Das Glatteis der letzten Tage hat auch im Havelland zu schweren Unfällen geführt. So verunglückte ein 20-jähriger Autofahrer gestern bei Rhinow tödlich. Auch auf der B 188 gab es einen schweren Unfall. Die Pkw-Fahrerin kam verletzt ins Krankenhaus.
( laut Bericht in RBB-aktuell)
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
PDM SHIRT Motiv BabelsbergSeit Anfang September kann sich jeder ein Shirt seines Potsdamer Lieblings-Stadtteils oder Wohnortes kaufen. In dem neuen Onlineshop unter www.pdm-shirts.de werden Shirts mit den Aufdrucken aller Potsdamer Stadtteile angeboten. Babelsberg, Potsdam West, Schlaatz, Waldstadt, Bornstedt, Werder und Bornim sind bereits zu haben – und natürlich auch POTSDAM. Neben den Stadtteilshirts stehen auch verschiedene Motive und Modelle zur Auswahl. Auch Shirts mit dem Aufdruck Potsdam sind zu haben. Ob als Geschenk oder als persönliches Bekenntnis – ab 16,90 Euro gibt´s PDM SHIRTS, die in wenigen Tagen zugestellt werden. Neben Shirts in verschiedenen Ausführungen gibt es auch schicke Trainingsjacken in blau/sahara und rot/sahara.
PDM SHIRTS: www.pdm-shirts.de
Wer gibt das schon gern zu. Ich zeige hier mal wieder einen meiner gefiederten Besucher.
Außer Meisen, Amseln, Sperlingen, Kleiber und Eichelhäher halten sich auch Elstern in meinem Garten auf.
Auslaufmodell “Ehe”? Den Bielefelder Zahlen nach zu urteilen, ja. Das belegt eine Pressemeldung mit einschlägiger Statistik:
Im vergangenen Jahr wurden in Bielefeld 1.415 Ehen und Lebenspartnerschaften geschlossen. Dies geht aus der Jahresstatistik des städtischen Standesamtes hervor. Damit haben sich 99 Paare weniger vor die Standesbeamtinnen und -beamten getraut als im Jahr 2006.
Am liebsten schlossen die Bielefelder den Bund des Lebens im Rathaus: 721 Trauungen (50,9 Prozent) wurden hier vollzogen. Für 294 Hochzeiten (20,8 Prozent) wurde Sparrenburg ausgewählt; zu 123 Zeremonien (8,7 Prozent) kam es im Vogteigebäude Heepen. Weiterhin sehr beliebt waren das Heimathaus Senne (72 Eheschließungen), das Heimathaus Jöllenbeck (69), der Museumshof Senne (66) und das Museum Huelsmann (55). Insgesamt elfmal wurde auch im Bauernhausmuseum geheiratet. Die verbleibenden vier Trauungen erfolgten an anderen Orten.
Wahnsinn. Was für ein Wortschöpfung! Eine Erlebnisbaustelle soll es auf dem Detmolder Marktplatz geben. Beziehungsweise, so heißt die neue Interessensgemeinschaft, die sich anlässlich des Umbaus des Marktplatzes gegründet hat. Dieser wird bekanntermaßen für ca. 1 Jahr umgebaut und damit – nicht mehr aber auch nicht weniger – zur Baustelle. Punkt.
Nun gut, was so ein richtiger Kaufmann ist, der versucht aus der Not eine Tugend zu machen. Tät´ ich wahrscheinlich auch, denn schließlich befürchtet man Umsatzeinbußen, die sich aufgrund von Baulärm, Dreck und Schutt wohl kaum vermeiden lassen und damit den werten Lippern und diversen Randlippern den Einkaufsgenuss vermiesen lassen. Auch das leuchtet ja jedem ein.
Geplant ist nun also ein “Aktionssamstag” zum Auftakt des Baubeginns. Das allein ist irgendwie herrlich. Und so provinziell obendrein. Pommesbude, Detmolderbude und ein paar Bagger mit Bolchen drin. Fertig ist das Marketing-Konzept.
