StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Dez '07

Bielefeld-Blog: Insel der Besinnlichkeit

    wagenburg.jpg

    “All we have to do is to put the wagons round in a circle.” (John Wayne)

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Bielefeld-Blog: Bielefelder Wohnungsbericht ist da

Soeben ist der Wohnungsmarktbericht 2007 der Stadt Bielefeld erschienen. Der Bericht dokumentiert die aktuelle Lage am Wohnungsmarkt und liefert aufschlussreiche Informationen zum Wohnungsangebot und zur -nachfrage sowie zu einzelnen Themenschwerpunkten wie Wohnungsleerstände, Senioren oder Hartz IV-Empfänger. Den Wohnungsmarktbericht 2007 ist kostenlos erhältlich in der Bauberatung des Bauamtes, August-Bebel-Straße 92, oder im Internet unter www.bielefeld.de.

(Pressemeldung vom 14.12.07)

Lippstadt-Blog: Allen, die grade Bürgerentscheide vorbereiten …

… macht dieser Artikel von “DerWesten” ein bisschen Mut. Hin und wieder scheint es sich nämlich doch zu lohnen, die damit verbundenen Hürden zu überwinden und den typisch deutschen Bürokratiewald zu durchqueren.

Tja, was man nicht alles der Demokratie zuliebe anstellt. Übrigens finde ich in dem Artikel ein Zitat wieder, das Hartmut Befeldt in seinem Interview zum lebendigen Lippstadt auch schon ähnlich angebracht hat: “Der kleine Mann erreicht doch eh’ nichts.” Herrschaften, mit eine solchen Einstellung wird der Satz ja quasi zur selbsterfüllenden Prophezeihung. Aber dann hatte man hinterher wenigstens recht mit seiner Behauptung. Das scheint vielen Leuten wichtiger zu sein als für die eigenen Interessen zu kämpfen und dabei vielleicht zu verlieren.

Muenster-Blog: Eine Weihnachtsgeschichte

Weihnachtszeit – da muß natürlich ein Autor der Gruppe Sem;kolon ran! Mit münsterischen Flair…

