StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
5
Jan '08

Detmold-Blog: handmade in Lippe

Einfach sensationell, dieser Werbeslogan auf den Papiertüten eines heimischen Schlachters. Dieser verkauft (nebst anderen Schlachtern) u.a. auf dem Wochenmarkt in Detmold. Allet lecker, issja klaar.

Die Verdenglischung  macht auch nicht vor den Toren alteingesessener Schlachtermeister in dem eher ländlich orientierten (und nicht gerade für sein kosmopolitisches und international ausgerichtetes Szene-Weltstadtmetropolen-Flair bekannt gewordenen) DETMOLD halt ….

Und dann die drei schmunzelnden Ferkelchen in schwatt-rot-gold dazu.

hermann meint: einfach köstlich!!!

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Detmold-Blog: Schietwetter

Das war nix heute. Windig stürmisch, einfach bah! Und die Vorhersage für morgen sieht ehrlich gesagt auch nicht besser aus. Im Gegenteil.

Bloß nich auf´n Hermann gehen morgen. Könnte fies werden. Am besten einmummeln zuhause und den letzten Ferientag genießen. Um dann am Montag wieder ran- und raus zu müssen…

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Bielefeld-Blog: Eltern schwänzen, nicht die Schüler

Zur Erklärung. OGS heißt Offene Ganztagsschule und nicht Obst/Gemüse/Speisekartoffel, siehe weiteren Verlauf des Artikels.
Was habe ich hier beim WDR lesen müssen “Mit der OGS haben viele Eltern endlich eine günstige Betreuungsmöglichkeit für ihre Grundschulkinder gefunden. Hausaufgabenhilfe und kreative Nachmittagsangebote helfen und machen den Kindern viel Spaß.”

Was hat der Mensch nicht? Genau, Zeit. Was macht man um mehr Zeit zu bekommen? Man verkauft die Kinder an die OGS, eeerrrm Entschuldigung, man bezahlt dafür, das die OGS auf die Kinder aufpassen “darf”. Tolle Idee. Da hat man endlich mehr Zeit genüsslich seinen Kaffee zu schlürfen und bei Ebay zu stöbern. Puh, endlich nicht mehr morgens einkaufen und auf die Uhr schauen wann denn die Kinder aus der Schule kommen. Morgens sind sowieso nur Rentner unterwegs und die Kasse bei Aldi ist dann immer so voll.

Wie heißt es so schön. Zeit ist Geld. Schlimmer ist es keine Zeit und kein Geld zu haben. Dann doch eher viel Zeit und kein Geld.

Danke NRW-Bildungsministerin Barbara Sommer. Durch ihr Engagement gibt es nun viel weniger Fehlstunden. Der Preis dafür ist hoch. Gerd Fünderich, der den Kommentar beim WDR über die OGS losgelassen hat, hat mit einem Punkt wohl recht.
Ich zitiere diesen nun “Die Eltern bleiben verantwortlich für ihre Kinder. Das können sie nicht abgeben an die Ganztagsschule. Die ist nämlich keine bessere Verwahranstalt so lange wie es den Eltern passt – und sie ist auch keine Paukschule mit Nachhilfe an fünf Nachmittagen die Woche. Hier geht es um ganzheitliches Lernen, um Bildung. Und das ist der wichtigste Punkt.”

Wichtigster Punkt meinerseits – die alleinerziehenden und berufstätigen Väter (auch Mütter natürlich) hatten Bedarf gemeldet und NICHT die kaffeschlürfenden Ebayer. Die besten Verwahranstalten sind immer noch die eigenen 4 Wände, nur ist die Frage, ob manche Elternteilchen auch Lust auf Anstaltsführung haben.

Man sollte in der Bielefelder Innenstadt nicht die zivile Streife auf Schüler abrichten, die mal eine Stunde schwänzen. Dann doch bitte auf Eltern, die schleunigst nach Hause geschickt werden müssen, da das Kind bald von der Schule nach Hause kommt.

