Fehlt nur noch die Freundin. Die ist grad mit dem Auto abgehauen. Gesehen auf dem platten Land hinter Ummeln, Richtung Marienfeld…
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
war heute nichts gutes zu erwarten. Versprochen hatte man uns Sonnenschein und Frühlingswetter. Naja, zumindest ein bisschen. Der Süden der Republik sollte ja das Sahneschnittchen abbekommen. Aber das dabei nur ein so trübes Gemisch heraussprang, ist schon wirklich enttäuschend gewesen. Passt ganz zu den ebenso trüben ostwestfälischen Fußball-Bundesligaergebnissen…
Da ist der Zweitligaclub aus unserer Nachbarschaftsstadt Paderborn ja bei Mitabstiegskandidat Erzgebirge Aue noch gründlicher unter die Räder geraten als seinerzeit Arm. Bielefeld bei Werder Bremen. Die schossen ja wenigstens noch Gegentore. Möbel-Finkes Fußballtraum löst sich in Drittligagefilde auf. So ganz nebenbei stockt auch wieder der Bau des neuen Stadions Paragon-Arena. Datt Dingen ist den Nachbarn “zu laut” ….. Aber seien wir nicht hämisch, hier in der Metropole sieht es ja auch nicht so wesentlich besser aus. Ob das an der ostwestfälischen Region an sich liegt?
Der Zufall wills und eine BaMS kommt am Morgen ins Haus. Wer sie in einen SpringerBertelsmannschen-im Privatbereich-Printpostillen-freien Haushalt schmuggelte ist nicht bekannt. Und was liest man da von dem forschen Bufinami und SPD-Linkenschreck Steinbrück pünktlich zur Hamburg-Wahl (Aufmacher Seite 1 mit Karikaturen von Beck und Lafontaine) in bester “Völkischer Beoabchter*”-Manier?
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück: „Wir verhängen in Deutschland jährlich rund 1500 Jahre Freiheitsstrafe, rund 75 Millionen Euro an Geldbußen und Strafen und holen uns jährlich mehr als 1,5 Milliarden Euro an Mehrsteuern von den Hinterziehern zurück.“
Verehrter gescheiterter Herr Ex-Finanzminister und Minisiterpräsident Nordrhein-Westfalens. Da kann man doch nur die Augenbrauen hochziehen und fragen: “Mehr nicht?”.
*”Völkischer Beobachter”: Siehe Wikipedia
Langsam aber sicher nehmen die Bauarbeiten an der Unionstraße gestalt an. Erstaunlich finde ich persönlich immer wieder wie die Jungs und Mädels von der Baufirma mit ihren tonnenschweren Gerätschaften durch den metertiefen Schlamm in der Baugrube fahren.
Durch die Anbindung an die Rixbecker Straße quält sich der ganze Verkehr jetzt über die Woldemei, Geiststraße und Steinstraße (inclusive Busse und LKWs). Einige Autofahrer wissen anscheinend nicht wie breit ihr Auto ist und fahren dann auch schon mal gerne halb auf der falschen Fahrbahnseite. Deswegen mein Tipp, großräumig umfahren oder gleich aufs Rad umsteigen
Ein aufmerksamer Leser und Kommentator hat einen Link auf “Spiegel-online” gesetzt, wo wir diese Sätz über das gestrige Ereignis nach der Glanzvorstellung von Arm – Bielefeld auf der Alm lasen:
50 aufgebrachte Zuschauer versuchten sich gewaltsam Zutritt zum Bielefelder Kabinengang zu verschaffen und trommelten mit den Fäusten gegen die Tür. “Ich habe diese aggressive Stimmung gegen Trainer und Sportdirektor hier so noch nicht erlebt, das war extrem”, sagte Bielefelds Kapitän Mathias Hain. Frontzeck spielt die verbalen Attacken des Publikums herunter: “Die Unmutsäußerungen sind doch normal. Ich war ja auch über unsere Leistung erschrocken.”

Normal, Zeckimäuschen, ist das auf der Alm mit durchweg zwar emotionalen, aber doch friedlichen Fans nicht. Aber verständlich, wenn der Trainer zwar zu den Geschäftsführern passt, nicht aber zur Mannschaft und dem Umfeld von Arm. Bielefeld. Es wird Ernst, Zecki
In Kapstadt stellt jemand schon mal den Chardonnay kalt …… Wer den Arminen-Chefausbilder damals beim Hallencup im Gerry-Weber-Stadion beobachten konnte, hatte ob der Körpersprache des Alemannia-Aachen-Absteigers schon leise Zweifel.
PS: Auf der Arminen-Website gibt es übrigens keinen Hinweis auf den Vorfall gestern. Dafür allerdings umso mehr Empörung in den einschlägigen Arminen-Foren.




Artikel kommentieren »