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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
14
Jan '08

Bielefeld-Blog: Die Sparrenburg. Unbeleuchtet. Beleuchtet Weltkulturerbe?

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Das ist das Teil – ja, das zwischen den beiden Ampeln – auf das die Bielefelder so mächtig stolz sind: Die alte Sparrenburg. So am hellichten Tag sieht sie eher unaufregend aus. Aber stellen Sie sich das jetzt mal vor, angestrahlt aus tausenden orangenen LED-Leuchten, verbunden mit einem blauen Leuchtband der Sympathie rüber zum Johannisberg. Meinen Sie nicht auch, das jeder New Yorker, der den Fluig bezahlen kann und raus darf, alles stehen und liegen lässt, um dieses geniale Städtewunder aus der Nähe zu betrachten? Und dann werden aus heute per Gaussscher Normalverteilung hochgerechnte 26 Mio. Touristen jährlich, 100 Millionen. Ach was sag ich Dummchen, 200 Millionen. Ganz Russland kommt. Die Grönländer lassen ihre grüne Klimaschockinsel hinter sich, haben sie doch sonst nichts mit Burgen am Hut. Alles ist hier, staunt, wundert sich und fragt:

“Wo issn nun der fliegende Oetker-Pudding?”.

Verzeihung für meine sarkastischen Minuten. Aber ich habe grade Häßlichlands RoKo im ZDF gesehen, nach der längst überfälligen Abwatschung bei Kanzlers. Sollte man vielleicht mit den hiesigen Granden auch so machen, bevor sie weiteren Unfug verzapfen. Die Besten sinds wirklich nicht, die sich politisch öffentlich gerieren, nicht mal die Zweitbesten. Aus der dritten Reihe saufrech nach vorne geboxt, das würde besser passen.

Detmold-Blog: Detmold kulinarisch

Schaut man sich im Internet mal nach Restaurantkritiken in Detmold um, wird einem schnell wieder bewusst, welch´ kulinarische DiasporaTraumgegend einen umgibt.

Wenn man es nicht am eigenen Leib erlebt hätte, würde man es nicht glauben, wie lange man suchen muss, um wirklich gut essen gehen zu können. Und damit meine ich nicht, die gute alte Imbissbude/Schnellrestaurant, die es hie und da durchaus schon mal gibt (siehe posting weiter unten). Ein schmackhaftes Restaurant, mit gutem Service und einem guten Preis/Leistungs-Verhältnis. Der Resonanz zufolge scheinen es die wenigen Damen und Herren im Internet jedenfalls auch noch nicht gefunden zu haben.

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Bielefeld-Blog: Knut in Bielefeld, neee, nicht der Eisbär

Knut in Bielefeld ist nichts anderes als alte Weihnachtsbäume beim Schwedenmöbelhändler zu werfen und einen Gutschein in EUR abzusahnen (z. B. 5,64 m geworfen = 5,64 EUR bekommen als Gutschein). Danach kann sich locker eine 6-köpfige Familie mal eben ein neues Möbelstück kaufen (das keiner braucht), da jeder einmal werfen darf. Nur Schade das man den Gutschein nicht im Restaurant einlösen kann. Und wer selbst Kinder, Nichten oder Neffen hat, weiß, das die immer dann Hunger bekommen, wenn die nicht in den eigenen 4 Wänden sind.

Trotzdem war es lustig am Samstag. Noch lustiger beim Schweden ist es morgens im Restaurant, wochentags. Man glaubt es kaum, aber dort geht es zu wie am Hotelpool im Urlaub. Jacken und was weiß ich nicht werden über Stühle geschwungen um sich einen Platz zu reservieren. Auch wenn der Jemand noch lange nicht da ist, trotzdem liegt eine Jacke oder Pullover schon über der Lehne. Meist kennen sich die Rentner untereinander und bei manchen haben sich schon Freundschaften gebildet, so das Rentner01 für Rentner02 gleich einen Stuhl mitreserviert obwohl Familie01 und Familie02 sich gerne mit den Blagen an einen Tisch setzen würde. Naja, für 1,50 EUR nahezu “all you can eat” Frühstück ist es auch kein Wunder, das dort soviel los ist.

