StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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März 2008
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
13
Mrz '08

Potsdam-Blog: VIDEOWORLD ist angekommen!

Wir bedanken und bei unseren Stammkunden, das sie mit uns mitgekommen sind!
Auch freuen wir uns über die wirklich vielen “NEU”- Kunden die zu uns gefunden haben!
Wer es noch nicht mitbekommen hat: Wir sind jetzt im WEIDENDAMM 4/ Ecke GROSSBEERENSTR. im Babelsberg- Center, zwischen ALDI und TOOM- Baumarkt!!
Auf unserer Homepage, findet man auch die eine oder andere zusätzliche Information ;-)
Join us!!

Ach so, man kann auch einen Twitter- Channel abonnieren, dann ist man ganz up to date! (twitter.com/videoworldPDM)

Detmold-Blog: Die Ruhe nach dem Sturm

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Das isser, der H&M-Laden in Detmold. Liegt still schlummernd am Ende der Langen Straße und ist froh, dass der Tag rum ist.

Heiß ersehnt und schmachtend erwartend. Endlich macht das Leben wieder einen Sinn. Kreischende Kalletaler Teens, skeptische dreinblickende lippische Rentner und die Hausfrau von umme Ecke sind begeistert. Die fünfhunderdreundachtzigtausendneunhundertzehn gezählten Besucher zur Eröffnung der 199. Filiale der schwedischen Möbelkette waren begeistert. Die Öffnungszeiten (s. früherer Eintrag) sind nicht weltbewegend. Gutes Detmolder Mittelmaß, mit einer Tendenz nach unten. Endlich sind wa hipp! Aber sowat von hipp!

Bielefeld-Blog: fussballbegeistert? nicht in ostwestfalen…

tja…

vor ein paar tagen hieß es in der neuen westfälischen noch, dass man in bielefeld ein sportbegeistertes publikum vorfinden würde. wichtig für die organisatoren der anstehenden frauen-WM im jahr 2011. groß gepriesen wurde der breitensport, die begeisterung der menschen in bielefeld und umzu sowie der sportstandort bielefeld selbst. damit man auch gute chancen bei der vergabe der spielstätten bekommt.

und nun? für die EM der herren im sommer soll wieder einmal höchstens die kleine leinwand auf dem jahnplatz reichen? ausreichend für eine stadt, in der es nicht so viel regnet wie in wuppertal (laut NW), die mit rund 325.000 einwohnern auf platz 18 in deutschland liegt und sich rühmt, eine der sichersten großstädte deutschlands zu sein? eine stadt, die mit oetker, seidensticker & co große namen aus der wirtschaft repräsentiert? eine stadt, die mit arminia bielefeld einen erstligisten vorweisen kann???

tja…

jede andere vergleichbar große stadt hat eine anständige fanmeile oder ein angemessenes public viewing hinbekommen im märchensommer vor zwei jahren. und trotz der kosten über den tellerrand schauend auch die imagegewinne gesehen, die so eine ausrichtung bringen kann.

in ostwestfalen leben also doch menschen, die zum lachen – und fussballgucken – in den keller gehen und nicht auf die straße.

schade, chance mal wieder vertan. und wer so engagiert beim public viewing im sommer ist wird garantiert auch eine spielstätte der frauen in drei jahren haben.

gruß von da, wo die kuh steht…

Bielefeld-Blog: D: 10 x mehr Finanzbeamte als die USA

Wie sagte mir doch vor einer Stunde ein bekannter Banker dieser Stadt? “Glauben Sie bitte nicht Steinbrücks Sprüchen hinsichtlich der Stärke oder Schwäche der bundesdeutschen Finanzverwaltung” und faxte ein paar Zahlen des “World Economic Forums”. Ich möchte sie nicht vorenthalten:

257.211 – Personalstärke der deutschen Finanzverwaltung
102.000 – Personalstärke der amerikanischen Finanzverwaltung
(Quellen destatis, IRS, Stand 2004)

301 Mio – Einwohnerzahl USA
82 Mio – Einwohnerzahl D

Daraus folgt:

Deutschland:
82 Mio EW / 257 T = 319 Einwohner / Behördenmitarbeiter
USA: 301 Mio EW / 102 T = 2951 Einwohner / Behördenmitarbeiter

Demnach liegt die Finanzbeamtendichte in D bei der einfachen Rechnung bereits rd. das 10-fache über derjenigen in USA.

Zusätzlich muß jedoch noch berücksichtigt werden, daß die amerikanische Finanzbehörde IRS auch noch für die Sozialversicherung zuständig ist. Das dürfte schätzungsweise bereits 30-50% der Tätigkeit ausmachen.

