StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
14
Feb '08

Aschaffenburg-Blog: Blog Gewinnspiel

Ganz schön auf den Hund gekommen, aber dafür passiert hier zumindest endlich mal wieder was ;)
Mal ganbz was anderes, was evtl. die Blogger unter euch interessiert, denn es gibt einiges zu gewinnen !

Die Blogitzeljagd ist wieder gestartet und es gibt diesmal wirklich tolle Preise zu gewinnen.
Und da es ist kostenlos und in 2 Minuten erledigt, Gewinnchancen aktuell noch knapp unter 10%!
(weiterlesen …)

Bielefeld-Blog: Essen á la Familie Sarrazin

Der Berliner SPD-Finanzsenator Thilo Sarrazin ist kein Unbekannter, wenn es um skurrile, oft wirklichkeitsferne Ausssagen und Handlungen geht. Jetzt schoß er allerdings den Vogel ab und brachte auch CDU-Altgestein Heiner Geissler auf die Palme: “Provokateur, der verantwortlich ist, falls Massenarmut in Wut und Aggression umschlägt”, betitelte er des Senators seltsame Aktion. Der stellte einen Speiseplan für die Arbeitslosen der Stadt zusammen, demzufolge man sich für 3,76 € pro Tag mit “drei vollen Mahlzeiten” versorgen könne. Nun ist zwar grundsätzlich größte Skepsis angebracht, wenn Damen oder Herren aus den Etagen der Pullunderträger zu solchen Themen vom hohen Roß herab Stellung nehmen, aber machen wir mal die Probe aufs Sarrazin-Exempel und durchstreifen einen Laden des Bielelefelder Kultnahversorgers Jibi. Das heutige “perfekte Dinner” für 3 Personen:

2 Päckchen Lachs, tiefgefroren 5,40
2 Päckchen “Spinat mit Gorgonzola” tiefgefroren 3,89
1/2 Packung Reis parboiled 0,49
Strom/Wasser 0,12
—-
Ergibt nach Thilo Sarrazin 9,90

Thilo würde jetzt sagen: “Da müssen Sie billiger einkaufen”. Klar, man kann auch einen Ring durch die Nase ziehen, einen Papagei reinsetzen, schaukeln lassen und im Zirkus auftreten.

Jetzt würde es einfach mal interessieren, wie eine H4-Familie ein derartiges Mittagessen gestaltet. Also ab zu einem Discounter:

2 Päckchen Lachs tiefgefroren 5,20
2 x Spinat “Blubb” tiefgefroren 1,40
1/2 Packung Reis parboiled 0,44
Strom/Wasser 0,12
—-
Ergibt nach Thilo Sarrazin 7,16

Der überaus kluge Wolkenkuckucksheimbewohner Sarrazin würde nun sagen: “Dann müssen Sie aus Bielefeld wegziehen. Da ist es ist zu teuer”.

Womit Lieschen Müller mal schnell per Ein-Daumen-an-der-Hand-Rechnung beweist, das Thilo Sarrazin das ist, was immer schon bekannt war: Ein Spinner, der nur provozieren will, aber mit 10.000 Euro Monatsgehalt sicher häufiger in der 6. Etage des Berliner Kaufshauses Kadewe einkaufen läßt. Am besten verbietet man Leuten solchen Schlages einfach den Mund. Aufmachen nur gegen Zahlung einer Schweigegebühr erlaubt. Im Falle Sarrazion ließe sich aber auch ein Spruch seines Bosses Klaus Woweit abwandeln: “Ziemlich doof. Und noch unsexy”.

Bielefeld-Blog: Wend: “Stück Vertrauen in Elite geht verloren”

Gegen Mittag holte die Polizei heute Postchef und Telekom-Aufsichtsratsvorsitzer Klaus Zumwinkel aus seiner Villa ab. SPD-MdB Rainer Wend, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, hat zu den Vorwürfen in Spiegel-online Stellung genommen:

“Es gilt natürlich zunächst die Unschuldsvermutung. Aber wenn der Verdacht sich bewahrheitet, ist Klaus Zumwinkel keine Minute länger in dem Amt zu ertragen.” Das Strafrecht müsse “mit voller Härte” angewandt werden, forderte Wend.

Die SPD habe in der Vergangenheit gut mit Zumwinkel zusammengearbeitet, sagte der sozialdemokratische Abgeordnete. Zuletzt hatte man gemeinsam für den Post-Mindestlohn gekämpft. Aber bei Steuerhinterziehung hört die Freundschaft auf.

“Es ist unbegreiflich, dass ein Multimillionär wie Zumwinkel es nötig hat, auf diesem Weg ein paar Millionen Steuern zu sparen”, sagte Wend. “Da geht wieder ein Stück Vertrauen in unsere Eliten verloren.”