Doch halt! Der geneigte Leser von detmold.de, lz-online.de u.a. nimmt sogar zur Kenntnis, dass die Interessengemeinschaft “die Baustelle dauerhaft mit Aktionen begleiten möchte”. Oh prima! Dann steht also jetzt für ein Jahr eine Detmolder-Bude auf dem Marktplatz. Da kann man nach der Arbeit schön im Vorbeigehen noch lecker en Pilseken schlürfen (oder gar nicht mehr nach Hause gehen).
Auch das ist zu polemisch. Denn schließlich wird es am Samstag sogar einen Live-Act geben mit einer Band. Und rund um den Donop-Brunnen sind Buden, Aktionen, Stände usw. geplant. Ein zweites Stadtfest wahrscheinlich.
Halten wir fest: Der Marktplatz wird umgebaut. Das ist doof. Zumindest für die Zeit während des Umbaus. Für die Zeit danach ist es toll. Um nicht Umsätze einbüßen zu müssen, werden neue Kaufanreize geschaffen. Der entscheidene Satz heißt dann so: Das Baustelleneröffnungsfest ist die Auftaktveranstaltung einer qualitativen Werbeaktionsreihe mit nachhaltiger Wirkung für die durch die Baumaßnahmen betroffenen Einzelhandelsgeschäfte am und um den Marktplatz in Detmold.
Na also. Dann viel Vergnügen…
Seit gestern werden nach einem festgelegten und im Abfallkalender veröffentlichten Tourenplan die ausrangierten Weihnachtsbäume eingesammelt. In Rathenow fand am vergangenen Sonnabend unter Aufsicht der Freiwilligen Feuerwehr wieder eine öffentliche Weihnachtsbaumverbrennung statt. Dabei wird dann immer gegrillt und es gibt Glühwein und Knüppelkuchen. Wegen des Wetters kamen dieses Mal wenige Leute. In Premnitz, Rhinow und einigen Dörfern folgt diese Aktion am kommenden Wochenende. Damit ist dann für die so mühsam aufgezogenen (von der Aussaat bis zum Abholzen dauert es im Schnitt zehn Jahre), sorgfältig ausgesuchten und für wenige Tage herausgeputzten Bäumchen endgültig das Aus gekommen. Wir hatten dieses Mal keinen Baum (weil wir zu Weihnachten nicht da waren) und der für die nächsten Jahre wächst schon in einem großen Eimer und wird wenigstens zwei- oder dreimal zum Fest reingeholt werden.
Inzwischen sollten alle Haushalte wieder einen aktuellen Abfallkalender erhalten haben. in diesem sind sehr übersichtlich die turnusmäßigen Termine für die Abholung der gelben Säcke sowie für die Leerung der Papier- und Mülltonnen eingetragen. Auch Ausweichtermine für Verschiebungen durch Feiertage stehen schon zu Beginn des Jahres fest, ebenfalls die zweimal jährlich durchgeführte Schadstoffsammlung. Wer Sperrmüll zu entsorgen hat, kann diesen durch das Ausfüllen einer vorgedruckten Karte anmelden und bekommt dann einen Abholtermin. Aus diesem Grunde ist es nicht nachzuvollziehen, wieso einige Unvernünftige ihren Müll irgendwo in der Umgebung abladen müssen. Wenn man ordentlich sortiert, fällt bei den meisten Leuten wenig Müll an. Alle Verpackungen können in gelben Säcken gesammelt und abgegeben werden. Diese gelben Säcke gibt es in Rathenow an der Information einiger Supermärkte, im Bürgerbüro oder in Gemeindeverwaltungen. Pappe und Papier gehören in die entsprechende Tonne. Die Entsorgungskosten sind ebenfalls schon in der Grundgebühr für jeden Haushalt enthalten. Für leere Flaschen und Gläser stehen an verschiedenen Stellen der Stadt und auch in jedem Dorf Sammelbehälter, in die man nach Farben sortiert das Glas einwerfen kann. Wer dann noch einen eigenen Komposthaufen hat, der dürfte kaum noch Müll für die Mülltonne übrig haben. Leider sieht man immer wieder, dass Müll einfach in die Gegend geworfen wird. Wer es geschafft hat, seine Verpflegung und sein Getränk in der Verpackung im Auto mitzunehmen, dem dürfte deren ordnungsgemäße Beseitigung doch auch nicht schwer fallen.
