habe mir schrecklich den magen verdorben, meine begleiterin auch! die eier in den omelettes sind nicht frisch…wir waren beide 3 Tage krank…der Geschäftsführer auf Nachfrage unglaublich unfreundlich! bitte boykottieren das schreckliche und teure cafe ohne ambiente!
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Olena F. sitzt vor dem großen Schreibtisch ihrer Magdeburger Rechtsanwältin in der Halberstädter Straße. Sie vertraut der Spezialistin für Familienrecht. Seit Jahren steht ihr die Juristin zur Seite. Jetzt haben sich beide Frauen entschlossen, mit der Geschichte der Olena F. an die Öffentlichkeit zu gehen : ” Ich habe mir das sehr gut überlegt “, sagt die 40 Jahre alte Ukrainerin mit hartem slawischen Akzent. ” Es ist meine letzte Hoffnung, doch noch Hinweise zu bekommen, wohin sich mein geschiedener Mann mit unserem gemeinsamen Sohn abgesetzt hat. ”
Quelle: Volksstimme
Ich hoffe, dass viele helfen.
Die besten Wünsche
Am 19.12.2007 wird es ab 09.15 Uhr im Saal 5 des alten Teils des Landgerichts Magdeburg zu einer Fortsetzung des Prozesses wegen des Überfalls aufeine Halberstädter Theatergruppe kommen, der deshalb bundesweit für Aufsehen gesorgt hatte, weil vermutet worden war, dass Hintergrund des Überfalls angeblich ein politisches Motiv gewesen ist.
Quellen: artikelweb
Zwischen ALDI und TOOM- Baumarkt

Auf Initiative von Katalin Hercegh (1. koord. Konzertmeisterin des Staatsorchesters Kassel) und Wolfram Geiss (Solocellist) hat sich im September 2006 dieses Orchester gegründet, mit dem Ziel, die Klangkultur eines Streicherensembles zu pflegen. So fanden sich Musiker des Staatsorchesters Kassel, freischaffende Künstler der Region, sowie (als besonderen Wunsch der Mitglieder) junge, hochbegabte Instrumentalisten mit Kasseler Background zusammen. Grundkonsens des Orchesters ist es, die Werke im demokratischen Miteinander und ohne Dirigent zu erarbeiten. Erfolgreiche Konzerte im September und ein überwältigendes Publikumsinteresse für das Konzert im Dezember 2006 in der Friedenskirche Kassel machen Mut für weitere Projekte.
Am 16.12.07 um 18.00 findet abermals ein Konzert des Spohr-Kammerorchesters in der Kasseler Friedenskirche statt.
Programm: Weihnachtskonzert, Bach, h-moll-Suite mit Anne Proske, Flöte, Grieg, Aus Holbergs Zeit Telemann, Violakonzert mit Joachim Schwarz, Bratsche, Bartok, Rumänische Tänze, Faure, Berceuse mit Katalin Hercegh, Violine, Berlioz, Hirtenmusik der Ismaeliten
Dritter Advent. “Staade Zeit”, wie man in Bayern sagt. Arm. Bielefeld hat sich selbst mit 3 Punkten beschenkt. Sportdirektor Reinhard Saftig durfte in der samstäglichen ARD-Sportschau verbalholpernd Michal Frontzeck als neuen Heilsbringer der Profis ankündigen. Wenn es da bei der Leerung besagter Flasche guten Chiantis nicht eine böse weibliche Stimme gegeben hätte, die in die Runde fragte: “Warum Frotzeck?”. “Frotzeck? Du meinst sicher Frontzeck“. “Ach so. Ja”. Lassen wir das mal so stehen. Der kräftige Endvierziger mit der Weihnachtsmannmütze auf dem Kopf setzte sich in seinem Stuhl zurecht, senkte seine auch sonst schon sonore Stimme auf Präsidentenniveau und erklärte: “Wer mit Alemannia Aachen die 1. Bundesliga verlassen konnte, kann das sicher mit Arm. Bielefeld auch. Er war immer der Schatten von Ewald Lienen und wurde auch mit ihm entlassen. Nun steht er im Alm-Licht”. Nach dieser Antwort wird sich die weibliche Stimme niemals mehr erheben und nach “Frotzeck” fragen. Bielefelds Gegenstück zum überaus erfolglosen Holger Fach beim benachbarten Zweitligisten SC Paderborn. Seine wohl wichtigste Erfahrung beruht sicher auf dem hautnahen Erleben des Abstieges vom Tivoli. Aber Wunder gibt es ja immer wieder. Auch im Fußball.
Väterchen FrustFrost hat zugeschlagen im Ostwestfälischen. 2 Grad minus in der Früh am Teutoburger Wald. Die Autos tragen weiße Raureif-Hauben und so mancher läßt politisch unkorrekt seine CO2-Schleuder warmlaufen. Wenn das die Kanzlerin oder der Minister sehen würden. Das gäbe aber ein Klimadonnerwetter. Ihre Autositze werden unsichtbar von Benzinöfchen unter der Haube vorgewärmt. So macht man das in der Welt des Klimaschutzes.
Crêpe’s, die bretonische Form des Eierkuchens, sind eine extrem leckere Angelegenheit. Gerade als kleine Mahlzeit für zwischendurch sehr zu empfehlen. Nur was einem nach dem Genuss übel aufstösst: der Preis! 2.50 euro für einen simplen Crêpe mit Nutella ist perfekt an die Grenze des Erträglichen plaziert. Viel mehr mag ich für ein im Grunde genommen sehr simples Gericht dieser Art nicht zahlen.
Nun dachte ich mir: vertrauen wir der selbstregulierenden Kraft des freien Marktes und schauen wir uns mal um auf diversen Weihnachtsmärkten. Und siehe da – ÜBERALL – selbst im tiefsten Osten der Republik (ok, nur in Rostock geguckt) kostet der kleine feine Crêpe 2 Euro und 50 Cent.
Bitte überzeugt mich vom Gegenteil und nennt mir Stadt plus Standort einer Crêpe-Bude, die diesen Preis unterbietet. Ich bin gespannt.
Oder als nette Geschäftsidee : warum nicht mal einen dauerhaften Crêpe Verkaufsstand / DönerCrêpe-Bude irgendwo am Bahnhof? Ich wäre Stammgast, und das um so häufiger, je angemessener der Preis. Wunschmarke: 1.50 Euro für einen Nougat-Crêpe.
Heute gibt es um 17 Uhr in der Kirche in Hohennauen ein Weihnachtskonzert mit den Premnitzer Bläsern und dem Hohennauener Chor unter der Leitung von Manfred Dehn.
Heute ist der letzte Tag des Rathenower Weihnachtsmarktes auf dem Märkischen Platz. Händler hoffen noch einmal auf Kundschaft. Es gibt Glühwein, weihnachtliches Gebäck, Bratwürste und andere wärmende und stärkende Spezialitäten. Kinderkarussell und Glücksstände sprechen natürlich die Kleinen an. Zum letzten Mal werden auch Frau Holle und die Goldmarie die Kinder mit Süßigkeiten überraschen und zum Basteln einladen. Und wie immer wird der Weihnachtsmann seine Runde auf dem festlich geschmückten Platz laufen. Am kommenden Wochenende wird zum zweiten Mal zur Mühlenweihnacht am Schwedendamm eingeladen.




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