Und zwar in Farbe!
Wir hoffen und erwarten(!), dass von nun an jede Kneipe, die in der Innenstadt stirbt einen ebenso prachtvollen letzten Auftritt auf der Titelseite der hiesigen Käsepresse zugestanden bekommt!
Alles andere wäre ein Rückschritt!
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Und zwar in Farbe!
Wir hoffen und erwarten(!), dass von nun an jede Kneipe, die in der Innenstadt stirbt einen ebenso prachtvollen letzten Auftritt auf der Titelseite der hiesigen Käsepresse zugestanden bekommt!
Alles andere wäre ein Rückschritt!
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dürfen die Deutschen nun kämpfen im Ausland??ich hatte es eigendlich immer so verstanden das wir nur zu humanitären Zwecken unsere Soldaten dort hinschicken……….!!!!????dachte immer das vom Grundgesetz nicht mehr abgedeckt wäre.aber da haben wir ebend bald nen paar Plätze in deutschen wohnungen frei ,wenn unsere Söhne erschossen im Zinksarg heimkehren………….
http://www.dnn-online.de/aktuell/content/53771.html
grussi…………..
Arzt: “Welche Farbe soll der Verband denn haben?”
Ich: “Hammse Schwarz?”
Arzt: “Wieso Schwarz?”
Ich: “Na, weil ich keine dunklere Farbe kenne.”
Arzt: “Nein. Gibt es, habe ich aber nicht bestellt.”
Ich: “Dann gelb!”
–
Und das hat dann Mr. Rene “will paint for food” Bauer draus gemacht:
;o)
Andreas
… wie setzt man ein Zwangsgeld gegen den Staat durch, der trotz mehrmaliger Mahnungen seine Pflichten nicht erfüllt, Steuergelder verzockt und auch sonst wenig von dem tut, was seine Aufgabe wäre?
(Liebes Finanzamt Bielefeld. Ihr wollt doch alles “online” per ELSTER haben. Dann schaut auch in Eure Mails!) Oder habt Ihr das auch schon nach Rumänien ausgesourct?
Das behauptet heute “Focus”:
Wegen illegaler Beschäftigung von ausländischen Arbeitnehmern müssen
> Baufirmen am künftigen Nokia-Standort in Rumänien Strafen zahlen.
>
> Bei einer Kontrolle der Baustelle in Jucu seien 161 Beschäftigte aus Ungarn,
> der Slowakei, Polen und Deutschland ohne gültige Arbeitserlaubnis entdeckt
> worden, teilte die zuständige Aufsichtsbehörde in Bukarest mit. Die
> betroffenen 13 Firmen, alles Subunternehmer der Bielefelder Baufirma Goldbeck,
> müssen demnach insgesamt 16 000 Euro Strafe zahlen. Goldbeck ist als
> Generalunternehmer von Nokia mit dem Bau des neuen Werkes beauftragt. Der
> finnische Handy-Hersteller will sein Werk in Bochum bis Mitte des Jahres
> schließen und nach Rumänien verlagern.
Und das behaupten unsere ganz besonderen Ummelner Lieblinge, die am Rumänen-Bau der Bochumer Subventionsabzocker NOKIA werkeln:
Indes wurde bekannt, dass mehrere am Bau des künftigen Nokia-Werks in Rumänien beteiligte Firmen wegen Verstoßes gegen Meldevorschriften für ausländische Arbeiter Strafe zahlen müssen. Insgesamt geht es um 161 Arbeiter von 13 Baufirmen, allesamt Subunternehmer der Bielefelder Baufirma Goldbeck. Es handele sich um eine Ordnungswidrigkeit, teilte Goldbeck am Mittwoch in Bielefeld mit. “Das hat mit dem Thema Schwarzarbeit überhaupt nichts zu tun”, betonte ein Goldbeck-Sprecher. Je Arbeiter sei eine Gebühr von 100 Euro fällig, insgesamt müssen die betroffenen Firmen gut 16.000 Euro bezahlen. Weitere Auflagen gebe es nicht, alle Beschäftigten setzten ihre Arbeit fort.
Alle Arbeiter seien ordnungsgemäß nach EU-Richtlinien in ihren Herkunftsländern sozialversichert, teilte Goldbeck weiter mit. Die Subunternehmer seien sich allerdings der rumänischen Vorschrift nicht bewusst gewesen, dass sie ihre Arbeiter beim Arbeitsamt hätten melden müssen. Name und Passnummer hätten nach Angaben von Goldbeck genügt. Eine solche Meldepflicht sei in den meisten Mitgliedsstaaten der EU nicht notwendig.
