dann ist er doch unverkäuflich, der tolle Transrapid. Das kommt mir vor, wie wenn der Mercedesverkäufer mit einem Japaner vorfährt, und seinem Kunden erzählt, dass er keinen Mercedes fährt weil der zu teuer ist und auch nicht wirtschaftlich betrieben werden kann. Und dann preist er den unwirtschaftlichen Mercedes an.
Taugt er nun was, der Transrapid, dann wäre er für uns auch gut. Oder er taugt nichts dann kauft ihn auch keiner.
So einfach ist das
Servus euer Xaverl


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