Jede Weihnacht ein Wunder

Die Stadt inmitten grenzenloser Landwirtschaft. Studentenstadt, Angestelltenstadt, will Friedensstadt sein und ist Fahrradstadt. Entlang der Promenade, auf allen Straßen und Gassen bevölkern Fahrräder den Verkehr. Der einfache Mann, die Nonne, die Jugend und der Studienrat, sie alle wetzen ihre Fahrradsättel ab. Tag und Nacht. Zur Arbeit, zum Markt und zur Universität. Leise nieselt der Regen auf die Fahrradfahrer über dem Kopfsteinpflaster der Altstadt. Im Winter Schnee.Vom Honorar meiner letzten Lesung bestelle ich mir ein Zimmer im feinsten Hotel der Stadt. Das prächtige Foyer. Die netten Damen an der Rezeption. Der golden beleuchtete Fahrstuhl.Auch hier weht überall ein Duft von Weihnachten. Kerzen. Verspielte Dekorationen aus Tannenzweig und Kugelschmuck. Und der schwere Teppich dämpft die Schritte wie auf einer frischen Schneedecke.Mein Zimmer auf Wunsch ganz oben im Hotelturm. Elegant vornehme Dekadenz: Bad, Bett, Minibar, Fernseher, Schreibtisch. Das Essen lasse ich mir aufs Zimmer bringen. Aus meinem Koffer hole ich einen Stapel CDs. Ans Bett habe ich mir ein Hi-Fi Gerät stellen lassen – welch ein Luxus. Packe mein Notebook, gerade noch groß genug, um darauf tippen zu können, auf den Schreibtisch.Ein paar Stunden später und die Minibar geleert, stecke ich fest. Eine Erzählung, an der ich arbeite, kommt nicht weiter, blüht nicht auf, findet keinen Kick.Ich laufe im Hotelzimmer hin und her. Lege schnellere Musik auf, setze mich an den Schreibtisch, stehe auf und lege langsamere Musik auf. Schmeiße mich auf das Bett. Stehe wieder auf, gehe ins Bad und rasiere mich kontemplativ.Jetzt aber! Ich setze mich an den Computer. Die Stelle, an der ich hänge, ist: „Er schaut aus dem Fenster.“ Ich lösche das, schreibe: „Er guckt aus dem Fenster.“ Nein, nein! Er muß aus dem Fenster s-e-h-e-n. Ich lösche wieder und schreibe: „Er schaut aus dem Fenster.“Ich trommle auf der Tischplatte herum. Erst mit den linken Fingern, dann mit den rechten.Wer ist Er überhaupt? Ist Er alt, jung, dick, dünn, reich, arm? Ist Er so wie ich? Ich seufze.Ich fühle mich unwohl. Ich hasse alles und jeden! Und ich fühle mich allein. Ich öffne das Fenster. Grummelnd zwinge ich mich wieder an den Schreibtisch. Ich starre, starre auf den Bildschirm.Ich hebe meinen Blick, sehe grau verhangenen Himmel, bald ist es dunkel. Höre das Geläut unzähliger Kirchenglocken, die zu den Weihnachtsmetten einladen. Ich blicke hoch oben im Hotelturm auf die festliche Stadt herab und ein Fahrrad kommt an meinem Fenster vorbei.Moment! Was will ich da gesehen haben? Ein Fahrrad. In dieser Höhe. Am Fenster vorbeiradelnd?Aber es ist so. Eine Person strampelt gegen den Wind auf einem altem, schwarzen Hollandrad an dem Fenster vorbei. Und winkt mir lachend zu.Ich springe auf, hechte zum Fenster, beuge mich über die Fensterbank und sehe gerade noch, wie die Person um die Ecke des Hochhauses radelt.Ich schließe die Augen, reiße sie wieder auf. Halluzinationen! Genau, etwas, was ein guter Psychiater erklären könnte. Ich trete einen Schritt vom Fenster zurück. Unmöglich! Niemand radelt hoch oben um ein Hochhaus! Niemand winkt mir zu!Die Unmöglichkeit radelt gerade wieder bei mir vorbei. Jetzt klingelt sie, ruft „Hallo!“ und fährt lachend ein paar Schlangenlinien in der Luft. Dann kurvt sie um die Ecke.Ähem… Ich hatte wenigstens Gelegenheit, die Person genauer zu betrachten. Es ist eine Frau unbestimmbaren Alters. Eine Frau mit einem weiten schwarzen Mantel. Sie trägt einen violetten, langen, sehr langen Schal, der hinter ihr her flattert. Langes, gelocktes dunkles Haar flattert ebenfalls im Wind. In ihrem Gesicht sind die strahlendsten Augen meiner Karriere. Es ist, als ob ihre Augen Funken sprühen. Lebendigkeit, Fröhlichkeit und ein großer Tupfer Schalk leuchtet aus ihnen raus.Als das Wesen zur dritten Runde ansetzt, rufe ich aus dem Fenster: „Hey! Netter Trick!“Die Gestalt auf dem Fahrrad bremst ab, hält auf gleicher Höhe zu mir an und steigt ab. (x-Stockwerke über dem Grund…)Wie schauen uns an. Sie lächelt. Wir schauen uns lange, lange an. Bis sie den Kopf schief legt und fragt: „Darf ich rein kommen?“„Natürlich!“ Ich mache das Fenster frei. Helfe ihr beim Einstieg in mein Zimmer. Als sie vor mir steht, lächelt und mich anschaut, werde ich verlegen, sehe mich genötigt, etwas zu sagen und stottere rum: „I-ich bin… I-i-ich heiße…“ Mir geht die Puste aus.Ihre Augen sprühen wieder tausende Ministerne und sie sagt: „Ich weiß, wie du heißt. Ich komme ja wegen dir!“„Na, wenn du weißt, wer ich bin, darf ich dann wissen, wer du bist?“Sie antwortet nicht gleich. Guckt sich im Zimmer um. Hebt meine CDs auf, liest, was auf den Hüllen drauf steht. Mustert mein zerwühltes Bett. Inspiziert die Minibar. Geht an den Schreibtisch schaut auf den Bildschirm des Notebooks. Sie wickelt sich den Schal vom Hals, öffnet den Mantel, legt ihn gleich auf das Bett. Sie hat ein weisses, schwarz gepunktetes, kurzes Kleid an. Sie sagt: „Ich bin deine diesjährige Weihnachtsmuse, mein Lieber! Bestellst du mir was zu trinken?“„Muse? Weihnachtsmuse?“„Ich mag Rotwein. Trockenen, roten Wein.“„Meine M-u-s-e? Weihnachten? Diesjährig?“„Der Wein sollte mindestens aus den 80ern sein!“„Was? Ja, Wein. Ich bestelle dir was beim Zimmerservice.“ Während des Telefonats lasse ich sie nicht aus den Augen. Sie streckt mir die Zunge raus und setzt sich an das Kopfende des Bettes, lehnt sich an die Wand. Ihr Pose halb die einer Göttin, halb die eines Luders.„Muse? iesjährige Weihnachtsmuse?“ töne ich einfallslos.„Wann kommt der Wein?“„Gleich. Willst du mich inspirieren? Wie willst du das machen?“Ich setze mich auf die Bettkante, grabe mein Gesicht in meine Hände. Lange sitze ich so. Merke, wie sie zu mir heran rutscht, ihre Hand auf meine Schulter legt und in mein Ohr flüstert: „Erzähl mir einfach was.“Zwei ein halb Flaschen Rotwein später. Es ist nach Mitternacht. Ich liege mit meinem Kopf auf ihrem Schoß und habe ihr mein ganzes Leben erzählt. Sie hat den Wein getrunken um mich ermuntert zu reden, bis ich alles los geworden bin.Und wie sie mir über das Haar strich und so sanft und sacht zuhörte, einfach zuhörte, öffneten sich mir Schleusen, und nachdem ich aufgehört hatte zu weinen, fühlt es sich warm und gut an. Und mein Kopf ist kristallklar.„Siehst du“, sagt sie, „nun weißt du, worüber du schreiben sollst, was dein Stoff, dein Thema ist.“„Ich glaube schon,“ sage ich.Sie möchte, dass ich noch etwas Musik auflege. Sie leert die Weinflasche. Es ist frühester Morgen. Dunkel. Die Stadt schläft noch. Wieder angezogen, klettert die Muse aus dem Fenster, wirft sich den Schal mehrmals um den Hals, steigt auf das Fahrrad, murmelt etwas von zuviel getrunken. Winkt mir zu und ruft: „Tschüß!“Ich winke zurück und schaue ihr nach. Bald sehe ich nur noch ihr Rücklicht. Dann auch das nicht mehr und sie ist weg.Mit Energie setzte ich mich vor das Notebook und lege eine neue Datei an. Draußen fängt es an zu schneien.