Gummersbach-Blog: Veranstaltungskalender Gummersbach

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– - – ATTENDORN:
11.02.2009DIETER NUHR NU(H)R DIE WAHRHEIT
Dieter Nuhr gehört nach neuesten medizinischen Erkenntnissen zu den lebenden Künstlern dieses Landes. Erstes Rumblöken ist seit den sechziger Jahren belegt.

26.02.2009CIRCUS HEBEI Der große chinesische Circus
Die besten Artisten fünf staatlicher und 40 privater Circusensembles aus Chinas Circus Hebei werden zwischen November 2008 und April 2009 wieder das deutsche Publikum verzaubern.

– - – ATTENDORN:
21.03.2009MARIANNE & MICHAEL UNSER LAND – Die Könige der Volksmusik
“Die Könige der Volksmusik” – Das sind sie wirklich: Denn wenn MARIANNE & MICHAEL durch die Lande ziehen, liegen Musik, ein großes Stück Heimatgeschichte und gute Laune in der Luft. Im Januar 2009 startet das Traumpaar eine weitere Tournee durch Deutschland.

02.04.2009DIE NACHT DER MUSICALS
Seit Jahren sind sie in aller Munde: Musicalklassiker wie “Cats”, “Phantom der Oper”, “Evita” oder die neueren Musicals “Dirty Dancing”, “Wicked” oder “Daddy Cool”.

Zahlreiche Szenen und Melodien dieser weltbekannten Erfolgsstücke sind nicht nur in die Geschichte des Musicals eingegangen, sondern auch auf den Lippen der Fans und Glücklichen hängen geblieben, die bereits in den Genuss gekommen sind DIE NACHT DER MUSICALS live zu erleben.

Nichts passendes gefunden in Gummersbach !? Schau doch mal bei den Veranstaltungstipps für Bergisch Gladbach oder Siegen! Dort findest Du weitere Tickets und Konzertkarten!

Luedenscheid-Blog: Veranstaltungskalender Lüdenscheid

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17.02.2009DIE NACHT DER MUSICALS
Seit Jahren sind sie in aller Munde: Musicalklassiker wie “Cats”, “Phantom der Oper”, “Evita” oder die neueren Musicals “Dirty Dancing”, “Wicked” oder “Daddy Cool”.

Zahlreiche Szenen und Melodien dieser weltbekannten Erfolgsstücke sind nicht nur in die Geschichte des Musicals eingegangen, sondern auch auf den Lippen der Fans und Glücklichen hängen geblieben, die bereits in den Genuss gekommen sind DIE NACHT DER MUSICALS live zu erleben.

Nichts passendes gefunden in Lüdenscheid!? Schau doch mal bei den Veranstaltungstipps für Schwerte oder Gummersbach ! Dort findest Du weitere Tickets und Konzertkarten!

Solingen-Blog: Veranstaltungskalender Solingen

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10.02.2009DIE NACHT DER MUSICALS
Seit Jahren sind sie in aller Munde: Musicalklassiker wie “Cats”, “Phantom der Oper”, “Evita” oder die neueren Musicals “Dirty Dancing”, “Wicked” oder “Daddy Cool”.

Zahlreiche Szenen und Melodien dieser weltbekannten Erfolgsstücke sind nicht nur in die Geschichte des Musicals eingegangen, sondern auch auf den Lippen der Fans und Glücklichen hängen geblieben, die bereits in den Genuss gekommen sind DIE NACHT DER MUSICALS live zu erleben.

12.02.2009CIRCUS HEBEI Der große chinesische Circus
Die besten Artisten fünf staatlicher und 40 privater Circusensembles aus Chinas Circus Hebei werden zwischen November 2008 und April 2009 wieder das deutsche Publikum verzaubern.

Nichts passendes gefunden in Solingen!? Schau doch mal bei den Veranstaltungstipps für Velbert oder Remscheid! Dort findest Du weitere Tickets und Konzertkarten!

Bielefeld-Blog: BI wie Biber

“Der Biber kommt zurück”, so schreibt es der WDR.
Ach wie herrlich, diese putzigen, immer nassen Viecher haben sich für OWL entschieden.