In New York tragen die Frauen in diesem Herbst Sandalen mit spinnennetzartigen Riemen oder auch nietenbesetzt wie Motorradjacken.- Trotz der milden Temperaturen sind die gemütlichen Flip-Flops des Sommers vom Straßenbild verschwunden. Laut der New York Times (www.nytimes.com) gelten Schuhe, neben Handtaschen, definitiv als Status-Accessoir. Highheels und Plateauschuhe sind dabei Teil des modischen Allerlei. http://www.nytimes.com/slideshow/2007/10/05/style/20071007STREET_index.html)
Auch in der Zweigstelle der Sparkasse in Rathenow-West gibt es derzeit eine Ausstellung. An den Wänden hängen noch bis zum 31. Januar Gemälde der Hobbymalerin Gertrud Jeutner. Die ehemalige Lehrerin hat sich im September 2002 der Malerei zugewandt. Durch den Rathenower Maler Michael Student wird sie dabei unterstützt. Gertrud Jeutner malt hauptsächlich Landschaften und Pflanzenporträts. Auch hier lohnt sich auf jeden Fall der Besuch dieser Ausstellung.
Weitere Werke Rathenower Künstler kann man im “Offenen Atelier” in der Schleusenstraße und im Internet auf der offiziellen Seite der Stadt betrachten.
Die Düsseldorfer Firma Vodafone erhielt beim Nachhatligkeits-Ranking in der Sparte Telekommunikation die höchste Wertung. Vodafone ist demnach führend bei den Themen Klimaschutz und umweltgerechte Endsorgung von Altgeräten, also von ausgedienten Handys. Zusammen mit der Firma Samsung machen sich die Düsseldorfer zudem stark für den Jungendschutz.
Das Label von Kate Spade besticht durch sein klassisches Design. Die Philosophie des Unternehmens besteht in Zeitlosigkeit, nicht Trend, wie auf der Homepage zu lesen ist (www.katespade.com). Nichtsdestotrotz ist es der Designerin sehr wohl gelungen, Trends zu setzen. Nicht umsonst wurden ihre Handtaschen durch die Serie Sex and the City zum Kult.
Die Vision bestand von Anfang an darin, Produkte zu kreieren, die persönlichen Stil und lange Gebrauchbarkeit vereinen. Die Prinzipien dieser Marke sind eine klare moderne Form gepaart mit klassischen und überraschenden Elementen. Zudem wird Wert gelegt auf hohe Qualität zu annehmbaren Preisen. Auch Farbe spielt bei den Designs eine große Rolle. Für Kate Spade sollen Accessoirs Farbe und Struktur in die tägliche Garderobe bringen. Ihr Tipp: eine pinke Lederhandtasche zum dunkelgrauen Outfit verleiht Chic und Esprit.
Aufgewachsen ist die Designerin in Kansas City, Missouri. Nach einem Journalismus Studium und fünf Jahren in der Accessior-Abteilung bei Mademoiselle in Manhattan gründete sie 1993 zusammen mit ihrem Mann Andy Spade das Label „kate spade handbags“, den ersten Laden eröffneten sie 1996 in Soho, 59 Thompson Street, in New York. In der ersten Zeit kreierten sie hauptsächlich Handtaschen. Heute vertreiben sie außerdem noch Schuhe, Brillen, Parfum und Adressbücher. 2002 rief sie, zusammen mit Esté Lauder, „kate spade beauty“ ins Leben, was ebenfalls ein Erfolg wurde.
Zur Zeit hat Kate Spade 25 Boutiquen auf der ganzen Welt, 16 in den USA, fünf in Japan, drei in Honkong und vier auf den Philippinen.
In der Hauptgeschäftsstelle der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in der Berliner Straße in Rathenow sind öfter Ausstellungen zu sehen. Unter anderem konnte man dort schon optische Geräte oder schönes Porzellan bewundern. Im Augenblick hat der Naturheilpraktiker Torsten Grund die Vitrinen gestaltet. Wer sich dafür interessiert, sollte sich zu den Öffnungszeiten einmal in der Sparkasse umsehen.
