StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
16
Jan '08

Detmold-Blog: Diskussion

Nein, ich eröffne jetzt keinen thread zur aktuellen Diskussion um Erziehungscamps, Roland Koch, seine Äußerungen und überhaupt… Das tun schon zahlreiche blogs in unmittelbarer Umgebung . Nicht, dass ich nicht politikinteressiert sei, ganz im Gegenteil. Aber die Diskussion ist inzwischen so “aus den Fugen geraten”, dass es aus meiner Sicht hier keinen sinnvollen Beitrag mehr machen würde. Die Probleme sind zu vielschichtig, die Wahrnehmungen von Einzelnen verzerrt, ebenso die Berichterstattung in den Medien, die Reaktionen von Anderen sehr emotional, von Politikern fast unerträglich, es fehlt Sachlichkeit, und Sachverständnis, es wird geschürt, gehetzt, aber auch das Auge vor den Tatsachen verschlossen. Lösungen für Probleme liegen nicht vor, wie auch? Was sich über Jahre aufgebaut hat, lässt sich nicht in zweieinhalb Wochen lösen. Und für eine schnelle Lösung ist das Problem eben zu umfassend und vielschichtig.

Daher atme ich erstmal tief durch, freu´ mich, im beschaulichen Detmold zu wohnen und warte, bis der erste Rentner auf der Langen Straßesich die Wogen geglättet haben…

Lippstadt-Blog: Man nehme …

… ein bis zwei Vorschlaghämmer, Sorte “Jurassic Park-Wellen in Kaffeetassen”

… zwei Kräne, die unermüdlich Sachen aufs Dach und zurück schaffen

… 5-8 Arbeiter, die alle eine Ausbildung an lauten Maschinen genossen haben und jetzt zeigen wollen was sie können

Und was kriegt man? Zwei Haufen! Einer besteht aus Bauschutt, der andere aus durchdrehenden Werbern. Hier Beispiele:

Haufen 1:
haufen 1

Teile aus Haufen 2:
Erster Teil von Haufen 2 Zweiter Teil von Haufen zwei Dritter Teil von Haufen zwei

Andreas

Bielefeld-Blog: “Der große Selbst-Betrug”

Kai Diekmann, aus Bielefeld stammender Chefredakteur der BILd-Zeitung, hat ein Buch geschrieben. Haben ja vor ihm andere Geistesgrößen – wie zB Dieter Bohlen – auch. Wenn man das Buch ausgelesen beiseite legt, drängt sich beim Anblick des Gelhaar tragenden Schülerzeitungs-Exredakteurs und Kohl-Biographen der Eindruck auf: “Dümmer geht immer”. Um uns nicht zu wiederholen, verweisen wir hier explizit auf eine Rezension, die der bekannte Blogger und BILD-Kritiker (Bildblog) Stefan Niggemeier geschrieben hat. Ihr ist in Schärfe, Ausführlichkeit und chirurgischer Präzision in vielen Teilen nichts hinzuzufügen ausser der beklemmenden Frage: “Was hat der Diekmann, Kai in Bielefeld für ein Umfeld gehabt, das ihn zu einem derartigen Selbst – und seine Leser-Betrüger gemacht hat?”. Mußte er Unterhosen aus Feinripp mit Eingriff von Opitz tragen. während die Kumpel bereits vorausahnend an Bruno Banani dachten? Durfte er nur in schwesterlicher Begleitung unten in den Jahnplatz? Wer Näheres weiß, bitte hier schreiben.

Bielefeld-Blog: Alte und neue Höflichkeit

Gestern nachmittag an der Jibi-Kasse. Ein jägerhaft grün gewandeter mittelalter Herr mit Hut steht hinter ihr. “Gehen Sie doch einfach vor”, forderte sie ihn angesichts seiner 3 Sachen unterm Arm auf. Er bedankte sich höflich, zahlte und zog noch einmal dankend seinen Hut. Sie war baff. “Sowas gibts heut noch?”. Da ist doch der 18 jährige Sohn von ganz anderem Kaliber. Gefragt, ob er seiner, erst vor wenigen Tagen aus Chicago zurückgekehrten Freundin ein Getränk oder Knabberereien anbieten möchte, kam kurz, knapp und obercool: “Die wird das schon selbst sagen”. Hatten wir ihn nicht so erzogen, höflich zu sein, Omas die Türen aufzuhalten und überhaupt? Irgendwie Scheisse, dieser kranke Wertewandel. (Und von der Nokia-Werksschließ-Front hört man, es sei jetzt schon von 88 Millionen € staatlichen Subventionen die Rede. Plus nochmal 100 für das neue Werk in Rumänien. PengKuh. Heissa, wir eröffnen in Kürze in Jöllenbeck eine Gelddruckerei mit staatllichen Subventionsmitteln. Aufträge haben wir keine. Brauchen wir auch nicht. Manchmal kann man gar nicht so laut schreien, wie man möchte/müsste/sollte…..)