(C) Christoph Aschenbrenner

Lippstadt-Blog: Mitternachtseinkauf im HIT


Vorab: Der Server war gestern platt. Keine Ahnung warum. Jedenfalls kommt dieser Artikel deshalb erst heute.


Fabian sagte mir “Das wird eh’ nicht so voll”. Fabian sagte auch “Die haben da garnicht viel Werbung für gemacht.” Und ich Trottel hab’ mich drauf verlassen. Als wir vorgestern zur Mitternachts-Aktion auf den HIT-Parkplatz fuhren, war es allerdings schon schwer eine Abstellgelegenheit für’s Auto zu ergattern, die noch dieselbe Postleitzahl hatte wie der Laden selbst.
Mitternachtseinkauf im Hit

Oder anders: Es war BRECHEND VOLL! Der Markt dürfte trotz der 15% Preisreduktion (auf alles, sogar auf Tiernahrung) einen ordentlichen Reibach gemacht haben. Das Foto zeigt die Schlange an der Kasse, und zwar vom Kühlbereich aus (wer den HIT nicht kennt: dat is GANZ hinten). Es war trotzdem irre lustig, irgendwie hat auch niemand wegen langer Schlangen oder voller Gänge oder sonstwas gemeckert. Alle waren dem glückseligen Kaufrausch erlegen. Sogar ich (zum Glück für Fabian). Da sag’ nochmal einer, Kapitalismus wäre böse.

Andreas

Bielefeld-Blog: NW-Träumer Rainer K.

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Die Pressemühlen in der Provinzstadt laufen heiß. Der Abgang des nicht zuletzt ortsmedial hochgejubelten “Jahrhunderttrainers” Ernst Middendorp veranlaßt die Leiter der örtlichen Sportredaktionen, ungeahnte Kommentarhöhen zu erklimmen. Da wird verbal nicht nur die Alm gestürmt, nein, man wagt sich ohne Sauerstoff und Pickert sogar auf den Mount Everest und kommentiert das, was andernorts gang und gäbe ist: “Nachkarten”, wenn ein Trainer weggeschickt worden ist. Rainer Klusmeyer von der NW mokiert sich darüber, das die “Saftig raus”-Rufe auf der Arminia-Homepage in anderen Unternehmen wohl nicht möglich wären. Nein? Na, dann erinnern wir mal an die kürzlich durch die Gazetten und über die TV-Schirme geflimmerte Philippika des geistigen Oberhauptes Managers von Bayern München, der nicht davor halt machte, die treuesten Fans dafür zu beschimpfen, das sie Kritik am ausufernden Häppchen-Kaviar-Champagner-Genippe in den Sponsor-Logen genommen hatten. Nun, das gabs schon zu Neros Zeiten. Demnächst kann Bayern M. ja “Daumen hoch, Daumen runter” der gelangweilten Münchner Schickeria einführen, wenn der dortige Jahrtausendtrainer Hitzfeld endlich weggegrault ist. In Bielefeld ersetzen wir einfach “Schickeria” durch “Pickerteria”.

