In regelmäßigen abständen kann man auf dem Kulturhausplatz die Krönung der Deutschen Verkaufskultur über sich ergehen lassen. Da kommen auswärtige Händler die nicht unbedingt mein Vertrauen haben und schreien in der Gegend rum, solange bis man aus lauter Geiz 5 Kilo Käse im Plastikeimer kauft. Wen man mit seinen ergatterten Schnäppchen heil zu hause angekommen ist und versucht die Käsemengen im Kühlschrank unterzubringen, stellt man fest das man den ganzen Käse gar nicht gebrauchen kann. Gott sei dank hat man ja noch 5 Kilo Wurst günstig erworben. Da ist ja für ausreichen Abwechslung in den nächsten Wochen gesorgt.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Bielefeld bei Nacht: Die faszinierende Atmosphäre auf den verschwenderisch illuminierten Flaniermeilen der Metropole lockt jedes Wochenende Tausende von Touristen an …
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Eine kritische Stellungnahme zu der neuen Islam – Schule wurde den “SUAU” (Strafprozesse und andere Ungereimtheiten) zugestellt, die hier veröffentlicht wurde.
Hansa Rostock – Arm. Bielefeld 1.1. Und es war mit guter kämpferischer Leistung sogar noch mehr drin, hätte König Artur in der 16. Minute nicht einen Elfer für die Bielefelder verschossen. Da gleichzeitig Nürnberg und Duisburg verloren, bleibt Arminia weiter auf einem Nichtabstiegsplatz.
Erstanden haben wir ihn wohl mal vor vielen Jahren am Adenauerplatz, bei Tick. Weihnachtens wurde er mit einem Glöckchen behängt, Ostern mit einer Schleife und dazwischen grüßte er einfach nur jeden, der ins Haus kam. Was heißt “kam”. Kommt. Rudi heißt er und ist der offizielle Hausgeist. In all den Jahren hat er viel erlebt, obwohl er weder den Kesselbrink, noch die Alte Hauptpost, noch die Neue Hauptpost, noch Amerikahaus, also alle wunderbaren Bielefelder Kleinodien, kennt. Heute drückt Rudi die Hufe für die “Lachnummer” aus Bielefeld, die Arminia. Als echter Metropolist findet er das nämlich gar nicht so witzig, wenn Bielefeld in der ARD-Sportschau wieder als “Lachnummer” tutuliert wird….
Es ist schon eine komische Welt, die sich da auf den Tischen hiesiger Buchhandlungen ausbreitet. Wie hier bei PhoenixThalia stapeln sich vorne die Lafers, Lichters, Mälzers, Schubecks, Wieners, Polettos, Zacherls. Dahinter liegen ebenfalls gestapelt die Abnehmratschläge von Brigitte, Weight Watchers, usw. Wobei unterstellt werden darf, das die Lafers & Co. eher dem Vorzeigen in der heimischen “Bibliothek” denn dem wirklichen Daraus-Kochen dienen. Für unser frühabendliches Gulasch mit Klößen jedenfalls stammt das Rezept aus keinem dieser Bücher, wurde aber mit Weißwein, frischen Tomaten, Zwiebeln, frischer Paprika zubereitet. Dazu gibt es Kartoffelköße und einen frischen Marktsalat mit leichtem Dressing. Boaaaaaaa, was sind wir “out” hier im Westen der Metropole.
Umgestürzte Bäume, menschenleere Straßen, das Chaos regiert … und dann bricht auch noch die Sonne durch!
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Deuka Legemehl!!! Was für ein Sauwetter!!! Nicht nur die Werre ist voll wie Eimer, es stürmt auch wie zu Kyrills Zeiten. Da haut es schon mal so manchen Regenschirm in Stücke. Wer nicht unbedingt muss, sollte zuhaus bleiben. Die Innenstadt hatte heute wenig Charme verbreitet. Alle Marktstände waren zwar noch an ihrer Stelle, aber ein schöner gepflegter Samstag morgen in Detmold sieht anders aus.
Wir haben zwar schon häufiger übers Wetter gebloggt, aber es gibt auch immer wieder entsprechenden Anlass dazu. Der nächste Eintrag zu diesem Thema sollte dann hoffentlich bald mal einhergehen mit einem Temperaturanstieg von mindestens 15°Grad.
Das ist die Werre. Beziehungsweise, das ist das Wasser der Werre. Die Werre ist ein kleiner Fluss durch Detmold. Heute ist die Werre aber ein großer Fluss, der sehr viel zu schlucken hat. Das Wasser der Werre ist normalerweise klar und sauber. Heute ist es braun und schmutzig. Und das liegt daran: Wenn es stürmt, regnet es viel. Und der Regen fällt überall hin. Auch auf Felder. Felder sind dreckig. Und der Regen spült den ganzen dreckigen Schlamm und Sand weg. Zum Beispiel in einen Fluss. Und so ein Fluss ist die Werre. Das ist Herr Heuwinkel. Er ist so etwas wie der Bürgermeister von Lippe. Er kann euch noch viel mehr erzählen, über die Werre, Lippe und Detmold. Aber es hat ihm heute zu stark geregnet. Daher treffen wir ihn erst nächsten Sonntag wieder. In der Maus. Tschüss, euer Armin.
