… schlafen wir bereits in dem Bewußtsein ein, das die Arminien-Zeckis in Frankfurt entweder gewonnen, verloren oder Punkte geteilt haben. Gute Nacht.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Dänen lügen nicht. MinisterInnen irren nicht. Warum sind dann 82% aller Schulleitungen in NRW der Meinung, die von der Bielefelder ebenso blonden wie meist unbeschwert lustigen NRW-Schulministerin Barbara Sommer eingeführten Kopfnoten seien “unangemessen, zeitverschwenderisch und nutzlos”? Das ergab jetzt eine einschlägige Umfrage. Es ficht Wuschelkopf Barbara, deren Mann einst IHK-Präsident (Ja, nicht ganz so clever wie Goldbeckchen) war und seine Bielefelder Lastwagenaufliegerfirma an Heuschrecken einen Fond verscherbeln mußte.
Barbara will sicher ihren Job behalten. Aber da reden ihr Jürgen Rüttschers, Nuschelkönig und CDU-Regierungsvorsteher von NRW auch nicht rein. Die setzen sich ins Kabinett im Düsseldoofer Torhaus, essen Kuchen vom Leysieffer auf der Kö, fassen sich an den schwarzgelben Patschepfötchen und singen dann das altbewährte Liedken: “Dumm, dumm, dumm sin de Lehrer. Lehrer, die einst uns wählten….” (Musik: “Rud sin de Ruse”). Barbara wagemutig vornweg, schließlich hatte sie in Musik sicher immer eine “Eins”. Und bei Kopfnoten wimmelte es nur so davon. Schließlich war sie ja ein angepasstes Mädel.
Die lauten Tage und der Aschermittwoch sind vorbei. Gestern haben die, die in der Politik ihre Profession gefunden haben nachdem es im Beruf nicht so dolle lief, noch mal das Drömmelsche geschlagen, posaunt und mit Bierschaum vorm Mund Dummheiten abgesondert. Fastenzeit ist angesagt (Nur für MdB SPD Rainer Wend nicht, der predigt lieber Wasser und trinkt Wein). Zeit, den Hund zu schnappen und den Mittag in einem stillen Winkel vor der Metropole des Geistes, des Einzelhandels und des Puddings zu verbringen. Vom Marktflecken unter der Sparrenburg hört man hier nichts. Der Weg führt vorbei an starr guckenden, uralte Kamellen widerkäuenden Politikern:
Ein Riesenrudel Rehe hat mit dem Hund eine große Koalition Abkommen geschlossen: “Wenn Du nicht bellst und uns nichts tut, halten wir still, wenn uns Dein Herrchen fotografiert. Da nehmen wir sogar schwarzrotweiß in Kauf”. Anders als im “wirklichen Leben” klappts in der Natur. Der Hund hält das Maul und wir wandern entlang eines frisch ausgehobenen Entwässerungsrinnsales auf matschigen Pfaden weiter durch die grüngrasige Hölle des Speckgürtels:
Die Rehe haben wieder den Kopf gebeugt und fressenäsen. Wie die Masse der Deutschen:
Wie, Sie sehen die Rehe nicht? Gucken Sie mal genau hin. Das ist wie mit dem Aufschwung, den Mecklenburg-Vorpommerns ganzer Stolz lauthals verkündet. Nun gucken Sie aber wirklich hin. Da, ja da. Ach, Fielmann hat abgelehnt, Ihnen eine Brille zu zimmern, weil Sie “in der falschen Partei” sind? Hmm, das ist tragisch. Dann wandern wir eben weiter.
