Polizei und Stadt wollen den Abschleppunternehmern ein Frohes Fest bereiten und drohen während der Weihnachtsmarktzeit mit massivem Abschleppen von falsch geparkten Autos.
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Morgen geht es los, das muntere Türchen-Öffnen. Vor allem für Kinder ein feines Vergnügen, lässt es doch die Spannung auf Weihnachten in unvorstellebare Höhen schnellen, dass es kaum mehr auszuhalten ist.
Dieser in Arbeitskleidung gut vorbereiteter Vertreter seiner Zunft hat sich gleich Verstärkung mitgebracht, in Form eines Großcousins von Knut. Dem Bären gleich die Weihnachtsmütze aufgesetzt, und zack, fertig ist das Kostüm. Neulich hing er noch in der Langen Straße, vielleicht ist er inzwischen schon losgezogen, um am 24. seinen Einsatz nicht zu verpassen.
Als Geringverdiener für 3 Euro ins Theater oder städtische Veranstaltungen in der Oetker-Halle besuchen können? Ja. Das beschloß jetzt der Stadtrat einstimmig. Der Haken: kurz vor Beginn der Veranstaltung müssen noch Plätze frei sein. Ob das Wolfgang Clement, ehemals versagender NRW-Politiker, Zeitarbeitskönig, ehemaliger “Superminister” unter Gazgerd und Erfinder der ungestraften Volksbeschimpfung a la “Sozialschmarotzer” gefällt? Wahrscheinlich ist ihm nicht bewußt, das die Zuschüsse aus Steuergeldern auch Zugang zur Kunst für arme Bevölkerungsschichten ermöglichen muß. Und diese Schicht wächst, wächst und wächst.
Nur zu einem 1:1 mühte sich gestern Abend Bayern München im nicht standesgemäßen UEFA-Cup beim portugiesischen SC Braga. Dagegen hängt sich Arm. Bielefelds König Artur im Training voll rein. Und Rüdiger Kauf übt schon mal mit tanzenden Sandsäcken, wie man Dribbelkönig Frank Ribery stoppt. Alles wird gut am Sonntag, Jungs. Glück auf!



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