Die Gesellschaft altert. Wie mit der sich verändernden Situation umgehen? Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld:
Die Stadt Bielefeld beteiligt sich am bundesweiten Aktionstag “Demographischer Wandel”, zu dem die ARD und der Städtetag am 19. April 2008 aufrufen. “Dieser Aktionstag soll bewusst auch auf die Chancen einer alternden Gesellschaft aufmerksam machen. Unser Programm in Bielefeld knüpft damit an die erfolgreiche Arbeit der Demographiebeauftragten Susanne Tatje an”, begründet Oberbürgermeister Eberhard David die Teilnahme.
Das Programm beginnt vormittags mit einem Demographischen Stadtrundgang. Die Demographiebeauftragte Susanne Tatje und der Historiker Thomas Niekamp präsentieren an verschiedenen Stationen Aspekte der Bevölkerungsentwicklung auf anschauliche Weise.
Der Nachmittag steht unter dem Motto “Jung in einer alternden Gesellschaft”. Die Stadt Bielefeld legt bewusst einen Schwerpunkt auf Kinder und Jugendliche und will zeigen, was der demographische Wandel für die nachwachsende Generation bedeutet. Zu diesem Thema organisieren die Demographiebeauftragte und das Sozialdezernat gemeinsam die Veranstaltung “Bildung als Zukunftschance?” mit prominenten Referentinnen und Referenten aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft. Den Einführungsvortrag hält die ZEIT- Journalistin Elisaberth Niejahr. An der Diskussion beteiligen sich Prof. Dr. Dieter Timmermann (Rektor der Universität Bielefeld), der Wirtschaftsexperte Dr. Dr. h.c. Guido Sandler, Markus Lehrmann (Geschäftsführer des Einzelhandelsverbandes in OWL) und Kyriaki Argyriadou (Vorsitzende des Migrationsrates der Stadt Bielefeld).
Außerdem werden Jugendliche die Ergebnisse einer Zukunftswerkstatt “Was lebst Du?” einbringen, in der sie sich mit ihren Zukunftsperspektiven befasst haben. Ergänzend zeigt der Stadtsportbund verschiedene Aufführungen, die Gemeinnützige Regionale Personalentwicklungsgesellschaft REGE mbH präsentiert einen Ausschnitt aus dem Theaterprojekt “Von der Muse geküsst” mit der Generation 50 plus.
Weiter gehört eine Foto-Ausstellung von Hermine Oberück mit dem Titel “Ich integriere mich von frühmorgens bis spätabends – Vom Wegmüssen und Ankommen” zum Programm. Zudem gibt es eine Ausstellung der Landesgeschichtlichen Bibliothek zur Auswanderung aus Bielefeld Mitte des 19. Jahrhunderts, Zuwanderung nach Bielefeld Mitte des 20. Jahrhunderts und zum Thema Integration von Flüchtlingen und Evakuierten.
Einzelheiten zum Gesamtprogramm unter www.bielefeld.de / Projekt “Demographie”.
Seit dem vergangenen Jahr wird in Deutschland die Härte des Trinkwassers nur noch in drei statt vier Stufen angegeben. Hier eine Tabelle, die von den Stadtwerken Bielefeld in einer Kundenzeitschrift veröffentlich worden ist:
Viel schöner als sich das Abgekoche von 2 Egomanen, einer unterkühlten aber gemessen an den beiden anderen Mitstarköchen dann schon wieder hochsympathischen Betäubungsschwester, sowie zwei Kochdilletanten (Göknur und Deniz) anzugucken, ist das Lesen der Kommentare in einschlägigen Foren. Wir, die wir ja hier unter der Sparrenburg leben (müssen), um Preisgefüge und Qualität der Feinkostbutze Klötzer wissen und noch viele andere Hintergründe kennen, verkneifen dann doch nicht ein Schmunzeln über die Sicht, die andere von Draussen nun auf unsere leicht schräge Stadt haben.
Z.B.: “Die Bielefeld-Allergie”
Zerknirscht gebe ich zu, dass ich rückfällig geworden bin und mir, nachdem mich der Abend mit Deniz so verärgert hat und ich diese Woche nicht mehr gucken wollte, doch die heutige Sendung angetan habe. Hätte ichs nur gelassen!
Konnte mich gar nicht auf Marcs Essen konzentrieren, weil
- ich Deniz nörgeligen Ansprüche immer im Verhältnis zu seiner diletantischen Kocherei gesehen habe,
- sich Max nach dem Dienstag noch steigern konnte und mir immer überheblicher und stieseliger erschien,
- Göknur für mich überhaupt keine Linie hatte und nur haartechnisch im Gedächtnis bleiben wird,
- Geli mir nur noch leid tat – für mich die einzig Symphatische in der Runde, deren hohe Bewertungen mir aber zum Teil ein Rätsel bleiben werden,
- Marc heute ja zum ersten Mal in dieser Woche voll in Aktion gezeigt wurde und ich dabei immer an Mozartkugeln mit seinem Konterfei und dem Spruch „Ich liebe mich!“ auf dem Staniol gedacht habe.
Ich werde doch keine Bielefeld-Allergie entwickeln – oder sollte es doch nur ein hundsgewöhnlicher Stänker-Anfall sein?
Seid Ihr wenigstens gnädig!
LG
Harry
Um halb zwölf ist es in Bielefeld zwar pissfeucht, aber ein Lüftchen regt sich kaum.
Macht Emma einen Bogen um Ostwestfalen?
Seit Mitternacht sollte Emma über uns sein,
doch in Bielefeld regnets auch um fünf Uhr früh nur fies
in die relative Windstille hinein …







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