Kommentar? Überflüssig!

Bielefeld-Blog: Und wieder Lars Windhorst?

Bei der NordLB ist ein Aktienhändler fristlos gefeuert worden. Einer, der auch in Baldapapieren gemacht hat. Balda, das ist der Fastpleitier aus dem Handyschalenbereich im nahe gelegenen Bad Oeynhausen. Der Kunde, der der NordLB drei Aktienpakete nicht bezahlen will, heiße Vatas, so Börsenkreise. Vatas, da mischt auch unser Liebling Lars Windhorst fleißig mit. Jener Lars Windhorst, der einst den Bimbes-Kanzler Kohl mit seinen Gesichtspickeln verzauberte und sich im Rahmen eines Privatinsolvenzwunders Lourdscher Ausmasse mit einer Minisumme von über 80 Mio. Miesen entgegen aller geltenden Regeln befreite. Der Typ, dessen Name Programm ist, bleibt seiner Masche treu: Wo Windhorst drin ist, gehts immer windig zu.

Bielefeld-Blog: Romantisches Bielefeld: Hier “Zauberwolken über Sparrenburg”

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Es dräut der Himmel. Herr schütze diese Stadt. Laß Pudding regnen.

Bielefeld-Blog: Romantisches Bielefeld. Hier: “U David”

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“Fertig machen zum Tauchgang”
“Jawoll, Herr Kaleu”
Blubbblubb machen die Wellen der Lutter…..

Wer durch die zutiefst in der 60er-Jahre-Romantik verwurzelte Kapitale am Teutoburger Wald streift und die Fülle der baulichen Pretiosen, weiten brachen Flächen und nirgendwo sonst weltweit vorzufindenden stillen Zeugen nicht vorhandener Stadtplanung in sein wildes Tollen auf den Spuren des amtierenden Oberbürgermeisters einbezieht, trifft unweigerlich auf eine glanzvolle Epoche städtischen gestalterischen Schaffens: der U-Boot-Platz “Grande Magistrale de Pudding” auf dem ehemaligen Containerbahnhof hinter der Eckendorfer Straße. Hier, wo das nicht vorhandene Meer bei Bielefeld die U-Bootbauer der Epoche David zu phänomenalen Leistungen inspirierte, liegt in rund 20 Meter Höhe majestätisch “U David”. Nicht zu verwechseln mit dem Schrei auf “Old Trafford”, der seinerzeit David Beckham beim legendären englischen Club Manchester United begleitete, wenn er seine Ecken trat” “Uuuuuuuuuuuuuuuuu David. U never walk alone”. Das, was sich dem Betrachter jener hoch aufgebockten Pretiose auf der entwaggonisierten und Ent-Mehdornten Brachfläche hinter dem Headquarter eines Bielefelder PC-Spezialisten eröffnet, das ist ganz große Bootsbaukunst. U-Bootbau vom Feinsten. Begonnen als “Bielefelds große Chance im globalisierten Konzert der weiteren Küstenstädte” begann damals der U-Bootbau schnell zu reüssieren. Mit Dürkoppschem Antrieb, gefertigt auf Gildemeister-Maschinen und Oetker-Puddinggetrieben war es eine Einzigartigkeit. Mit grünem Waldmeister konnte es mehr als 100 Meter tief tauchen bis zur Unfindbarkeit. Da war es ganz in städtischer Tradition. Heute ruht der letzte Zeuge Bielefelder U-Bootsbaues hoch über dem stillen Platz. Wo einst die Container aus der globalisierten Welt des Gummi Arabicum ihre Stützstrümpfe für den zum Auftauchen benötigten Kompressionsdruck entluden, herrscht heute majestätische Stille. Ab und zu hört man das Trommeln entfesselter Hasen, die ihr “Requiem für BI und zwei Grashalme” aufführen. Aber nur ab und zu. Wenn die Patrouille des Ordnungsamtes auf seiner Suche nach erdbebensicheren Brachflächen für das “Public viewing” anläßlich der Fußball-EM seine Runde macht. Dann ist Heissaa angesagt. Überschäumendes Bielefelder Temperament, wie es hier nur die Hasen beim Trommeln haben.

“U David” hat ausgedient. R.I.P.

Bielefeld-Blog: Geht auch für Dreineunzig

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Die kleine Waschstraße auf der Eckendorfer, direkt am ehemaligen Containerbahnhof, hat technisch aufgerüstet und modernisiert. 3,90 kostet jetzt die einfache Wäsche, Staubsauger gratis. Das liegt ein ganzes Stück unter der großen Waschstrasse von “Mr. Wash” weiter oben auf der breiten Ausfallstraße. Schlechter war das Ergebnis auch nicht und die Staubsauger ziehen sogar besser, da die ganze Anlage neu ist.