Was wir am Rande der Grünigkeit entdecken, Herr und Hund, ist etwas ganz Besonderes. Die sogenannte “Teutoburger Schnürung”. Diente einst einem gewissen Christo als Urmodell aller Verhüllungen. Die Überlieferung sagt, das besonders die Bielefelder und Ostwestfalen in dieser Kunst sehr geübt seien. Leider haben sie das niemals an der Alm ausprobiert. Früher verwendeten sie Mundgebleichten und des Nachts in Deppendorf bei Mondlicht besungenen Flachs dafür, heute tut es eine einfache Paketschnur mittelchinesischer Provenienz. “Die tut dat auch”, heißt es hier in Bauernkreisen. Verkennend, das die hiesigen Schnurfertiger dadurch vor zwei Jahrhunderten ihre Jobs verloren haben und die Nachfahren heute bei den Stadtwerken die Kohle in die Bunker schippen müssen.
Die Heimfahrt gestaltet sich problemlos. Und der Hund steht schnell neben seinem Napf, der sich kurz darauf mit Köstlichkeiten füllt. Ja, so ist das hier. Wo die Uhren noch langsamer gehen. Die Brachflächen größer sind und die Blassen zu Oberbürgermeisterkandidaten werden, weil sie leichter zu steuern sind. Meckerpott widmet sich jetzt wieder der “unerträglichen Leichtigkeit des Seins”.
Jetzt liegen sie wieder beim Bielefelder Kultnahversorger Jibi und den Discountern. “Pomelo” heißen die Kinderköpfe im Netz. Eine Kreuzung aus Grapefruit und Pampelmuse. Leicht säuerlich. Bei Jibi zuletzt einiges über 2 € (Das Stück, nicht die Kiste). Bei den Discountern einiges drunter. Schälen ist ziemliche Arbeit, vor allem, wenn sie den Löwenanteil weggabelt….
Verehrte Bürger!
Unterstützen Sie bitte Ihren heimischen Fußballverein den tollsten Ihrer heimischen Fußballvereine und kommen Sie am morgigen Freitag zum Spiel im DFB-Pokal (is’ echt wahr!) des SV Lippstadt gegen … äh, wer war das jetzt … ich kann mir doch nicht jeden kleinen Pisselverein …ah da … den Delbrücker SC.
So wie die im Moment spielen ist jede Hilfe notwendig! Vielen Dank!
Infos in Bild und Ton erhalten Sie hier.
Andreas
Rathenow stellt sich auf den demografischen Wandel ein. So werden mehr Plätze für betreutes Wohnen geschaffen. In der Forststraße gibt es seit mehreren Jahren Unterkünfte für Menschen mit Betreuungsbedarf. Kürzlich wurde in der Berliner Straße ein neu errichtetes Haus an die Bewohner übergeben.
Auf dem Hof dieses Grundstückes wird weiter gebaut. Auch in der Rhinower Straße entsteht eine Seniorenresidenz. Zu DDR-Zeiten befand sich dort eine Einrichtung für Lehrlinge. Diese wurde gleich nach der Wende in ein Hotel umgebaut, das sich aber nicht halten konnte. Seit vielen Jahren stand der Gebäudekomplex leer. Nun wird er umgebaut und den Bedürfnissen alter Menschen angepasst.
So liest sich das heute in den einschlägigen Bielefelder Gazetten. Die Nieten in Nadelstreifen streuen dem Volk Pulver in die Augen. “Der gierige Griff ist fehlgeschlagen, Euer Majestät”, melden die WestLB-Versager ihren Anteilseignern. Macht nichts. Dann gehen die Sparkasseure in den Keller und holen grad mal so 500 Mio. raus. Kostet niemand was. Wer soll den Schmarrn glauben?
