StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
15
Jan '08

Detmold-Blog: Baustellenalarm

…herrscht derzeit in der Detmolder Innenstadt. Heute ist die Absperrung auf dem Marktplatz eingerichtet worden, so dass es demnächst richtig los gehen kann. Ob ein Jahr Bauzeit reicht? Wer weiß, ob sie nicht unter dem Marktplatz noch antike Kostbarkeiten finden, einen alten Friedhof zum Beispiel. Dann geht das Ausgegrabe erstmal richtig los. Die Einwohner des rheinland-pfälzischen Augusta Treverorum, immerhin die älteste Stadt Deutschlands, können ein Lied davon singen. Eine Baustelle in der Innenstadt treibt den Stadtplanern regelmäßig den Schweiß auf die Stirn. Sobald ein historisches Steinchen gefunden wurde, muss die Behörde informiert werden, damit die Archäologen ihre Untersuchungen machen können. Das verhindert nicht nur eine pünktliches Bauende, nein, Ausgrabungen können auch seeeehr lange dauern. Nicht selten wurde dabei, wie z.B. bei einem Parkhausbau geschehen, auch schon mal ein historisches Gemäuerchen ignoriertübersehen. Watte nich weiß, macht dich nich heiß…

Auch der Detmolder Hof wird derzeit komplett renoviert. Sieht schon etwas gespenstig aus, wie er da so steht, ausgenommen und blass wie eine Bachforelle.

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Lippstadt-Blog: Die Hella erklärt Fußball … oder so ähnlich

Die Hella kennt sie – die komplexen Gedankenstrukturen eines Fußballtorwarts. Und benutzt diese als erklärendes Beispiel dafür, wie ein elektronisches System funktioniert.

Sehr anschaulich! Jetzt hätte ich nur noch gerne, dass der neue Trainer vom SV Lippstadt 08 anhand einer Autolampe die kommende Aufteilung der Oberliga erklärt. Ist doch’n Klacks, odda?! Dann men tau!

;o)

Andreas

PS: Ein bisschen Lokalpatriotismus vermisse ich bei der Hella allerdings doch. Die Spielfiguren auf dem Bild können ruhig in heimischen Farben dargestellt werden!!

Bielefeld-Blog: Zeckis verkloppt

Mit 2:4 unterliegt Arm. Bielefeld in einem Testpiel in Spanien gestern dem Zweitligisten Mainz 05 unter Trainer Klopp. Wie das kam, erfahren wir später.

Lippstadt-Blog: Shortlinks 15.01.2008

VHS startet Programm für “pubertätsgestresste Eltern”.
Ist aber auch nicht leicht, in der Pubertät ‘nen Kind großzuziehen. Da biste doch grade ma’ 14, 15 Jahre alt … ;o)

Ein Mahnmal an der St-Josephs-Kirche wurde beschmiert.
Da hatte mal wieder jemand gannz viel Grips. Eine etwas längere Info gibts auf indymedia.

“Quiztaxi” in Lippstadt gesichtet!
Timm und Phil berichten.

Bürgermeister Sommer wittert ein Thema …
… und diskutiert mit einer amerikanischen Rechtsprofessorin schonmal über Jugendkriminalität. Vielleicht hat er ein paar nützliche Tipps aus dem Land der Sherriffs bekommen? Dann fix weiter faxen nach Hessen!!

Gelbe Säcke sind immer noch ein Thema!
Diesmal sind es aber nicht zuwenig, sondern zuviel.

Und zuguterletzt: Unser ehemaliger Azubi Matthias ist jetzt “Junior Producer” bei GMX!! Zum Geschäftsführer hat’s nicht gereicht, aber immerhin: Bei uns lernste watt! Wie man sieht. Stolzgeschwellte Grüße nach München!

Andreas

Badenbaden-Blog: Korruption bei der Polizei Bühl/Baden

Es klingt wie ein Gruselroman der schäbigsten Art und ist doch eine wahre Geschichte der Diskriminierung von Frauen!