Tja Rainer, Klaus Zumwinkel war mal McKinseyaner. Und wer die Arbeitsweise und die Art der dort beschäftigten “Blasierten Nieten in Nadelstreifen” nicht nur beim Aufrollen der Wirtschaft der Ex-DDR sondern auch noch in einigen anderen westdeutschen Unternehmen erlebt hat, der kennt die Geistes-haltung. “Hast Du McK im Haus, gehen bald die Lichter aus”, hat sich tausende Male bewahrheitet. Die eigene Kasse mit Millionenhonoraren war immer prall gefüllt. Genügend Gläubige für den zusammengeschriebenen Analysemist fanden sich ja in den Unternehmen und der Politik. Von großer Dummheit zeugt es aber, wie im aktuellen Fall, wenn man so offensichtlich plump vorgeht, das eine Lichtensteiner Bank wie auf dem Neuen Markt aus dem Nähkästchen plaudert. Dann ist es wie immer nicht weit her mit den Managerfähigkeiten eines Ex-Beraters.

Versagt hat aber auch hier – wie bei den bekannten Fällen der WestLB, IKB, KfW, BayernLB, usw – die Aufsicht. Im Aufsichtsrat der Post sitzt quasi die Bundesregieruing als größter Anteilseigner. Jetzt so nebenbei bekannt gewordene Milliardenverluste im USA-Geschäft haben sie also mit abgesegnet? Abgesegnet, obwohl es um Steuergelder geht? Rainer, das werden auch Sie als wirtschaftspolitischer SPD-Sprecher erklären müssen. Falls überhaupt jemand danach fragt. Bundesregierung und CDU haben übrigens bisher zum “Fall Zumwinkel” keinerlei Stellungnahmen abgegeben…

Interessant auch ein Porträt des Postmanagers im manager-magazin. Die Anzeige gegen Zumwinkel wurde anonym erstattet. Ein Schelm, wer nicht glaubt, das man mit viel Geld auch brisante Informationen privater Art kaufen kann….

Bielefeld-Blog: Die Ausziehmanie

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Es nimmt inflationäre Tendenzen an, die Ausziehmanie in Deutschland. Wer immer auch was sagen will, was spenden will, Aufmerksamkeit erregen will, in den Dschungel geht um Königin zu werden, der zieht sich aus. Die Bielefelder Journaille hat dafür immer eine eine dreiviertel Seite frei. Passiert ja sonst nichts hier. Während Bielefelds Chefauszieher “Ernie” von seltsamen Richtern dafür schon mal ins Kittchen geschickt wird, turnen hüllenlose Sportstudenten für die “Regenwaldaufforstung” vor der Kamera. Der Kalender mit den Nackedeis ist bisher 400 mal verkauft worden, 3000 sollen es am Ende sein.

Und wann ziehen sich die Bielefelderinnen für den Klassenerhalt der Arm. Bielefeld aus? Ja Mädels, ich höre? Her mit Euren Körpern.

Bielefeld-Blog: Der Klügere rechnete ab

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Es wird immer offensichtlicher, welch maroder Haufen die hiesige CDU doch wohl ist. Detlef Helling, der neben dem “blassen” Kandidaten Landgraf andere – ehemalige – Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl der Metropole 2009, schlug gestern Abend bei der Jahreshauptversammlung der Brackweder CDU zurück und deckte schonungslos auf, wie der Kreisvorstand der Partei mit den Personen und der anstehenden Wahl umgegangen ist.

“Wenn der Kreisvorsitzende beim Stadtverband anruft und fragt, wie lange der Helling es psychisch noch durchhält, wenn im Regionalrat Vorsitzende anderer Kreisverbände ihre Delegierten auffordern, Helling nicht als Vorsitzenden zu wählen, dann ist das unerträglich”, so Helling vor den Brackweder Parteikumpels.

Nein, diese CDU ist in Bielefeld schon lange nicht mehr regierungsfähig. Und die Wahl in 2009 wird auf ein Desaster hinauslaufen, wenn das Ruder nicht umgehend herumgerissen wird. Unter dem Vorsitzenden ewigen Grinser stes freundlich das Gesicht verziehenden Marcus Kleinkes sitzen auch MdB Lena Strothmann, der Bielefelder CDU-Fraktionsvorsitzender Rainer Lux und Noch-OB David in diesem ehrenwerten Gremium. Die bisherige Bilanz der Unionsarbeit sieht dürftig und mager aus.

Lippstadt-Blog: Suppe is fertich!