Der Blogger “flegel” hat einmal zusammengetragen, wie das überhaupt so aussieht mit Staatsverschuldung, wem “Deutschland gehört” und welch dusslige Rolle wir, “das Volk”, spielen. Hier ein Auszug:
Doch zurück zum Bericht. Erstmalig höre ich einen Finanzminister sagen dass der Staat keine Schulden zurückzahlt, sondern bei Fälligkeit einen neuen Kredit aufnimmt. Dann folgt im Bericht eine Auflistung der Finanzminister ab 1971 und ihrer Schuldenaufnahme. Dabei muss klar werden, dass das immer nur die Schulden des Bundes betrifft. Hinzu kommen die Schuldenmacher der Länder und Gemeinden. 1972; Schmidt war Finanzminister, hatte der Staat rund 91 Milliarden € Schulden, als Gesamtschuld von Bund, Ländern und Gemeinden. 1974 waren es schon 118 Milliarden. Der damalige Finanzminister Apel machte bereits in den 4 Jahren seiner Amtszeit 33,5 Milliarden neue Schulden und damit kletterte der Schuldenberg auf über 144 Milliarden an. 1978 waren es bereits über 250 Milliarden € Schulden. So stieg der Schuldenberg unter der Ägide Helmut Schmidt auf über 355 Milliarden an. Stoltenberg kritisierte in einem Wahlspot die Schuldenpolitik unter Schmidt/Genscher. Dann wurde er selbst Finanzminister und erhöhte den Schuldenberg auf fast 564 Milliarden. Die CDU kann eben alles besser und hat mehr Gespür für das Wirtschaftliche. Doch dann kamen die Besten. Theo Waigel und Helmut Kohl. Waigel, natürlich durch die Deutsche Einheit legitimiert, brachte es auf eine Neuverschuldung von “484 Milliarden €”. Stellt sich die Frage, wohin eigentlich die Steuern aus dem Solidarbeitrag geflossen sind. Das konnte im Nachhinein niemand von den Politikern beantworten. Im Sande der Politik versickert. 1998 betrug die Gesamtverschuldung inzwischen über 1,1 Billionen €. Dann kam Eichel und galt als eiserner Sparer. Nein, er hat keine Schulden getilgt, nicht einmal die Neuverschuldung auf Null gebracht. Aber er hat die Türen aufgemacht. Für wen, fragen Sie? Für die Heuschrecken! Er war es, der als Einstandsgeschenk für Banken und Wirtschaft beim Amtantritt die Veräußerung von Unternehmensbeteiligungen steuerfrei gestaltete. So können heute so genannte Investmentbanken Firmen kaufen, ausschlachten und dann wieder verkaufen, falls noch was zu verkaufen da ist. Ob dazu auch die Praktiken gehören dass Banken ihre Kredite an diese Heuschrecken wie Lone Star verkaufen, die dann brutal und hemmungslos Existenzen zerstören, dabei Gewinnmargen von über 70% einheimsen, kann ich nicht sagen. Die Süddeutsche berichtet dann im November 2007, dass der Staat eingreifen will. Mauern bauen ums schnelle Geld, so der Titel. Aber mir wird schlecht, wenn ich lese, welche Bedingungen vor allem CDU/CSU und FDP damit verbinden. Angeblich könnten die Banken ohne den Kredithandel schließlich keine Kredite mehr gewähren. Dieser Schwachsinn übersteigt alles. Wohin sollen Sie denn mit den Gewinnen? Schließlich soll das Geld ja arbeiten (bei mir tut es das nicht. Ich muss noch selber putzen). Nicht zu vergessen, dass die faulen Großkredite als Folge von fehlerhaften Bankentscheidungen (siehe Baulöwe Schneider in Frankfurt) überhaupt erst entstehen.
Man kann es natürlich so machen, wie einige Zeitgenossen: Keine Zeitung mehr lesen, keine TV-Nachrichten mehr gucken, sich hinter esoterischen Büchern vergraben. Kleine Kinder schlagen die Hände vors Gesicht und glauben, man sieht sie dann nicht. Glauben sie…..
Kommentare in den Gazetten heute dazu? Keine.
