Unsere Damen und Herren Bielefelder Volksvertreter von CDU, SPD, Grünen und FDP scheinen ziemlich überlastet zu sein. Wie sonst ist die heimliche Kungelei zwischen der Union und der SPD zu verstehen, die zu einer Aufstockung des Rates um 6 Mitglieder bei der Kommunalwahl 2009 führen soll. Die “dringend benötigten” weiteren Ratsmitglieder (Die BfB würde davon nicht profitieren) sollen die Politiker “entlasten”. Hihi. Dafür würde das ohnehin chronisch leere Stadtsäckel im Gegenzug mit 48.000 zusätzlichen Euro an Sitzungsgeldern, Verdienstausfall-Erstattungen und Aufwandsentschädigungen belastet. Haut dem Rat der Stadt bzw. den Parteien beizeiten auf die Pfoten. Wer jahrelang von “Extremsparen” faselte, von der Bezirksregierung in Detmold kontrolliert wurde und nahezu alles in der Stadt am Teuto gen Null fuhr, der hat auch jetzt, wo es ein ganz klein wenig besser aussieht, nicht das Recht, in die Steuergelderkasse zu greifen. Tut einfach mal alle etwas mehr für die Arbeit im Stadtrat, arbeitet alle eine Stunde mehr. Wird doch von nahezu jedem Arbeitnehmer bei gleichzeitig sinkendem Einkommen in “Aufschwung-Deutschland” verlangt. Siehe Beispiel “Auslagerung Mitarbeiter bei der Bielefelder Sparkasse”. Die ist doch auch öffentlich-rechtlich.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Während das Sonntagsblatt des Westfalen-Blatts relativ euphorisch mit dem Arminen 1:1 in Rostock aufmacht, hört Kai Diekmanns Hamburger Käseblatt BILD schon wieder die Flöhe husten:
Arminias Geschäftsführer Roland Kentsch: „Es gab nie eine Trainer-Diskussion. Aber der Trainer ist eben ein Risiko-Job.“ Klub-Boss Hannes Schwick: „Ich hoffe, mit Frontzeck bis zum 34. Spieltag zu arbeiten. Er wird definitiv am Samstag gegen Schalke auf der Bank sitzen.“ Nur Lippen-Bekenntnisse? Frontzeck punktet, aber es gibt schon Gerüchte um die Frontzeck-Nachfolge für die kommende Saison: Trainer Wolfgang Wolf und Manager Peter Pander, die früher gemeinsam in Wolfsburg arbeitetet, sollen im Anflug sein. Eine erste Kontaktaufnahme soll es schon gegeben haben. Ach ja, Kai Diekmann. Schwachsinn schwingt immer mit….
Peter Pander? Na, dann holt Euch mal den endgültigen Sargnagel auf die Alm. Wikipedia beschreibt einen der umstrittensten Bundesliga-Manager so:
Im April 2005 verpflichtete Borussia Mönchengladbach Peter Pander als Nachfolger des im Zuge aufflackernden Misserfolgs zurückgetretenen Christian Hochstätter. Pander sorgte für den bisher teuersten Transfer in der Mönchengladbacher Vereinsgeschichte, als er den argentinischen Fußballspieler Federico Insúa für geschätzte 4,5 Millionen Euro verpflichtete. Trotz weiterer Einkäufe neuer Spieler und einem vollzogenen Trainerwechsel blieb der erhoffte Erfolg aus. Am 8. März 2007 trennte Borussia Mönchengladbach sich von Pander, nachdem dieser zuvor seinen Rücktritt angeboten hatte.
Und aus seiner Wolfsburger Managerzeit (Verpflichtung von Effenberg
(((() ließen sich noch eine Menge Dönsken anfügen….. Arminias Chaosführung wäre allerdings auch so etwas zuzutrauen. Arminen-Schal um den Hals reicht eben alleine nicht.
Peter Stellmach hat offiziell sein Amt als neuer Direktor des Sozialgerichts Magdeburg angetreten. Staatssektetär Burkhard Lischka lobte bei einer feierlichen Amtseinführung ” die fachliche und soziale Kompetenz, die Stellmach über Jahre bewiesen hat “. Der 43-Jährige stammt aus Bonn. Seine richterliche Laufbahn begann er nach dem Jura-Studium 1996 als Richter auf Probe in Sachsen-Anhalt. Seit 1999 war Stellmach als Richter in Stendal, Magdeburg und zuletzt am Landessozialgericht in Halle tätig.
Quelle: Volksstimme
Und auch im Sozialrecht gilt, wie in allen anderen Rechtsgebieten, dass man sich für das Rechtsgebiet, in dem man Unterstützung braucht, einem Spezialisten und wenn möglich Fachanwalt anvertraut. Einer dieser erfahrenen Spezialisten ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht Torsten Schaumberg aus Halberstadt mit gemeinsamer Zweigstelle in Quedlinburg.
Fachanwalt für Sozialrecht ist Rechtsanwalt Schaumberg seit 2007. Ein wichtiger Schwerpunkt ist damit die Beratung und Vertretung in sozialrechtlichen Verfahren. Das Spektrum der Tätigkeit in diesem Bereich reicht von ALG I und II Fällen über die Prüfung von Rentenbescheiden bzw. die Durchführung entsprechender Widerspruchs- und Gerichtsverfahren, Streitigkeiten mit Kranken- und Unfallversicherungen bis zum Vertragsarztrecht. Herr Rechtsanwalt Schaumberg ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht im Deutschen Anwaltverein und des Deutschen Juristentag e.V.
Im WS 2007/08 ist Rechtsanwalt Schaumberg Lehrbeauftragter an der LEUPHANA Universität Lüneburg. Außerdem ist er als Dozent für Sozial- und Gesundheitsrecht für ein Berufsbildungswerk tätig.
Wenn Ihr unseren Hausgeist nicht mögt, bitteschön. Euer Befehl ist uns Wunsch:




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