Also, wer sich keinen Urlaub leisten kann, aber das Gefühl von blitzschneller Reservierung vermisst oder sonst nicht weiß wie es am Hotelpool zur Sache geht, der sollte mal zu Schweden’s “Terror”torium namens IKEA-Restaurant gehen und mitmachen.

Puh, ein Glück, wenn ich zum Frühstück dorthin eingeladen werde (selten, kommt aber mal vor), dann ist mein Platz schon immer reserviert. Muss ich mich wenigstens nicht mit den Menschen rumzoffen, aber für Familien mache ich gerne Platz …. wenn ich fertig bin mit “all you can eat”.

Bielefeld-Blog: Dicker Ast

Um textexter’s “Gedanken beim Tanken” (nebenbei bemerkt, sehr schöne Überschrift) aufzugreifen, habe ich mich eben selbst zum Tanken begeben und mir fiel folgendes ein. Wenn es nach Presse, TV, Weisen und Hellsehern geht gibt es uns eh nur noch … wieviel? 2 Jahre oder waren es 3? Dann ist Solar das einzige was die Lebensmittel nicht unnötig teurer macht, die Luft nicht verschmutzt (abgesehen vom Bau eines Autos) und man eididei das Klima nicht selbstverschuldend verändert. Da Indien, China und Co. eh alles egal ist, wird sich so oder so das Klima verschieben und Bielefeld hat mehr Sonne was wiederum für ein Solar-Auto spricht. Mal so ganz frei weg gedacht, mal so beim Tanken, ohne wirklich nachgeschlagen zu haben.

Naja, bei all den Überlegungen sollte uns eines positiv stimmen. Also uns allen, die wir die Erde, den Blauen Planeten, so sehr lieben. Wenn es uns nicht mehr gibt, dann heilt sich die Natur selbst, auch wenn es tausende von Jahren dauern wird. Ich hoffe beim nächsten Mal wissen die Bäume das sie komische Wesen, deren Hirn grösser ist als eine Walnuss und aufrecht gehen können dazu noch ein Bewusstsein haben (unterscheidet es von den Tieren), sofort eines mit dem dicksten Ast über den Kopf prügeln müssen. Noch bevor diese Wesen der Natur eines mit der CO2 Glocke geben. Eigentlich noch bevor die anfangen zu denken. Die Bäume müssen schon richtig fest zuschlagen, bevor die Wesen Äxte erfinden. Sie wissen schon was ich meine. Das es keine Wesen mehr gibt, die alles kaputt machen können.

Da fällt mir ein, gerade als ich “kaputt” geschrieben habe. Hat mal einer ‘nen dicken Ast …. zum Politiker prügeln?

Hannover-Blog: Stoffe zum Träumen

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Ausstellung in der Handwerksform Hannover
vom 26. Januar 2008 bis 23.Februar 2008

Eröffnung am Freitag, 25. Januar 2008, 20.00 Uhr

23 Textilkünstlerinnen aus Deutschland, Italien, Island, den Niederlanden, Nordirland, Österreich und der Schweiz werden im Januar und Februar 2008 in der Handwerksform Hannover Stoff als Unikat oder Kleinserie in unverarbeiteter Form präsentieren.
Sie zeigen damit, dass die Herstellung von Stoffen keineswegs eine Domäne der industriellen Produktion sein muss.

Unter den Teilnehmerinnen ist auch die 31jährige Veronika Persché aus Österreich. Die junge Textildesignerin beschäftigt sich seit ca. 6 Jahren beruflich mit der Stricktechnik.

Bei Veronika Persché scheint alles sogleich Gestalt anzunehmen, eine bestimmte Ordnung, ein Muster – ein Vorgang, der sich scheinbar ganz von selbst einstellt. Sie sagt auch, dass sie überall Anregungen aufnimmt, Ideen speichert, eine Farbe, eine Form, irgendein Detail, das dann eine Kette von Assoziationen auslöst.

Nach der vielen Handarbeit während der Ausbildung zur Gold- und Perlenstickerin in Wien entdeckte Veronika Persché ihre Faszination für Textilmaschinen. Heute arbeitet sie hauptsächlich mit computergesteuerten Strickmaschinen, an denen sie mit unterschiedlichsten Materialien und Techniken experimentiert. Daraus entstehen außergewöhnliche Stoffe und Produkte.