Vor wenigen Tagen erstattete eine Bühler Bürgerin bei ihrem Polizeirevier Anzeige gegen ihren Vermieter wegen massiven Stalkings, Verletzung des Postgeheimnisses, Unterschlagung und Hausfriendensbruch. Mit gesundem Menschenverstand ausgestattet, wird hier jeder schon sagen, dass die Frau damit geschlagen genug ist. Es kam noch schlimmer! Sie geriet an zwei – sagen wir es einmal, wie es ist – primitiv gestrickte Polizisten, die mit gebildeten und intelligenten Frauen ganz offensichtlich Probleme haben. Übrigens ein weitverbreitetes Phänomen, bei dem Frau sich fragt, ob wir wieder in der Steinzeit gelandet sind.

Jedenfalls ahnte die Frau aufgrund des Tonfalles, der Wortwahl und der Mimik dieser Polizisten bereits, dass diese durchaus ihre Freude daran hatten, was ihr geschehen war. Und prompt bekam sie eine zweite Bestätigung für ihre Vermutung: Die Polizisten regten den Vermieter an, Gegenanzeige wegen Verleumdung und Körperverletzung (zum Totlachen) zu erstatten, was dieser prompt tat.

Es  bleibt die Frage, welchen staatlichen Schutz Frauen in der heutigen Gesellschaft genießen und welchen Stellenwert sie überhaupt haben, wo sie doch bereits in der Berufswelt in immer stärkerem Maße schikaniert, blockiert und diskreditiert werden.

Für die Bühler Polizei jedenfalls ist dieser Vorgang ein Armutszeugnis der Sonderklasse!

Dr. Rebekka Verheyen, Freie Journalistin

Rathenow-Blog: Trappenschutz hat Erfolg

Im vergangenen Jahr wurden in Brandenburger Trappenschutzgebieten insgesamt elf Jungvögel flügge. Im Havelländischen Luch waren es acht Tiere, im Fiener Bruch zwei und in den Belziger Landschaftswiesen eins. Außerhalb der eingezäunten Schutzgebiete hat leider kein Jungtier überlebt. Das führen Naturschützer auf die starke Zunahme der Raubtiere wie Fuchs, Waschbär, Mink und Marderhund zurück. Seit 1990 hat besonders die Zahl der Füchse stark zugenommen.
Wer mehr über die größten flugfähigen einheimischen Vögel erfahren möchte, kann hier nachlesen.

Bielefeld-Blog: Bauen Sie doch ein Minarett!

Im Bielefelder Stadtteil Brackwede steht an der Windelsbleicher Strasse die DITIB-Moschee. Ein zwar im einschlägigen Stil gestaltetes, ansonsten aber eher unauffälliges Gebäude. Nun möchte der türkisch-islamische Kulturverein Flagge zeigen und ein Minarett – ein hoher, spitzer Turm, von dem Koranverse zu bestimmten Zeiten ausgesandt werden – bauen. Dagegen regt sich verständlicherweise erheblicher Widerstand. Wir wollen hier nicht allzuviel Öl in die Wogen gießen, deshalb nur ein paar Denkanregungen:

- Gibt es in Istanbul einen christlichen Dom mit hohen Türmen?
- steht eine Kirche in Antalya mit hohem spitzem Turm?
- schreibt das Bauamt Bielefeld meist nicht sogar die Dächer, Dachform und Farbe der Häuser genauestens vor? Wehe, sie weichen davon ab…

Wären wir Brackweder, hätten wir auch etwas gegen ein Minarett, obwohl Gutmenschen ja argumentieren, auch Windräder seien fremdartig. Darum geht es leider nicht. In einer Zeit, in der das Thema “Immigration” heiss diskutiert und viele Gruppierungen keinerlei Interesse an einer Eingliederung in die Gesellschaft haben, ihr angebliche Ghettoisierung aber lauthals beklagen, kann ein Minarett nur dazu dienen, die negativen Kräfte weiter anzuheizen. Deshalb: Nein zu einem Minarett in Brackwede. Es gibt viele christliche Kirchen, die auch keinen Turm haben.