So richtig fetten Spass kann unserer IHK-Präsident da in Rumänien aber nicht haben. Oder? Aber den hat Gildemeister-Kapitza ja zur Zeit auch nicht.
Was berührt Bielefelder Herzen am tiefsten und intensivsten? Friedhöfe! Das hätten Sie nicht gedacht, was? Und deshalb gehen auch bald wieder die beliebten UmzügeFührungen über Bielefelder Grabesstätten los, wie wir dieser Pressemeldung entnehmen:
Die Veranstaltungsreihe “Führungen über städtische Friedhöfe” des Umweltbetriebes der Stadt Bielefeld (UWB) wird auch im Jahr 2008 fortgesetzt. Die Führungen, die von den UWB-Mitarbeiterinnen Gabriele Moritz und Heidrun Nelle konzipiert und veranstaltet werden, erfreuen sich einer großen Beliebtheit bei den Bielefelderinnen und Bielefeldern. Ziel der in diesem Jahr insgesamt acht Veranstaltungen ist es, die städtischen Friedhöfe neben ihrer Funktion als Bestattungsorte auch als naturhistorisch und kulturell wertvolle Grünanlagen hervorzuheben. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.
Den Anfang macht am Sonntag, 27. April, eine Führung über den Sennefriedhof. Passend zur Jahreszeit lautet das Motto dann “Frühlingsblüten und Vogelgezwitscher auf dem Sennefriedhof”. Weitere Highlights sind eine Kinderführung über den Johannisfriedhof (“Ein Friedhof voller Leben”) am Donnerstag, 19. Juni, sowie ein literarischer Rundgang zu später Stunde mit dem Titel “Mondlichtzauber – Friedhofsgeschichten um Mitternacht” (ebenfalls Johannisfriedhof; Samstag, 16. August). Beide Veranstaltungen gab es in ähnlicher Form bereits im vergangenen Jahr; sie wurden sehr gut von den Bielefelderinnen und Bielefeldern angenommen.
Neben den beiden bedeutsamsten Bielefelder Friedhöfen, Johannis- und Sennefriedhof, die mit jeweils drei Veranstaltungen am Jahresprogramm 2008 beteiligt sind, werden auch zwei Stadtfriedhöfe in das diesjährige Programm eingebunden: der Waldfriedhof Sennestadt (“Von der Entstehung bis Heute”; Sonntag, 15. Juni) und erstmalig der Friedhof Altenhagen (Sonntag, 21. September).
Zwei weitere Führungen mit neu aufgegriffenen Themen finden im Frühjahr (“Frühjahrserwachen auf dem Sennefriedhof – Bäume im Frühjahrslaub”; Sonntag, 18. Mai) und im Herbst (“Bilder für die Ewigkeit – was Pflanzen und Grabmäler erzählen können”, Johannisfriedhof; Sonntag, 19. Oktober) statt.
Abgeschlossen wird das Programm 2008 mit einem Rundgang auf dem Sennefriedhof und einer Informationsveranstaltung rund um das Thema Grabarten und Bestattungsmöglichkeiten. Am Sonntag, 9. November, lautet dann das Thema “Bestattungskultur von der Eisenzeit bis ins 21. Jahrhundert”.
Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte in dem Faltblatt “Führungen und Veranstaltungen – Programm 2008″ sowie auf Plakaten, die in den Schaukästen sämtlicher städtischer Friedhöfe sowie im UWB ausgehängt werden. Auch die Seiten im Internet auf www.umweltbetrieb-bielefeld.de (Friedhöfe / Veranstaltungen) bieten umfangreiche Informationen.
Alle Veranstaltungen sind ausführlich in dem genannten Faltblatt aufgeführt. Es liegt ab sofort bei der Friedhofsverwaltung auf dem Sennefriedhof, im Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld, in den Bürgerberatungen, in der Tourist-Information sowie im moBiel-Haus am Niederwall aus.