Ein wichtiger Teil der Arbeit besteht in Kooperationen mit DesignerInnen und KünstlerInnen aus dem In- und Ausland.
Bisher arbeitete sie u. a. mit Erwin Wurm (A), superated (A), Elfenkleid (A), Szidónia Szép (H), Susanne Bisovsky (A), Sonja Bischur (A), awareness & consciousness (A), Smeilinener (D), fabrics interseason, Eva Gronbach (D), Ute Ploier, Sander Lak (NL), donmartin supersets, Heidewinne (B), Tanja Klein (CH), Gina Drewes (A), Kayiko (A).
Zudem veranstaltet Veronika Persché Workshops und Vorträge.

http://www.persche.com

Bielefeld-Blog: Das Doofstückchen aus Halle/Westf.

“Morgens halbzehn in Deutschland”, so geht ein öder TV-Spot eines benachbarten Hallenser Zuckerbäckers an, würden angeblich Deutschlandweit Taxifahrer, Lehrer und Fahrradkuriere, die Brainmuckis brauchen, zum “Frühstückchen” greifen. Donnalüttchen. Dann gehen Sie mal Morgensumhalbzehn die Reihe der Taxis am Bielefelder Hauptbahnhof ab. Da müssten die Zuckerrührer schon kostenlos das Zeug in die Autos werfen, bevor die zögerlich zugreifen und höchstens im Schutz der Dämmerung zubeißen. Früher rührte Otto Pahnke – Bielefelds Werbern ist er sicher allen ein Begriff – bei Storck in Halle die Werbetrommel und war berühmt für seine “hasigen”, weil so Prekariatsnah einfach gestrickten, TV-Spots (Merci, Merci). Ein niedlicher Epigone wütet heute zwischen Bielefeld und Berlin als “fester Freier”. Creativer, nehm ich mal an. “Ja, Chocolat Pavot, macht auch Ihr Hirn fit für das Frühstückchen morgens halbzehn in Deutschland “. Liegt mein Grauen angesichts dieser Spots an Halle, an Ostwestfalen, oder woran sonst, obwohl die Holding des Konzerns doch längst im angesagten Berlin (“arm, aber sexy”) sitzt?

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Bielefeld-Blog: Gedanken beim Tanken

Seltsam. Die “schönsten” Meldungen kommen meist kurz vor oder nach dem Tanken. Bevor also der Rüssel auf der Otto-Brenner das ultrateure Nass in den Tank spie, tönte es aus dem Radio:” Millionen Automotoren werden Probleme bekommen, wenn die Pläne der Bundesregierung (Ach, schon wieder diese unsägliche Berliner Quasselbude ohne Mumm) umgesetzt werden, zukünftig 10% statt 5% Biosprit dem Kraftstoff beizumischen. Damit könnten angeblich rund 33 Millionen Motoren nicht gut umgehen, da Biosprit aggressiver zu Leitungen und Aluminiumteilen im Motor sei. Na wunderbar. Aber erstmal losquasseln. Markenzeichen dieser Groko (Grosse Koalition). Genialer Humbug. Feinstaubplaketten für wenige Meter Stadtstrasse, Biosprit, der die Lebensmittel noch teurer macht. Und jeden Tag hauen die neuen Schwellenländer Indien, China, etc. mehr und mehr CO2 raus. (Wenns denn wirklich so wirkt, wie unsere Populisten in Berlin behaupten).

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Bielefeld-Blog: Nicht handlungsgfähig

RoKo, also der Hesse mit dem merkwürdigen Gesicht und der komischen Frisur, ja genau derjenige, der Applaus von rechtsgruppierten Parteien bekommt, über den sich die SPD herrlich aufregt, bekommt m. E. zu viel Aufmerksamkeit. Er hat es irgendwie aus dem Spendensumpf herausgeschafft, es weiß auch keiner mehr wie er sich herausgewunden hat. Stimms? Er innert mich immer an Gollum, mit seiner fiesen Fratze seinem Schatz (Karriere) hinterher. Nun haut er sich auf die braune Seite und bekommt Applaus von dem braunen Pack. Würde mir persönlich zu denken geben, wenn ich positive Resonanz von solch einem Gesindel bekommen würde. Was auch immer, das Westfalenblatt präsentiert eine Online Abstimmung bzgl. “Wie kann die Jugendgewalt gestoppt werden?” auf deren Internetseiten. Ich brauche ihnen wohl kaum mitteilen das “Das Problem muss bekämpft werden, bevor es entsteht – durch Erziehungshilfen und Bildungsangebote.” führt, vor allen anderen gegebenen Auswahlmöglichkeiten.