“Wo ist Behle”, rief einmal ein bekannter TV-Sportreporter während einer Ski-Langlaufübertragung ins Mikrofon. Immer wieder. Aber er zeigte sich nicht. Heute wissen wir: Er hat heimlich trainiert und ist zu Deutschlands erfolgreichem Langlaufcoach geworden. Von Bielefelds Lena Strothmann MdB, können wir trotz langer Schweigepause allerdings nicht annehmen, das sie eines Tages Angela Merkel im klassischen Stil trainieren könnte oder Herrn Po falla. So halten wir uns dann inmitten der hochgeKochten Schmutzdebatte um hauende Jugendliche an ihre Website. Artig wünscht sie uns – ihren steuerzahlenden Arbeitgebern – ein “Gutes Neues Jahr”. Ansonsten laufen die üblichen offiziellen CDU-Ticker. Nun denn. Vielleicht hat sie als Handwerkskammer-Präsidentin mit Tochter zum Thema ja keine Meinung.
Bereits am vergangenen Freitag, gegen 18.00 Uhr, wurde eine 14-jährige Schülerin auf der Weststraße in Bochum Wattenscheid von einem ca. 15 Jahre alten Jugendlichen überfallen. Nach Angaben der Geschädigten nahm der Dieb zunächst ihren Schal vom Hals und griff anschließend in die Tasche ihrer Winterjacke, um ein Handy herauszunehmen. Als das Opfer das Telefon sowie den Schal zurückforderte, ohrfeigte der Täter das Mädchen und schlug ihm auf den Arm. Da der Beschuldigte bestritt, den Raubüberfall begangen zu haben, sucht das Kriminalkommissariat 34 dringend Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich unter Tel.: 0234 / 909 3221 zu melden.
Michael Bloch
Polizeipräsidium Bochum
Uhlandstr. 35
44791 Bochum
Tel.: +49 234 909 – 1021
Fax: -1028
michael.bloch@polizei.nrw.de
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– - – ANDERNACH :
27.12.2008 – DIE HAPPY Four and More unplugged Teil 3
Die Mischung aus harten Gitarren, Alternative, Pop und dem Gefühl für Groove lässt den Hörer nicht mehr los. Ganz gleich welchen Song man hört, jeder einzelne besticht durch unglaubliche Energie, einer Mordsproduktion und hat jede Menge Herzblut. DIE HAPPY Tickets
21.01.2009 – DIE RÜCKKEHR DER SHAOLIN
Mit dem Begriff Shaolin ist meist das Shaolinkloster gemeint, das am Berg Songshan in der Provinz Henan im Hotel Herzen Chinas liegt.
– - – ANDERNACH :
24.01.2009 – GRAVE DIGGER
Grave Digger gehören seit über 25 Jahren zu den bekanntesten und auch besten deutschen Heavy Metal Bands. Gerade live sind die Mannen um Chris Boltendahl eine echte Macht, die man sich nicht entgehen lassen darf.
– - – ANDERNACH :
31.01.2009 – AXEL RUDI PELL
Nur ganz wenige deutsche Gitarristen können auf eine so lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken wie der Bochumer Musiker AXEL RUDI PELL, dessen unnachahmliche Handschrift nicht nur sein charakteristisches Gitarrenspiel, sondern auch sein kompositorisches Geschick trägt.
– - – ANDERNACH :
28.08.2009 – MARSHALL & ALEXANDER Götterfunken – Die Top Ten Des Himmels
Ein Jahr ist es her, dass MARSHALL & ALEXANDER mit ihrem Programm GÖTTERFUNKEN auf Tournee waren. Über 70 ausverkaufte Kirchenkonzerte haben die Besonderheit dieses Streifzugs durch die geistliche Musik bereits eindrucksvoll bewiesen.
Nichts passendes gefunden in Neuwied!? Schau doch mal bei den Veranstaltungstipps für Koblenz oder Bonn! Dort findest Du weitere Tickets und Konzertkarten!
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– - – METTMANN:
08.01.2009 – PETER ORLOFF SCHWARZMEER-KOSAKEN CHOR
PETER ORLOFF führt das Ensemble mit dem legendären, erstmals im Jahre 1938 verwendeten Namen seit 1993. Bereits von 1958 bis 1967 sang die spätere Schlagerlegende in der damaligen Formation als jüngster Solist aller Kosakenchöre der Welt.