Watt war datt ‘ne Brühe gestern abend …

Nebel1 Nebel in Lippstadt2 Lippstadt im Nebel2 Nebel in Lippstadt4

Lippstadt-Blog: TV-Umfrage: Was Lippstadt vom Güterbahnhof-Projekt hält

Erste Erkenntnis: Es gibt ein “Lippstadt TV”. Das war mir neu.

Zweite Erkenntnis: Die Lippstädter sind geteilter Meinung zum Güterbahnhof. Und wie Hartmut ganz richtig sagt, ist die Umfrage nicht repräsentativ – insbesondere, wenn man sich die Fragestellung anhört. Die hätte ruhig etwas weniger beeinflussend und etwas mehr informierend sein können. Die Reaktionen gehen tendenziell in Richtung “Nein” bei älteren, und “Ja” bei jüngeren Bürgern.

Hier geht’s zum Beitrag (Unter dem Navipunkt “Filmmagazin” ist es derzeit der zweite Eintrag)

Dritte Erkenntnis: Auf den ersten Blick sind Website und insbesondere der Funktionsumfang von Lippstadt TV ausbaufähig. Außerdem geht mein Rechner beim Aufrufen der Seite jedes Mal in die Knie. Schaut doch mal hier vorbei: da gibt’s ne Info zur Beitragslänge, TellaFriend-Funktion, Shortlink, Kommentarmöglichkeit und redaktionelle Untermalung. Was mir allerdings in Hamm genauso fehlt, ist die Möglichkeit, die einzelnen Beiträge separat zu verlinken und bei Interesse auch bei sich einzubetten. Ist ein schwieriges Thema, wenn man grade auf Hits-Fang ist, ich weiß. Aber es bringt was, glaubt mir!!

Bielefeld-Blog: Die Luft wird dünn für Angelas Freund. Haftbefehl für Zumwinkel vorbereitet

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Der gelbe Postwagen steht vor dem Haus, eine Postangestellte (nein, nicht beamtet) teil die Post aus. Ihr Gesicht ist an diesem Valentinsmorgen aschfahl. Was denn sei, frage ich. “Unser Chef…”. Sie stockt, den Tränen nahe. “Und ich habe immer gedacht, der sei kein Schwein…”. Ich frage nicht weiter, sie ist offensichtlich konsterniert. Drinnen dann ein Blick auf den Ticker: Haftbefehl: Razzia bei Post-Chef Zumwinkel

Willkommen im Club, lieber Klaus. Auch Dir hat die Kanzleuse neulich noch kameradschaftlich auf die Schulter geschlagen nach dem Coup mit dem Postmindestlohn. Klasse, Klaus. Hoffentlich hast Du Deine politischen Freunde und Steigbügelhalter auch gut bedacht, Klaus. Nicht, das sie ausplappern, das Du Ihnen vielleicht nichts oder zu wenig hast zukommen lassen. Unvergessen Dein unvergleichlicher Reibach-Coup, als Du Ende vergangenen Jahres auf dem Höhepunkt der Diskussion um überhöhte Managergehälter Postaktion gleich für 4,73 Mio. Euro verkauftest und auf einen Schlag über zwei Millionen einsacktest. Das hat damals schon viel Spaß gemacht, da zuzuschauen.

Nun zur nüchternen, nicht desto weniger aber erschütternden Meldung:

Die Luft wird dünn für Klaus Zumwinkel: Der mächtige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post soll über zehn Millionen am Fiskus vorbei nach Liechtenstein geschleust haben. Die Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl und durchsuchte sein Zuhause und Büro. Am heutigen Valentinstag klingelten die Ermittler um sieben Uhr morgens an der Tür des Wirtschaftsbosses.

Anlass für die frühe Störung am Morgen war kein Liebesgruß, sondern der unangenehme Besuch der Staatsanwaltschaft Bochum, berichtet das ZDF. Der in Wirtschaftskreisen hoch angesehene Post-Chef soll Steuern in Höhe von über zehn Millionen Euro am Fiskus vorbeigeschleust haben.

Bereits seit Monaten soll die Staatsanwaltschaft gegen den Post-Chef ermitteln und in der Zeit genügend Beweismaterial zusammenbekommen haben, dass am Donnerstagmorgen bereits ein Haftbefehl vorbereitet war. Zumwinkel soll auf einem Konto in Liechtenstein das Schwarzgeld deponiert haben. Das Vermögen soll er laut “Spiegel Online” seit zwei Jahrzehnten mit Hilfe einer Stiftung angesammelt haben. Es soll einen Wert von über zehn Millionen Euro haben.