Das Gebäude an der Bammer Landstraße, in dem sich zur Zeit noch die Berufliche Schule für Sozialwesen der AWO befindet, wird im Sommer Domizil der Volkshochschule und der Kunst- und Musikschule des Kreises werden. Beide Einrichtungen sind augenblicklich auf mehrere Standorte verteilt und sollen dann unter einem Dach vereinigt werden. In beiden Bildungsstätten soll es nach dem Umzug erweiterte Angebote geben. Die Schule der AWO zieht, wie bereits berichtet, nach Premnitz in die ehemalige Geschwister-Scholl-Schule.
…, und zwar durch den Sandmann, kommt hier mal ein Beitrag von Hartmut zur politischen Landschaft. Im Großen und Ganzen teile ich Hartmuts Meinung zur Behandlung der Bürger durch die heimische Politik, abgesehen von Details.
Eines aber aus technischer Sicht: 16.000 bzw. 9.000 Visits sind nicht genauso viele unterschiedliche Besucher. Nur mal so, weil es ja auch um Statistiken ging ;o) Die Zahlen sind dennoch beeindruckend. Ich hätte gerne mal Vergleichszahlen von den Websites der einzelnen Ortsparteien gesehen.
Fazit: Lippstädter Bürger engagieren sich für ihre Stadt! Und das sogar über die üblichen “Keine Mülldeponie in <Stadtteil Deiner Wahl einsetzen>”-Aktionen hinaus! Da sind wir alles andere als provinziell!
Der Rathenower Jugendamtsleiter Reinhard Glatzel übernimmt zum 1.April in Leipzig neue Aufgaben und kehrt somit Rathenow den Rücken. Nach meinem Kenntnisstand hat er es ziemlich genau vier Jahre auf diesem Posten ausgehalten. Damit war er dann schon ein Langzeit-Amtsleiter, denn Rathenow hat in zwölf Jahren vier offizielle und mehrere kommissarische Jugendamtsleiter vorzuweisen. Nun wird es wieder heißen: Neu strukturieren, neue Maßstäbe ansetzen, neue Sparpotenziale aufspüen. Aber auch jeder Neue kann sich drehen und wenden, wie er will, es gibt nichts mehr zu sparen. Und wenn uns nicht eines Tages die Ergebnisse jahrelanger Sparpolitik mit einem Ruck vor die Füße fallen sollen, muss endlich in die Jugendarbeit investiert werden. Das bedeutet vor allem, dass eine kontinuierliche Betreuung in jeder Schule gewährleistet wird. Wirkungsvolle Schulsozialarbeit ist nicht durch ständig wechselnde Ein-Euro-Jobber zu bewältigen. Aber auch alle anderen Bereiche der Jugendarbeit sind nicht für Sparzwecke geeignet. Das West-Havelland verliert zwar ständig Einwohner, aber zurück bleiben ja gerade die mit dem größten Betreuungsbedarf.
Blasmusik, Sülze und Bier. Aber leider ohne Cheftripplerin Angela Dorothea. Die Hechelei raste gestern, als die schwarzen Bataillone (CDU) ihren “Politischen Aschermittwoch” abhielt. Aber nicht Fraktionschef Rainer Laux´ens gewohnt leicht abgeschmackte Rede mit Seitenhieben auf die “andere große Bielefelder Volkspartei und ihren Kandidaten “Scheinriese Turtur” brachte die Konservativen der Mitte und halbrechts in Wallung sondern der honorige Auftritt des anderen Kandidaten für die OB-Wahl 2009, Detlef Helling. Nach einer Schlammschlacht im Kreisverband und Tritten unter die Gürtellinie will er nicht mehr. Kann man verstehen. Nun ist also der Blasse einziger Kandidat. Der Blasse ist Bernd Landgraf, “brillianter Verwaltungsfachmann” zu Bielefeld. Der nächste Oberbürgermeister dieser garstigen kleinen Gemeinde am Teutoburger Wald wird dann aber wohl Piet Clausen heissen. Und der ist in der SPD und sitzt ganz vorne im ElferRat an seinem Tischchen. Besser als seine Vorgänger wird er es auch nicht machen, aber anders. Vielleicht werden aus den Brachflächen Rapsfelder. Die Körnchen pressen wir dann und füllen sie in die Tanks der Autos. Die bleiben dann bald stehen und die Luft ist so sauber, das wir wieder per Rad durch die Stadt fahren können. Wie schon oft bemerkt: Nicht die Besten sind in der Politik…….