Bei Arm. Bielefeld scheint man eine ähnliche Richtung einzuschlagen. Da wird der Gästefan-Block so niedrig gebaut, das die Gäste nichts mehr sehen. Da werden ausufernde Terassen für “die Sponsoren” gebaut. Da geht ein internes Fax an den Präsidenten in Sachen Gehaltspolitik an die Öffentlichkeit. Und eine armselige Pressepolitik der Verantwortlichen des Vereins – allen voran die Geschäftsführer – sorgt dafür, das jeden Tag eine “neue Trainersau” durch das Fußballdorf Bielefeld gejagt wird. Einmal ists Lienen, dann Frontzek, dann der, dann der. Wie wärs mal mit “Maul halten, machen und fertig?”. Der neue “Trainer für ein Spiel”, Detlef Dammeier stellt “erhebliche Mängel beim Kader fest”. Ist dafür nicht zuletzt der Vorgesetzte des Cheftrainers, ein gewisser Sportdirektor R. Saftig, verantwortlich? Oder hat er keine Ahnung, in welchem Zustand sich das kickende Personal befindet?

Strich drunter. Krisen sind meist hausgemacht. Hetzjagden werden fast immer von den Medien und mittelmäßigen Journalisten inszeniert. Bei Arm. Bielefeld allerdings gehören sie regelmäßig zum Provinztheater rund um die Alm. Insofern passt sich der unbeliebteste Cliub der 1. Liga dem großen Konkurrenten im fernen München nahtlos an. Aber hier wie da gilt unisono: Geld allein schießt noch keine Tore. Ein neuer – hoch professioneller – Presseverantwortlicher würde das alles wohl anders steuern. So dümpelt man dahin wie die ganze Stadt. Arm. Bielefeld. Ein möglicher Trainer Frontzeck – bei Alemannia Aachen wegen des Abstieges in die 2. Liga geflogen – hätte einen verdammt schweren StandStart.

Bielefeld-Blog: Vom Himmel hoch….

Wer ab und zu über den Weihnachtsmarkt auf den Straßen unter der Sparrenburg schlendert, entdeckt so manches Digicam-würdige Motiv. Gülden glänzt über dem Jahnplatz mit Rudolf Holtkamps Traum seinen roten Raketenhäuschen das Sternenzelt…..

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… durchquert diesen Ort der Glühweinglückseligkeit in der Passage des wunderschönen Jahnplatzes (ausgehende Provinzrenaissance mit anklingenden Globalisierungserscheinungen a la “chinesische Billignägel zu Geiz-Preisen”) und kommt an jene Treppe, die Arm. Bielefeld so gerne nehmen würde: die Treppe nach oben, im Blick Sport-Scheck mit der Kletterwand hinauf bis in “Bernsteins” Höhen…..

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… und das “wichtigste” Haus auf der langen Liste der Renovierungsbedürftigen eines Essener Konzerns lockt mit wohlfeiler Fassade.

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Bielefeld-Blog: Letzte Pommesbude vorm Westfalendamm

Ganz hinten in der Obernstraße, also im eigentlichen “alten Kern” der Metropole, steht der heimliche Kopf des Bielefelder Weihnachtsmarkes. Eine Pommesbude mit holländischen dicken Fritten. Also “Vlaamse friet”, wie sie in Belgien und den Niederlanden heißen. Mit allen möglichen Saucen, gut gewürzt, heiß und richtig lecker. Sie nahm eine mittlere Tüte mit Mayo, er beließ es bei einem großen Behältnis, dafür aber “mit ohne alles”.

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Rathenow-Blog: Schwimmverein kurz vor dem AUS !

Der Schwimmverein in Rathenow “SG Einheit” steht kurz vor dem Aus.
Durch die 16 fache Erhöhung der Bahnmieten, musste der Verein diese an die Mitglieder weitergeben. Dadurch kommt es jetzt zu massenhaften Austritt.

Die Auflösung des Vereins ist nur noch eine Frage der Zeit.
Soviel zu Jugendförderung………
Anstatt den Verein zu unterstützen, wird er voll abgeschossen – Jugend von der Straße weg zählt nicht mehr ….
Da brauch man sich dann nicht mehr wundern, wenn immer mehr Jugendliche abhängen mit Alkohol und Zigaretten. Intelegente Sprüche der Obersten der Stadt/Politik brauch man sich auch nicht mehr anhören,
da diese sowieso nicht wirklich helfen wollen. Da denkt sowieso nur jeder an sein eigenes Wohlergehen.

Herzlich Glückwunsch an die Stadt Rathenow und Wärmeversorgung !