Die Superbanane des Tages – der Jauchekübel war zu schwer -geht heute mal nicht nach Bielefeld sondern direkt ins Kanzleramt und an den Schreibtisch von Posträuber Zumwinkel. Wenn jetzt noch einer über Bananenrepubliken die Nase rümpft: Deutschland hat das System der Politik/Wirtschaftsmafia in deutscher Gründlichkeit zu absoluter Perfektion gebracht. Der Miststall ist so übervoll, das sich da keiner mehr zum Ausmisten reintraut. Abgesehen davon, das auch keiner weit und breit da ist, der daran Interesse hätte. Entschuldigen Sie bitte die braunen Flecken an den Bananen. Aber die gammelten schon seit Helmut Kohls Bimbespolitik vor sich hin….

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Bielefeld-Blog: So erzeugen Medien Hype

Journalisten reagieren reflexartig. Ein kleines, bequemes Zerrbild der Wirklichkeit zu liefern, einen winzigen Ausschnitt, möglichst unkommentiert. Das ist moderner Medienhype. Erst mal stehen lassen und nach einer kurzen Verweildauer dann aufheizen. Nicht Objektivität ist die Leitschnur des Tuns sondern Sensationsgier, Krawallmacherei, Oberflächlichkeit. Damit läßt sich die Masse der Dummen, Unaufgeklärten, Gleichgültigen wunderbar lenken.

Episode am Rande: Der Schreiber stellte gestern in einem T-online-Forum den Satz ein: “Die hessischen Wahlen sind vorbei. An der Schlägerfront ist es merkwürdig still. Es gibt sogar Stimmen, die Schläger seien gezielt gekauft gewesen….”. So. Ein Sturm der Entrüstung prasselte ob dieses Satzes hernieder. “Keine Ehrfurcht vor den Schmerzen des geprügelten alten Mannes”, “Paß entziehen”, “So jemand ist für mich gestorben”. “Sie sind jetzt eine persona non grata für mich”. Abgesehen davon, das es mir egal ist, ob jemand, der von T-online kurz darauf ob seiner Pöbeleien und Unflätigkeiten für das Forum gesperrt wurde, mich “persona non grata” oder “Pommes gratin” nennt. Das widerliche Experiment war gelungen. Hype erzeugen, was andeuten und schon geht die Stampede los. Moderner Journalismus. Mir persönlich ist er zuwider. “Don Dahlmann” schreibt in seinem Blog heute dazu:

Eines der beliebtesten Prinzipien im Mediengeschäft ist: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?! So wurde die rotgrüne Regierung von denselben Journalisten erst bejubelt und dann verdammt, der “Neoliberalismus” zunächst gepriesen und dann verurteilt. Vergesslichkeit ist eine Voraussetzung für ständige Aufgeregtheit (-> Hysterie) – so, als sei das, was man gerade in höchsten Tönen lobt oder verdammt, nie da gewesen.

Tja, in unserer Stadt gibt es auch Blätter. Lokalblätter. Voll mit Berichten über Schützenvereine, Dorffeste und Niedlichkeiten. Vielleicht ist die Metropole doch mehr heile Welt als wir alle annehmen. Vielleicht tragen die hiesigen Journalisten aber auch Puschen bei der Arbeit?

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Redaktionspuschen. Universalmodell “Bielefeld”. Tragbar in roten, dunkelroten, bunten und schwarzen Blättern.

PS: Gefälligkeits – und Abhängigkeitsjournalismus. Dazu passt wunderbar die heutige Reportage über Kanzleuse Merkels gestrigen Besuch bei Kai Diekmanns Kampfblatt. Der Textausschnitt spricht Bände:

Die Kanzlerin verriet auch, dass sie morgens „als Erstes BILD liest“. Als Dank für den Besuch überreichte Chefredakteur Kai Diekmann Angela Merkel eine Schlagzeile, die ihr besonders gut gefallen hatte: „BILD ernennt Merkel zur Miss World“ – anlässlich des G 8-Gipfels in Mecklenburg-Vorpommern.

Bielefeld-Blog: An Valentin gedacht?

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Wahre Liebe, demonstriert am Valentinstag. Während wir Menschen Süßigkeiten und Blumen austauschen und uns verbal einander Liebes versichern, halten Tiere einfach die Klappe und freuen sich, auch nach Jahrzehnten noch zur Stammbesatzung des Herrchens ihrer Herzen zu gehören. Bitteschön von links: Rocky, Löwe “Armani” und Elli. Der Hund stupste bereit ganz früh seine kalte Nase an sein Herrchen. Und der 18jährige hat für die Dame seines Herzens eine Rose kalt gestellt. 3 traute er sich wohl noch nicht ganz. “Oh Susi, was hast Du gemacht….”

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