Bielefeld-Blog: Bärenstark reduziert und fast umsonst

Neues Hobby der kindlichen Verwandschaft? Neuen Bären im Heimat Tierpark anschauen. Ach wie schnell bekommt man die lieben Kleinen doch zur Ruh’ mit einfachen Sachen wie mal eben nach BI-Olderdissen zu fahren. Ich muss eingestehen, ich wusste nicht das es dort einen neuen Bären gibt, dachte auch immer die halten Winterschlaf. Anscheinend ist es in “Gefangenschaft” anders. Tja, auf nach Olderdissen, wenn das Wetter am Wochenende mitspielt.

Infos zum Tierpark gibt es hier.

Was gibt es sonst noch zu tun außer Bären bewundern. Vielleicht einfach mal in die Innenstadt, Sachen sind bis zu 70% reduziert. Och menno, die Kleinen wachsen doch so schnell. Alter Mist wird ausrangiert und in ebay verscherbelt. Das deckt sicherlich alle Kosten.

Und wer noch Teppiche braucht, der kann sich “Das Ende einer Institution” (lt. Süd Kurier) antun. Tehranchi Außenlager muss eine Eilverwertung der gesamten Bestände durchführen. Totalauflösung des Bielefelder Traditionshauses. Die Detmolder Strasse bei Hornbach, gegenüber BMW-Cloppenburg, ist die richtige Adresse dafür. Hauptsache es entsteht dann kein neues Cafe.

Bielefeld-Blog: Nach aussen Arm. Bielefeld. Und heimlich?

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Heimlich hat dieser Fan im Speckgürtel der Metropole seine TV-Schüssel nach Süden gedreht und empfängt sicher den Livestream aus München. Von den Bayern. Der kommenden Übertruppe der 1. Fußballbundesliga. Den Lichtgestalten auf grünem Rasen. Den Magentagefütterten des Fußballs. Den vom chorelischen Würschtelmacher gemanagten. Denen, die Werder Bremen die Leute wegkaufen, sie auf die Bank setzen und sich einen kichern, wenn die scheinbaren Gegner schwächeln. Bald geführt von dem bereits zu Lebzeiten selig Gesprochenen Unaussprechlichen Schwoab. Wie gut, das es da zur Tarnung Arm. Bielefeld gibt. Da glauben nur wenige an Wunder. “Vorsprung durch Money” wird am 6. oder 8. Mai 2008 zum Beispiel nicht aufgehen, weil die Zecki-Truppe völlig überraschend in der Münchner Puddingschüssel gewinnt, dadurch dem Abstieg mal wieder entgeht und Bavaria Munich die Meisterschaft versaut. Moment, Telefon. 089/….. “Herr Hoeneß? Sie?”…….. “Nein, wir löschen das hier nicht” ……….. “Dann klagen Sie doch einfach”……… Da, jetzt piepst es in der Leitung. “Hier ist Wolfgang Schäuble. Die Verbindung wurde vom Münchner Teilnehmer so abrupt unterbrochen, das zu Bayern München keine telefonisch Verbindung mehr besteht”. Siehste. geht doch. Gut, daß er mithört, gell?

Hamburg-Blog: Interreligiöse Dialoge in Hamburg

Hallo

ich bin seit einigen Jahren im interreligiösen Dialog tätig und Mitveranstalter zahlreicher Question & Answer Sessions in Hamburg. Von Zeit zu Zeit lade ich daher ein, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen. Weitere Infos unter www.ahmadiyya.de. Selbstverständlich sind die Veranstaltungen stets kostenfrei. Vor einigen Tagen beispielsweise fand der Neujahrsempfang anlässlich des islamischen Opferfestes und des neuen Jahres 2008 statt. Unter den Gästen waren u.a. Mitglieder der Hamburger Bürgerschaft und die führenden Islam-Experten im deutschsprachigen Raum. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand Interesse hätte und an einer Veranstaltung teilnehmen möchte. Dazu bitte einfach eine mail an berlinmal@yahoo.de.
Auch Kooperationen mit anderen Vereinen und Verbänden würde ich sehr begrüßen!