Es ist schon pervers wie derartige Diskussionen, egal ob Politiker oder Presse, dermaßen ausgeschlachtet werden, wenn doch jeder normale Mensch auf Anhieb sieht, wo das Problem liegt. Das wissen die Politiker auch und deshalb finde ich es ja auch so pervers, das man sich ein Thema aussucht, was hätte schon lange behoben werden können und MÜSSEN (siehe ältere Meldungen z.B. von einer Berliner Schule über Lehrer die nicht mehr unterrichten wollen, weil sie Angst haben). Auch dieses Thema ist weit weit, sehr weit in den Hintergrund geraten, wird mal wieder vorgeholt wenn es nötig ist, aber schnell wieder vergessen. Aber ein RoKo braucht das, anders kann sich der Dunkelmann nicht bewähren, immer gut für eine Schlagzeile. Polarisierend für die Presse und der normalo Bürger schüttelt den Kopf und fragt sich, haben wir keine anderen Probleme oder kann man das Problem nicht lösen indem wir dies und das machen, dann hat es sich auch erledigt. Schlimm genug das sich jemand einer Unterkategorie bedient, dann noch im Wahlkampf, ohne das wirkliche Übel an der Wurzel zu packen. SPD und CDU haben doch die absolute Mehrheit es durchzusetzen. Mehr geht nicht. Die beiden grössten Volksparteien Hand in Hand sich eine Oberkategorie vornehmen und das Übel herausschneiden. Ok, hört sich einfach an, aber die sollten es wenigstens ERNSTHAFT mal probieren, ohne Klamauk und Schelte.

Dann doch lieber Bielefelder Kommunalpolitiker. Man erwartet schon nicht viel von denen, man muss auch kein Hellseher sein, das etwas total daneben geht bzgl. Entscheidungen, die mal wieder zum Heulen sind oder wie eigentlich immer Unmengen an Geld kosten, wenn es doch woanders nötiger gebraucht wird. Aber auf Bundesebene, alle Augen auf die gerichtet und sich solch eine sinnlosen Klamauk anzutun grenzt schon an Nötigung. Dem Bielefelder scheint es egal zu sein, der ist schon lang genug genötigt worden und hat gelernt sich damit abzufinden. Es gibt in Bielefeld auch keine sinnvollen Alternativen eine ordentliche Politik zu machen. Wer soll das machen? Also die Kandidaten sind allesamt zum Heulen. Ich frage mich nur: “Wie lange kann das noch gut gehen … auf Bundesebene und in Bielefeld allgemein?”

Bielefeld-Blog: Wunderschönes Puddingfeld

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Alte Vogtei. Letztes, erhaltenes Fachwerkgebäude im Ortskern von Heepen, am Tieplatz gelegen.

Ach ja. Heepen. Flächenmäßig der größte Bielefelder Stadtteil, zu dem auch Brake, Milse, Altenhagen, Heepen, Brönninghausen und Oldentrup gehören. 44.000 Einwohner hat das Ortskonglomerat. Überragt wird diese alte Perle vom 108 Meter hohen Schornstein der Müllverbrennunganlage.

Bielefeld-Blog: Praktisch

Ob der Fahrer in dem Häuschen auch wohnt?

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Bielefeld-Blog: Wie Fußball geht…II

So geht er: Immer nach. Arm. Bielefeld feiert in der öffentlichen Plakaterie immer noch Weihnachten. Oder ist das auf die Bescherung zum Klassenerhalt gemünzt?

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Stuttgart-Blog: Korrupte Stuttgarter Regierung

Erwin Teufel hat uns alle rechtzeitig gewarnt: Mit der Moral, so der ehemalige Ministerpräsident zum Ende seiner Amtszeit, ist es bei seinem Nachfolger nicht weit her.