Wer denkt, unsere Bielefelder Sparkässler, Volks – und andere bänkler hätte schon dank Mantelhaus-Eskapade, Skala-Kauf und WestLB-Zuschusspflicht hohen Unterhaltungswert, hat sich gründlich getäuscht. Was die Stuttgarter Volksbank sich jetzt geleistet hat, toppt hiesige Verhältnisse und Vorkommnisse doch schon um Einges. Wir lesen bei “heise.newsticker“:
Passiert ist das sicherlich jedem schon einmal: Ein unachtsamer Tritt – und schon hängen am Schuh die Reste eines säuberlich abgelegten, vom Tierhalter aber nicht beseitigten Hundehaufens. Diese Erfahrung musste jüngst auch die kleine Matilda machen. Einem Artikel der Stuttgarter Zeitung zufolge stapfte das dreieinhalbjährige Kind vor einer Filiale der Volksbank in Degerloch in einen solchen Haufen, ohne es zu bemerken, und betrat anschließend mit ihrer Mutter den Geldautomatenbereich der Bank.
Nachdem der Abhebevorgang beendet war, entdeckte die 34-Jährige, dass ihre Tochter schmutzige Fußspuren auf dem dortigen Steinboden hinterlassen hatte und eilte in einen nahegelegenen Drogeriemarkt, um mit frischen Feuchttüchern die Spuren des Malheurs zu beseitigen – zumindest beim Kind. Wegen Zeitnot sei sie dann nach Hause gerast, um die Tochter vor dem anstehenden Arztbesuch umzuziehen, heißt es in der Zeitung.
Eigentlich habe sie in der ganzen Hektik auch noch an einem der Bankschalter Bescheid sagen wollen, sagt die Mutter. “Aber meine Tochter wäre mir mit Sicherheit hinterhergelaufen und hätte auch noch Abdrücke auf dem Teppich hinterlassen.” Kurzum, der Vorfall im Dezember wurde als Lehre für das Kind (Pass auf, wo du deine Füße hinsetzt) abgehakt und angesichts der doch recht geringen Tragweite schnell vergessen.
Doch vor wenigen Tagen erhielt die Frau Post von der Stuttgarter Volksbank. “Sehr geehrte Frau Herre”, heißt es darin, “aufgrund der Videoüberwachung in unserer Filiale konnten wir feststellen, dass es resultierend aus Ihrem Besuch unseres Geldautomatenbereichs zu einer fäkalen Verunreinigung kam. Wir bitten Sie daher, für die entstandenen Reinigungkosten aufzukommen.” In Rechnung gestellt werden 52,96 Euro für “eine Stunde Arbeitszeit Meister/Obermonteur”. Zahlbar innerhalb von 14 Tagen.
Wie die Volksbank selbst einräumt, wurden die Aufnahmen der installierten Videokameras, die vor allem Räuber und Trickbetrüger abschrecken sollen, unmittelbar nach dem Vorfall ausgewertet. Über den Transaktionsvorgang am Geldautomat ermittelte die Bank dann den Namen und die Adresse der Kundin. Ein unerhörter Vorgang, meint die 34-Jährige: “Ich ärgere mich wahnsinnig über die Art und Weise, wie mit Kunden umgegangen wird”. Das Mindeste sei doch gewesen, vorher anzurufen, um das Ganze in einem persönlichen Gespräch zu klären.
Also Vorsicht, Ihr Bielefeleder, wenn Ihr die hehren Marmorhallen Eurer Sparkassen und Banken betretet. Sie zeichnen alles auf und sitzen nach Dienstschluß vor den Monitoren, wo sie sich anämisch schief lachen. Den Kaugummi, den wir neulich unter den Schreibtisch unseres Fondverwalters in Pinguinblau mit Nadelstreifen nach der letzten WestLB-Pleite klebten, habt Ihr allerdings noch nicht entdeckt. Hahahahahahahaaa
“Gedenke Mensch, dass Du Staub bist, und zum Staub zurückkehrst”. Aschermittwoch 2008. Mit dem Gedenken der Menschen, besonders spezifischer Kasten wie Manager, Politiker und Banker, wird es wohl nicht so weit her sein. Sie werden ihre Lippen lautlos bewegen, sich das Aschekreuz auf die Stirn reiben lassen (oder sogar – besonders clever – vor dem heimischen Spiegel selbst auftragen) und ansonsten genau so weitermachen wie zuvor. Wobei es die Katholen noch besser haben: Beichte und gut ist. Die Evangelen tun sich da schon schwerer, erhalten sie doch erst sehr viel später Absolution. Das Gott aber auch immer in mehreren Kategorien denkt….. Oder: es biegt sich jeder nach seiner Facon zurecht, wie er´s gerne hätte.
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