Rathenow-Blog: Abwanderung hält an

Laut statistischem Bundesamt sind im Jahr 2006 mehr als 155.000 Bundesbürger aus Deutschland ausgewandert. Dieser Trend hielt auch im vergangenen Jahr an. In den neuen Bundesländern lag Brandenburg im Jahr 2006 hinter Sachsen auf dem zweiten Platz mit rund 9.000 Auswanderern. Die meisten fanden in der Schweiz ein neues Zuhause, gefolgt von Österreich und den USA.

Bielefeld-Blog: Was willst Du, Du Hurensohn?”

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Geht man nach der heutigen Zeitung, ist der moderne Trend, als Jugendlicher im stupiden, dummen schützenden Massentrupp in öffentlichen Verkehrsmitteln um sich zu schlagen, nun auch in Europas “Hauptstadt der Barmherzigkeit”, Bielefeld, angekommen. Hier, wo im Stadttel Bethel gelebte Hilfe an Hilflosen zum Alltag gehört, soll es also auch Schläger “Südländer, vermutlich Türken” geben. Der Polizeibericht schildert das Vorkommnis im moBiel-Bus der Linie 21 in zwei Versionen.

Version 1: “Sie beschimpften den Fahrer mit dem oben zitierten Satz und schlugen unvermittelt mit Händen und Füßen auf ihn ein”.
Version 2: “Stadtwerke: Unser Mann ist definitiv nicht geschlagen worden”.

Ja was denn nun? Gibt es Zeugen? Oder haben wieder alle weggeguckt? Warum haben die Fahrer kein Pfefferspray oder Elektroschocker? Gibt es Warnlampen an den Trams? Fragen über Fragen. Die Elternhäuser der “Täter” – so es denn überhaupt Anhänger jener ethnischen Minderheiten sind – werden es wohl als “Ehrentat” abtun, die Schulen – falls sie überhaupt eine von innen sehen – haben natürlich nicht versagt und die Gesellschaft streitet sich mit Anführer Roland Koch über Mittel und Wege, der jugendlichen Agresson Herr zu werden. Je mehr die Medien darüber lamentieren, desto größer wird das Potential derer, die als Jugendlicher bereits nicht mehr wissen, wo Anstand beginnt. Die Perspektivlosigkeit der Gesellschaft, das Versagen der selbsternannten neoliberalen “Elite” und die Auflagengeilheit der Massenmedien mit ihren zweit- bis drittklassigen Journalisten nebst einer Gilde von Politikern, denen das eigene Konto wichiger ist als die Gesellschaft und die Perspektiven zeigt immer mehr ihre häßliche Fratze. Und das in der “Hauptstadt der Barmherzigkeit”.

Man muß gespannt sein, ob und wann nun umgehend Gespräche mit den Wortführern der beschuldigten Gruppierungen erfolgen. Wobei es ja nicht gesagt ist, das ein deutscher Jugendlicher ken Schläger oder Agressor sein kann. Wer mit Käppi, Handy, Kaugummi, Lulle, dümmlichem Grinsen und völliger Apathie aus übermässigem Alloholgenuss beim “Big Brother-Gucken” dem Schulunterricht “folgt”, muss nicht zwangsläufig etwas in der Birne haben. Denkfreie Hirne liessen sich sicher gut bei sozialen Hilfsarbeiten in Bethel füllen.

Rathenow-Blog: Entgegengesetze Entwicklung

Während das Westhavelland ständig Einwohner verliert, siedeln sich im Osten des Kreises im Speckgürtel von Berlin immer mehr Menschen an. So wuchs die Zahl der Falkenseer von etwa 22.000 im Jahr 1989 auf derzeit fast 41.000. Die Gartenstadt Falkensee gehört damit zu den am schnellsten wachsenden Kommunen des Landes Brandenburg. Sie ist die größte Stadt im Landkreis Havelland geworden.
Persönliche Anmerkung: Damit würde heute wohl die Frage nach der Kreisstadt anders ausfallen.