Wir alle kennen das Bayrische Rote Kreuz. Wir alle denken es tut gutes. Wir alle liegen falsch.
Das BRK Erlangen erbte vor einiger Zeit ein großes Haus einer alten Dame. Die Auflage: “Etwas für alte Menschen tun.” Es entstand eine Seniorenwohngemeinschaft mit dem Schwerpunkt “Demenz”. Elf Bewohner waren schnell gefunden. Die Angehörigen der Senioren überwiesen monatlich knapp 2000 Euro an das Rote Kreuz in der Hoffnung ihre Lieben werden angemessen und würdevoll betreut. So weit die Theorie
Das BRK versprach ausreichend Fachpersonal zu Verfügung zu stellen. Anfangs kam das RK diesem Versprechen nach, später wurde jedoch massiv geschlampt.
Teilweise waren Hilfskräfte allein im Dienst und mit der anstehenden Arbeit überfordert.
Der Supergau trat ein als zu einer Zeit der absoluten Unterbesetzung der Projektleitung innerhalb der Probezeit gekündigt wurde. Zu diesem Zeitpunkt halfen Angehörige bereits eifrig bei der Betreuung und Pflege ihrer Nächsten mit.
Das Angehörigengremium konnte diesen Umstand nicht dulden und wurde aktiv. Es folgte die Kündigung des Betreuung- und Pflegevertrags aller Angehörigen/Bewohner. Der Mietvertrag, der aus rechtlichen Gründen mit einem Subverein des BRK abgeschlossen wurde blieb unangetastet. Ein neuer Pflegedienst war schnell gefunden.
Es kam wie es kommen musste:
Per Eilantrag wurde ein Gerichtstermin vereinbart. Das BRK konnte der außerordentlichen Kündigung nicht zustimmen und fechtete diese an. Die Kündigung des Pflegevertrages war zu diesem Zeitpunkt bereits rechtens, gestritten wurde um den Betreuungsvertrag, dessen Kündigung erst zwei Monate später rechtskräftig geworden wäre. Da die Pflege und Betreuung von dem selben Personal ausgeübt wird ist eine Trennung dieser Dienstleistungen undenkbar. Das sah auch das Amtsgericht so. Leider war das Gericht auch der Meinung das die außerordentliche Kündigung des Betreuungsvertrags bestandslos ist. Die elf Angehörigen der Bewohner hätten in elf Einzelverhandlungen beweisen müssen das eine unzureichenden Versorgung der Bewohner stattgefunden hat, was eine außerordentliche Kündigung gerechtfertigt hätte. Es stimmten alle dem Vorschlag des Richters zu: Für die letzten beide Monate muss das Betreuungsgeld zu 70 % an das BRK bezahlt werden, das Rote Kreuz erbringt im Gegenzug keinerlei Leistungen mehr. Damit war der Weg für den neuen Pflegedienst frei.
Das BRK hat den Prozess klar gewonnen. Einen 5-stelligen Betrag fürs Nichtstun zu bekommen ist wirklich aller erste Sahne.
Dennoch muss man das Erlanger Rote Kreuz ganz stark bemitleiden, denn es hat sich durch seine eigene Inkompetenz aus seinem eigenen Haus herausgeworfen.
Da das BRK mittels einem Subverein weiterhin Vermieter des Projektes bleibt, erwarte ich das der Alten-WG weiterhin Steine in den Weg geräumt werden.
Ich bin fertig. Mit diesem Artikel und mit dem Erlanger Roten Kreuz.












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