LG

Ahmadiyya – Reformgemeinde des Islams
Die Ahmadiyya Muslim Jamaat e.V. ist eine absolut friedfertige Reformbewegung innerhalb des Islams mit weltweit 80 Millionen Anhängern in 189 Ländern. Auch in Deutschland gehört sie mit über 30.000 Mitgliedern und 20 Moscheen zu den größten islamischen Organisationen. In Hamburg hat sie rund 2.500 Mitglieder und unterhält mit der 1957 erbauten Fazl-e-Omar Moschee die älteste Moschee der Hansestadt.
In ihrer noch jungen Geschichte hat die Ahmadiyya Bewegung einige herausragende Persönlichkeiten hervorgebracht. Darunter einen Nobelpreisträger, einen Präsidenten der UNO-Generalversammlung, einen Präsidenten des Internationalen Gerichtshofs, einen Geschäftsführer der Weltbank und einen Geschäftsführer des Internationalen Währungsfonds.
Die Ahmadiyya Gemeinde lehnt den radikalen Islamismus und Terrorismus konsequent ab und setzt sich für die Freiheit des Glaubens, die Gleichwertigkeit der Frau und die Trennung von Politik und Religion ein. Darüber hinaus finanziert sich die Gemeinde ausschließlich durch Spenden ihrer Mitglieder, die ermöglichen, dass Krankenhäuser und Schulen, insbesondere in Afrika und Asien errichtet werden können: http://www.humanityfirst.org
Die uneigennützige Arbeit der Ahmadiyya wird auch vom deutschen Staat anerkannt. Der Verfassungsschutz beispielsweise stuft die Ahmadiyya als uneingeschränkt friedlich ein. Weitere Infos: http://www.ahmadiyya.de

Bielefeld-Blog: Die nächste Zwiebel

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Nein, nein. das wird kein weiteres Bielefelder Plädoyer für Grassens Roman. Dafür regnet es heut am Teutoburger Wald viel zu viel. Der Blick reicht auch nicht einmal bis zu den bewaldeten Hängen, jagt das rote Biest doch Tränen in die Augen. Einer der nicht sehr vielen Vorsätze für 2008 war es, Mittags statt Abends zu essen. “Dinner canceling” heisst das auf Denglisch. Ab 17 Uhr gibt es nichts mehr (… ausser Grappa, hihi). Er ist heute dran und wird eine PaprikaZwiebelHackfleischTomaten-Pfanne mit Reis produzieren. Deshalb die Zwiebel, deshalb das Häuten, deshalb die Tränen. Oder dachten sie, die bitteren Zähren laufen wegen der Weltlage, des von EU-Subventionen gesponsorten und jetzt zu schliessenden Nokia-Werkes im westfälischen nahen Bochum, dem nicht gebauten Sennesee, Roland Koch oder einfach nur so? So viel könnte man gar nicht heulen, wie es Anlässe gibt. Vor allem ganz nahe. Mitten in Bielefeld. Hier brauchts keinen weiten Blick, um den fehlenden Weitblick der Veranwortlichen zu entdecken. Ach so, das Mantelhaus in der Altstadt wird neu versteigert. Bei den englischen Buchmachern laufen schon die Wetten, ob die verpennte Sparkasse diesmal Kohle bekommt. Zahlen sie einen Euro auf “Nein” ein, kriegen sie ihren Euro zurück, gewinnen aber nichts.

Koeln-Blog: 1. GmbH-Geschäftsführer-Tag in Köln gmbhchef bietet als Wirtschaftsmagazin wertvolle Impulse für GmbH-Geschäftsführer.

In Zeiten steigenden Konkurrenz- und Kostendrucks sind Geschäftsführer als Vordenker und Stratege mehr denn je gefordert, sich neben dem Tagesgeschäft mit komplexen unternehmerischen Fragen zu beschäftigen. Just-in-time-Informationen und kompetente Unterstützung sind dabei gefragt. Vor diesem Hintergrund findet am 21. Februar 2008 von 9 bis 18 Uhr der 1. GmbH-Geschäftsführer-Tag im Maternushaus in Köln statt.