Rathenow-Blog: Bevölkerungsschwund

Es wurde hier bereits geschrieben, dass Rathenow ständig an Einwohnern verliert. Am 12. Januar wurde dazu in der MAZ eine aktuelle Statistik veröffentlicht. Vom 31.12.06 bis zum 31.12.07 sank die Zahl der Einwohner (Rathenow einschließlich Ortsteile) von 26.541 auf 26.162. Das ist ein Verlust von 379 Bewohnern. In der Stadt selbst ging die Zahl sogar um 402 Personen zurück.
Im Jahr der Wende hatte Rathenow (ohne die Ortsteile – sie kamen erst 1992 zur Stadt dazu) 30.200 Einwohner, heute 23.892.
In der Statistik ist auch vermerkt, wie sich Rathenow am Anfang des vorigen Jahrhunderts durch die optische Industrie entwickelte. Gab es 1885 etwa 13.000 Einwohner, lag deren Zahl zwanzig Jahre später bereits bei 23.000. Die höchste Bevölkerungszahl wurde zu Beginn des zweiten Weltkriegs mit 31.600 Einwohnern registriert.
Die Zahl der Bewohner in den Ortsteilen ist auch in den zurückliegenden Jahren relativ konstant geblieben. So hat Steckelsdorf derzeit 840 Einwohner, Semlin 507, Göttlin 501, Böhne 279 und Grütz 143.

Bielefeld-Blog: Bielefelder Lichtkonzept

Das Feuerwehrgerätehaus auf der Jöllenbecker Straße, unweit Auto-Trayser, muss unbedingt in das kommenden 1,8-Mio-Lichtkonzept eingebunden werden. Oder sollte man einen Sitzstreik vor ihren Toren wider “Öffentliche Idiotie” veranstalten? Wahrscheinlich geht es uns aber dann so wie den Dresdner Weltkulturerbe-Bürgern, die heute die 300 Jahre alte Buche zugunsten einer das Weltkulturerbe August des Starken zerstörenden Waldschlößchen-Brücke polizeilich hoheitlich aufgefordert räumen müssen. Grade Dresden ist ein Beispiel dafür, wie eine Stadt vom Erbe der Generationen leben kann. Und fast nur davon. Aber zählt denn überhaupt, was die Mehrheit der Bürger will, wenn abgesicherte Listenplätze Leute unbeschadet an Schlüsselpositionen spülen, wo sie ihr Bürgerbetrügerisches Handwerk ungeniert ausleben können?

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Bielefeld-Blog: 15 Tage 2008

15 Tage ist es grad mal alt, das “neue” Jahr. 15 Tage entfernt vom Fest der Liebe, des Schenkens, des liebevollen und von Herzen kommenden Aussuchens der Gutscheine bei Heidi Douglas , die einem schon wieder vorkommen wie 3 Monate unter der Sparrenburg. Noch sind nicht einmal alle honorationellen Neujahrsempfänge abgewickelt, haben sich die “Erfolgreichen” dieser Stadt von Rot, Grün, Gelb, Lila, Dunkelrot und Schwarz zugeprostet da wehen sie schon wieder von den Fassaden, die “Sale”-Fahnen. Leute, kauft weiter. Die Bahnhofstraße ist voll mit Ware.

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Bielefeld-Blog: Häuten wir die nächste Zwiebel…..

Und lassen wir Ilsebill nachsalzen. Doch, doch, lieber Ghosti. Sie sind von der B 68 fortgezogen, weil es ihnen in Halle so stank. Heute legen leere Schaufenster, leere Wohnungen und leere Gesichter Zeugnis davon ab, was da täglich durchrollt. Dieses Eckgeschäft zB war einst ein recht florierender Elektrohandel, dito die Metzgerei gegenüber, und links der kleine Computerhandel, und weiter hoch ein Wäschegeschäft. Es sieht aus wie 1989 hinterm Dresdner Hauptbahnhof, als wir erstmals schockiert vor den Folgen exakter Planpolitik “zugunsten aller Bürger” standen. Aber die “Baddeien” haben ja ohnehin immer recht. Meinen sie….