– - – METTMANN:
25.11.2009 – HERBERT KNEBEL “Ich Glaub, Mich Holnse Ab” “Affentheater: Love is in Sie Er ” “Ich glaub, ich geh kaputt…! “
Sarkastisch, aber immer mit Charme geht HERBERT KNEBEL unserem Alltag auf den Grund, hat uns eine Menge darüber zu sagen und manchmal eben auch nicht. Aber in jedem Fall sagt er es komisch!
Nichts passendes gefunden in Ratingen!? Schau doch mal bei den Veranstaltungstipps für Düsseldorf oder Solingen! Dort findest Du weitere Tickets und Konzertkarten!
Na ja, so richtig glücklich kann der Herr Frontzeck – Chef-Übungsleiter der Arminia Bielefeld – nach dem Wochenende nicht gucken. Erst nur 4. beim NaturrasenstolpernHallenturnier in Halle und dann auch mal wieder Tobias Rau verletzt. Da hatte sich der Fußballlehrer noch im Interview über die “Grösse des Kaders” mokiert und schon schlägt das Schicksal zu. Ma
Im ostwestfälischen Nachbarort Bad Oeynhausen beim ehemaligen Handyhersteller und Börsenstar Balda werden die Lampen rausgeschraubt. Der “neue Eigentümer” allerdings steht nicht im Handelsregister. Machen Sie das mal als 10-Mann-GmbH. Da hätten Sie die Sesselrutscher in Pullundern ganz schnell auf der Matte. Aber auch hier steckt ja Jongleur Lars Windhorst Augenbrauenbuschig dahinter und rührt, rührt, rührt. Keiner blickt durch. Keiner legt das Handwerk. Dafür dürfen dann Balda 250 Leute gehen. Endziel Hartz 4. Gewinne privatisiert, Firma zerschlagen, Verluste sozialisiert. Letztlich nur eines der vielen Beispiele – erinnern Sie sich an BenQ vor Jahresfrist? – in denen staatliche Aufsicht kläglich versagt. Dabei funktioniert sie doch so wunderbar bei der “Umsatzsteuerschau”, wie ein befreundeter kleiner Unternehmer erzählt, der nun schon zum vierten Mal binnen 5 Jahren seine Bücher offenlegen darf. Gefunden wurde weder damals noch jetzt etwas….
Lars Windhorst, der Mann mit den buschigen Augenbrauen á la Theo Waigel und dem seltsamen Geschäftsgebahren im Familiennamen kommt nicht aus den Schlagzeilen. Am 28. Mai 2003 hatte der Ostwestfale eine sogenannte “Eidesstaattliche Versicherung” abgegeben, in der er sein Vermögen offenbarte. Neben Edelpretiosen und einer Wohnungseinrichtung für 100.000 Mark gab er auch vier Konten an und Lebensversicherungen, deren höchste sich auf 2,15 Mio. belief. Wie die Staatsanwälte aber ermittelt haben, gibt es aber weitere 16 Kontoverbindungen, meist in die Schweiz. Laut seinen Anwälten angeblich alle leer oder überzogen. Juchhuuuu. Bei dem Bürschchen mit der Waigel-Physiognomie bewahrheitet sich der alte Satz “Einmal Gauner, immer Gauner”. Aber: Bei einer Oma, die aus Hartz-bedingtem Hunger oder dementig ein Brötchen bei Jibi hat mitgehen lassen, legt der Staat für immer höchste Maßstäbe an und schlägt erbarmungslos zu. Exempel statuieren, ein für allemal “Flagge zeigen”. Beim ebenso abgöttisch wie unkritisch von Helmut “Bimbes” Kohl – dem Altbundeskanzler – verehrten Rahdener gilt das anscheinend nicht. Nun rührt er doch wieder unselig in vielen Töpfen. So auch bei der Bad Oeynhausener Balda AG. Aber das ist eine andere Geschichte. Irgendwie riecht das Ganze nach Uwe Barschel selig. Zürich. Badewanne. Zuvor “Ehrenwort”. Aber das gab ja Bimbes auch. Und irgendwie ist da der Hauch Kasachenmafia. Ich weiss nicht. Es riecht nach verbranntem Kerosin, Borscht, Vodka, Kalaschnikow. Kann mich aber auch irren.







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