Bielefeld-Blog: Wo ist die Brille?

Ein der Altherrenriege nahestehender Radfahrer hat gestern abend (gegen 22°°) seine Lesebrille unterwegs verloren und sich daraufhin mit der Bitte um Veröffentlichung an die Altherrenriege gewandt.

Die Altherrenriege hilft!

Wer hat auf der geradelten Strecke Quellenhofweg – Arthur-Ladebeck-Straße stadteinwärts – Gadderbaumer Straße – Kreuzstraße – Hans-Sachs-Strasse (am Naturkundemuseum) – Neustädter Straße – Breite Straße – Am Bach – Niederwall eine Brille im dunkelbraunen Kunststoff-Etui gefunden?

Es handelt sich bei der Vermissten um eine Lesebrille.
Hier ein Phantombild:

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Sachdienliche Hinweise, die zur Wiedererlangung der Lesebrille führen nimmt die Altherrenriege entgegen unter A-Riege [ät] gentlemansclub [Punkt] de

Und nun: Offenen Auges durch die Innenstadt!

Bielefeld-Blog: Das Kartell der Abzocker schlägt wieder zu

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Ostern naht. Wer mit dem Auto reist, kommt nicht umhin, zu tanken. An die 1,50 Euro der Liter Super. Hier an einer vielbefahrenen Ausfallstraße. Interessiert es Hochstirn Stinbrück? Nein, er kassiert doch fleißig mit. Da kann man es ja gleich wie Minister “Erzengel” Gabriel machen und für 50.000 Euro mal so eben die Jets der Lufbereitschaft des Bundes odern. Braucht er ja nicht selbst zu bezahlen. Shake it, Baby.

Bielefeld-Blog: McCann-Group dreht Provinzpossen-Spot

1902 gründete Alfred W. Erikson eine Werbeagentur. Heute Teil der McCann Worldgroup, einer der weltgrößten Werbeagentur-Gruppen.
2008 macht Arm. Bielefeld sein 500. Spiel in der 1. Fußball-Bundesliga. Bei Hannover 96.

Was das miteinander zu tun hat? Nun ja. Champions-League der weltweiten Werber dreht für Provinz-Fußballclub mit latenter Abstiegssehnsucht einen Spot. Zu dessen 500. Spiel.

Was sagt uns das? Je dusseliger ein Club geführt wird, dessen größer seine Spinnereien. Ex-Chelseatrainer Mourinho habe schon Interesse angemeldet, heißt es. An einem Parkplatz vor der neuen Haupttribüne. Um Werder Bremen demnächst beim Sieg auf der Alm beobachten zu können.

Zum Spot selbst gibts nicht viel zu sagen. Ein einziges Bekenntnis zu “Jaaa” zu was? Heimat? Dummheit? Abgeschmacktheit? Wahrscheinlich benötigt man für so etwas das Planning, die Marktforschung, die Client-Supervisors und die Kreativen, die Bielefeld aus Arminia-Sicht wohl nicht hat. Gucken Sie ihn sich selbst hier an. Vielleicht bleibt Ihnen aber auch wie uns die Spucke weg. Vom Anspruch her ist Arm. Bielefeld mindestens Champions-League. Bei Verträgen, Trainerverpflichtungen und einzukaufenden Spielern erhebt man sich grad so in die Nähe des Mittelmaßes der zweiten Liga.

Regensburg-Blog: WE SPEAK DENGLISH

Hallo Blogger,

 IT´S HOW YOU LIVE behauptet die Werbung.

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Aber ich mag einfach nicht. MY DREAM und MY LIFE ist bayerisch oder wenigstens deutsch. Ich treffe mich nicht am SERVICEPOINT und WELLNESS ist nicht mein DREAM. Ich bin kein BOY und brauche kein SHORTY. Ich will keinen NEW STYLE und habe kein KIDS. Mein LIFE ist nicht auf SALE ausgerichtet und meine WORLD ist Regensburg. Ich spreche deutsch.

Ich lese wenn ich durch die Stadt gehe nur noch SALE reduziert. Und dann habe ich ein Problem

  • Englisch kann das nicht sein. Weil SALE Verkauf heißt. Und sinnvoll wäre ja nur wenn die Ware preisreduziert wäre, aber doch nicht der Verkauf. Aber vielleicht doch. Weil man oft keinen Verkäufer mehr findet wenn man eine Frage hat.
  • Italienisch kann das auch nicht sein, weil die in den Läden kein Salz haben. Ich habe schon oft gefragt. Die haben kein Salz nicht.