Endlich weiß ein Tier wo es gut ist. Man fährt ja nur 10 Minuten und befindet sich in den naheliegenden grünen Oasen vor den Toren der Außenbezirke oder mitten im Teutoburger Wald. Halt auf’m Berg. Eigentlich ist es egal wo man wohnt in Bielefeld. Es sind immer irgendwie maximal 10 Minuten. Ich hoffe die Biber wissen das auch. Sollte eigentlich kein Problem für die schwimmenden Fellmonster sein, sind ja keine Bären die in den Alpen abgeschossen werden, bevor sie nach Bielefeld können.

Moment, da war doch ein Haken. Ach ja. Wir haben ja keinen richtigen Fluss der sich auch Fluss nennen darf. Denn von Bad Lippspringe aus fließt die Lippe ca. 255 km an den Städten Paderborn, Lippstadt, Lippetal, Hamm, Werne, Lünen, Datteln, Olfen, Haltern, Marl, Dorsten, Schermbeck und Hünxe vorbei. Irgendwo bei Wesel mündet sie dann in den Rhein. Hmm, schon Schade, da war kein Bielefeld aufgelistet. Geht ja auch nicht. Eine Umleitung der Lippe, nein, zu teuer. Bielefeld hat ja nicht einmal Geld den geplanten Ausbau der “Talsperre” durchzuführen.

Ok, ihr Biberlein, ca. 40 km nordöstlich von Lippstadt, da wo ihr ausgewildert werdet, da sind wir Bielefelder. Vielleicht könnte man ja ein paar überreden mitzukommen, wir haben eine tolle Johannisbachtalsperre. Ja, hört sich RIESIG an, ist aber nur der offizielle erste Teil des Namens für den kleinen künstlichen Obersee. Sagt es bloss nicht dem Biber. Oh ja, ihr lieben Biber, wir haben die Jölle und den Johannisbach und die Lutter im Angebot. Macht was draus. Ich persönlich empfehle die Möller Teiche. Schön ruhig dort. Aber was ihr auch macht, lasst den Wald stehen, sonst ergeht es euch wie 1826.

Fast vergessen. In der Windflöte auf einem Bauernhof gibt es auch ein Zebra. Was die Tiere aus Afrika können, kann ein ausgesetzter Biber schon lange. Nur Mut.

Das Westfalen Blatt berichtete über Wisente in der Auswilderung. 1755 wurde wohl das letzte Tier in Deutschland erlegt. Siehste, die gibt es schon 70 Jahre länger nicht mehr, ihr lieben Biberchen.

Juche, da wird die Wappenweg-Wanderung doch zur Großwildjagd und ein Erlebnis für die Kleinen, inklusive Biber Streichelzoo. “Am Widerstand eines Schäfers ist dagegen der Versuch gescheitert, in Meinbrexen bei Beverungen Wasserbüffel an der Weser anzusiedeln.” schrieb das WB. Vielleicht kommt es daher das Büffel nicht wirklich ungefährlich sind. Aber – Herzlich Willkommen – ihr Zebras, Strausse, Wisente, Biber, Mammuts und Säbelzahntiger. Wo ist eigentlich meine Flinte? Nein, nicht um die Tiere zu dezimieren, neee, um 1755 und 1826 nicht wieder passieren zu lassen. Was Bruno der Bär nicht geschafft hat, werdet ihr locker schaffen, ich helfe doch gerne, genau, euch wundersam ausgestorbenen Tieren.

Bielefeld-Blog: Arm. Bi vermöbelt BVB in Halle

Am heutigen Samstag läuft das Kleinemas-Hallenturnier (genau, es geht um die Wurst aus Verl). Mit dabei: Arm. Bielefeld, Borussia Dortmund, VfL Bochum, VfL Osnabrück, SC Paderborn und SC Verl. Im Mittagsspiel der ersten Gruppe vermöbelte die eigentlich 2. Mannschaft der Arminen die 1. der Dortmunder vor den Augen des neuen Arm.-Trainers M. Frontzek mit 6:4. Ob die Felder für die Arminen verkleinert werden müssen, damit´s gut läuft? Ein entsprechender Antrag der Alm-Führung soll bereits bei der FIFA vorliegen…..