Top-Referenten werden von 9:00 bis 18:00 Uhr u.a. über folgende Themen informieren:
– GmbH-Unternehmensnachfolge und Erbschaftsteuerreform
- Die eigenen Homepage rechtssicher gestalten
- Abgeltungsteuer: Auswirkungen auf private Finanzen und Altersvorsorge
- Bedeutung der GmbH-Reform für die Praxis
- Public Relations – (k)ein Thema für den Mittelstand?
- Unternehmensteuerreform: Konsequenzen für mittelständische GmbHs
- Steuersichere Geschäftsführer-Vergütung

Daneben besteht während der Kaffeepausen und beim gemeinsamen Mittagessen die Gelegenheit, sich mit den Experten und anderen Unternehmern auszutauschen. Zum Abschluss gibt es eine Verlosung mit attraktiven Preisen.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine baldige Anmeldung empfehlenswert.
Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird lediglich ein Kostenbeitrag in Höhe von 60 Euro zzgl. MwSt. inkl. Mittagessen und Kaffeepausen erhoben.

Unternehmen mit interessanten Angeboten für GmbH-Geschäftsführer haben die Möglichkeit, mit einem Messestand an der Veranstaltung teilzunehmen.

Sie haben Interesse? Wir beraten Sie gerne. Rufen Sie am besten noch heute an: 0228/ 951 24- 32.

Online-Anmeldung und weitere Informationen finden Sie auf http://www.gmbhchef.de.

Bielefeld-Blog: Arme Zeckis wurden “verschaukelt”

Müssen wir jetzt Mitleid mit Arm. Bielefeld haben? Ein “unberechtigter Elfmeter” liess die Truppe von Michael “Zecki” Frontzeck gestern ihr Testspiel in Spanien gegen Mainz 05 verlieren. Dummm gelaufen, aber sowas passiert in der Fußball-Bundesliga an nahezu jedem Spieltag. Und die betroffene Mannschaft geht dann nicht unbedingt als Verlierer vom Platz. Wenigstens haben sie “schnell kombiniert” und “gute Kopfbälle” gespielt. Hoffen wir mal, das sie das auch am 2. Februar tun und Tore dabei rausspringen, wenn der VfL Wolfsburg zu Gast auf der Alm ist. Zuvor gehts aber noch im Pokal nach Jena.

Bielefeld-Blog: Jetzt also Gildemeister?

Wer den Auftrieb gestern in Sennestadt sah und heute morgen die Titelseiten der Provinzblätter studierte, rieb sich die Augen: “Großrazzia bei Gildemeister”. Gildemeister? Das ist doch sowas wie der Rolls Royce unter den Bielefelder Unternehmen, gleich nach der von den Zeitungen selig gesprochenen Puddingrührer-Dynastie. Dort Großrazzia? Die Rede ist vom üblichen staatsanwaltschaftlich-steuerfahnderischen Geschwafel: “Anfangsverdacht, Betrug, Untreue, Korruption, Steuerhinterziehung”. Vor allem gegen Vorstandschef Rüdiger Kaplitza. Auch Privatwohnungen und ein Unternehmen in Österreich seien durchsucht worden. Weitere Details sucht man in den Blättern vergebens und die fahndenden Pullunderträger der Staatmacht geben nur lapidare Antworten: “Das unterliegt dem Steuergeheimnis”. Ach ja. Wenn dem so ist, warum hält der Staat dann nicht erst einmal das Maul und untersucht in aller Stille, bevor man sich vor die Kameras und Mikrofone stellt und hammerharte Beschuldigungen ausspricht?

Wer die überaus netten Damen und Herren in den Steuerfahnderausssedienstpullundern schon mal in ihr ganzen Arroganz, Überheblichkeit und “ich bin der Staat”-Manier erlebte, der hegt eine gewisse Skepsis gegen alles, was da so zunächst turmhoch aufgeschaufelt und paragraphiert wird. Motto: “Dem Normalbürger muss man exemplarisch zeigen, wer der Herr im Haus ist”. (Auch bei Lars Windhorst? Auch bei Siemens BenQ?) Der Schreiber hat allerdings – obwohl nicht betroffen – auch schon einmal aus der Nähe erlebt, wie Stück für Stück solcher Vorwürfe wie Kartenhäuser zusammenbrachen. Übrig blieb ein Scherbenhaufen. Das zuvor solide Unternehmen aber ging in Konkurs. Schön wärs, wenn der sich so wichtig nehmende und sich so häufig aus nahezu allen Verantwortungen stehlende Staat mit seinen wohl versorgten Dienern um die drängendsten Probleme auch so “liebevoll” kümmern würde.

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Solche Werkstücke bearbeiten Gildemeister-Maschinen aus dem Hause des Bielefelder Weltmarktführers für Fräs – und Drehmaschinen