Wie zutreffend, wenn man nun seine zahlreichen außerehelichen Eskapaden beobachtet. Es ist nämlich keineswegs so, dass Frau Öttinger ihrem Mann Hörner aufgesetzt hätte. Vielmehr gab es in der Vergangenheit schon unzählige Nebenschauplätze für Herrn Öttinger. Der schwäbische Herr Sarkozy gewissermaßen … Oder wie eine französische Schauspielerin sagte: “Politiker sind sexbesessen.”

Ein weiteres Beispiel zur Moral im Ländle gefällig? Eine Baden-Badener Bürgerin wurde im vergangenen Herbst unrechtmäßig geräumt, weil sie die permanenten nächtlichen Ruhestörungen und die zahlreichen Mietmängel ankreidete. Der Vermieter, ein städtischer Kieferorthopäde, fand einen Richter, der die Dame zwangsräumen ließ. Als ob dies nicht schon Aussage genug über die Zustände der BW-Justiz sei, wurden der Frau auch noch bei der Räumung zahlreiche Gegenstände im Wert von ca. 600 Euro gestohlen. Ob dies auf das Konto des Gerichtsvollziehers oder der Speditionsmit-arbeiter geht, läßt sich nicht mehr nachvollziehen, da die Mieterin natürlich nicht anwesend war. Zahlreiche Eingaben bei dem zuständigen Amtsgericht und Justizminister Goll haben absolut gar nichts ergeben. Nun verweisen die ehrenwerten Behörden auf Kollegen von jeweils anderen Behörden, die genauso unfähig und unwillig sind. So wird die Mieterin wahrscheinlich nie einen Cent Schadensersatz sehen.

Ein unglaublicher Skandal!

Dr. Sabine Theis

Freie Journalistin, Frankfurt/Main 

Bielefeld-Blog: Wie Fußball geht …

    … das lernt uns –> hier ein Lippstädter Lampenbauer!

    Da hätten die Jungs von Arminia gar nicht bis Spanien reisen brauchen, sondern gleich um die Ecke jemand fragen können, der richtig Ahnung hat (Technik-Anbieter und so).

    Übrigens: Wenn’s schiefgeht landet der Ball im Tor! (sagt Hella)

    .

Bielefeld-Blog: I Don´t like Mondays

Ja, hallo erstmal. Ich weiss ja nicht, ob sie´s wussten, aber Montage sind für viele Menschen ein Greuel. Das TV-Sonntagsfeeling mit “Anne Will” und später “Holt mich hier raus, ich bin kein Star” noch in den müden Knochen, hat uns die Arbeit wieder. Und die Themen. Überregional wird der unsanft entzauberte Charmebolzen Roland Koch im Hässlichen Süden (Seit dem Amtsantritt des Unions-Terminators laut offizieller Polizeistatistik das Land mit der höchsten Zunahme bei der Jugendgewalt bundesweit) seinen finalen Kreuzzug vor Amtsverlust gegen Vernunft, Argumente und Sachlichkeit auf Kinder im Kindergartenalter ausdehnen (sogenannte Kita-”Rohrstock-Camps”), die SPD wird mit “Mindestlohn” dagegenhalten. Und hier im Regionalen? In Bielefeld? Wenig Neues. Die Diskussion um die Jahnplatztüten, das teure städische Lichtkonzept (“Imagekampagne brauchen wir nicht. Orange formt die Flanken der Sparrenburg zitronig”) und die vor Jahrzehnten bereits entdeckte und konservierte Langsamkeit im kommunalpolitischen Bielefelder Denken beherrschen weiterhin die öffentliche Diskussion. Und da gibt es ja auch noch unsere Arminchen, die gegenwärtig in Spanien unter den Augen von Chefausbilder Zecki geschliffen werden. Einen nach dem anderen spukt die Trainingsmaschine verletzt aus. Am Dienstag gehts um 15:30 Uhr zu einem Trainingsspiel gegen die vom aufdringlichsten Trainer der Bundesliga, Jürgen BeKlopp – geführten Mainz 05er.

Eigentlich alles wie immer hier am Teutoburger Wald. Mal sehen, ob´s so bleibt. Aber Montage mag ich weiterhin nicht.