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Bielefeld-Blog: Von A33 bis Bauernhof

Wenn ich so am Südring entlang fahre, ist es wie eine sentimentale Zeitreise. Ich sehen den Ostwestfalendamm und denke stets daran, das dort einst einmal ein Bauernhaus stand, wo ich das erste Mal auf einem Pferd reiten durfte, umsonst. Wo die Bäuerin uns für umsonst Stroh gegeben hat, damit unsere Meerschweinchen einen weichen Untergrund hatten und Heu für lau damit sie etwas tolles zum Fressen hatten. Genau an dieser Stelle haben wir “zapffrische” abgefüllte Kuhmilch bekommen, durften uns an den Wildschweinen und putzigen Frischlingen erfreuen und die Welt war für uns in Ordnung. Wiesen waren dort, Pferdekoppeln, tippen würde ich alles zusammen auf 3 bis 4 Fussbalfelder groß. Heute steht Mühlenweg, Schwedenfritze und halb der OWD darauf. Was ist mit meinem Erdbeerfeld nur geschehen. Marktkauf Baumarkt hat es platt gemacht. Schmoren in der Hölle sollt ihr. Mein geliebtes Erdbeerfeld, einfach weg, noch gar nicht so lange her. Was habe ich mich dort vollgefressen, die hätten mich vorher wiegen sollen und nach der Pflückerei nicht nur den Eimer.

Einige werden es kaum glauben was ich nun schreibe, wenn man sich die Ecke heute anschaut. Zwischen McDonalds und dem Schwedenheini konnte man auf dem Südring Fussball spielen … ohne Probleme. Da kam alle Stunde mal ein Auto, das hat kaum gestört. Das müsste jetzt so über 25 Jahre her sein.

Ich mache kein Hehl raus, ich hasse IKEA und den OWD und Marktkauf. Auch wenn es gut ist für das südliche Brackwede, für die Anwohner ist es nicht gut. Auch die A33 werde ich hassen, auch wenn es gut ist für vieles und die Haller. Warum? Schon alleine weil eine Großtante ihr Haus räumen musste. Wenn man wie sie dort geboren ist, über 70 ist und weg muss, ist das schon hart. Man könnte fies sein und sagen, warum sind diejenigen, die in Halle/Westfalen an der Bundesstraße wohnen, also die Leute mit dem großen Laken aus dem Fenster “A33 jetzt” nicht umgezogen, wenn es denen doch so gestunken hat?
Aber so fies bin ich nicht, bin eher in Trauer, da einige Wäldchen niedergeschlagen werden, wo man Cowboy und Indianer, Räuber und Gendarm gespielt hat.

Aber eines hab ich den Politikern voraus, ich weiß was gut ist und die Trauer verzieht sich auch wieder … ich sollte eher sagen, meine sentimentalen Streifzüge durch die Vergangenheit sollte niemand ernst nehmen, denn wie sagte mal jemand Schlaues(?) “Wo es nicht vorwärts geht, tritt man nicht auf der Stelle, sondern man befindet sich in einer Stagnation.”

Aber Lichterketten zur Burg hat nichts mit vorwärts zu tun. Auch das sogenannte Kunstobjekt “Der Spiegel” vor der Stadthalle gehört dazu und andere von textexter’s aufgeführten Sachen. Man nennt diese Entscheidungsträger im Volksmund “Schwachsinnige” oder simple ausgedrückt “Korrupt”. Ab und zu glaube ich, die Bodelschwinghschen Anstalten haben wir nicht umsonst in Bielefeld. Da ist der Weg extra kurz gehalten…. vom Rathaus …. direkt dorthin.

Bielefeld-Blog: Erleben Sie Bielefeld bei Nacht … mit angestrahlten Monumenten!

    Ein wenig Molière-Licht hat noch keiner Fassade geschadet:

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