  • Französisch könnte es vielleicht sein. Im Langenscheidt steht SALE heißt schmutzig oder zotig. Ob man solche Sauereien in so vielen Häusern kaufen kann? Ich täte das nicht anpreisen, wenn ich meinen Dreck verkaufen möchte.

Wie wäre es wenn man in Regensburg wieder bayerisch reden täte oder wenigstens deutsch.

Habe die Ehre

Euer Xaverl

Bielefeld-Blog: “Business und Leben in Japan”

Erschrocken? Brauchen Sie nicht. Der Satz stammt aus dem Leben und Wirken und von der Homepage des Michael Rummenigge, der in Dortmund “Am Pastorenwäldchen” ein Konglomerat aus Fußballschulen, Eventmanagement und dem Machen der Vereinsbücher von Borussia Dortmund und Schalke 04 betreibt. Alles Tätigkeiten, die ihn als ehemaligen Fußballprofi gradezu als Sportmanager des DSC Dussel Arm. Bielefeld prädestinieren. Und er ist der Bruder des für seine cholerischen Anfälle berümten Bosses des FC Bayern. Zweiter möglicher Saftig-Nachfolger ist Oliver Kreuzer, der immerhin schon bei Red Bulls Salzburg und dem FC Basel in vergleichbaren Positionen gearbeitet hat.

Wer Arminia kennt, tippt darauf, das sie Rummennigge nehmen. Wahrscheinlich verwechselt die grandiose Führung der Arm. BI grad den Bruder mit dem Bruder…… Also Bayern-Scorer Luca Toni kommt ganz gewiss nicht auf die Alm, um beim DSC zu spielen.

Bielefeld-Blog: Arbeitgeber-Vorsitzender: “Debatte durch Neid bestimmt”

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Die NW Neue Westfälische widmet sich heute auf einer halben Seite ihres Wirtschaftsteils dem Interview mit dem Vorsitzenden des Bielefelder Arbeitgeberverbandes, Wolf Dietrich Meier-Scheuven (Kompressorenhersteller Boge). Hier nur wenige bezeichnende Aussagen zu den Fragen, die zur Zeit Deutschland bewegen:

Deutschlands marktwirtschaftliches System basiere “auf der Freiheit des Individuum mit Regeln, die per Gesetz vorgegeben sind, bis hin zu den Menschenrechten”

“…Entlassung von Mitarbeitern ist keine leichtfertig durchgeführte Maßnahme”

“…Es ist nicht anzunehmen, das florierende Unternehmen gearde in Zeiten eines zunehmenden Facharbeitermangels unbegründete Entllassungen aussprechen”

“…Die gegenwärtige Debatte um Managergehälter ist mir zu sehr durch Neidgefühle bestimmt. Neid taugt nicht als moralische Kategorie”.

“…Wir brauchen mehr Menschen, die bereit sind, das Risiko der Selbständigkeit einzugehen”

Grandios dann dieser Satz:

” …Das Institut der deutschen Wirtschaft DIW hat ermittelt, dass die Familie eines Industriearbeiters sich heute 13 Prozent mehr Güter leisten kann als 1991″.

DIW? Dürfen wir kichern? Die würden das 60qm-Haus einer alten Oma auch zur Villa hochstilisieren, wenns sachdienlich wäre. Man könnte dem guten Mann jetzt die Zeitung um die Ohren schlagen und Wort für Wort mit Zahlen unterlegen, die das Gegenteil seiner Behauptungen belegen.

Zeigen wir dem guten Mann doch einfach mal ein paar Grafiken in Memoriam Nokia, AEG Nürnberg, BenQ, Siemens, Telekom, BMW, Henkel und wie die Massenentlasser der Neuzeit alle heißen:

Z.B. Stundenarbeitskosten
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Z.B. Verbrauch privater Haushalte
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Z.B. Vorstandsbezüge Dax 30
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Es ließe sich beliebig fortsetzen. Solange solche Traumtänzer wie der Zitierte durch die Lande ziehen, solange wird sich hier in Bielefeld, OWL und Deutschland nichts ändern. Nicht “Neid” bestimmt die Debatte sondern durch harte Zahlen belegte Selbstherrlichkeit einer ziemlich kleinen Gruppe dieser Gesellschaft, die jegliches Maß verloren hat. Neidisch kann Otto Normalverbraucher nur auf die Unverfrorenheit sein, mit der diese Gruppe ihre “Knallharten Argumente” absondert.