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Bielefeld-Blog: 1 Pfund Treppenlift bitte. Dunkle Kenia-Mischung

Wer heut in der Früh auf der Bahnhofstraße sein Böhnchen bei Tchibo flüssig inhalierte, könnte ein Dröhnen in den Dritten und ein feines Singen im künstlichen Hüftgelenk gespürt haben. Endlich hat der Hamburger Auch-Kaffeverkäufer die Marktlücke gefüllt. Er bietet Treppenlifte an. Klar, der Bedarf ist, riesig, überaltert doch dieses Volk trotz größter Anstrengungen der ostalgischen Kanzleuse und “Keksröschen” von der Leyen blitzschnell. Da könnte man doch zwangsweise neben dem Klimaschutzgedöns auch gleich Lifte zwangseinbauen lassen in die Eigenwohnchen. Wer sich widersetzt, kommt in Roland Kochs Erziehungscamps. Jawolllll. So macht die neue bundesdeutsche Welt doch Spaß. Heute schon abgehört worden? Die CD mit der Vorratsdatenspeicherung wird grad bei Bertelsfrau-Arvato in Güterskloh gebrannt. Haben Sie Montag in der Post. Damit Sie wissen, was die wissen, die Ihnen bald zwangsweise Lifte verordnen.

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Bielefeld-Blog: Wem gehört die Stadt wirklich?

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Das “Forum Jahnplatz” ist verkauft worden. Für angeblich 14 Millionen. An die israelische TGE (Tshuva Group Europe. Sitz London). Der Bielefelder stutzt und wundert sich. Ja, wem gehörte der denn eigentlich? War das nicht Eigentum der Stadt? Mitnichten. Die hatte sich bereits Anfang der 90er Jahre des Objektes entledigt. Was dann von damals bis heute dort von der Bauherrengemeinschaft – fast alles Anwälte – investiert wurde, ist jedem bekannt. So gut wie nichts. Trotz gut 1 Mio. € Mieteinnahmen jährlich ein städtebauliches Menetekel , das sich würdig in Bielefelder Mahnmale wie “Alte Post” oder “Neumarkt” einreiht, Jetzt haben die Advocaten Kasse gemacht und eine isrealische Investorengesellschaft hat zugegriffen und sogleich wunderbare Pläne für den Umbau vorgelegt. “Tüten” wie am Hauptbahnhof für die Eingänge, helle Farben unter der Erde. Das Paradies Jahnplatz naht. Der stets Kritische wundert sich erneut und erinnert sich an die Klosterpassage, die ja heute auch dasteht wie abbruchreif. Seinerzeit gab es auch hochtrabende Pläne.

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In diesem Zusammenhange erinnert NW-Kommentator Maßmann an die Frage, wem eigentlich “die Stadt gehört” und vor allem, welches Mitspracherecht haben eigentlich die Bürger? Einfache und klare Antwort: Keines. Sie dürfen aber ihre Kohle und ihre Parkgroschen viel und reichlich in die von allwohlfeilen Kettenläden gesäumten Areale tragen. Die ehemals besitzenden Advocaten kümmerts nicht, sie tragen das Erzielte Bare in neue Brachobjekte, um eines Tages bei minimalster Investition reichlich abzugreifen.

Bielefeld-Blog: Der stille Tod der Grünen

So ein Tannenbaum hat´s wirklich nicht leicht. Nicht einmal 14 Tage ist es her, seit er im Teutoburger Wald vor den Toren der Metropole ausgesucht, für gut befunden und abgesägt wurde. Dann Triumpffahrt auf dem Autodach, Beschmückung und Belichterung. Schliesslich finaler Kommentar der Holden daheim, sanftes Zurechtrücken des Lamettas hier und da, Korrekturen an der Lichtführung und Begutachtung durch den Hund, dem die Nadeln dann aber doch zu spitz waren. Jetzt konnte es nicht schnell genug gehen mit der Absetzung des Weihnachtssymboles. Gesammelt werden sie auf grünen Heldenfriedhöfen an Strassenkreuzungen. Aber in nicht mal 360 Tagen geht der Zauber wieder los. Freuen wir uns auf Weihnachten!

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